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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Kunst bei Neumeister: in München gibt es von musizierenden Putten über klassizistischen Jugendstil bis zu neugierigen Schafen einiges zu entdecken. Auch eine malende Hochadelige ist darunter

Dilettierende Königin



Elisabeth Ludovika von Bayern, Königin von Preußen, Jagdschlitten in Winterlandschaft, 1841

Elisabeth Ludovika von Bayern, Königin von Preußen, Jagdschlitten in Winterlandschaft, 1841

Auf den ersten Blick ist nichts Spektakuläres an der Winterlandschaft mit zwei Jägern in einem Schlitten, datiert auf das Jahr 1841. Sie ist ein zeittypisches Gemälde, wie es zigtausende gibt. Doch dann ließ das unten rechts angebrachte, bekrönte Monogramm „EL“ im Zusammenhang mit dem originalen Rahmen des sächsischen Königshauses die Vermutung aufkommen, der Schöpfer der Jagdszene könnte aus dem engeren Umfeld der Wettiner stammen. Das Auktionshaus Neumeister ging der Sache nun auf den Grund und schaltete Dorothea Minkels ein, Spezialistin für Elisabeth Ludovika von Bayern. Die 1801 in München geborene Prinzessin heiratete 1823 den späteren König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ihre Zwillingsschwester Amalie Auguste ein Jahr zuvor den Prinzen Johann von Sachsen. Die Hinweise auf die Urheberschaft von Elisabeth von Preußen verdichteten sich, da die Malerei zur klassischen Erziehung von Prinzessinnen gehörte und physiognomische Ähnlichkeiten der beiden Jäger mit den Ehemännern der bayrischen Prinzessinnen vorliegen: links Johann von Sachsen, rechts Friedrich Wilhelm von Preußen. So dürfte das Gemälde ein Geschenk der preußischen Königin an ihre Schwester und ihren Schwager gewesen sein und ist motivisch im direkten familiären Umfeld zu verorten.


Dorothea Minkels konnte das Gemälde erst nach Redaktionsschluss des gedruckten Auktionskatalogs prüfen und die Autorschaft Elisabeth Ludovikas bestätigen. Daher ist die Schätzung im Katalog noch mit 1.200 bis 1.500 Euro ausgewiesen, inzwischen aber auf 8.000 bis 12.000 Euro angehoben. Mit diesen Wertvorstellungen geht das seltene Dokument für das künstlerische Talent der preußischen Königin in der Versteigerung „Alte Kunst“ am 5. Dezember bei Neumeister an den Start. Das Münchner Auktionshaus hat hier über 400 Positionen an Kunsthandwerk, Malerei, Skulptur und Grafik vom Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert versammelt. Den Auftakt bestreitet die Keramik, etwa mit einem Annaberger Humpen in buntem Reliefdekor aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR) oder mit einem rund 100 Jahre jüngeren Bayreuther Walzenkrug, auf dessen brauner Wandung noch schwach eine Silbermalerei mit Rankenkartusche und Monogrammmedaillon zu sehen ist (Taxe 2.700 bis 3.000 EUR).

Porzellan durch die Epochen

Maritim wird es beim Porzellan mit einer unstaffierten Terrine in Gestalt eines Krebses (Taxe 3.000 bis 3.300 EUR) und einer Schale, auf der zwischen indianischen Blumen lustige Hummer schwimmen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Ebenfalls die Porzellanmanufaktur Meißen war um 1750 für einen dreiflammigen floralen Kerzenleuchter mit zentraler Jagdgöttin Diana verantwortlich (Taxe 2.800 bis 3.000 EUR). Teuerstes Objekt ist hier die historistische Elementenvase „Erde“ mit allerlei springendem Getier nach einem Modell von Johann Joachim Kändler aus dem späten 19. Jahrhundert für 17.000 bis 20.000 Euro. Beim Silber offeriert der Königsberger Meister Johann Wilhelm Bund ein Leuchterpaar von etwa 1778, das mit seinen geschwungenen vegetabilen Formen und Tulpenblüten gut in den Jugendstil passen würde (Taxe 3.300 bis 3.500 EUR). Im Empire ist die Pariser Kaffeekanne von Léonard Chatenet auf hohen Tatzenfüßen mit Palmetten und Tierkopfausguss verortet (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR).

