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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Ohne Titel, 1993 / Fred Thieler

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kleine Schätze der Grafik und Malerei sowie gewichtige Bücher bei Venator & Hanstein in Köln

527 Jahre machen 28.000 Euro Unterschied



Pseudo-Hieronymus, Vitas patrum – Das Leben der heiligen Altväter, um 1482

Pseudo-Hieronymus, Vitas patrum – Das Leben der heiligen Altväter, um 1482

Etwas mehr als ein halbes Jahrtausend trennen das 1482 gedruckte „Leben der heiligen Altväter“ des Pseudo-Hieronymus und das 2009 entstandene Mappenwerk des Lithographischen Ateliers Leipzig. Preislich ist die ältere Schrift mit 40.000 Euro das teuerste Objekt der Auktion des Kölner Hauses Venator & Hanstein. Es versteigert am kommenden Wochenende alte Handschriften, Bücher, Druckgrafik und Manuskripte sowie günstige Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert, die von zwei Mappen des Leipziger Ateliers bei 12.000 Euro angeführt wird. Die „Vitas patrum“ gehören zu den bedeutendsten Schriften der hagiographischen Literatur, reichen bis in die Frühzeit des christlichen Mönchtums im vierten Jahrhundert zurück und speisen sich aus verschiedenen, vor allem griechischen Quellen, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ergänzt und variiert wurden. Sie berichten vom Leben, Lehrgesprächen und Aussprüchen der ersten christlichen Mönche. Die Ausgabe von 1482 ist die erste Version in einer oberdeutschen Übersetzung und recht selten; Venator & Hanstein konnten kein Exemplar auf deutschen Auktionen seit 1945 nachweisen. Die kolorierten Holzschnitte präsentieren die unterschiedlichen Arten von Einsiedlern, Kloster- und Waldbrüdern in Verbindung mit Legenden als Simultanbilder meist in einer Landschaft.


Ganz so rar machen sich die beiden Leipziger Mappenwerke der Jahre 2009 und 2014 nicht; sie wurden in jeweils 20 Exemplaren aufgelegt und enthalten sieben Lithografien von Künstlern der Neuen Leipziger Schule, unter anderem von Tilo Baumgärtel, Rosa Loy, Neo Rauch, Rolf Kuhrt, Johannes Rochhausen und Michael Triegel. 2.000 Euro günstiger sind zwei Collagen von Imi Knoebel. Um 2010/16 malte er mit Acryl auf Kunststofffolie „Schief und Schräg 4“, das seinem Titel folgend in sechs quadratischen Farbfeldern rote, gelbe oder blaue dickere Geraden unregelmäßig anordnet, während das „Gartenbild 4“ freier strukturiert ist und an Wachstumsvorgänge erinnert. Freunde der Berge können sich an Gerhard Richters grau-weißen abstrahierten Siebdrucken „Schweizer Alpen B3“ für 9.000 Euro und „Schweizer Alpen B2“ für 5.000 Euro von 1969 erfreuen. Bei den jüngeren Künstlerbüchern wartet Georges Rouaults trauriges „Miserere“ der Pariser „Editions de l’Étoile filante“ von 1948 auf Kundschaft. Die 58 Radierungen zu den Schrecken des Ersten Weltkriegs zeigen menschliche Gestalten in der für den Maler charakteristischen dicken Konturierung mit Schwarz (Taxe 10.000 EUR).

Pauline und die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug

Der Faszination des züngelnden Feuers erlag Bernard Aubertin häufiger, so auch 2010 in seinen „Chemins de Feu“. In sechs Reihen setzte der Franzose Streichhölzer eng nebeneinander und entfachte selbige. Der Ruß hinterließ dabei schwarze Spuren auf der silberfarbenen Holzplatte, die damit ein Echo der Wege in den Flammen zeichnet. Schon 2000 zündete Aubertin in seinem „Cercle de Feu“ die im Rund angeordneten Streichhölzer an, die einen braunen Brandfleck ausbildeten (Taxe je 2.000 EUR). In die Welt der explodierenden Farben und Flecken in Petrol, Grün und Rot führte Antonio Corpora bei seinen zwei Gemälden „Il verde a il rosso“ (Taxe 3.000 EUR) und „Intermettenze“ (Taxe 2.500 EUR). Otmar Alt verwendete in etwa das gleiche Kolorit, formte es 1987 in seinem Gemälde „Vor dem Rendezvous“ aber zu einer zackigen Katze (Taxe 2.400 EUR).

