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Manifesta 2022 in Pristina

Die Nationalbibliothek des Kosovo in Pristina

Pristina wird im Jahr 2022 Gastgeber der Manifesta 14 sein. Damit zieht die in Europa wandernde Biennale für zeitgenössische Kunst erstmals auf den Balkan. Das gab die Manifesta Foundation in Amsterdam bekannt. Man habe die Hauptstadt des Kosovo wegen ihrer geografischen und geopolitischen Bedeutung für den Balkan im Verhältnis zur jüngeren Geschichte Europas und seiner Zukunft ausgewählt, teilte der Stiftungsrat der Manifesta mit. In ihrer relativ kurzen Geschichte als Hauptstadt des jüngsten Nationalstaates Europas habe Pristina durch eine ungehemmte neoliberale Politik bei der Privatisierung offener Stadträume große Veränderungen erfahren müssen.

In der Mitteilung heißt es weiter: „Die Manifesta will die Bürger des Kosovo unterstützen, den öffentlichen Raum zurückzugewinnen und die Zukunft ihrer Stadt als aufgeschlossene Metropole im Herzen des Balkans neu zu schreiben. Pristina ist ein einzigartiger Ort, um die Vergangenheit zu betrachten und über die aktuellen Herausforderungen, vor denen Europa steht, aus einer ungewohnten und heterogenen Perspektive nachzudenken.“

Shpend Ahmeti, der Bürgermeister von Pristina, zeigte sich begeistert: „Unsere Stadt fühlt sich geehrt, 2022 die Manifesta auszurichten. An einem Ort, an dem 50 Prozent der Bevölkerung jünger als 25 Jahre sind, an dem osmanische Architektur mit neoliberaler Nachkriegsphilosophie vermischt ist, gibt es viel zu diskutieren, gibt es viel zu tun und lässt sich viel öffentlicher Raum zurückgewinnen. Die Manifesta ist das, was wir brauchen, um nicht nur die ehrliche Diskussion über die Ausrichtung unserer Stadt voranzubringen, sondern auch um ein Beispiel für die Wiedergeburt von Städten, Kunst und Architektur in den westlichen Balkanstaaten zu geben.“

Die Manifesta sieht es als ihre Aufgabe, sich durch das Medium Kunst mit der sich verändernden kulturellen Topografie Europas zu beschäftigen. Aus dem spezifischen Blickwinkel der Gastgeberstadt schaut die Biennale dazu alle zwei Jahre auf die Welt und ihre Probleme. Die letzte Ausgabe fand 2018 in Palermo statt, Marseille wird die Manifesta 13 im kommenden Jahr beherbergen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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