Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 21.06.2019 Auktion 126: Moderne und zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Münchner Auktionshaus Neumeister konnte sich bei Alter Kunst und Kunsthandwerk über eine hohe Zuschlagsquote und anziehende Preise freuen

Rechtssicherheit sorgt für Wertanstieg



 Porzellanmanufaktur Meißen, Paar Vasen, Meißen, um 1730/35

Porzellanmanufaktur Meißen, Paar Vasen, Meißen, um 1730/35

Die 1855 geborene Hermine Feist war ein passionierte Porzellansammlerin. Ihre neoklassizistische Villa am Großen Wannsee in Berlin ließ sie von dem bekannten Architekten Alfred Breslauer so umbauen, dass sie dort wohnen und zugleich ihre Schätze museal präsentierten konnte. Ihre Kollektion, die als eine der größten in Europa galt und einen nahezu kompletten Überblick über die Entwicklung des deutschen Porzellans gab, inszenierte sie in zahlreichen Vitrinen in den nach Rokoko- und Klassizismus-Manier ausgestatteten Räumen. Doch schon mit dem Ersten Weltkrieg kam die Tochter des jüdischen Industriellen Caesar Wollheim in finanzielle Schwierigkeiten. Als Hermine Feist 1933 starb, hinterließ sie einen verschuldeten Nachlass, den die Dresdner Bank als Gläubigerin übernahm. Daraus erwarb das Berliner Schlossmuseum, das heutige Kunstgewerbemuseum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gegen den Willen der Erben 1935 einen großen Teil ihrer Porzellane. 1937 ließ das Museum einige Objekte in München durch Julius Böhler in Verbindung mit Rudolph Lepke in Berlin versteigern.


Dass Stücke aus Hermine Feists Sammlung damit problembehaftet sind, musste jetzt das Münchner Auktionshaus Neumeister konstatieren. In der letzten Versteigerung kam ein Paar Meißner Vasen aus ihrem ehemaligen Besitz zum Aufruf. Erfreulicherweise konnte kurz Auktionsbeginn mit dem Anwalt der Feist-Erben ein Vergleich geschlossen und die Löschung des Eintrages aus der Datenbank LostArt veranlasst werden. Durch die nun gewonnene Rechtssicherheit mutierten die Vasen mit dichtem indianischem Blumendekor und Augustus-Rex-Marke, die später auf Bronzesockeln montiert wurden, bei den Kunden zum begehrten Gut. Bei den niedrig angesetzten 6.000 bis 8.000 Euro blieb es nicht lange. Deutscher Kunsthandel musste schließlich 85.000 Euro aufwenden, um das 1730/35 produzierte Vasenpaar zu übernehmen.

Das alte Kunsthandwerk tut sich schon seit Jahren auf dem Kunstmarkt schwer. Doch wenn exquisite Ware zur Verfügung steht, lassen sich die Sammlerherzen schon locken. Das zeigte sich bei Neumeister in einer recht hohen losbezogenen Verkaufsrate von 62,8 Prozent und gleich zu Beginn in der Fayence-Abteilung, als ein Paar geruhsam sitzender Löwen aus Rouen um 1700/50 zum Verkauf stand. Auch hier schnellten die Gebote von 7.000 Euro auf 26.000 Euro. Bei einem Paar Stangenvasen und einem Paar Teedosen aus Delft mit Chinoiseriedekor in Blau fiel der Anstieg von 700 Euro auf 1.800 Euro zwar nicht so hoch, doch immer noch günstig aus. Neuerwertige Porzellanwaren fanden gleichfalls ihre Abnehmer, etwa eine überbordend verzierte Meißner Prunkdeckelvase mit Postament für 18.000 Euro (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR) oder die vier Götterstatuetten Mars, Bacchus, Vulkan und Äolus nach Modellen Dominikus Auliczeks aus der Nymphenburger Manufaktur für 5.500 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR). Nymphenburg kam dann noch einmal mit Joseph Wackerles seltener Figurengruppe der nackten Europa und eines recht zahmen Stiers bei 35.000 Euro eindrucksvoll zum Zug (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Starker Auftritt für Europa

