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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Ohne Titel, 1993 / Fred Thieler

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Auktionshaus Schmidt in Dresden eröffnet das Jahr mit einem breiten Angebot vor allem an sächsischer Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert, ergänzt um zwei Privatsammlungen

Die Schöne und das Biest



Richard Müller, Der dreiste Freier, 1921

Richard Müller, Der dreiste Freier, 1921

Man muss mögen, was Richard Müller in vielen seiner Bilder zur Weib-Tier-Thematik gesagt hat. Der 1874 im böhmischen Tschirnitz geborene Maler und Grafiker vermittelt in ihnen eine schwül erotische Note mit symbolistischen Anspielungen. Der Betrachter wird zum Voyeur einer oftmals beklemmend wirkenden Situation, so auch bei Müllers Gemälde „Der dreiste Freier“ von 1921. Dort stellt ein Marabu, dem die Eigenschaften lächerlich gravitätisch, gefräßig und ein Hang zu Schäbigkeit zugesprochen werden, am Strand aufdringlich einer jungen nackten Frau nach. Dieses Motiv hat Müller häufiger aufgegriffen und auch als Druckgrafik variiert. Mit Arbeiten dieser Werkgruppe, die nicht zuletzt durch Postkarten und Kunstdrucken einem großen Publikum zugänglich gemacht wurden, erlangte der Dresdner Akademieprofessor breite Anerkennung. Heute in Zeiten von #MeToo haben seine Fantasien von der Anziehungskraft des Weiblichen und der Abhängigkeit der Frau vom Mann-Tier einen eigentümlichen Nachgeschmack. Dessen ungeachtet hat Müller seine Anhänger, und auf die hofft nun das Dresdner Auktionshaus Schmidt. Es offeriert den „Dreisten Freier“ für 45.000 bis 55.000 Euro – eine durchaus marktgängige Preisvorstellung.


Im Herbst 1915 lud der Symbolist Sascha Schneider die Ehegattin von Karl May zu einer Ausstellung in der Dresdner Galerie Arnold mit folgenden Worten ein: „Sehen Sie sich doch bitte meine Ausstellung bei Arnold in der Schloßstraße an. Ich habe sechs große Kerle gemalt“. Eine dieser antikischen monumentalen Gestalten, die Schneiders Vorliebe für Männer entsprachen und seine Begeisterung für Gymnastik und Athletik widerspiegeln, ist nun für 18.000 Euro zu haben. Unaufdringlicher sind da einige Landschaftsgemälde wie Alfred Teichmanns „Heimkehrende Fischer in Nidden“ von 1936 (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR), sein etwa gleichaltriges „Haff bei Mondlicht“ (Taxe 2.400 EUR) oder Elisabeth Andraes spätimpressionistische Sicht auf den „Hafen von Althagen“ auf dem Darß wohl um 1910 (Taxe 1.500 EUR).

Was die Künstler miteinander verbindet, ist ihre Herkunft aus dem sächsischen Raum, einem Schwerpunkt bei den rund 1.300 Losen der Frühjahrsauktion bei Schmidt. Aus der Moderne reihen sich hier etwa noch Otto Altenkirchs brauntönige „Bobritzschbrücke“ bei vorfrühlingshafter Schneeschmelze von 1904 (Taxe 2.400 EUR), Emil Riecks Blick über die Elbe auf die Dresdner Altstadt in abendlicher Dämmerung (Taxe 1.500 EUR) oder Paul Wilhelms ebenfalls noch unbelaubte Gärten in Niederlößnitz mit dem Minckwitzschen Weinberghaus auf den Elbhängen um 1925/35 ein (Taxe 3.500 EUR). In die Nachkriegszeit datieren Carl Lohses aufgewühlte und pastose „Brandung“ von 1958 (Taxe 4.800 EUR), Erhard Hippolds hohe Wellen im Hafen von Warnemünde aus dem selben Jahr (Taxe 1.500 EUR) und seine etwas jüngeren Ostseefischer bei Zingst in ruhiger Abenddämmerung (Taxe 1.800 EUR). Ein Vertreter der realistischen Malerei des 19. Jahrhunderts ist Friedrich Leon Pohle, der um 1870 in seinem Gemälde „Nach dem Kirchgang“ eine Großmutter mit Enkelin in wortloser, aber psychologisch verinnerlichter Kommunikation schildert (Taxe 12.000 EUR).

