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Malte Bartsch in Wolfsburg

Malte Bartsch, Ohne Titel, 2019

Mit „Malte Bartsch. Auto Modus 2“ startet die neue Ausstellungsreihe „Mensch Macht Maschine“ der Städtischen Galerie Wolfsburg. Dabei sollen sich zeitgenössische Künstler mit dem Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Maschine auseinandersetzen. Den Auftakt macht seit gestern Malte Bartsch. Er thematisiert mit Hilfe von Interaktion und Witz die sich schnell weiterentwickelnde Digitalisierung und Automatisierung in Freizeit- und Arbeitswelt, Natur und Technik sowie Tradition und Fortschritt. Dabei verrückt er alltägliche Dinge des Lebens und rüttelt an unseren gewohnten Standpunkten.

Zusammen mit dem Designer Benjamin Maus hat Bartsch eine Installation entwickelt, bei der ein Industrieroboterarm der Marke Kuka auf einem Sandhaufen steht und von Torten umgeben ist. Der Roboter steckt Kerzen in vorgegebene Löcher der Torten, entzündet sie, um sie anschließend wieder auszupusten. Marcus Körber, Kurator der Ausstellung, kommentiert: „Es ist ein Kreislauf von Erschaffen, Zerstören und Neuerschaffen.“ Die Schau präsentiert unter anderem auch die bereits 2016 erworbene „Time Machine“. Dazu drückt der Besucher auf den roten Knopf eines kleinen grauen Kastens und erhält einen Kassenzettel. Je länger man den Knopf gedrückt hält, desto länger wird auch der Zettel.

Malte Bartsch, der 1984 in Braunschweig geboren wurde, studierte Humangeographie und Ökonomie an der Universität Utrecht. Anschließend begann er ein Studium der Freien Kunst bei Michael Sailstorfer und Bogomir Ecker an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wechselte 2012 an das Institut für Raumexperimente von Olafur Eliasson an der Universität der Künste Berlin. 2015 hat Malte Bartsch den Meisterschülertitel von Manfred Pernice erhalten und lebt in Berlin. Unter dem Titel „Auto Modus 1“ stellt die Städtische Galerie Braunschweig noch bis zum 5. Mai weitere Arbeiten des Künstlers vor.

Die Ausstellung „Malte Bartsch. Auto Modus 2“ läuft bis zum 16. Juni, die Ausstellungsreihe „Mensch Macht Maschine“ geht bis zum 3. November. Die Städtische Galerie Wolfsburg hat dienstags von 13 bis 20 Uhr, mittwochs bis freitags von 10 bis 17 Uhr, samstags von 13 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Städtische Galerie Wolfsburg
Schlossstraße 8
D-38448 Wolfsburg

Telefon: +49 (0)5361 – 28 10 12
Telefax: +49 (0)5361 – 28 10 25


25.04.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Katja Hock

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