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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Zum Jubiläum der 50. Auktion hat Irene Lehr in Berlin einige Besonderheiten im Programm, die aber nicht über die auch ansonsten hohe Qualität ihrer Auswahl hinwegtäuschen sollen

Schlicht, aber wirkungsvoll



Alexander Kanoldt, Stillleben mit Agave und Krug (Stillleben VII), 1926

Alexander Kanoldt, Stillleben mit Agave und Krug (Stillleben VII), 1926

Eine Agave, ein Gummibaum und eine Kanne sind die Hauptprotagonisten in Alexander Kanoldts Stillleben von 1926. Die einfachen Tongefäße stehen schlicht auf dem Boden, farbliche Akzente entstehen durch einen goldgelben Vorhang, der links ins Bild hängt und dessen Ton sich in einem Beistelltisch am rechten Bildrand wiederkehrt. Dieses Kolorit vor der dunkelblauen Wand und den satt grünen Blätter der Pflanzen gibt dem Bild eine verhaltene, aber doch wohlige Atmosphäre. Kanoldt richtete nach dem Ersten Weltkrieg vermehrt den Blick auf einfache Gegenstände, die er in seiner Stilllebenmalerei verewigte. Gegenüber dem Kunstkritiker Franz Roh äußerte er, es handele sich dabei um eine Aufgabe, „die sich mir von Tag zu Tag reizvoller gestaltet und mit welcher ich mich noch lange nicht fertig sehe“. Kanoldts Bedeutung trat schon zu seinen Lebzeiten hervor: Mit fünfzehn Werken war er der am häufigsten vertretene Künstler der epochenmachenden Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Kunsthalle Mannheim ein Jahr vor der Entstehung des Gemäldes. Das „Stillleben mit Agave und Krug (Stillleben VII 1926)“ bietet Irene Lehr nun in Berlin für 100.000 Euro an.


Mit dieser Taxierung reagiert die Auktionatorin auf jüngste Erfolge des Neuen Sachlichen auf dem Kunstmarkt. Erst am 27. Oktober des letzten Jahres verkaufte Lehr Kanoldts 1925 entstandene Landschaft „Paese di Bellegra II“ für 150.000 Euro und somit mit 100.000 Euro über den Erwartungen. Damit machte sie dem ein Jahr jüngeren „Stillleben mit Gitarre“ beinahe den Rang des Auktionsrekords für Kanoldt streitig, den Van Ham in Köln seit November 2013 mit 155.000 Euro anführt. Auch bei Karl und Faber in München schoss Alexander Kanoldt nach oben: Seine frühen pointillistisch geprägten „Häuser in Schwabing“ von 1908 kletterten dort am 5. Dezember 2018 auf immerhin 60.000 Euro statt der geforderten 12.000 bis 15.000 Euro. Dieser Tendenz folgend, dürfte das Stillleben bei Irene Lehr am 4. Mai gerechtfertigt als Hauptlos des Tages gelten und befindet sich in bester Gesellschaft weiterer qualitätvoller Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Wer sich für Malerei der Neuen Sachlichkeit interessiert, wird im Berliner Auktionshaus reich bedient, etwa mit Max Radlers Bahnhof in Thalham von 1949 (Taxe 2.000 EUR), Arthur Segals Stillleben „Kornblumen in Keramikvase“ von 1943 (Taxe 8.000 EUR), Bruno Voigts „Einäugigem Knecht“ von 1935 (Taxe 6.000 EUR), Lea Grundigs ebenfalls sozialkritisch angehauchter Kreidezeichnung eines Arbeiterjungen von 1930 (Taxe 1.800 EUR), Giuseppe Montanaris schüchtern auf dem Boden kauerndem, lesendem Geschwisterpaar von 1924 (Taxe 6.000 EUR) oder Else Schmidt van der Veldes angenehmem Frauenportrait „Erna“ im Halbprofil (Taxe 500 EUR).