In seiner „Mauerserie“ verarbeitete Rainer Bonar, nachdem er 1981 die DDR verlassen hatte, die Enge des sozialistischen Staats. So schrieb er 1984 auf eine vertikal farblich geteilte Leinwand das titelgebende Wort „West“, das die Betongrenzen zu überwinden scheint (Taxe 1.500 EUR). Ebenso abstrakt arbeitete Günter Horlbeck 1979 bei seiner leicht prismatisch zerlegten „Riesenblume“ (Taxe 500 EUR), 1991 in seinem bunten Flickenteppich „Götterhimmel“ (Taxe 1.200 EUR) oder seine Frau Irmgard Horlbeck-Kappler 1991 in ihrer strenger geometrisch gefassten, ebenso farbenfrohen „Figuration“(Taxe 900 bis 1.200 EUR).

Auch zu den Alten Meister greift das Angebot diesmal aus. Dazu haben Annekathrin und James Schmidt eine Berliner Privatsammlung mit Zeichnungen akquirieren können. Die meisten der rund 120 Positionen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, die oft recht günstig mit unteren dreistelligen Werten versehen sind, lassen sich keinem Künstler, nur mehr dem Umfeld oder der Nachfolge bekannter Personen zuordnen; doch bei einigen Blättern ist die Urheberschaft gesichert. Für eine trauende Personifikation des Königreichs Neapel wird etwa Pompeo Girolamo Batoni in Anspruch genommen. Seine schwarze Kreidezeichnung auf grünlich blauem Papier entstand vor 1780 und bezieht sich auf ein Ölgemälde in Palazzo Reale in Caserta (Taxe 3.000 EUR). Für 1.200 Euro ist eine feine Marienkrönung in der Art Jacopo Negrettis zu haben, für 950 Euro eine akkurat ausgeführte Allegorie auf Caritas und Fortitudo nach Fresken Francesco Salviatis im Florentiner Palazzo Vecchio und zum gleichen Preis Christian Wilhelm Allers’ unvollendete Studie „Der Cassirer & der Theaterdirektor“ von 1893.

Mit der Sammlung der Leipziger Kunsthistorikerin Renate Hartleb in einem eigenen Katalog geht es zurück nach Sachsen. Der Großteil der 200 Losnummern setzt sich aus Arbeiten auf Papier zusammen. Nur vereinzelt finden sich darunter Gemälde, wie Heinz Zanders fantastisch skurriler Frauenakt „Mit Gelege“ in altmeisterlicher Manier von 1989 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Den 1939 in Wolfen geborenen Maler und Grafiker schätzt Hartleb sehr und hat sich noch weitere Arbeiten zugelegt, darunter die 45 Tuscheillustrationen zu Juri Tynjanows Erzählungen „Sekondeleutnant Saber“, „Die Wachsperson“, „Der Minderjährige W.“ und „Historische Novellen“ von 1968 (Taxe 4.800 EUR). Darum gruppieren sich Druckgrafiken und Zeichnungen von Werner Tübke, Michael Triegel, Volker Stelzmann, Günter Richter, Neo Rauch, Wolfgang Peuker, Wolfgang Mattheuer oder Sighard Gille meist im unteren dreistelligen Bereich. Das teuerste Objekt stammt von Max Klinger, mit dem sich Renate Hartleb eingehend beschäftigt hat. Vor 1897 legte der Symbolist eine Tuschestudie zu dem Versal E mit einem nackten energischen Mann an, die als Vorlage für den ersten Buchstaben zum Einleitungstext in Franz Hermann Meissners Mappe „Max Klinger. Radierungen, Zeichnungen, Bilder und Sculpturen des Künstlers“ diente. Hier sind 8.000 bis 15.000 Euro vorgesehen.

Darauf folgen im regulären Katalog ebenfalls die Arbeiten auf Papier. Die heimische Landschaft um Dresden beschreiben Johann Christian Klengel 1795 in seiner Tuschzeichnung einer sanften Weide mit zwei großen Eichen und einer Herde (Taxe 500 bis 600 EUR) und Ernst Erwin Oehme wohl um 1890 in seinem Aquarell einer herbstlichen Partie im Rabenauer Grund im mildem Sonnenlicht (Taxe 750 EUR). Friedrich Preller d.J. gewährt uns 1892 einen spätromantischen Blick auf Schloss Burgk über den Windungen der Saale im thüringischen Schiefergebirge (Taxe 450 EUR), während es Victor Paul Mohn zwei Jahre später zum Frühling in die italienischen Berge zog (Taxe 350 bis 500 EUR).

