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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Lempertz knüpft in Berlin mit dem zweiten Teil der „Twinight Collection“ an den Erfolg der Premiere an. Die ortsspezifisch ausgerichtete Preußen-Auktion verlief dagegen eher durchschnittlich: Einige Prunkstücke im höheren Preisniveau blieben liegen

Alltagsgegenstände als vollendete Kunstwerke



Joseph Nigg, Tablett mit Blumenkorb, Trauben und Vogelnest, 1816

Joseph Nigg, Tablett mit Blumenkorb, Trauben und Vogelnest, 1816

Im Jahr 1816 übernahm Joseph Nigg nicht nur die Aufsicht über die Blumenmalerei in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien unter Matthias Niedermayer, sondern bemalte auch ein Tablett mit Blumenkorb, Trauben und Vogelnest, das seinen Ruhm als prominenten Blumenmaler seiner Epoche bis heute fortträgt. Schon das feine Ornament des goldenen Holzrahmens, der das Oval mit dem Aufglasurdekor fasst, zeigt den hohen künstlerischen Anspruch, der das Tablett über den Status eines Alltagsgegenstandes erhebt. Ins Zentrum des eigentlichen Utensils komponierte Nigg präzise Blüten in einen Korb, vor dem noch Weintrauben und ein verlassenes Vogelnest liegen. Das prachtvoll leuchtend kolorierte Stillleben setzte er vor eine idyllische Wald- und Wiesenlandschaft. Die durchdachte Inszenierung hatte der amerikanische Sammler Richard Baron Cohen für seine „Twinight Collection“ mit ihrem Schwerpunkt auf Porzellan des frühen 19. Jahrhunderts erworben, die er nun bei Lempertz wieder neue Sammler brachte.


Am 6. April verkaufte das Auktionshaus in seiner Berliner Dependance den zweiten Teil der Cohen-Sammlung, die Niggs Tablett mit 64.000 Euro aus der Hand eines russischen Privatmanns anführt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Lempertz knüpfte damit an die erfolgreiche erste Versteigerung der „Twinight Collection“ an und erreichte rund 920.000 Euro Nettoumsatz bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von erfreulichen 81 Prozent. Darunter befand sich eine weitere Arbeit floralen Themas aus dem Umkreis Niggs. Noch während dessen Amtszeit an der Porzellanmanufaktur Wien bemalte Joseph Fischer dort im Jahr 1821 eine Porzellanplatte mit einer Blumenvase, die wieder durch ihr leuchtendes Kolorit und die virtuos vorgeführte Materialität besticht, was einem Sammler 33.000 Euro wert war (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein weiteres Porzellanbild mit einem biedermeierlichen Interieur aus Berlin oder Potsdam von KPM um 1840 ging für 16.000 Euro weg (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Für eine Überraschung sorgte eine Wiener Tasse des Jahres 1811 mit Zirkusartisten vor dunklem Grund. Ein Museum ließ nicht locker, bis mit 22.000 Euro die Schätzung von 6.000 bis 8.000 Euro weit überschritten und das seltene Objekt für Österreich erworben war.

Echo der Antikenbegeisterung

Die Antikenbegeisterung der Klassizisten schlug sich Anfang des 19. Jahrhunderts bis in die Porzellanmanufakturen nieder. Mit ihrem Interesse am Vergangenen standen sie in einer langen Tradition. Im Jahr 1605 wurde das römische Gemälde „Die Aldobrandinische Hochzeit“ in der Nähe der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom gefunden, das nach seinem Besitzer und Antikenfreund Kardinal Cinzio Passeri Aldobrandini benannt wurde. Um 1818 nutzte KPM die Figuren jener Hochzeitsszene als Reliefs für die sogenannte „Nuptialvase aus dem Service vom Eisernen Helm“ , die ein Bietergefecht bis 39.000 Euro auslöste (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Leopold Lieb bemalte 1800/01 ein Dejeuner mit antiken Szenen für die Porzellanmanufaktur Wien und stellte die braunlastigen Grisaillen in edlen Kontrast mit türkisgrünem Fond. Der Hammer fiel erst bei 16.000 Euro zum Doppelten des Schätzwerts. Polychrom gestaltet ist das Solitaire mit allegorischen Darstellungen, antikisierenden Figuren und Architekturen desselben Herstellers um 1800 für 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die Fabel mit dem Löwen und der Mücke nach Äsop nutzte Sèvres 1806 für einen Teller aus dem Service fond pourpre, das neben vielen anderen Geschirrteilen ursprünglich 72 Teller beinhaltete. In Berlin kam das Einzelstück auf 10.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