Dauerbrenner der Moderne

Große Namen bestimmen die Klassischen Moderne bei Irene Lehr. Ernst Ludwig Kirchner ist beispielsweise mit der etwa postkartengroßen Aquarellzeichnung „Kleiner weiblicher Akt, badend“ um 1910 zugegen, die die gekonnt auf Linien reduzierte Dargestellte frontal in einer Wanne zeigt (Taxe 14.000 EUR). Im ruhigen Gewässer vergnügen sich die Gestalten in Hermann Max Pechsteins Kreidezeichnung „Am Wasser IV“ von 1911. Stilisierte Linienfiguren bevölkern den Strand und sind ähnlich wie bei Kirchner auf das Nötigste reduziert, ohne ihren Ausdruck und ihre Dynamik zu verlieren (Taxe 10.000 EUR). Weniger locker ist Max Beckmanns „Selbstbildnis“ auf einer Lithografie des Jahres 1911. Zentral und mit ernstem Blick tritt er auf diesem Blatt aus einem schwarzem Schattenkreis als Brustbild mit förmlichem Jackett und Fliege hervor und nimmt den Betrachter intensiv in den Fokus (Taxe 20.000 EUR). Entspannter wirkt da Wilhelm Morgners ein Jahr jüngeres „Bildnis des Kaufmann Mundt“ in Öl auf Leinwand. Der mit breitem Pinselstrich eingefangene Hutmacher und Geschäftsmann sitzt ruhig zurückgelehnt in einem Lehnstuhl vor grünblauem Grund und hat den Kopf nach links gewandt (Taxe 20.000 EUR).

Ein Prunkstück der Auktion ist Gustav Klimts „Mädchenakt, sitzend von vorne“ der Jahre um 1915. Mit kräftigen flotten Strichen zog Klimt den Körper seines Modells nach, wobei deren Gesicht von der über den gesenkten Kopf hinabhängenden Haarpracht verdeckt wird (Taxe 60.000 EUR). Ebenfalls einer Dame widmete sich Ernst Thoms 1926 für seine „Frau mit Schlange (Porträt Gerta Overbeck)“. Die Malerin der Neuen Sachlichkeit verewigte er 1926 von eben jenem Stil beeinflusst mit frei liegender Brust, auf der sich das Reptil nach oben windet, und verhüllt von einem roten schweren Umhang (Taxe 14.000 EUR). Statisch ist Karl Hubbuchs „Akt, auf dem Rücken liegend“ von 1926/28 mit einem puppenhaftem Geschöpf, das die Arme strikt emporreckt, nur ein wenig Schmuck trägt, und aus leeren Augen zum Betrachter blickt. Mehrere Bögen Karton musste der Künstler seinem ursprünglichen Blatt anfügen, um der strengen Pose gerecht zu werden (Taxe 8.000 EUR). Ähnlich unzugänglich wirkt Werner Heldts „Berliner Ecke mit Gasbeleuchtung“ von 1928. Die wenigen Figuren im Ölgemälde sind kaum als Individuen auszumachen, da ihre Gesichter in der düsteren Umgebung nicht zu erkennen sind (Taxe 15.000 EUR).

Avantgarde und Tradition um die Kriegszeit

Die Zeit um den Zweiten Weltkrieg ist von einem Stilpluralismus zwischen den Polen der gegenständlichen und abstrakten Kunst geprägt. 1930 blieb Elfriede Lohse-Wächtler mit ihrem späten Aquarell „Feldarbeit“ noch bei ihrer ausdrucksstarken malerischen Darstellungsweise, die die drei Frauen bei ihrem schweren Tagewerk in unfreundlicher Umgebung auszeichnet (Taxe 9.000 EUR). Ein impressionistisch getupfter Farbauftrag, verbunden mit einem starken Realismus und vereinfachenden Tendenzen, kennzeichnen Gustav Wunderwalds „Dorf in der Mark“ um 1930 (Taxe 10.000 EUR). Der Verist George Grosz legte sein Augenmerk mehr auf die Beziehung zwischen Mensch und Technik. Mit seinem Aquarell „Morro Castle“ griff er den Brand des gleichnamigen Luxusdampfers vom 8. September 1934 auf, der 137 Menschenleben forderte, fertigte mit Flüchtenden auf Rettungsbooten eine dramatische Schilderung der Ereignisse (Taxe 8.000 EUR).

In etwa zur selben Zeit beschäftigte sich Hermann Glöckner, der als Hauskünstler bei Irene Lehr 13 Werke in die Versteigerung schickt, mit anderen Ausdrucksformen. Seine „Verschränkung von Kühl und Warm auf Kupfer“ in Tempera und Asphaltlack auf Pappe sowie als Collage mit Ritzungen und Lack beweist schon aufgrund der Materialität seinen Hang zum Experimentieren. Gerade die Stofflichkeit, Texturen und die Farbqualitäten zeichnen diese Arbeit es Konstruktivismus aus (Taxe 80.000 EUR). Das Gegenständliche hatte aber noch nach dem Krieg seinen Platz in der Kunst, wie Eberhard Viegeners schlichtes braunlastiges Stillleben „Gefäße mit Würfel“ von 1948 oder Richard Oelzes finsterer Landschaftsstreifen mit tief liegendem Horizont von 1949 darlegen. Beide eint eine wohl nicht zuletzt durch die Kriegserfahrungen geprägte Schlichtheit (Taxe je 9.000 EUR). Als wichtiger Vertreter der westlichen Avantgarde gilt Peter Brüning, der um 1958 sein informelles namenloses Öl- und Lackbild mit energischen schwarzroten breiten Streifen auf weißer Leinwand schuf, das trotz der stilistisch anderen Herangehensweise eine ähnlich schwer lastende Stimmung verbreitet wie Oelzes Landschaft (Taxe 30.000 EUR).

