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Alexander Klar leitet Hamburger Kunsthalle

Alexander Klar wird Direktor der Hamburger Kunsthalle

Der neue Direktor der Hamburger Kunsthalle heißt Alexander Klar. Der Kunsthistoriker und derzeitige Chef des Museums Wiesbaden soll zum 1. August die Nachfolge von Christoph Martin Vogtherr antreten, der zum Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg berufen wurde. Der Stiftungsrat folgte damit der Empfehlung der Findungskommission unter Vorsitz von Kultursenator Carsten Brosda. „Mit Alexander Klar übernimmt einer der spannendsten und vielseitigsten Museumsmacher Deutschlands die Leitung von Hamburgs größtem Museum. Als Direktor des Museums Wiesbaden hat er moderne und innovative Akzente gesetzt, mit denen das Museum heute weit in die Stadtkultur hinein wirkt“, sagte Brosda zur Ernennung Klars.

Alexander Klar, geboren 1968 in Waiblingen, hat an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen Kunstgeschichte, Geschichte und christliche Archäologie studiert. Mit einer Arbeit über Leben und Werk des Architekten Friedrich Bürklein (1813-1872) wurde er im Jahr 2000 in Erlangen promoviert. Seine Museumslaufbahn begann er 1997 am Solomon R. Guggenheim Museum in New York als Assistent der Ausstellung „A Quintessence of Drawing – From Dürer to Rauschenberg“. Anschließend war er freier wissenschaftlicher Mitarbeiter des Europäischen Burgeninstituts in Braubach am Rhein für die Ausstellung „Burgenromantik und Burgenrestaurierung um 1900“. Nach Abschluss der Promotion folgten Stationen an der Peggy Guggenheim Collection in Venedig und der Kunsthalle in Emden.

2004 wechselte Alexander Klar an das Research Department des Victoria and Albert Museum in London, wo er als Ausstellungskurator die Retrospektive „Surreal Things – Surrealism and Design“ betreute. Seit Mai 2008 war er wissenschaftlicher Leiter des Emil Schumacher Museums in Hagen, seit 2010 ist er Direktor des Museums Wiesbaden. Hier konnte Alexander Klar bedeutende Neuzugänge für die Bestände akquirieren: Im März 2017 schenkte der Mäzen Ferdinand Wolfgang Neess dem Museum seine auf 41 Millionen Euro taxierte Symbolismus- und Jugendstilsammlung, im November 2017 vermachte der Sammler Frank Brabant dem Museum rund 300 Werke seiner Kollektion expressiver und neusachlicher Kunst.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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