In Wien entstand 1804 eine romantisch anmutende Tasse mit Nachthimmel, auf der der runde Vollmond zwischen Wolken hell erstrahlt. Auf der Untertasse ziehen die Wolken eine Kreisform nach und geben so den Blick auf den Sternenhimmel sowie den leuchtenden Himmelskörper frei. Das vollständig bemalte Stück ersteigerte ein New Yorker Museum für hohe 13.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Glamouröser wirkt eine kleine goldene Kratervase mit fleurs en terrasse, ebenfalls aus der Porzellanmanufaktur Wien. In den 1830er Jahren wurde der umlaufende Blumenkranz auf die Wandung gemalt, was nun zu 8.500 Euro beitrug (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ähnlich kunstvoll ist der Teller mit Blumenkorb auf einer Konsole sowie umlaufendem stilisiertem Blattwerk auf der Fahne, dessen Dekor Gottfried Wilhelm Völcker für KPM um 1813 zugeschrieben wird und der 8.000 Euro einbrachte (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Nüchterner waren die Teller mit botanischem Dekor, deren zentrale Abbildung mehr an wissenschaftliche Pflanzenzeichnungen erinnert. Mit 9.000 Euro kam die rückseitig als „Erica Massoni“ bezeichnete Blume gut an (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Der Natur entlehnt sind auch die organischen Formen einer Jugendstil-Keksdose des Jahres 1903 von Emil Rutte für KPM mit großen Nachtfaltern und Hortensienblüten nach Adolf Flad für letztlich 15.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Schöne Aussichten

Großformatig füllen zwei Berliner Torhäuser, die Bibliothek sowie das Neue Museum ein Paar Kratervasen mit Berliner Ansichten von Johann Eusebius Forst für KPM um 1824/31. Das prachtvolle goldene Duo wollte mit 60.000 Euro bezahlt werden (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ein weiteres Vasenpaar mit Ansichten von Berliner Gebäuden vor zartem rosafarbenem Fond der Zeit um 1842 kam auf 33.000 Euro, genauso wie eine einzelne Prunkvase mit den Ansichten von zwei königlichen Schlössern nach Carl Daniel Freydanck vor malachitgrünem Grund aus dem Jahr 1859 (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Günstiger war da mit 16.000 Euro die schmale KPM-Vase nach 1832 mit dem königlichen Palais und einem Panorama vom Kreuzberg aus. Das Lapislazuli nachahmende Blau der Wandung wird von galanten goldenen Ornamenten umgeben (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Eine große Tasse samt Untertasse mit Wiener Ansichten überraschte. In der dortigen Porzellanmanufaktur wurde der Blick auf den Park des Belvedere im Querformat auf den Teller und die Schmalseite des Stephansdoms auf die Tasse gemalt. Die Bieter hoben das Stück der Jahre 1818/19 auf das Doppelte der höheren Schätzung von 4.000 Euro.

Neben Stadt- und Architekturdarstellungen standen häufig auch militärische Motive im Mittelpunkt kostbarer Porzellanwaren. Die Vase mit preußischen Soldaten und Ansicht des Blücherplatzes in Breslau von KPM verbindet beides, denn die durch die Inschrift „Andenken der elften Division“ identifizierbaren Militärs waren in eben jener Stadt stationiert. Das als königliches Geschenk für einen Kommandanten denkbare Objekt, dessen Dekor die Experten Johann Eusebius Forst zuschreiben, hielt sich an die untere Schätzung von 40.000 Euro. Als Ehrerbietung greift die vornehmlich blaue Vase für General von Voß-Buch aus der Manufaktur KPM um 1852 in jedem Blatt des Eichenkranzes um dessen Porträt markante Lebensstationen des Militärs sowie seine Auszeichnungen auf und spielte damit 24.000 Euro ein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Zwischen 1823 und 1832 schuf KPM eine Serie von Tellern mit preußischen Soldaten. Von den je auf 5.000 bis 7.000 Euro geschätzten Offerten überzeugte vor allem ein Unteroffizier des I. Dragoner-Regiments für 9.000 Euro sowie ein Kavallerist des Garde-Kürassier-Regiments für 8.500 Euro.