Farbexperimente jüngerer Klassiker

Im Umfeld der progressiven und provokativen Künstlergruppen SPUR und CoBrA entwickelte Uwe Lausen als Autodidakt seine eigene Bildsprache. Deren neofigurative bunte Bilderwelten beeinflussten ihn 1964 noch zu „Rosamund“ mit drei Binnenszenen am oberen Rand sowie einer gewichtigen Linienstruktur, die hauptsächlich mit Rot-Grün-Kontrasten spielt (Taxe 60.000 EUR). Markus Lüpertz formulierte 1965/66 eine gelbe spitzbogige Struktur mit roten und grünen Rändern in „o.T (Dithyrambisch)“, die nach rechts einen tiefschwarzen Schatten zu werfen scheint. Bei Raimund Girke ist der Titel „Blau-Rot-Weiß“ zunächst irreführend, da seine Leinwand von 1967 eigentlich nur weiß wirkt. Erst bei genauem Betrachten fallen die feinen Nuancen des Farbtons in verschiedenen rechteckigen horizontalen Feldern auf (Taxe je 25.000 EUR). Der realitätsnahen Figur blieb Werner Tübke 1969 in seinem „Bildnis Gisela Schulz“ treu. Zum Porträt der Leipziger Galeristen wie einer Adligen des Quattrocento passen die zart weiße Haut als Schönheitsideal sowie die klassische Körperhaltung des Brustbilds. Manieristisch chaotisch wirkt der Hintergrund – ein Gemälde im Gemälde – mit einer Vielzahl weiterer Figuren, darunter dem Akt seiner damaligen Ehefrau, und macht damit Tübkes kunsthistorisch orientierte Arbeitsweise komplett (Taxe 90.000 EUR).

Von der Pop Art und den Affichisten beeinflusst malte Fritz Köthe 1970/71 in „5 (Autolite)“ einen orangefarbenen Rennwagen, über den ein scheinbar abgerissenes Plakat mit dem Dekolleté einer Frau liegt (Taxe 9.000 EUR). Weniger plakativ ist Willi Sittes „Nachdenkender“ von 1971, der in neoexpressivem kleinteiligem Pinselstrich den Kopf auf die Hände stützt und auf eine Tischplatte starrt (Taxe 8.000 EUR). Melancholisch ist ebenfalls die Zeichnung „Munch“ des Jahres 1983 von Georg Baselitz, der die Figur dessen bekannten Gemäldes „Der Schrei“ in seiner typisch kopfüber gedrehten Darstellung in Kohle aufgreift, mit grünem Aquarell akzentuiert und einen beobachtenden Kopf rechts nebenan stellt (Taxe 15.000 EUR). Karikierend ist Clemens Gröszers Prostituierte „Broken Heart“ von 1992/93, die mit roten Stiefeln und einer knappen roten Pelzjacke vor einer eintönig grauen Wand steht und sich mit ihrer weißen Haut und dem überzogen geschminkten Gesicht davon abhebt (Taxe 12.000 EUR). A.R. Penck fand dagegen zu einer stärker stilisierten Bildsprache. Ein nackter Mann, auf Balken und Linien heruntergebrochen, steht im Zentrum von dem „Doppellöwen (Standart ist hart)“ des Jahres 1995. Hinter ihm ist der titelgebende Doppellöwe als schwarze Fläche zu erkennen, der auf alte Herrschaftssymbole anspielt und den Mann damit ironisch inszeniert (Taxe 25.000 EUR).

