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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ketterer wartet in München bei der modernen und zeitgenössischen Kunst mit musealer Qualität auf Millionenniveau auf, gibt aber auch jüngeren günstigeren Werken eine Chance

Kunst ist Lüge



Emil Nolde, Herbstwolken. Friesland, 1929

Emil Nolde, Herbstwolken. Friesland, 1929

Als „Klassiker des 20. Jahrhunderts“ stellt das Münchner Auktionshaus Ketterer die Offerten seiner großen Vorweihnachtsversteigerung vor und spielt damit auf ihre teils museale Qualität an. Eine solche kann man etwa Emil Noldes gut einen Meter breitem Ölbild „Herbstwolken. Friesland“ zubilligen, in dem der norddeutsche Künstler 1929 die Naturdarstellung bis an die Grenzen der Abstraktion führte. Mehrmals, vor allem in den 1950er Jahren, war die Leinwand mit ihren schwarzen Wolken vor blauem Himmel, die in der Abendsonne dann doch teils orangerot aufglühen, in Ausstellungen zu sehen. Geadelt wird sie außerdem durch ihre Provenienz, gehörte sie doch seit 1941 dem 1985 verstorbenen Schokoladenfabrikanten Bernhard Sprengel, dessen großartige Privatsammlung moderner Kunst den Grundstock des Sprengel Museums in Hannover bildet. Durch eine familiäre Schenkung gelangte das Nolde-Bild in hessischen Privatbesitz, aus der es jetzt für 1,2 bis 1,5 Millionen Euro als Hauptlos der Versteigerung unter den Hammer kommt.


Der deutsche Expressionismus trumpft wie immer stark in der gut bestückten Versteigerung am 8. Dezember auf. Erich Heckels „Badende am Stein“ von 1914 erinnert in ihrem kristallinen Bildaufbau an den berühmten, ein Jahr älteren „Gläsernen Tag“ aus den Bayrischen Staatsgemäldesammlungen, einem Höhepunkt im Schaffen des „Brücke“-Künstlers (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR). Von Ernst Ludwig Kirchner gibt es eine ungewöhnlich großformatige, flott hingestrichelte und mit Pastell kolorierte Papierarbeit aus dem Jahr 1915, die ein Selbstportrait mit der nackten Gerda Schilling, der jüngeren Schwester seiner Geliebten Erna, zeigt (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR); außerdem das kleine, farbenfrohe Ölbild „Haus auf der Staffel“ bei Davos von 1918/19 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Eine freundliche „Begrüßung“ zweier Damen an einer Brüstung durch einen jungen Mann mit Hut schilderte August Macke 1913 von seinem Aufenthalt am Thunersee in einem hübschen Aquarell (Taxe 350.000 bis 450.000 EUR). In der „Inneren Emigration“ malte Otto Dix 1938 die auf den ersten Blick unverfängliche Landschaft „Gletscher im Engadin“, gibt mit der abgestorbenen Lärche aber einen apokalyptischen Kommentar auf die Zeit (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR).

Aus fernen Ländern

Aus Indien brachte Karl Hofer einen holzschnittartig konturierten „Hinduknaben“ mit. Der Künstler hatte durch seinen Mäzen Theodor Reinhart aus Winterthur, der an der Malabarküste mehrere Firmenniederlassungen unterhielt, 1911 und 1913 Gelegenheit zu längeren Aufenthalten auf dem Subkontinent (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Die etwas ältere Generation der deutschen Impressionisten vertreten Max Liebermann mit der Darstellung zweier Reiter in der sommerlich grünen Allee bei Sakrow wohl von 1924 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR) und Lovis Corinth mit den pastos auf die Leinwand geworfenen „Chrysanthemen im Krug“ von 1918 für 180.000 bis 240.000 Euro. Das frühe Schaffen László Moholy-Nagys lässt sich in seiner geometrisch organisierten „Landschaft mit Häusern“ von 1919 bewundern. Wenig später wandte sich der gebürtige Ungar ganz dem Ungegenständlichen zu. Das Gemälde wanderte schon im Dezember 2010 bei Ketterer für netto 205.000 Euro über das Auktionspult. Daran orientiert sich nun die Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro.

