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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Koller punktet zur Frühjahrsauktion in Zürich mit Vielfalt und bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher Sujets, Stile und Strömungen bei den Arbeiten Alter und Neuerer Meister

Vielschichtig auf den zweiten Blick



Arnold Böcklin, Der Kampf auf der Brücke, 1889

Arnold Böcklin, Der Kampf auf der Brücke, 1889

Unter der Last der Kämpfer scheint die kleine Brücke in Arnold Böcklins Gemälde beinahe zusammenzubrechen. Von beiden Seiten stürmen berittene Soldaten auf das provisorisch wirkende Bauwerk zum scheinbar ungleichen Kampf. Denn während die Männer von rechts mit glänzenden Helmen und Rüstungen ausgestattet sind, ziehen die Krieger von links teils gänzlich unbekleidet und mit nur kleinen Waffen in der Hand in die Schlacht. Einen Hinweis auf die Ursprünge der Handlung gibt Böcklin in seinem Bild von 1889 nicht, und der schlichte Titel „Der Kampf auf der Brücke“ intendiert genauso wenig eine konkrete Interpretation. Nahe liegt der Befreiungsschlag der im Siege begriffenen, vermeintlich unzivilisierten Völker gegen die römische Übermacht. Aber auch ein philosophischer Gedanke im Sinne Nietzsches scheint möglich, der zwei Jahre vor Entstehung des Werkes seine Ideen zur „blonden Bestie“ veröffentlichte. Seiner Meinung nach müsse die Zivilisation und jeder aufkommende Groll zu einer kreativen Kraft werden, um die Bestie zu bändigen. Die dynamisch martialische Komposition lässt sich somit als Kampf der Kulturen, konkret als Auflehnung der christlichen Moral gegen die unterdrückende Masse des römischen Reiches lesen.


So sieht es jedenfalls der Katalog zur Versteigerung „Gemälde Alter Meister & des 19. Jahrhunderts“ von Koller. Am 29. März widmet sich das Züricher Auktionshaus diesen beiden Sparten sowie den Zeichnungen und Druckgrafiken derselben Zeitspanne. Arnold Böcklins museumsreifes Bild soll dabei Prunkstück des Tages und vor allem der Rubrik der Neueren Meister sein. Die Experten des Hauses hoffen immerhin auf 250.000 bis 350.000 Franken. Mit dieser Taxierung übertrumpft Böcklin sogar einige namhafte ältere Klassiker, die Koller in seiner breit angelegten Offerte feilbietet.

Klassiker christlicher Kunst

Unter den ältesten Losen sticht die „Kreuzigung Christi“ eines florentinischen Meisters des 14. Jahrhunderts hervor. Vor einem Goldgrund nimmt der gemarterte Heiland die obere Hälfte des schmalen Hochformates ein, während unten das Volk an seinem Tod teilnimmt. Virtuos stellt der Maler in deren Gesichtern verschiedene Emotionen von Zorn über Jubel, Freude, Trauer und Unsicherheit dar, die in einer ohnmächtig zusammengesackten Maria ihren Höhepunkt finden (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Lieblicher, aber nicht weniger aussagekräftig ist die Szene, die ein Nachfolger Rogier van der Weydens im 16. Jahrhundert schuf. Die Madonna hält ihr Kind zärtlich im Arm und blickt es an, wobei beider Köpfe von golden leuchtenden Strahlen umgeben sind. Der kleine Christus ist von einem meisterlich gemalten Tuch sowie einem Rosenkranz abgelenkt, mit dem er spielt und der auf sein späteres Schicksal hinweist (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Der in Antwerpen tätige Jan Wellens de Cock nahm sich mit der „Versuchung des heiligen Antonius“ um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert der christlichen Tugend an. Der Heilige kniet inmitten teuflischer Versuchungen in Form von allerlei skurriler Gestalten, die unter anderem eine ins Zentrum gestellte Burg bevölkern, und blickt betend zum vor ihm liegenden Kreuz (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Friedrich der Weise spielte in der Reformation eine bedeutende Rolle und berief Lucas Cranach d.Ä. zu seinem Hofmaler nach Wittenberg, der dort mit seiner Werkstatt eine äußerst produktive Phase seines Schaffens hatte. Den Kurfürsten porträtierte Cranach mit seiner Werkstatt 1528 als bärtigen Mann vor typisch monochromem Grund sowie einer Inschrift voll Lobeshymnen auf seinen Dienstherrn (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Im manieristischen Umkreis von Hendrick Goltzius entstanden einige Jahrzehnte später vier Tafeln mit den Evangelisten zeituntypischer Weise auf Goldgrund, die als beschäftigte Schreiber von ihren Symbolen begleitet werden (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Der in Antwerpen tätige Jacob de Backer griff ebenfalls auf das Neue Testament zurück und setzte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gekonnt „Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers“ in Szene. Seine elegante Malweise schulte er in Italien und beeinflusste mit seinem Stil nachhaltig die junge flämische Malerei zwischen Manierismus und Barock (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Der sogenannte Meister des verlorenen Sohnes beschäftigte sich zur selben Zeit mit der alttestamentlichen Erzählung „Lot und seine Töchter“. Den inzestuösen Übergriff überzieht er durch Prunk, aufwendige Speisen und Wein sowie der brennenden Stadt Sodom im Hintergrund, sodass die Sünde und Völlerei in diesem Überschwang, mit dem die Tochter den Vater trunken macht, nur allzu greifbar wird (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Typisch Niederlande