Beim Porzellan aus Jugendstil und Art Déco bestreitet Wolfgang von Wersin mehrere Positionen, unter anderem mit den 70 Teilen des Kaffee-, Tee- und Mokkaservice „Adonis“ in bunter Ausführung (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR) oder mit den 82 Teilen des dazugehörigen Speiseservice, die lediglich mit grauem Band und Goldrand verziert sind (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Ebenfalls für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg entwarf Rudolf Sieck um 1914 eine zeittypische Deckelvase mit Herbstlaub, Hagebutten sowie roten und blauen Beeren (Taxe 600 bis 800 EUR). Für die figürliche Porzellankunst jener Zeit stehen etwa Louis Tuaillons ruhig reitende „Amazone“ von KPM (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder Karl Tutters geschmeidig liegender „Leopard“ von Hutschenreuther (Taxe 300 bis 400 EUR). Gabriel Argy-Rousseaus Tischlampe „Furled leaves nightlight“ von 1923 mit einem Ornamentband aus Rosetten und Blättern in Rot und Violett steht für die französische Glaskunst (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Gut bestückt ist die skulpturale Abteilung mit Joseph Wackerles Holzgruppe „Jüngling mit Pfeil und Bogen erlegt einen Hirsch“ von 1922 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Ilse von Twardowski-Conrats Bronzebüste einer über einem Buch sinnierenden Frau von 1902, hinter der ihre Schwester, der Wiener Kunsthistorikerin Erica Tietze-Conrat, zu vermuten ist (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Skulpturen und Möbel

Die klassischen Bildhauerpositionen führen zwei musizierende Putten mit Trommel und Posaune an, die der in Landsberg am Lech tätige Lorenz Luidl um 1700 in barocker Bewegtheit schuf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Statischer ist da noch der Auferstandene Christus mit segnender Hand aus dem Donauraum um 1510/20 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), ebenso die ungefasste Kleinplastik einer voluminösen Maria mit Kind aus Augsburg um 1600/10 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Wieder mehr barocken Schwung bringen die beiden Evangelisten Markus und Matthäus aus dem bayrisch-österreichischen Raum vom Ende des 17. Jahrhunderts (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR) und der heilige Leonhard aus der Werkstatt des oberschwäbischen Bildschnitzers Johann Georg Bschorer um 1720 ins Auktionsgeschehen (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Schon in die beruhigte Figurenauffassung des Klassizismus weist der heilige Hubertus in Jagdkleidung mit Hirsch aus dem Umkreis des Franken Bonaventura Joseph Mutschele (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Im Katalog folgt darauf die Möbelabteilung, die von einer mainfränkischen Tabernakelaufsatzkommode um 1740 bei 15.000 bis 18.000 Euro angeführt wird. Das höfische Rokokomöbel, das einst im Heussleinschen Hof in Bad Kissingen stand, verorten die Experten aufgrund der aufwändigen Marketerie aus Bandelwerk und Jagdmotiven im Umfeld des Würzburger Hofschreiners Carl Maximilian Mattern. In etwas schlichterer Ausführung gibt es diese Möbelform schon ab 5.000 Euro. Stilistisch kongruent enthält das Angebot einen vergoldeten süddeutschen Rokokospiegel für 4.400 bis 4.800 Euro. Etwas älter ist ein reich verzierter süddeutscher oder Tiroler Kabinettkasten vom Ende des 16. Jahrhunderts, aus dessen Innenleben eine überbordende Marketerie mit Architekturversatzstücken, Rollwerk und Blumenranken quillt. Für den rechten Wandschmuck sorgt eine Brüsseler Tapisserie von Ende des 16. Jahrhunderts aus der Manufaktur Jakob Geubels d.Ä. mit zentraler alttestamentlicher Verlobungsszene und einer breiten Bordüre (Taxe je 10.000 bis 12.000 EUR).