Führender abstrakter Künstler der Nachkriegszeit in Deutschland war Ernst Wilhelm Nay, von dem das trotz des Titels „Schwarze Sternenbahn“ überwiegend freundlich eingefärbte Scheibenbild von 1955 für 400.000 bis 600.000 Euro auf Kundschaft wartet. Da Ketterer für die zeitgleich entstandenen, stilistisch nahen „Scheiben und Halbscheiben“ im vergangenen Dezember mit 1,85 Millionen Euro den Auktionsrekord für Nay einfahren konnte, ist die aktuelle Erwartung nicht zu hoch gegriffen. Zudem hat sich noch mehr Nay-Ware zu dem Münchner Auktionshaus aufgemacht, darunter die hochformatige freiere Leinwand „Hellblau im Zentrum“ von 1961 mit Scheiben und Augen für 300.000 bis 400.000 Euro. Eine besondere Variante gegenständlicher Malerei pflegte damals Konrad Klapheck mit seiner hintergründig aufgefassten Dingwelt in einem gesteigerten Realismus. Seine vor wesenlosem braunem Grund platzierte Schreibmaschine mit dem Markennamen „Royal“, der zugleich Bildtitel ist, datiert 1957 und ist das zweite Exemplar einer Werkserie, die der Künstler 1955 begann. Während der vergangenen acht Jahre hing das Gemälde als Leihgabe im Museum Kunstpalast in Düsseldorf (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Abgelehnt

Den zweiten Millionenbetrag des Tages peilt Ketterer mit Gerhard Richters unscharf fotografischem „Portrait Schniewind“ von 1965 an. Der Künstler malte das 120 Zentimeter hohe Bild mit der rahmensprengenden Nahaufnahme des Sportfunktionärs und Sammlers Willy Schniewind 1965. Aus dem Besitz des Dargestellten, der 1978 starb, gelangte es in US-amerikanischen Privatbesitz und hat in den letzten Jahrzehnten schon einige glücklose Auktionsauftritte hinter sich. Nun versucht es einen erneuten Anlauf bei 800.000 bis 1,2 Millionen Euro. 1997 wurde Richter eingeladen, für die nach Entwürfen Renzo Pianos errichtete Wallfahrtskirche zu Ehren des heiligen Padre Pio in der apulischen Kleinstadt San Giovanni Rotondo Leben und Stigmatisierung des heiligen Franz von Assisi zu verbildlichen. Der daraufhin entstandene Zyklus aus sechs blutroten, rhombenförmigen abstrakten Schlierenbildern wurde vom Auftraggeber allerdings abgelehnt und hängt heute im Museum of Fine Arts in Houston. Ein kleinformatiges Werk, das mit dieser Gruppe in Zusammenhang steht, bietet Ketterer für 250.000 bis 350.000 Euro an. Ungegenständliche Wege beschritt Georg Baselitz 1991 in seinem „Mäanderlied“. Auch auf den Kopf gestellt vermag der Betrachter in der Kreisstruktur einen eindeutigen Bildgegenstand nicht zu erkennen (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR).

Wild-gestisch, in Form eines abstrakten Expressionismus, kommen Asger Jorns „Cent défauts“ von 1967 daher. Im Jahr seiner Entstehung war das Ölbild mit dominanter roter Farbfläche in der Pariser Galerie Jeanne Bucher zu sehen, mit der der dänische Künstler ein Jahr zuvor die Zusammenarbeit begonnen hatte. Der Bildtitel ist – nur gehört, nicht gelesen – zweideutig und kann übersetzt „100 Fehler“ wie auch „Ohne Fehler“ bedeuten (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Eine starke visuelle Anziehungskraft besitzen die farbleuchtenden Kreisringe auf Poul Gernes’ Quadrat „Target“ von 1966. Anlass für diese Serie der Zielscheibenbilder war die Ausgestaltung eines Krankenhauses im dänischen Herlev (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In Marwans brauner Fleckenstruktur auf einer unbetitelten Leinwand von 1992 schält sich kaum wahrnehmbar ein Gesicht heraus (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Den Namen Günther Ueckers wird der Auktionator in den kommenden Versteigerungen mit 16 Werken am häufigsten aufrufen. Der „Zärtliche Garten“ von 1964, eine blassrosa eingefärbte Nagelung mit weich wogender Linienführung, ist mit 600.000 bis 800.000 Euro zugleich eine der teuersten Offerten. Die Hälfte kostet Ueckers motorbetriebene runde „Light-Disk“ von 1966 mit Licht- und Schattenspiel. Seltenheitswert darf sein früher „Nagelbaum“ beanspruchen, den Uecker 1958 aus dunklen Nägeln zu einer Wolke zusammengeschweißt hat (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR).