Eine Mischung aus abstrakt und figurativ findet sich zudem in zwei Bildnissen von Detlev Foth. 2008 bannte er das frontale Antlitz von Bob Dylan mit schwarzem Hut auf die Leinwand. Als zerspringe die Leinwand wie ein Spiegel, verschieben schwarze Balken die einzelnen Gesichtszüge in leicht versetzte diagonale Spuren. Dasselbe System verfolgte Foth auch bei seiner Wiedergabe des ergrauten singenden Ray Charles in Dreiviertelansicht von 2009 (Taxe je 1.500 EUR). Noch neoexpressiver hat er seine Farbschlachten eines Killers und eines abendlichen Seestücks zu Beginn der 1990er Jahre gestaltet (Taxe je 2.000 EUR). Eine amüsante Frage stellte Antonius Höckelmann in einem Leserbrief am 20. August 1971: „Hopsen Akademiker?“ Ein Mann in schwarzer Kluft scheint sich des Hopsens unsicher zu sein, beugt er seinen Körper doch nach vorne und setzt das eine Bein bereits ab, so hält er sich aber noch mit den Händen an der Stuhllehne fest (Taxe 600 EUR). Mathematische Symbole faszinierten Herbert Zangs. Seine zwei Wellpappe-Collagen „Rechenzeichen“ aus der Mitte der 1970er Jahre vereinen Plus-, Minus-, Mal- und Gleichheitszeichen entweder ausgeschnitten oder erhaben auf den weiß überpinselten Pappstücken (Taxe 6.000 und 5.000 EUR).

Kämpferisch

Weniger zum Schmunzeln ist Horst Janssens Arbeit „Der Krieg der Blinden zu Frankenhausen“ von 1981. Um das zentrale Bild „Der Blindensturz“ von Pieter Breughel arrangierte er weitere Blinde nach japanischen Holzschnitten, die einander zur Mitte folgen und seitlich von Reihern flankiert sind. Der historische Bezug ist wohl die Schlacht bei Frankenhausen 1525, in der die aufständischen Bauern vom Fürstenheer vollständig besiegt wurden (Taxe 1.500 EUR). Etwas leichtere Kost des Künstlers sind seine zarten Blumenskizzen in Bleistift auf drei Blättern mit Lilie, Tulpe und Mohn (Taxe 2.000 EUR). Wieder kämpferisch geht es bei Carlos Rodríguez Cárdenas’ mit Tempera gemalter „Semilla de fuego“ von 1988 und den feurigen Waffen in der Hand er menschlichen Gestalt zu (Taxe 400 EUR), während Leo Breuer sich um 1958/59 in seiner „Peinture cire“ ganz auf geometrische Formen in zarten Ölkreidefarben konzentriert (Taxe 3.000 EUR). Amorpher entwickelte Rolf Cavael 1937 zwei ungegenständliche Tuschezeichnungen in Schwarz (Taxe je 1.000 EUR).

Hans Arps goldenes Bronzerelief „Komposition“ nimmt die Gestalt eines stilisierten Blattes an. Die Naturnachahmung gab das Musée d’Art Moderne in Paris als Multiple in einer 300er Auflage heraus (Taxe 600 EUR). Für die Edition der Texte zur Kunst schuf Meuser 1999 sein Multiple „Peiner“ als Abschnitt eines Profilstahls (Taxe 500 EUR). Humorvoll und teils auch kritisch hinterfragte Wolf Vostell mit seinen Arbeiten gesellschaftspolitische Entwicklungen ab den 1960er Jahren, so auch in seinem „Ruhenden Verkehr“, den er als schematisierte Autoform einmal in Bronze und einmal in Beton gießen ließ (Taxe je 1.500 EUR). Mit mehreren Nagelobjekten ist Günther Uecker vertreten. Das teuerste Werk ist mit 7.000 Euro sein Buch zur Ausstellung „Kölnisch -> Klause (Phobien)“ von 1983. Die in braunes Leinen gebundene hochrechteckige Schrift umgibt ein signierter und datierter roter Umschlag und wird von einem großen Nagel durchstoßen. Auch bei seinen Prägedrucken verwendete Uecker bevorzugt die Struktur von Nägeln; mehrere Blätter listet der Katalog zwischen 800 Euro und 2.700 Euro. Bei zwei Aquarellen aus der Serie „Wüstenblühen“ von 1987 blieb Uecker dagegen ganz malerisch (Taxe je 4.000 EUR).