Gemälde Alter Meister

Der in Hamburg geborene Ernst Stuven erlernte sein Handwerk ab 1675 in Amsterdam und begeisterte sich dort vor allem für die Stilllebenmalerei. Seine Blumenstücke orientieren sich an seinem Lehrer Willem van Aelst, sind in ihrer Malweise aber etwas pastoser und weicher, wie der ihm zugeschriebene, voll erblühte Strauß mit Nelken, Tulpen, Rosen, Lilien und anderen Blüten, an denen sich Schmetterlinge und Schnecken gütlich tun (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auch für das Blumengebinde in einer Nische, an dem ebenfalls Schnecken herumkriechen, wird Jacob Campo Weyerman als Maler nur angenommen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wenig weiß man über den in Utrecht tätigen Blumenmaler Johannes Baers; ein kleines Bukett in einer Glasvase mit Hummel, Fliege und Schmetterling hat er jedenfalls auf der Steinplatte signiert und auf das Jahr 1654 datiert (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Bei etlichen der höherwertigen Gemälde Alter Meister ist die Urheberschaft nicht gesichert. Das trifft für zwei Werke des venezianischen Renaissancemalers Leandro Bassano zu. Das letzte Gutachten für seine Kupfertafel mit dem vor einem Schimmel knienden Kaiser Augustus, den die Tiburtinische Sibylle auf die Vision der Muttergottes im Himmel hinweist, datiert ins Jahr 1932 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auf Leinwand soll er um 1575 ein „Abendliches Konzert“ verfasst und dafür Mitglieder seiner Familie portraitiert haben, was sich im Vergleich mit dem „Concerto familiare“ in den Florentiner Uffizien manifestiert (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). In diese Preiskategorie ordnet sich ein vornehmes Damenbildnis als Halbfigur mit Nelke in der Hand an einem Tisch ein, das wohl Bartholomäus Bruyn d.J. zu verantworten hat. Wieder etwas mehr ist mit 20.000 bis 25.000 Euro für eine römische Ruinenlandschaft des Barock mit Figurenstaffage fällig, in die wahrscheinlich Giovanni Ghisolfi den Herkules Farnese und die Apsis der Maxentiusbasilika hineinkomponiert hat.

Begründet scheint die Urheberschaft David Teniers’ d.J. für eine Dorfansicht mit Hirten und ihren Tieren, wobei eine Kuh typischerweise auf dem Bild heraus den Betrachter fixiert (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auf einem originalen Gemälde von Frans Hals aus dem Kimbell Art Museum basiert die Genreszene „Der Rommelpotspieler“. Der Fastnachtsbrauch mit dem Narr in der Mitte, den zahlreiche Kinder umringen und seinen Brummtopf hören wollen, war ein beliebtes Bildmotiv, das in seiner Werkstatt, aber auch außerhalb häufig und zu späteren Zeiten wiederholt wurde (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Anmutig hat Barbara Rosina Lisiewska das Portrait eines Fräuleins von Tschirschky-Bögendorff im grün-rosafarbenen Seidenkleid auf die Leinwand gebannt, die wohl zur Mitte des 18. Jahrhunderts Dame am sächsischen Hof in Dresden war (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Aus dem späten Rokoko stammt zudem das für die damalige Türkenmode gemalte Zweipersonenstück „Sultan und Odaliske“ von Johann Heinrich Tischbein d.Ä. aus dem Jahr 1767 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), während ein frontales Damenbildnis im Oval seines Neffen Johann Friedrich August Tischbein von 1781 schon deutlich klassizistische Züge annimmt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Zeichnungen

In der Sektion mit Grafik und Zeichnungen mischen sich Alte und Neuere Meister. Der Sammler trifft hier etwa auf Franz von Stucks Tondo mit der Büste einer jungen Frau in Pastell (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder auf Max Liebermanns Kohlestudie eines Mannes mit Kiepe in den Dünen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), aber auch auf eine frühbarocke lavierte Feder- und Rötelzeichnung der Taufe Christi. Sie ist in der Technik der Mikrographie, der Schriftbilder in kleinsten Buchstaben, ausgeführt. Daher kommt hier ein Künstler aus dem Umkreis des in 1653 in Augsburg geborenen Johann Philipp Püchler in Frage (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR).