Kunst aus dem Osten dominiert auch die Offerte des 20. Jahrhunderts. Hier kommt noch einmal Richard Müller mit Druckgrafik zum Zug, etwa dem riesenhaften Krebs, den es 1910 unter Beobachtung neugieriger Menschen „Nach dem Sturm“ an den Strand gespült hat (Taxe 500 EUR). Ein deutlich moderner Zugriff gelingt Otto Lange mit dem aquarellartigen Farbholzschnitt „An der Ostsee“ aus dem Jahr 1915 (Taxe 2.200 EUR), ebenfalls Christoph Voll auf seiner karikaturhaften Radierung „Geschwätzige Frauen“ von 1921 (Taxe 750 EUR). Bernhard Kretzschmar zeichnete 1941 zwei sommerliche Landschaftstücke um Gostritz, heute ein Stadtteil von Dresden, in kurzen Strichen (Taxe je 1.500 EUR). Ähnlich verfährt Wilhelm Rudolph bei seinen beiden Holzschnitten „Mandrill frierend“ um 1925 und „Hyäne“ vor 1945 (Taxe je 1.200 EUR). Bei drei Aquarellen Hermann Glöckners aus dem bäuerlichen Leben kommt Ende der 1940er Jahre wieder die Farbe ins Spiel (Taxen zwischen 1.500 und 1.800 EUR). In Heribert Fischer-Geisings Aquarell „Rote Sonne im Dreisamtal“ von 1962 glüht sie dann vollkommen auf (Taxe 500 EUR).

Mit Alexander Kanoldts kalter neusachlicher Ansicht des schroffen Waxensteins auf einer Lithografie des Jahres 1928 geht es auch über den sächsischen Kulturkreis hinaus (Taxe 950 EUR), ferner bei den Skulpturen mit den beiden Hartbleigüssen eines Automobils und einer Stehenden von Stephan Balkenhol für 1.800 Euro und 1.200 Euro. Nach einem Unfall im August 1981 beschäftigte sich Klaus Schwabe mit dem Thema des versehrten Körpers, so auch 1996 bei seiner Bronze des „Stürzenden Ikarus“, den Schwabe als kopfüber fallenden Torso ausgebildet hat (Taxe 6.000 EUR). Skulptural bleibt es auch beim Kunsthandwerk mit der Meißner Porzellanfigur eines trinkenden Bergmanns, die Georg Fritzsche zugeschrieben wird. Die frühe Ausführung um 1725 verlangt 15.000 bis 18.000 Euro.

Im Jugendstil kümmerte sich dann Rudolf Hentschel um die richtige Zier auf Waren der Manufaktur Meißen und schuf sein Schneeglöckchen-Dekor. Auf mehrere Lose sind Teller, Tee- und Kaffeeservice aufgeteilt (Taxen zwischen 1.500 und 2.400 EUR). Emile Gallé steuert seine golden-braune Glasvase „Orchidée“ von Anfang des 20. Jahrhunderts für 2.400 Euro bei, Hedwig Bollhagen ihren mit einem Sonnenmuster überzogenen schwarz-grünen Steingut-Tafelaufsatz für günstige 80 Euro. In die Renaissance geht es bei den Metallobjekten mit einer großen Nürnberger Beckenschlägerschüssel samt Darstellung des Sündenfalls aus der Mitte des 16. Jahrhunderts oder mit einem italienischen Tabernakelrahmen samt reich ornamentierter Pastiglia-Verzierung um 1500 zurück (Taxe je 1.500 EUR). Bei den Asiatika überzeugen die japanischen Farbholzschnitte, etwa mehrere Blätter aus Utagawa Hiroshiges Serie „53 Stationen der Tôkaidô-Straße“ von 1833/34, darunter die die „4. Station: Kanagawa, Blick auf den Uferwall“ für 1.500 Euro. Daneben gibt es noch eine Auswahl an Netsuke und Okimono, den japanischen Kleinschnitzereien aus Elfenbein. Aus der der Meiji-Periode stammen etwa ein Mann mit Päonienblütenzweig (Taxe 2.8000 EUR) oder eine Gruppe von Spielleuten mit Oni (Taxe 1.800 EUR).

Die Auktion beginnt am 23. März um 10 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 22. März täglich von 10 bis 20 Uhr möglich. Der Onlinekatalog ist unter www.schmidt-auktionen.de abrufbar.

Kontakt:

Schmidt Kunstauktionen Dresden

Bautzner Straße 99

DE-01099 Dresden

Telefon:+49 (0351) 81 19 87 87

Telefax:+49 (0351) 81 19 87 88

E-Mail: mail@schmidt-auktionen.de



20.03.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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