Thomas Bayrle widmete sich 1969 dem Marathonlauf. Seine Farbserigrafie besticht durch ihre humorvolle Art, da der Läufer mit grünen Shorts und weißem Hemd in typischer Bayrle-Serialität selbst aus kleinen rennenden Männchen besteht (Taxe 450 EUR). Zum Schmunzeln lädt ebenso R.B. Kitajs Druck „Man with Matisse Tattoo“ ein. 1978 überzog er den nackten Oberkörper des frontal stehenden Mannes mit Matisses Akt „Nu bleu I“ von 1952 in Graugrün (Taxe 900 EUR). Einen weiteren kunsthistorischen Bezug setzte Jirí Kolár 1994, indem er Aristide Maillols erstes monumentales Werk „La Méditerranée“ von 1905 in seinem Offsetdruck vertikal spiegelte (Taxe 400 EUR). In die Welt der Werbung führen Mel Ramos’ erotische Frauenakte, so eine auf einer Zigarre liegende Brünette in „Hav-a-Havanna #1“ von 1996 (Taxe 1.500 EUR) oder die auf einem Fußball positionierte Blondine „Mobilcom – St. Pauli II“ von 2003 (Taxe 400 EUR).

In Paradiesstimmung

Die lyrisch warme Stimmung des nahenden Sommers nimmt Paul Signacs Farblithografie „Au temps d’harmonie“ von 1895/96 vorweg. Zarte Pastelltöne und die Dominanz von Gelb mit komplementärem Violett präsentieren ein Idyll mit Menschen, die auf der Wiese an der Küste lesen, nach dem Obst der Bäume greifen, tanzen oder Boule spielen (Taxe 3.500 EUR). Aus der Hand Max Beckmanns sind gleich mehrere Drucke im Angebot, darunter ein ineinander verschlungenes Liebespaar des Jahres 1922 in der Kaltnadelradierung „Umarmung“ (Taxe 2.500 EUR) und das Bildnis des russischen Schriftsteller „Dostojewski II“ mit Bart von 1921 (Taxe 1.000 EUR). Zeichnerisch wird es bei Beckmann mit einer Aktstudie in Kohle aus dem Jahr 1908 (Taxe 4.000 EUR). André Villers porträtierte 1956 Pablo Picasso. Sein schwarz-weißes Foto konzentriert sich auf die dunklen Augen des Spaniers, der sich bis zum Nasenrücken beinahe lauernd in die rechte Bildecke hineinschiebt (Taxe 1.000 EUR).

Georg Meistermann verarbeitete unregelmäßige Vierecke in buntem Glas mit einem dichten Netz aus Bleiverstrebungen zu einem abstrakten quadratischen Glasfenster (Taxe 2.500 EUR). Nach einer Gouache legte Sigmar Polke 1983 für den Museumsverein Mönchengladbach einen farbenfrohen Offsetdruck auf, der suggestive Formen, ein angedeutetes Männergesicht, Architektur und die Kontur einer Frau inmitten eines Strudels aus zartem fliederfarbenem Pastell, roten Farbflecken und gelben Zügen amalgamiert (Taxe 3.500 EUR). Wie eine Collage in Schwarzweiß tritt Robert Rauschenbergs Serigrafie aus dem Portfolio „Surface Series from Currents“ von 1970 auf (Taxe 1.200 EUR). Seine Reverenz erwies Christian Schad 1976 dem Dadaismus mit seiner Mappe „Hommage à Dada“ samt zehn eigenen Schadographien (Taxe 1.200 EUR). Victor Vasarelys Op-Art-Drucke führen die Augen in die Irre. Sein „Zebra“ in fast regelmäßigen parallelen Streifen arbeitet er mit sanften Schwüngen heraus, damit das liegende Tier dreidimensional wirkt. Einen unwiderstehlichen Tiefensog erzeugt seine Serigrafie aus unterschiedlich rhythmisierten Horizontalen in Schwarz und Grau, die nach Innen schmaler werden und dabei scheinbar nach hinten wandern (Taxe je 400 EUR).

