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Matthias Weiß erhält Joseph Beuys Preis für Forschung

Matthias Weiß hat den Joseph Beuys Preis für Forschung erhalten

Am vergangenen Samstag hat die Stiftung Museum Schloss Moyland gemeinsam mit dem Förderverein Museum Schloss Moyland und der Volksbank Kleverland den dritten „Joseph Beuys Preis für Forschung“ verliehen. Matthias Weiß, Privatdozent an der Freien Universität Berlin, erhielt für seine Habilitationsschrift „Beuys auf Sendung. Bestandskatalog des Joseph-Beuys-Medien-Archivs in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Staatliche-Museen zu Berlin“ von 2014 die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung. Weiß überzeugte die Jury mit seiner sorgfältigen Recherche zu einzelnen Katalognummern, einer umfassenden Beschreibung von Medienbeiträgen, ausführlichen Literaturhinweisen, Kommentierungen und Querverweisen. Sein dreibändiger Dokumentations-Katalog von 1078 Positionen schaffe durch seine detaillierte Ausführung ein Referenzwerk für die nächsten Jahrzehnte, so die Jury.

Matthias Weiß, 1971 geboren, studierte an der Technischen Universität München Architektur sowie Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften an der Freien und der Technischen Universität Berlin. 2004 wurde er über das Zitatverfahren im Musikvideo mit der Dissertation „Formen und Funktionen der Rekursivität im Videoclip am Beispiel der Musikvideos von Madonna“ promoviert. Nachdem Matthias Weiß von 2005 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Drittmittelprojekten tätig war, ist er seit Mitte 2015 Dozent am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Im Juli des selben Jahres schloss er sein Habilitationsverfahren ab. Seit September 2018 bearbeitet Weiß das Ausstellungsprojekt „Europabilder außerhalb Europas“ an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom.

Der Joseph Beuys Preis für Forschung wird seit 2011 durch die Stiftung Museum Schloss Moyland an junge Wissenschaftler bis 45 Jahre für international herausragende Leistungen in der interdisziplinären Forschung zu Joseph Beuys verliehen. Die Auszeichnung dient zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Anregung der Forschungstätigkeit zu Joseph Beuys und unterstützt somit das internationale Joseph Beuys-Zentrum in Moyland. Die Jury setzt sich aus Wissenschaftlern zusammen, die langjährigen Bezug zu den Werken Beuys haben. Vertreten waren dieses Jahr unter anderem Eugen Blume, ehemaliger Leiter der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Hans Dickel, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg, Antje von Graevenitz, Vorsitzende der Société Européenne de Culture, sowie Wilfried Dörstel, Kunsthistoriker, Archivar und Vorsitzender des Preisgremiums.

Quelle: Kunstmarkt.com/Katja Hock

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