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Silvia Bächli erhält Preis der Sammlung Ricola

Die in Basel lebende Silvia Bächli hat den heuer zum dritten Mal verliehenen Preis der Sammlung Ricola erhalten. Die mit 20.000 Schweizer Franken dotierte Auszeichnung samt Publikation ehrt das international bedeutende Gesamtwerk der 1956 in Wettingen im Kanton Aargau geborenen Schweizerin. In der Begründung heißt es: „Silvia Bächli ist in den 1990er Jahren mit ihren vielteiligen Zeichnungsinstallationen bekannt geworden. Charakteristisch für die als Wandinstallationen präsentierten Zeichnungsgruppen ist das dynamische und harmonische Kräftegefüge zwischen den einzelnen ausgestellten Zeichnungen. Silvia Bächli widmete ihr gesamtes bisheriges Schaffen der Zeichnung, die sie als Medium der Darstellung ihrer persönlichen Weltwahrnehmung auf unverwechselbare Weise entfaltet und als Kunstform kontinuierlich weiterentwickelt hat.“ Lukas Richterich, Präsident des Verwaltungsrates der Ricola Familienholding, ergänzt, dass Bächlis Arbeiten „eine eigenständige Werkkategorie mit einer Formenwelt zwischen organischen und anorganischen Phänomenen, zwischen gegenständlicher und ungegenständlicher Darstellung“ seien.

Silvia Bächli studierte von 1976 bis 1980 an der Schule für Gestaltung Basel und der Ecole Supérieur d’Art Visuel in Genf. Seither widmet sie sich dem Medium der Zeichnung mit einer Vorliebe für die Materialien Gouache, Ölkreide und Tusche. Ihre Arbeiten auf Papier präsentieren sowohl eine abstrakte Formensprache in partiell geometrischen Mustern, Geraden oder sich wiederholenden Linien, als auch eine figurative Gestaltungen von Menschen als Silhouette sowie fragmentierte Beine, Arme oder Torsi. Bächli lehrte von 1992 bis 2016 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Sie wurde mit mehreren Auszeichnungen geehrt, darunter dem Prix Meret Oppenheim und dem Hans-Thoma-Preis. Silvia Bächli stellte unter anderem in der Pinakothek der Moderne in München, auf der Biennale in Venedig, im Centre Georges Pompidou in Paris und in der Kunsthalle Bern aus.

Der Preis der Sammlung Ricola wird seit 2014 alle zwei Jahre an zeitgenössische Schweizer Künstler verliehen, deren Gesamtwerk von internationaler Bedeutung ist. Ein weiteres Ziel der Ehrung ist es, auf die vielfältige, qualitativ hochstehende und international angesehene Kunst aus der Schweiz aufmerksam zu machen. Das Unternehmen sammelt seit 1975 zeitgenössische Schweizer Kunst und nimmt auch ein Werk der Preisträgerin in seine Kollektion auf. Bisher ging die Auszeichnung an Bruno Jakob und Helmut Federle.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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