Der Seehandel hatte für die Niederlande eine entscheidende Bedeutung. Bei Adam Willaerts’ „Flussmündung mit Galeere“ von 1620 machen die vielen Arbeiter am Ufer den Wert dieses Wirtschaftszweigs deutlich (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Nicht unbedeutend war der Handel mit Heringen, wie ihn Gerrit Dou 1651 festhielt. Wie in einem Ladenfenster sind die Waren im Bild platziert und stechen dem Betrachter entgegen. Die Verkäuferin, die mit einem jungem Mädchen spricht, steht in der Wandöffnung und scheint damit tatsächlich greifbar. Die aktuelle Schätzung von 80.000 bis 120.000 Franken hat sich gegenüber den 325.000 Franken, die Koller 2007 mit dem Gemälde erzielte, deutlich nach unten korrigiert. Der wirtschaftliche Aufschwung und das damit verbundene gehobene gesellschaftliche Leben jener Zeit manifestiert sich schon 1638 in Thomas de Keysers „Edler Gesellschaft in einem Interieur“, die die typisch schwarze, aber keinesfalls einfache und günstige Mode dieser Zeit trägt und vergnügt zusammensitzt (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). In dieser Hochzeit des Humanismus und damit der gelehrten Bildthemen punktete sicher auch Frans Francken II., der um 1635 mit Jan Breughel d.J. eine „Allegorie der Luft und des Feuers“ in einem Ruinenbogen umgeben von prachtvollen Vögeln fertigte; die Kooperation hebt die malerischen Qualitäten beider hervor (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Aus Mattheus Gansneb Tengnagels Theaterstück „De Spaensche Heidin“ von 1643 bezog Jan van Noordt in Amsterdam seine Inspiration für „Die Begegnung von Preziosa und Don Juan. Eine amouröse Szene“. Rechts steht der vom Verlust seiner Mutter getroffene Mann, der in seinem Blick Interesse an der schönen Frau im Satinkleid ausstrahlt, die er fälschlich für die Jagdgöttin Diana in Not hält und sich schließlich in sie verliebt. Das große Format im Originalrahmen besticht vor allem durch die starke Präsenz der Emotionen und die Spannung des Moments, wofür 100.000 bis 140.000 Franken gefordert werden. Bei Johann König bringt die als Malgrund verwendete Kupferplatte um 1630 die Farben in der figurenreichen und dramatischen Umsetzung der „Ehernen Schlange“ zum Leuchten (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Das geht aber auch auf Pergament, wie es Friedrich Brentel bei seiner kleinen mythologischen Simultanszene „Aktaion überrascht Diana beim Bade“ verbürgt, auf der der griechische Held schon in einen Rehbock verwandelt ist.

Ein häufiges Motiv im 17. Jahrhundert war das Blumenstillleben, das der gebürtige Kölner Peter Binoit vor schwarzen Grund stellt. Den Vergänglichkeitsgedanken verdeutlichen Käfer, ein abgerissener Rosenzweig und einige herabgefallene Blüten (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Sein Kölner Kollege Gottfried von Wedig schließt sich mit einem Stillleben samt gebratenem Huhn, Brot und Zuckerwerk in Prunkgefäßen an (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR), Johannes Baers mit einem Schlichten, aber darum umso bezwingenderen Tulpen- und Nelkenarrangement samt Hummel und Fliege (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) und Ambrosius Bosschaert d.J. mit einem ausgefeilteren Blumenstrauß in einer blau-weißen Porzellanvase um 1630/35 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Der Berner Maler Joseph Plepp soll ein Stillleben mit Äpfeln, Feigen und einem Rettich sowie einem Messer, Weinglas und Rosen in einer Vase gefertigt haben, das stilistisch mit einem Gemälde im Kunstmuseum Bern korrespondiert (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Sehnsucht nach Italien

Das deutsche 19. Jahrhundert prägt eine gewisse Italiensehnsucht, die sich nicht nur aus der reichen künstlerischen Tradition erklären lässt, sondern auch aus der Glorifizierung dortiger Landschaften, des südlichen Lebensstils und der christlichen Geschichte. Eine fröhliche Gesellschaft in Kampanien mit Blick auf den rauchenden Vesuv verewigte Oswald Achenbach als Idylle ländlichen Lebens (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). In der Abendröte wurde Carl Morgenstern 1863 von „Venedig mit Blick auf den Dogenpalast und Santa Maria della Salute“ gefesselt, sodass er die Stadtansicht mit leuchtenden Farben im Gelb-Orange der Sonne und Blau des Wassers auf die Leinwand bannte (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Die „Bucht von Genua“ machte einen ähnlich atmosphärischen Eindruck auf Carl Rottmann. Bis auf wenige Figuren erstreckt sich die weite idealisierte hügelige Landschaft von 1826 in leichtem Dunst vor dem Betrachter (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Obwohl er schwere Feldarbeit zeigt, wirkt diese beim Italiener Antonio Maria Cotti in der bergigen Umgebung geradezu friedlich und naturverbunden. 20.000 bis 25.000 Franken soll das Querformat des Jahres 1864 einspielen.

