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Deutsche Museen sollen mehr Präsenz im Ausland zeigen

Das Auswärtige Amt will kulturelle Zusammenarbeit mit dem Ausland verstärken

Die deutsche Kultur soll einen höheren Stellenwert im Ausland erhalten. Dazu will das Auswärtige Amt eine „Agentur für Internationale Museumszusammenarbeit“, so ihr Arbeitstitel, ins Leben rufen und die kulturelle Kooperation vor allem mit dem afrikanischen Kontinent ausbauen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer gestrigen Ausgabe. Mit dieser „kulturellen Partnerbörse“, an der sich der Bund, Museen und Kulturinstitutionen beteiligen sollen, will die Regierung der wachsenden internationalen Konkurrenz großer Museen und anderer Länder entgegentreten. Für die Agentur hat der Bundestag in den kommenden vier Jahren 23 Millionen Euro bewilligt.

Man wolle durch sie „Austausch und Kooperation mit Museen in Afrika gezielt fördern und das große Engagement unserer Museumsschaffenden bündeln helfen und systematischer unterstützen“, sagte Außenminister Heiko Maas in der Süddeutschen Zeitung. Angesichts der „überfälligen Debatte über den Umgang mit Kulturgütern aus kolonialen Kontexten“ will sich die Regierung dieser Aufgabe stellen. Zudem sollen große internationale Ausstellungskooperationen gefördert werden. So soll erst einmal in Afrika der Bau oder die Verbesserung von Museen unterstützt und Museumsexperten ausbildet werden. Außerdem möchte man den Austausch von Kuratoren und Objekten beflügeln und die Restitution beschleunigen.

Deutschland besitzt über 6000 Museen. Im internationalen Vergleich mit anderen spektakulären Museumsprojekten bleiben sie aber meist außen vor. Das amerikanische Guggenheim unterhält seit 1997 einen Ableger im spanischen Bilbao, der Louvre seit zwei Jahren in Abu Dhabi, eine Fiale der Eremitage in St. Petersburg findet sich in Amsterdam, und das Centre Pompidou will heuer ein Museum in Shanghai eröffnen. China selbst errichtet Museen in anderen Länder, etwa im Senegal, und holt gezielt ausländische Kulturinstitutionen in seine Metropolen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

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