In der schwäbischen Stadt war auch die Künstlerfamilie Rugendas beheimatet. Georg Philipp Rugendas d.J. war dabei auf Tierdarstellungen abonniert, was seine fünf Studien mit Ziegen und Schafen von 1718/19 (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) oder die vier Blätter mit erlegten Rehen von 1743/44 zeigen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Kühe und Ziegen im Stall hat rund hundert Jahre später gleichfalls Lorenzo Quaglio als Aquarell aufs Papier gebracht (Taxe 600 bis 800 EUR), ebenso das größere Blatt „Vorbereitung zum Fest“ mit einem dicken Pfarrer und seinen Bediensteten im Hof des Pfarrhauses von 1853 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Mariano Fortuny entführt dann in die Welt des Karnevals und stellt in seinem Aquarell eine bunte Maskerade mit einem Geige spielenden Harlekin in historistischen Rokokoanklängen vor (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Nicht so ausgelassen geht es auf Benno Adams Leinwand mit zwei französischen Soldaten vor einem brennenden Dorf zu, die nach der Brandschatzung gerade Rinder, Schafen und Ziegen wegtreiben (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Einen Feuersturm lässt auch Heinrich Bürkel in seinem „Nächtlichen Dorfbrand“ aus dem Jahr 1826 rot leuchtend auflodern. Mit diesem Frühwerk steht der beliebte Münchner Genremaler noch in der Tradition der niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts (Taxe 6.500 bis 7.000 EUR). Für stimmungsvolle Nachtbilder ist Jan Hendrik van Grootvelt zuständig, der seine Marktszene nur schwach mit einigen Laternen und dem Mond beleuchtet (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Die starke holländische Fraktion führen Hendrik Daniël Eckelboom mit seinem weiten Blick über ein Flusstal mit rastenden Reisenden im Vordergrund von 1846 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Andreas Schelfhout mit seiner pittoresken Küste bei Scheveningen mit Booten und Fischerhütten um 1848 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Christiaan Cornelis Kannemans mit der etwas unruhigeren See vor der Kanalküste von 1849 fort, auf der Fischer gerade ihre Netze einholen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Auch Andreas Achenbach thematisiert mit Segelschiffen und Booten bei hohem Wellengang typischerweise Maritimes (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Die Münchner Malerschule hat bei Neumeister Heimvorteil und unterstützt die Auktion tatkräftig, etwa Christian Morgenstern mit seiner abendlichen „Baumgruppen an einem stillen Wasser im Dorfe Esting bei München“ von 1848 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder Carl Kronberger mit seiner herzigen Genreszene dreier Kinder beim „Winterlichen Besuch bei der Großmutter“ (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Eduard von Grützner lässt den Betrachter derweil bei der Kartenrunde „Bemogelt“ von 1890 in der guten Stube teilhaben: Ein Pfarrer wird eben von zwei seiner Kartfreunde hinters Licht geführt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Franz von Defregger hat sich dagegen auf ein junges sitzendes Dirndl mit Hut im verlorenen Profil konzentriert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Otto Gebler weist seiner Schafherde fast menschliche Züge zu, wenn die Tiere eine umgestürzte Vogelscheuche als „Gefallenen Helden“ neugierig inspizieren (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Die erhabene Bergwelt der Alpen holt Oskar Mulley mit seinen aufragenden Felsmassiven hinter „Schloss Tirol bei Meran“ ins Bild (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 5. Dezember um 14 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



03.12.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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