Eine heitere Leichtigkeit umgibt Carl Spitzwegs „Schmetterlingsfänger“ um 1836/37. Vorsichtig zieht er seinen Kescher über das Objekt seiner Begierde, hat den Mund dabei weit geöffnet und ist mit einer beinahe stereotypen Kleidung sowie Requisiten versehen, die für den feinen Humor des Künstlers typisch sind (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Aus der Sammlung Rademakers, die auf Niederländer des 19. Jahrhunderts spezialisiert ist, stammen etwa Andreas Schelfhouts romantisches Eisvergnügen mit „Koek-en-zopie“ bei Nacht von 1849 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), Christiaan Cornelis Kannemans’ gleichaltriger Schiffbruch auf hoher aufgewühlter See (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), Elisabeth Johanna Konings feines Blumenstillleben in einem geflochtenen Korb (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR) oder Jules Victor Genissons Brautjungfern in der Sint-Jacobskerk in Antwerpen von 1838 (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR).

Dass Arturo Ricci seine Ausbildung im Atelier Tito Contis genoss, der Genre- und Kostümmaler war, lässt sich an seinem Querformat „Der erste Besuch“ noch deutlich erkennen. Wie bei einer Schau der neuesten Mode mit wallender Seide und schimmernden Satin sind die Familienmitglieder der Genreszene in einem Rokokoraum aufgereiht. Die Detailverliebtheit und das ausgeprägte Farbgefühl des Künstlers lassen heute auf 35.000 bis 45.000 Franken hoffen. Dieselben Attribute lassen sich auf den Österreicher Peter Karmann und sein „Blumenstillleben mit Schmetterlingen“ von 1825 übertragen. In leuchtenden kontrastreichen Tönen stellt er die in ihrer Struktur genau ausgeführt Blüten in einer Vase nebeneinander und vor dunklen Grund, sodass sie noch mehr erstrahlen (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Unter den Handzeichnungen stricht ein Blatt Marten de Vos’ heraus, der wohl in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts „Christus und die Ehebrecherin“ mit Feder und mit Pinsel in Braun auf Papier bannte. Jesus schriebt auf den Boden, während ihm die Sünderin vorgeführt wird (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Mit diesem Wert tritt zudem eine niedergeschlagen sitzende Frau mit zusammengekniffenen Mund und herunterhängenden Beinen von Cornelis Bega an. Gerade die Stofflichkeit ihres einfachen Kleides tritt in dieser Pose schön hervor. Eine vergleichbare Studie Begas hat es bei Koller im September 2017 schon auf 11.000 Franken geschafft.

Um 1525/30 entstanden die Hans Weiditz zugeschriebenen „Würfelnden Landstreicher und bäuerliches Paar“, die in die rustikale Landschaft wie Affektstudien gesetzt sind und deren Charakteristika als Unholde oder primitive Landbewohner besonders herausgearbeitet sind (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Filippo Bellinis soll die Studie eines gestikulierenden Apostels gezeichnet und hier ebenfalls die Gestik der Figur untersucht haben. Der Heilige ist in starker Bewegung der Arme und dynamischer Beinhaltung mit Feder und Kreide inszeniert. Eine Skizze zu einem figurenreichen Altarblatt mit der Auferstehung Christi samt Engeln und Heiligen lässt sich Cornelis Schut III ebenfalls nur zuweisen (Taxe je 3.000 bis 4.000 SFR).

Im Bereich der Druckgraphik wartet Koller mit bekannten Meistern auf, wie beispielsweise Rembrandt, der „Abrahams Opfer“ als dramatisch verhängnisvolle Szene im Jahr 1655 mit virtuoser Linienführung als Radierung aufs Papier gebracht hat (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Im 19. Jahrhundert besticht Rudolf von Alt mit seinen detailgenauen dezent kolorierten Aquarellen von Schlossinterieurs, wie dem Schlafgemach wohl eines böhmischen Kastells von 1859 für 7.000 bis 9.000 Franken.

Am 29. März versteigert Koller in Zürich zunächst ab 10 Uhr die Graphik und Zeichnungen der Alten Meister. Nachmittags folgen ab 14 Uhr deren Gemälde sowie ab 16 Uhr die Kunst des 19. Jahrhunderts. Die Bestände sind online unter www.kollerauktionen.ch abrufbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



26.03.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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