Beim Silber reüssierten eine Schraubflasche mit Bügelgriff und Herrscherportraits des Augsburger Meisters Johann Schuch I. um 1689/92 bei 11.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und eine etwa gleichaltrige deutsche Fruchtschale mit barocken Blumen bei 2.000 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR). Auch bei den Möbeln musste es etwas Ausgefallenes sein, um die Kauflust zu wecken. Ein repräsentativer Schrank wohl aus Sachsen um 1760 mit korinthischer Pilastergliederung, stark profiliertem Kranzgesims und höfischen Figuren unter Baldachinen auf den Türen mit Bastionsfüllungen zog von 15.000 Euro auf 35.000 Euro an. Die schlichteren Möbel verharrten meist im Rahmen der Erwartungen, wie ein barocker, wohl Augsburger Schrank mit Bandelwerk bei 3.000 Euro, eine österreichische oder böhmische Aufsatzschreibkommode bei 6.000 Euro oder ein Pariser Secrétaire à abattnat aus der Mitte des 18. Jahrhunderts bei 4.500 Euro, der laut Stempelung aus der Werkstatt René Dubois’ stammen könnte. Bei einer wohl Braunschweiger Kommode des 18. Jahrhunderts mit einer Marketerie aus Nuss, Nussmaser und gravierten Einlagen sowie Messingbeschlägen kam bei 6.700 Euro wieder etwas mehr Bieteifer auf (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Die Skulpturen sorgten ebenfalls für gute Umsätze; dazu trug nicht zuletzt eine süddeutsche Privatsammlung bei, die etwa mit einem fein geschnitzten und gefassten heiligen Martin aus Österreich um 1500 bei 8.500 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder einer schlanken Maria aus einer mittelfränkischen Verkündigungsgruppe bei 36.000 Euro aufwarten konnte (Taxe 26.000 bis 30.000 EUR). Darüber hinaus gab es eine Pietà mit kindlich kleinem Christuskorpus, die in der Mitte des 14. Jahrhunderts im Bodenseeraum oder der Ostschweiz geschnitzt wurde, für 20.000 Euro (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR) oder eine mild lächelnde Straßburger Maria mit dem Kind um 1480/90 mit reichem spätgotischem Faltenwurf für 28.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Bei den Asiatika überzeugten die Bronzegottheiten, so ein Sitzender Lama aus Tibet wohl des 16. Jahrhunderts für 5.000 Euro (Taxe 400 bis 600 EUR) und der chinesisch-tibetische Buddha Amitayus im Lotossitz wohl des 18. Jahrhunderts für 15.000 Euro (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR).

Frankreichs Anmut

In der Grafikabteilung konzentrierte sich die Aufmerksamkeit vor allem auf das verträumte Gesicht eines jungen Mädchens von François Boucher. Die farbige Kreidezeichnung hatte Neumeister günstig mit 6.000 bis 8.000 Euro bewertet, die das Publikum mit 30.000 Euro deutlich nach oben korrigierte. Andreas Achenbachs 1843 aquarellierter Hafen mit zahlreichen Menschen, die auf das Meer hinausblicken, steigerte sich auf 3.500 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR), zwei klassizistische Aquarelle in halbrunder Fächerform mit Ansichten römischer Bauwerke auf 3.700 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Für Anselm Feuerbachs Bleistiftstudie zweier Okeaniden zu seinem Deckengemälde „Der gefesselte Prometheus“ von 1875 blieben 1.300 Euro übrig (Taxe 800 bis 1.000 EUR) und für Alfred Haushofers typischen Blick auf die Fraueninsel im Chiemsee von 1926 taxgerechte 2.000 Euro.

Den zweiten Spitzenwert von 85.000 Euro gab es für Heinrich Zilles freche Berliner Sittenschilderung „Zwanglose Geschichten und Bilder“ von 1919. Hier half sicherlich die Provenienz einiges mit; gehörte das Künstlerbuch der in nur 15 Exemplaren erschienen Vorzugsausgabe mit eigenhändig kolorierten und signierten Lithografien doch dem Publizisten Ludwig Klitzsch, der seit 1927 Generaldirektor der UFA in Babelsberg war (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Zu den erfolgreichen Frauen um 1800 gehörte die Schauspielerin und Sängerin Karoline Jagemann, die es in Weimar unter ihrem Liebhaber Herzog Carl August bis zur Operndirektorin und Leiterin des Hoftheaters schaffte. Wohl ihr anmutiges Miniaturportrait aus der Hand des dänischen Malers Christian Hornemann zierte eine runde Schildpattdose dieser Zeit, die 3.300 Euro einspielte (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Nicht unentdeckt blieb die einzige Ikone der Auktion. Die westlich orientierte, wohl russische Malerei des 19. Jahrhunderts mit zentralem segnendem Christus vor Brot und Wein, vier Kirchenvätern, den Evangelisten und Engeln in reichem Rankenwerk schoss von 800 Euro auf 25.000 Euro.