Als minimalistische Skulptur lässt sich Sol LeWitts „Pyramid“ von 1996 bezeichnen. Sie baut sich aus einem Raster weiß gefasster Holzstangen in offenen Kubusformen auf (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Daran schließt sich Ulrich Rückriems massiger, lediglich mit Bohrlöchern gestalteter Granitblock von 1991 an (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Aus der Konkreten Kunst stammt Max Bills vierteilige Form „Strebende Kräfte einer Kugel“ von 1966/67. Bei der glattpolierten Skulptur aus rot-schwarz gesprenkeltem Bohusgranit visiert Ketterer mit 250.000 bis 300.000 Euro einen Spitzenwert an. Als Bilderhauer der Klassischen Moderne treten Georg Kolbe mit der an Rodin angelehnten Kalksteinfigur „Vornübergebeugter Akt“ von 1906 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), Wilhelm Lehmbruck mit dem expressiven Steinguss des armlosen „Gebeugten weiblichen Torsos“ von 1912/13 (Taxe 160.000 bis 180.000 EUR) und – etwas ungewöhnlich – Max Beckmann mit seiner Bronze einer gemütlich liegenden „Schlangenbeschwörerin“ von 1950 an (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die Jüngsten

Die jüngeren lebenden Künstler stellt Ketterer den wichtigsten „Klassikern“ voran. Hier sind die Schätzpreise durchschnittlich nicht ganz so hoch; 200.000 bis 300.000 Euro für Tony Craggs dunkelrot patinierte Bronze „Versus“ von 2012, die er aus verlaufenden Scheiben zu einer Kugel geformt hat, markieren die Spitze. Klassikerstatus können die Skulpturen Stephan Balkenhols wie seine renaissancehaft, monumentalen „Tondi“ mit Männer- und Frauenkopf von 1993 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und Imi Knoebels fünfteilige „Anima Mundi 41-5“ von 2015 aus geometrisch bemalten Aluminiumtafeln mit zentralen Farbfeldern und rahmenden schmalen Leisten beanspruchen (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Der Chinese Ding Yi ist mit abstrakten Werken aus mehrfach sich überlagernden Kreuzstrukturen, wie sie Ketterer mit der Leinwand „Appearance of Crosses“ aus dem Jahr 2008 für 100.000 bis 150.000 Euro offeriert, auf dem europäischen Markt inzwischen heimisch geworden. Altmeisterliche mimetische Maltechnik zelebriert Karin Kneffel mit einer unbetitelten Leinwand von 2003, auf der ein schwarz gepunkteter Dalmatiner über einen weiß-rot gekachelten Fliesenboden läuft – und Kneffel sagt selbst dazu: „Kunst ist doch gewissermaßen Lüge“ (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Die jüngste Künstlergeneration des Katalogs setzt mit den 1970er Jahren ein. Dazu gehören etwa die Bildhauerin Katja Strunz, die mit ihren drei Vierkantstelen und den beiden Messingquadern Assoziationen an den Konstruktivismus der Moderne weckt, die Arbeit „Early Morning Rain“ von 2007 aber variabel angelegt hat (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), oder der Maler Benedikt Hipp, der mit seinem „Leibeigenenband“ von 2009 in eine mehrdeutige rätselhafte Bilderwelt entführt und hier Fragen von Wissenschaft, Philosophie und Theologie verhandelt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Der Belgier Michiel Ceulers ist eher auf die Beschaffenheit der Malerei und den Zufall aus und gestaltet dafür Gitterbilder, wie die silbergrauen „Cities of the future“ und den farbenreicheren „New York Counterpoint“ von 2011 (Taxe je ab 8.000 EUR). Slawomir Elsner evozierte 2003 „Lichterscheinungen“ in Blau und Weiß auf nachtschwarzem Grund (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), während Christian Awe mit seiner aquarellierten Leinwand „Sonnenbad“ von 2004 luzide der Weiblichkeit huldigt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 8. Dezember um 15 Uhr mit „Ketterer Contemporary“; um circa 16 Uhr folgen die „Klassiker des 20. Jahrhunderts“. Die Besichtigung der Kunstwerke ist vom 2. bis zum 7. Dezember möglich, der Katalog unter www.kettererkunst.de abrufbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



02.12.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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