Vielfältige ostdeutsche Kunst

„Die Braut“ sitzt in Albert Eberts Gemälde von 1951 gedankenversunken an einem Rundtisch und hält eine Margerite in der Hand. Das triste graue Zimmer unterstreicht die Zweifel, die schon ihre Körperhaltung ausdrückt (Taxe 20.000 EUR). Der bei Irene Lehr stets gepflegte Gerhard Altenbourg rückte 1955 ebenso eine Frau in schwieriger Lage ins Zentrum. „Die Verflossene“ ist auf Grundflächen abstrahiert und übergibt sich nach links in einem Schwall aus Zeichen und Symbolen (Taxe 8.000 EUR). Abstrakter sind seine „Bosse der Untergrundbewegung“ von 1966, die in Flächen nur schemenhaft als Personen auszumachen sind und beinahe mit ihrem braunroten und schwarzen Grund verschmelzen (Taxe 12.000 EUR). Als Gruppenwerk von Clara Mosch, benannt nach Namensteilen ihrer Mitglieder, entstand 1976 eine bunte titellose Komposition. Verschiedene Binnenelemente scheinen immer wieder an Figürliches zu erinnern, lösen sich aber in der Masse der einzelnen Strukturen auf. Unten rechts unterzeichneten die Mitglieder des Kollektivs Michael Morgner, Thomas Ranft, Carlfriedrich Claus, Gregor Torsten Schade sowie Friederike Morgner ihre abstrakte Leinwand (Taxe 15.000 EUR).

Eher versteckt führte Hans Ticha in der DDR sein Werk fort. Seine Figuren sind häufig zu Symbolen reduziert, wie auch sein „Zähneputzer“ von 1988, bei dem vor allem der große Mund und eine Hand im kugelrunden Gesicht auffallen (Taxe 8.000 EUR). Wolfgang Mattheuers „Kleine grüne Vogtlandschaft (Landschaft grün-blau)“ von 1990 ist nur durch einige Vegetationselemente und Häuser am Horizont als solche zu erkennen. Seine Reduktion führte ansonsten zu abstrakten Farbflächen, die durch ihre Kontraste bestechen und das Künstliche in der Natur betonen (Taxe 18.000 EUR). Hartwig Ebersbach malt ungegenständlich und pastos. Sein Triptychon „Reigen I-III“ von 2001 bildet auf hochformatigen Leinwänden raumgreifende Farbklekse zu dynamischen Formationen aus, die über die Grenzen eines Bildträgers hinausgehen und dessen restlichen Raum weiß belassen (Taxe 9.000 EUR). Neben malerischen Abstraktionen, wie „Wasserscheide“ von 2001 (Taxe 6.000 EUR) und „Heller Kelch“ (Taxe 4.000 EUR), hat Eberhard Göschel 1993 auch die dreidimensionale Stele „Kurt“ aus fünf grauen Terrakottaelementen geschaffen. Feine Linien durchziehen die sich nach unten verjüngende säulenartige Konstruktion (Taxe 4.000 EUR).

Experiment Technik

Die Säule als kunsthistorisches Grundmotiv seit der Antike inspirierte ebenso Bertrand Lavier zu seiner „Columne“ von 1986. Auf der klassischen weißen Basis, die als Zitat alter Kunst in der Postmoderne häufig ihren Platz hat, bricht er mit einem Ölfass die Tradition (Taxe 15.000 EUR). Einen anderen Weg des räumlichen Gestaltens schlug Bernard Schultze 1962/63 mit seinem „Mandala-Migof“ ein. Der eigentlich als Maler filigraner Strukturen bekannte Informelle erweiterte sein Œuvre Anfang der 1960er Jahre um diese an Science-Fiction-Monster erinnernde Figuren und setzte sie aus Gaze, Stoff und Drahtgewebe über Holz zusammen (Taxe 20.000 EUR). Sein stilistisch verwandter Kollege Karl Fred Dahmen nutzte für die ausdrucksstarke dunkle Assemblage „Aggression“ von 1972 ähnlich ungewöhnliche Alltagsmaterialien wie Rohre, Seile, Fasern und Sand (Taxe 5.000 EUR). Elegant und minimalistisch sind dagegen Daniel Burens „Three light boxes for one wall“ aus drei unterschiedlich großen Leuchtkästen mit grünen Vertikalstreifen von 1989 (Taxe 10.000 EUR). Im malerischen Bereich experimentiert der Tscheche Jirí Georg Dokoupil mit Seifenblasen, die auf seinem Bildträger zerplatzen und somit die Acrylfarbe auftragen. So entstand 2013/16 ein titelloses amorphes Gebilde mit reizvollen Tiefenwirkungen in blauen, weißen und goldgelben Tönen, die sich deckend vom dunklen Grund abheben (Taxe 20.000 EUR).

Am 4. Mai versteigert Irene Lehr die Kunst der Moderne und Zeitgenossen ab 13 Uhr im Hotel Bristol Berlin. Die Vorbesichtigung ist täglich bis zum 2. Mai von 12 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung möglich. Die Bestände sind zudem online unter www.lehr-kunstauktionen.de abrufbar.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



02.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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