Die Preußen-Auktion

Vor der „Twinight Collection“ offerierte Lempertz Kunstwerke mit Bezug zu Preußen und wollte besonders durch den Ortsbezug der Berliner Dependance punkten. Mit 730.000 Euro Nettoumsatz bei 65 Prozent losbezogener Zuschlagsquote ging dieser Plan auch weitestgehend auf, obwohl einige höherpreisige Positionen keinen neuen Besitzer fanden. Die bei KPM aufwändig gestaltete Vase für den König von Hannover von 1842, die zum Gedenken an den verstorbenen preußischen König Friedrich Wilhelm III. dienen sollte, fand für 70.000 bis 80.000 Euro beispielsweise genauso keinen Abnehmer, wie die siebenteilige, kunstfertig mit Pflanzen bestickte Salongarnitur aus dem Besitz des Prinzen Wilhelm von Preußen für 60.000 bis 80.000 Euro. Den höchsten Preis jenes Tages erzielte Eduard Gaertners romantischer Blick auf die gotische „Katharinenkirche in Brandenburg an der Havel“. Das Leinwandgemälde von 1868, das die Marienkapelle ins Zentrum des spitzbogigen Formates rückt, brachte es auf 85.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Im Bereich der Malerei fand noch Emil Hüntens Bildnis des „Königs Friedrich vor Schweidnitz“ Zuspruch bei 34.000 Euro, auf dem der gealterte Monarch auf seinem Schimmel vor einer hügeligen Landschaft reitet (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Gottfried Wilhelm Völckers hochformatiges Stillleben „Weiße Lilien und Feuerlilien von Passionsblume umrankt“ aus dem Jahr 1837 blieb dagegen bei 11.000 Euro knapp unter seinen Erwartungen von mindestens 13.000 Euro stecken. Die Natur tauchte mehrfach bei Tellern aus dem Service Marly d’or der Manufaktur Sèvres von 1811 auf. Hohe 9.500 Euro erreichte eine spiegelfüllende Blaumeise auf einem Ast, gemalt von Christophe-Ferdinand Caron, die im Moment des Ablugs festgehalten ist, um einen Falter zu fressen. Sie landete nun in New York (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Zum Ornament stilisiert, füllen vegetabile Elemente ein Paar Fußschalen aus einem Tafelservice für den britischen Politiker John Charles Herries von KPM um 1817/20. Zum innen hellen Purpurfond bildet der reiche Pflanzendekor in Gold auf der dunkleren Außenwandung einen schönen Kontrast, wofür 11.000 Euro fällig waren (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Beim silbernen friderizianischen Girandolenpaar von Hermann Neupert II. um 1762/65, der lange am Formenrepertoire des Rokoko festhielt, bilden Rocaillen und gewundene Blätter den Schaft und die Arme aus. Mit 25.000 Euro erreichten die prunkvollen Leuchter ihre untere Expertenmeinung.

Starke Nachfrage nach ausgewählten Service

Ein klassizistisches KPM-Service mit Mikromosaikmalerei in originalem Koffer von 1823/32, bestehend aus je einer Tee-, Milch- und Kaffeekanne sowie einer Zuckerdose und zwei Tassen mit Untertasse, folgt einem antikisierenden Formenkanon. Die achteckigen Elemente für zusammen 30.000 Euro sind abwechselnd mit römischen Lyren und Landschafts- oder Ruinenbildern bemalt, die Knäufe der flachen Kannendeckel als Sphingen modelliert (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Doch nicht nur dieses Set zog rasch Aufmerksamkeit auf sich. Das jüngere Kaffeeservice im „japanesischen Geschmack“ des Modelljahres 1856/58 unter anderem mit einer reich verzierten Mokkakanne, Goldranken und dominierenden Rottönen brachte es mit 14.000 Euro auf das Doppelte seiner höheren Erwartungen. Noch stärker schoss ein aus Russland stammendes vielteiliges Kaffee- und Teeservice mit russischen Ansichten über goldenem Fond nach oben, bei dem der Hammer erst beim Vierfachen der oberen Taxe von 4.000 Euro fiel. Ein schlicht dekoriertes Dejeuner mit italienischen Landschaften der Wiener Porzellanmanufaktur von 1800/01 bestätigte diesen Trend mit letztlich unerwarteten 15.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Rund um die Wandung bemalte wohl Georg Friedrich Kersting im Jahr 1818 für die Manufaktur Meißen eine Kratervase mit Szenen aus den Freiheitskämpfen. Die lebhafte Schlacht zwischen preußischer und französischer Kavallerie sowie die siegreich heimkehrende Infanterie verlockten einen Sammler, 30.000 Euro auszugeben (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Lieblich und duftig waren zwei Vasen mit Weichmalerei von KPM. Die aufwändigere Version, im Jahr 1890 von Paul Miethe mit einem Blüten- und Früchtegehänge an blauen Tuchschleifen sowie mit einem Köcher und Brief als Zeichen der Liebe gestaltet, kam auf überraschende 15.000 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Die einfachere Vase nach einem Modell von Julius Wilhelm Mantel aus dem Jahr 1855 mit Schlangenhenkeln und einem überbordenden Blumendekor wohl ebenfalls von Miethe um 1900 wechselte für 11.000 Euro den Besitzer (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Eine bei KPM um 1823 entstandene Andenkenvase mit einem Bildnis des Prinzen Albrecht als monochromes Porträt und mit plastischem Preußenadler blieb dagegen bei 18.000 Euro stecken (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Poststraße 21-22

DE-10178 Berlin

Telefon:+49 (030) 278 760 80

Telefax:+49 (030) 278 760 86

E-Mail: info@lempertz.com



21.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Johann Eusebius Forst zugeschrieben Vase mit preußischen Soldaten und der Ansicht des Blücherplatzes in Breslau, um 1823
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