Italien, England und München im Abseits

Bei den Gemälden Alter Meister war der Zuspruch geteilt. Einige höher angesetzte Werke bleiben liegen, wie Camillo Procaccinis markante „Vision des heiligen Hieronymus“ samt Engel mit Posaune (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Joseph Stephans Panorama von St. Maria in Thalkirchen entlang der Isar bis zur Stadtsilhouette Münchens, oder erreichten ihre Erwartungen nicht ganz, wie ein südlicher Meereshafen des Engländers Thomas Patch aus dem Jahr 1769. Die ruhige morgendliche Stimmung mit einigen Fischer im Vordergrund verharrte bei 14.000 Euro (Taxe je 18.000 bis 20.000 EUR). Verschmäht wurden zudem Kunstwerke, die in den letzten Jahren schon häufiger einen erfolglosen Auftritt bei Versteigerungen hatten, so Barbara Rosina Lisiewskas Rokoko-Bildnis der Christiane Amalie Ernestine von Schlabrendorf aus dem Jahr 1760 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Georg Vischers farbintensive Tafel mit der Geißelung Christi, in der sich der Münchner Maler kurz nach 1600 deutlich auf die „Kupferstich-Passion“ Albrecht Dürers bezog (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Auf der anderen Seite standen einige Wertzuwächse, etwa die 6.500 Euro für das Bildnis eine Edelmanns mit Spitzenkragen aus der Nachfolge Michiel van Mierevelts (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder 10.800 Euro für das schnatterige Stillleben eines Geflügelhofs, das ebenfalls nur einem Maler nach Melchior de Hondecoeter zugewiesen werden kann (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Carl Ferdinand Fabritius’ Landschaft mit dominantem Felsvorsprung, Ruine und Brunnen, an dem einige Menschen rasten, durfte sich über 7.200 Euro freuen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Ertragreich waren zudem die 24.000 Euro für eine Charles François de Lacroix zugeschriebene südliche Hafenszene mit Versatzstücken aus Genua und einem Fischerpaar, das nach getaner Arbeit zu Gesang und Tamburinspiel freudig tanzt (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR).

An der oberen Schätzgrenze von 12.000 Euro platzierte sich ein flämischer Orpheus, der mit seinem Harfenspiel eben Tiere in einem Wald bezaubert, ebenso eine dichte Waldlandschaft an einem Fluss mit Anglern und vornehmer Gesellschaft, die Frederick van Valckenborchs gemalt haben soll, für 5.900 Euro. Mit 5.000 Euro übertraf die Johann Caspar Schneider zugeschriebene Rhein-Idylle bei Bingen den höheren Taxwert um 1.000 Euro, während sich eine arkadische Landschaft aus Italien mit Hirtenfamilie aus dem Umkreis Jan Frans van Bloemens an ihrem unteren in Höhe von 6.000 Euro orientierte. Joseph-Siffred Duplessis’ Portrait des Pariser Erzbischofs Antoine-Éléonor-Léon Leclerc de Juigné traf mit 10.000 Euro genau die Mitte der Schätzgrenzen. Nach Frankreich ins ausgehende 18. Jahrhundert wies zudem das unvollendete Ölgemälde eines Mannes in mittleren Jahren, das sich 3.400 Euro sicherte (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Chiemsee-Fieber

Das meiste Interesse bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts konnte Leo Putz mit seinem sommerlichen Aktbild zweier weiblicher Badender „Am Chiemsee“ von 1921 auf sich vereinen. Hier kamen 70.000 Euro zusammen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Erst mit weitem Abstand folgten Carl Spitzweg und seine kleine Landschaftsimpression mit Frau und Kind unter hohen Bäumen bei 17.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) sowie Anton Braiths Hirtin mit Vieh in Gebirgslandschaft von 1868 für 15.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die beiden Burschen Hugo Kauffmanns, die 1881 einem Dirndl „Schlechte Witze“ erzählen, verdoppelten ihren Wert auf 12.000 Euro. Bei der Genrekunst gefielen noch Kauffmanns Bursche mit Dirndl am Tisch bei 6.500 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Adolf Eberles Jäger, die amüsiert zu sehen, wie ihre Hunde die Beute vor einer jungen Magd verteidigen, bei 5.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und Franz von Defreggers Tiroler Bauern mit bauschigem Bart bei 10.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Die Fünfstelligkeit erklomm zudem noch Karl Raupps junges Liebespaar am Chiemsee bei der „Angenehmen Unterhaltung“ mit 10.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Während Heinrich von Zügels frühe realistische Auffassung bei zwei Schafen mit Lamm vor einem Stall aus den 1870er Jahren durchfiel (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), übernahm die Kundschaft seine beiden späten impressionistischen Schöpfungen „Hirte mit zwei Kälbern am Gatter“ von 1903 und „Hirte mit Kälberherde“ von 1918 zu ihren unteren Grenzwerten von 6.000 Euro und 8.000 Euro. Positiv lief es für Johann Jakob Dorners d.J. biedermeierlicher Flusslandschaft im Vorgebirge mit Waldkapelle und Landvolk von 1831 bei 3.000 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) und für Christian Morgensterns weiten Blick über das bewölkte Isartal bei Wolfratshausen von 1862 bei 8.500 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), wohingegen Bernhard Fries’ Panorama des Nemisees in den Albaner Bergen mit einsamem Wanderer in der abendlichen Dämmerung auf 6.000 Euro nachgab (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Entgegengesetzt war die Preisentwicklung auch bei Paul von Spaun und Charles Vetter: Spauns abendliche rauschende Meeresbrandung auf Capri kletterte von 3.000 Euro auf 7.000 Euro, Vetters schimmernde Lichter auf regennasser Fahrbahn am Stachus in München von 1908 verloren auf diesen Wert (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



