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Julia Draganovic geht nach Rom

Julia Draganovic übernimmt die Leitung der Deutsche Akademie Rom

Julia Draganovic heißt die neue Direktorin der Villa Massimo in Rom. Im Juli 2019 soll die Literatur- und Kunstwissenschaftlerin die Nachfolge von Joachim Blüher antreten, der nach 17 Jahren im Amt in den Ruhestand geht. Das gab gestern Kulturstaatsministerin Monika Grütters in Berlin bekannt. „Mit Julia Draganovic gewinnen wir eine hoch qualifizierte und mit der zeitgenössischen Kunstszene vertraute Kulturmanagerin für die Leitung der renommiertesten deutschen Künstlerresidenz im Ausland. Während ihres jahrelangen Wirkens in Italien hat sie bewiesen, dass ihr die deutsch-italienischen Kulturbeziehungen ein Herzensanliegen sind. Sie bringt damit beste Voraussetzungen mit, um den Stipendiatinnen und Stipendiaten der Villa Massimo in Rom und der Casa Baldi in Olevano Romano eine kompetente Ansprechpartnerin zu sein. Ich bin überzeugt, dass Julia Draganovic das hohe Renommee der Deutschen Akademie Rom sichern und als neue Direktorin eigene Akzente setzen wird“, so Grütters.

Julia Draganovic, 1963 in Hamburg geboren, studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Deutsch und Philosophie auf Staatsexamen und absolvierte den Magister Artium in Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Hier wurde sie auch im Jahr 1995 mit einer Arbeit über Ernst Jünger promoviert. 1998 war Draganovic Referentin für Europaangelegenheiten bei der thüringischen Regierung und verantwortlich für die Planung und Durchführung der Präsentation von Weimar als Europäische Kulturhauptstadt in Brüssel. Von 1999 bis 2003 leitete sie das internationale Stipendiaten-Programm der ACC Galerie in Weimar.

2004 gründete Draganovic in Modena gemeinsam mit Claudia Löffelholz das Kuratoren-Kollektiv „LaRete Art Projects“ und arbeitete als Kuratorin der Galleria d’arte moderna della Provincia di Modena. Von 2005 bis 2006 war sie künstlerische Leiterin des Chelsea Art Museum in New York, von 2007 bis 2009 übernahm sie in gleicher Funktion den Palazzo delle Arti in Neapel. Von 2009 bis 2013 war Draganovic für die Entwicklung und Durchführung des International Award for Participatory Art der Assemblea Legislativa della Regione Emilia-Romagna verantwortlich und kuratierte von 2010 bis 2012 die „Art First“, eine Serie von Kunstinstallationen im öffentlichen Raum zur Kunstmesse „Arte Fiera“ in Bologna. Von 2009 bis 2014 leitete sie zudem die kuratorischen Projekte der Kunstmesse Art Miami und die ersten beiden Ausgaben von Context Art Miami. Seit 2013 ist Julia Draganovic Direktorin der Kunsthalle Osnabrück.

Die Deutsche Akademie Rom ist die größte und wichtigste Einrichtung zur Förderung deutscher Künstler durch Studienaufenthalte im Ausland. Sie wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit rund 2,3 Millionen Euro pro Jahr gefördert.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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