Alte Bücher, Handschriften und Grafik

In seinem „Novus Atlas Sinensis“ beschrieb Joan Blaeu 1656 in 17 kolorierten Kupferkarten die chinesischen Gefilde. Blaeu druckte das Kartenwerk nach dem reichen Material des Jesuiten Martino Martini, der als Vater der chinesischen geografischen Wissenschaft gilt und sich selbst auf den chinesischen Altas „Kwong-yu-too“ von Choo Sze Pun der Jahre 1311/12 bezog (Taxe 15.000 EUR). Den Sprung von Asien in die Welt der Fauna absolviert der Mediziner Marcus Elieser Bloch mit seiner „Ichthyologie ou histoire naturelle générale et particulière des poissons“. Das ins Französische übersetzte Werk mit 216 kolorierten Kupfertafeln in zweiter Auflage von 1795 verlangt 20.000 Euro. An die lateinische Handschrift von Marcus Tullius Ciceros „De officiis libri III“, die im 15. Jahrhundert wohl in Italien entstand, sind noch die Abhandlungen „Somnium Scipionis“ und Lodovico Ricchieris Fragment der „Lectionum antiquarum“ angehängt. Die 130 Blätter mit schön verzierten Initialen listet der Katalog für 18.000 Euro.

Auf Albrecht Dürers feinen Kupferstich „Die Jungfrau mit Haarband und Strahlenkranz auf der Mondsichel“ von 1514 schmiegt Maria liebevoll ihre Wange an den Jesusknaben und lächelt leise (Taxe 4.500 EUR). Denselben Preis verzeichnet auch Dürers drei Jahre früher geschaffener Holzschnitt „Die Messe des heiligen Gregor“, der neben anbetenden Klerikern am Altar kniet und dem Christus vor dem Kreuz mit den Passionswerkzeugen erscheint. 4.000 Euro stehen dann auf Dürers biblischer Darstellung „Herodias empfängt das Haupt des Johannes“ von 1511. In diese Zeit datieren zudem Lucas van Leydens feine Kupferstiche „Salomons Götzendienst“ (Taxe 1.500 EUR) und „Joachim und Anna unter der goldenen Pforte“ (Taxe 1.200 EUR).

Auch der zweite Großmeister der alten Druckgrafik ist in der Auktion zugegen: Rembrandt. Im Blatt „Christus vertreibt die Händler aus dem Tempel“ schilderte er 1635 den Erlöser in Rage. In der Radierung schlägt der Menschensohn so energisch um sich, dass die auf der linken Seite versammelten Händler furchtsam auseinanderstieben (Taxe 3.000 EUR). Simon de Vlieger lässt auf seiner Radierung zwei knuffige Schweine gemütlich und ruhig in ihrem Stall liegen (Taxe 300 EUR). Unheimliches und Schauriges wusste Francisco de Goya in seinen „Caprichos“ zu verewigen. Diese Folge mit 80 atmosphärischen Grafiken der zweiten Auflage um 1855 in geringer Stückzahl steht ohne Titelblatt für 25.000 Euro zum Erwerb. Mit der stabilen Welt der römischen Architektur beruhigt Giovanni Battista Piranesi dann das erregte Gemüt in seiner Ansicht der Piazza Navona mit St. Agnese von 1751 (Taxe 2.500 EUR).

Die Auktion „Bücher, Graphik, Autographen“ findet bei Venator & Hanstein in Köln am 29. März ab 10 Uhr statt. Am 30. März folgt um 10 Uhr die Versteigerung „Moderne und zeitgenössische Graphik. Moderne Bücher“. Die Posten können bis zum 28. März täglich von 10 bis 17:30 Uhr besichtig werden.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



27.03.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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