16.04.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 28

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (26)

Kunstwerk:

Karl
 Raupp, Angenehme Unterhaltung
Karl Raupp, Angenehme Unterhaltung

Kunstwerk:

Anton Braith, Hirtin mit Vieh in Gebirgslandschaft, 1868
Anton Braith, Hirtin mit Vieh in Gebirgslandschaft, 1868

Kunstwerk:

Hugo Kauffmann, Schlechte Witze, 1881
Hugo Kauffmann, Schlechte Witze, 1881

Kunstwerk:

Franz von Defregger, Tiroler Bauer
Franz von Defregger, Tiroler Bauer

Kunstwerk:

Carl Spitzweg, Landschaft mit Frau und Kind unter hohen Bäumen
Carl Spitzweg, Landschaft mit Frau und Kind unter hohen Bäumen

Kunstwerk:

Joseph-Siffred Duplessis, Antoine-Éléonor-Léon
 Leclerc de Juigné
Joseph-Siffred Duplessis, Antoine-Éléonor-Léon Leclerc de Juigné

Kunstwerk:

Thomas Patch, Südlicher Meereshafen, 1769
Thomas Patch, Südlicher Meereshafen, 1769

Kunstwerk:

Charles François de Lacroix zugeschrieben, Südliche Hafenszene
Charles François de Lacroix zugeschrieben, Südliche Hafenszene

Kunstwerk:

Heinrich Zille, Zwanglose Geschichten und Bilder, 1919
Heinrich Zille, Zwanglose Geschichten und Bilder, 1919







 Keramikmanufakturen Rouen, Paar sitzende Löwen, Rouen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Keramikmanufakturen Rouen, Paar sitzende Löwen, Rouen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Taxe: 7.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 5

Heinrich Zille, Zwanglose Geschichten und Bilder, 1919

Heinrich Zille, Zwanglose Geschichten und Bilder, 1919

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 85.000,- EURO

Losnummer: 211

Frederick van Valckenborch zugeschrieben, Waldlandschaft mit Figurenstaffage

Frederick van Valckenborch zugeschrieben, Waldlandschaft mit Figurenstaffage

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 5.900,- EURO

Losnummer: 236

Anton Braith, Hirtin mit Vieh in Gebirgslandschaft, 1868

Anton Braith, Hirtin mit Vieh in Gebirgslandschaft, 1868

Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 372

Carl Spitzweg, Landschaft mit Frau und Kind unter hohen Bäumen

Carl Spitzweg, Landschaft mit Frau und Kind unter hohen Bäumen

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 326

Heiliger Martin, Österreich, um 1500

Heiliger Martin, Österreich, um 1500

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 124

Franz von Defregger, Tiroler Bauer

Franz von Defregger, Tiroler Bauer

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 333

Leo Putz, Am Chiemsee (Die Badenden), 1921

Leo Putz, Am Chiemsee (Die Badenden), 1921

Taxe: 35.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 70.000,- EURO

Losnummer: 395

Joseph-Siffred Duplessis, Antoine-Éléonor-Léon Leclerc de Juigné

Joseph-Siffred Duplessis, Antoine-Éléonor-Léon Leclerc de Juigné

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 278

Hugo Kauffmann, Schlechte Witze, 1881

Hugo Kauffmann, Schlechte Witze, 1881

Taxe: 5.500 - 6.500 EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 338

François Boucher, Studie eines Mädchenkopfes

François Boucher, Studie eines Mädchenkopfes

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 169

Thomas Patch, Südlicher Meereshafen, 1769

Thomas Patch, Südlicher Meereshafen, 1769

Taxe: 18.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 271




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce