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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde, Miniaturen und Kreaturen bei Bassenge

Wundersame Artenvielfalt



August Wilhelm Ferdinand Schirmer, Ansicht der Ruine der Abteikirche von Paulinzella, um 1823

August Wilhelm Ferdinand Schirmer, Ansicht der Ruine der Abteikirche von Paulinzella, um 1823

Für die deutschen Romantiker war die Ruine der Abteikirche Paulinzella ein Sehnsuchtsort schlechthin. Zahlreiche Künstler, Schriftsteller, Maler und Gelehrte pilgerten zu den Überresten des romanischen Benediktinerklosters aus dem frühen zwölften Jahrhundert ins sanfte thüringische Rottenbachtal. Bewunderer der mittelalterlichen Vergangenheit waren unter anderem Karl Friedrich Schinkel, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Schadow, Wilhelm von Humboldt und Friedrich Schiller. Auf einer Studienreise durch Thüringen und den Harz im Sommer des Jahres 1823 suchten auch August Wilhelm Ferdinand Schirmer und August Wilhelm Julius Ahlborn die Klosterkirche Paulinzella auf. In den Erinnerungen Ahlborns liest man über ihre Wanderung: „Es läßt sich kaum Fröhlicheres denken, als so zwei junge Maler, denen in der Frische der Begeisterung alles schön erscheint, alles zulacht und bis zum Horizont die ganze Schöpfung gehört, und die nun bei erstarkenden Fähigkeiten drei schöne Monate lang auf deutschen Bergen, in deutschen Wäldern wetteifern im Dienst der geliebten Kunst.“


In August Wilhelm Ferdinand Schirmers wohl in diesen Jahren entstandener Ansicht der Abteikirche von Paulinzella schwingt viel von dieser euphorischen Stimmung mit. Verklärt blickt er von der mit Gebüsch und Baumwerk überwucherten Vorkirche auf das Stufenportal, das nur einen kleinen Ausschnitt des sonnenbeschienen Kirchenraums freigibt, und durch die hohen Rundbögen auf den grünen Wald im Hintergrund. Hier verschmelzen die romantische Hinwendung zur Vergangenheit und das erwachende deutsche Nationalgefühl mit der ersehnten Harmonie zwischen Natur und Kultur. Das erst kürzlich wiederentdeckte Gemälde ist eines der Kleinode in der Gemäldeauktion bei Bassenge in Berlin und will 6.000 Euro sehen.

Alte Meister

Den zehnfachen Preis fordert am 30. Mai eine noch spätgotisch auf Goldgrund gemalte thronende Maria mit Christuskind und zwei anbetenden Engeln, ein um 1470 datiertes Werk aus der frühen Schaffensperiode des seinerzeit berühmten Sieneser Malers Benvenuto di Giovanni. Damit ist zu Beginn der Versteigerung auch schon der höchste Wert aufgestellt. Claudio Ridolfi wird eine frühbarocke „Anbetung der Könige“ in leuchtenden Farben auf Kupfer zugeschrieben (Taxe 7.500 EUR). Mit Giuseppe Morianis alttestamentlicher Schilderung „Moses und die eherne Schlange“ (Taxe 4.500 EUR) und Francesco Trevisanis anmutiger „Jungfrau mit dem Kind“ ist schon die schmeichelhafte Kunst des frühen 18. Jahrhunderts erreicht (Taxe 8.000 EUR).

Wohl der Antwerpener Renaissance-Maler Lucas Gassel hat seine biblische Erzählung von Christus und dem wundersamen Fischzug Petri in einer weiten heimatlichen nordeuropäischen Flusslandschaft angesiedelt (Taxe 30.000 EUR). Fantasievoll hat zudem Adriaen van Stalbemt um 1620 seine felsige Flusslandschaft mit Holzbrücke gestaltet (Taxe 12.000 EUR). Einen südländischen Touch hat Philips Wouwerman um 1645 seiner „Flusslandschaft mit Reisenden bei einer Brücke“ verpasst (Taxe 30.000 EUR). Herman Saftleven d.J. ist für seine vom Rhein inspirierten Flusslandschaften bekannt. Bei Bassenge zeigt er sich mit der Bauernstube samt essendem Bauernjungen nun als Vertreter der Genremalerei, die sein Frühwerk prägt und zum Entstehungsdatum des braunlastigen Interieurs im Jahr 1629 passt (Taxe 4.000 EUR). Eher auf vornehme Gesellschaften war Anthonie Palamedesz abonniert. Dem entspricht auch ein Mahl des gehobenen Bürgertums mit wertvollen Gläsern auf einem Schaubuffet, Goldpokal und Weinkühler (Taxe 7.000 EUR). Als begabter Portraitmaler des Rokoko weist sich der Franzose Pierre Bernard mit seinem „Bildnis der Madame de St. Jacques“ um 1770 im bevorzugter Pastelltechnik aus (Taxe 5.000 EUR).

Vielfalt des Menschlichen

Einen eigenen schmalen Katalog hat Bassenge wieder für die Portraitminiaturen aufgelegt und darin diesmal knapp 130 Arbeiten im günstigen Preissegment vereint. Sie spannen den Bogen vom frühen 17. Jahrhundert mit dem Bildnis eines bärtigen Mannes mit goldbesticktem rosafarbenem Wams und Spitzenhalskrause aus der Londoner Werkstatt Laurence Hilliards (Taxe 600 EUR) bis ins 19. Jahrhundert, etwa zu dem charmanten Portrait eines Knaben in grüner Jacke mit Samtkragen und gelb gestreifter Weste von Johann Heusinger aus dem Jahr 1810 (Taxe 1.000 EUR). Von eigenem Reiz und malerischer Qualität sind Joseph Kraffts biedermeierliches Bildnis einer jungen Frau in weiß gefütterter blauer Redingote über weißem Gazekleid mit Rüschenkragen von 1821 (Taxe 400 EUR) und Heinrich Jakob Aldenraths junge forsche Frau in blauem Kleid mit Korallenschmuck und exaltiert geschwungener Augenbraue um 1830/35 (Taxe 800 EUR).

Bei den Neueren Meistern blickt uns ein junger eleganter Mann in schwarzer Jacke vor einer blumengemusterten grünen Tapete direkt und ernst an. Er stammt von Detlev Conrad Blunck, mit dessen Selbstbildnissen Bassenge schon häufiger Erfolg hatte. Daher nehmen sich die jetzt anvisierten 4.500 Euro nicht zu hoch aus. Mit mehr Geld muss üblicherweise für einen wichtigen Vertreter dieser Gattung kalkulieren. Als fast Siebzigjähriger malte Josef Karl Stieler das bezaubernde Portrait seiner Tochter Ottilie mit Strohhut im sommerlichen Garten seines Hauses am Tegernsee. Nach Vollendung 1848 in München ausgestellt, wurde Ottilie zum Ereignis in der Kunstkritik: Sie ist eines der frühesten in der freien Natur geschaffenen Werke der Portraitkunst (Taxe 35.000 EUR). Am anderen Ende des langen 19. Jahrhunderts steht das Portrait des berühmten Schauspielers Friedrich Kayssler, den Emil Herz 1911 energisch vor dunklem Grund auf die Leinwand bannte (Taxe 2.000 EUR).

Das 19. Jahrhundert

Ansonsten herrscht bei den Neueren Meistern die Gattung Landschaft vor. Neben einigen wenigen kalten Gegenden, wie Konstantin von Kügelgens Kutschenfahrt im estnischen Winter mit humorvollen Motiven von 1833 (Taxe 4.000 EUR), herrscht der warme Süden vor. Viele Maler frönten ihrer Italien-Sehnsucht und verewigten dortige Landstriche, etwa Otto Hermann Emil Völcker 1843 das Castel Gandolfo am Albaner See im stimmungsvollen Abendlicht (Taxe 3.500 EUR) oder Max Schmidt eine süditalienische Küste mit Ruinen und markanter Pinie (Taxe 2.800 EUR). Albert Flamm zog es dann zu den Ruinen in der diesigen römischen Campagna, um die einige Schafe weiden (Taxe 3.000 EUR), Carl Wuttke 1881 auf einen Küstenweg in Posillipo mit Blick auf den Golf von Neapel und den rauchenden Vesuv (Taxe 4.500 EUR) und Tobias Andreae zu einem belebten Strand in Süditalien mit Fischerdorf bei aufziehendem Gewitter (Taxe 2.400 EUR). Auch der Engländer Arthur John Strutt ließ sich von Italien begeistern und 1831 in Rom nieder. Hier ließ er zwanzig Jahre später seinen Blick von der Ferne über die Ewige Stadt mit dem Grabmal der Caecilia Metella und der Maxentiusvilla im Vordergrund schweifen und reicherte ihn mit einigen Staffagefiguren an (Taxe 9.000 EUR).

Während es Carl Robert Kummer um 1853 an einem sonnigen Tag in die Alpen zum Wetterhorn-Massiv im Berner Oderland verschlug (Taxe 2.400 EUR), hielt der Spanier Luis Graner y Arrufi einen südlichen Hafen bei Nacht mit impressionistischen Lichtpunkten fest (Taxe 4.000 EUR). Sein Landsmann Vicente Poveda y Juan interessierte sich 1895 dagegen in seinem realistischen, von subtilen Farbkontrasten geprägten Gemälde „Un traghetto a Venezia“ für einen Gondoliere und eine junge Frau an einem Kanal der Serenissima (Taxe 7.500 EUR). Heiter ist auch die Stimmung auf Paul von Spauns Gemälde „Capri: Blick von Marina Piccola auf die Faraglioni“ (Taxe 4.000 EUR), wohingegen der ebenfalls auf Capri lebende Karl Wilhelm Diefenbach 1903 eine symbolistisch aufgeladene düstere Umgebung evozierte und darin einen nackten Jüngling in den Kampf mit den Tieren der Finsternis schickte (Taxe 9.000 EUR).

Neue Kreaturen

Alle reden vom Artensterben. Bassenge hält dagegen und bringt sogar neue Geschöpfe hervor, jedenfalls wenn man den Sonderkatalog „Creatures – Zwischen Imagination und Wirklichkeit“ in Betracht zieht. Dort hat der Berliner Versteigerer Bassenge eine konzise Auswahl an mehr als 150 Objekten von Künstlern zusammengestellt, die sich über die Jahrhunderte und Gattungen hinweg mit Tierischem und Kreatürlichem beschäftigen. Naturkunde mischt sich hier auf wundersame Weise mit Fantasie, Erschreckendes mit Lustigem, Altes mit Jungen. So stehen sich etwa Albrecht Dürers „Rhinozeros“ auf einem Holzschnitt des Jahres 1515 (Taxe 15.000 EUR) und Salvador Dalís „Rhinozeros mit goldenem Seeigel“ in Bronze von 1981 gegenüber (Taxe 2.600 EUR), oder Dürers Holzschnitt „Tier mit den Lammshörnern“ aus der „Apokalypse“ von 1496/98 und die ebenfalls beklemmenden fotografischen Schöpfungen Hans Bernd Lindemanns, darunter der „Black Satyr“ oder der „Black Amun“ von 2019 (Taxe je 900 EUR).

Eine Löwenparade lassen Jacques de Gheyn II. in seinem Kupferstich „Der große Löwe“ um 1590 (Taxe 1.200 EUR) und Angelo Caroselli in seinen nur wenig jüngeren Leinwandpendants „Kämpfende Löwen und Leoparden“ sowie „Löwe trachtet den Leoparden nach der Beute“ auffahren (Taxe je 12.000 EUR). Angriffslustig bleibt es auf Norbertine Bresslern-Roths rot-schwarzen Linolschnitt „Krake und Hummer im Zweikampf“ um 1923 (Taxe 350 EUR), während Fukuda Masayo ihren „Oktopus“ auf einem spitzenfeinen Scherenschnitt von 2018 ruhig im schwarzen Nichts schweben lässt (Taxe 7.500 EUR). Von Kraken zeigen sich zudem Arianna Fioratti Loreto in einer dichten Tuschezeichnung von 2018 (Taxe 7.500 EUR) und Gilles Lorin in seinem mit Blattgold hinterlegten Palladiumabzug „Microcosmus Marinus“ von 2016 fasziniert (Taxe 2.400 EUR).

Für die Vermenschlichung von Tieren schienen den Künstlern über die Jahrhunderte hinweg besonders die Affen geeignet. Das machen Pieter van der Borcht I. in seiner Radierung „Kragenatelier“, einem Zimmer mit Affen beim Reinigen und Reparieren von Halskrausen (Taxe 1.800 EUR), und Johann Michael Frey deutlich. Seine Radierung „Das Affenkonzert“ nach Gottlieb Heß ist in ihrer Leichtigkeit und ihrem humorvollen Esprit ein charakteristisches Beispiel für die Grafikproduktion des Augsburger Rokoko (Taxe 1.200 EUR). Eher bösartig und aggressiv zeigt sich Laurie Hogins Affe mit grell-giftigem rotem Fell samt blauen Punkten, den sie als Sinnbild für die aktuelle kulturelle und politische Situation in den USA entwickelt hat. Ihre drei quadratischen Gemälde der „American Trilogy“ sollen jeweils 5.000 Euro kosten. Eine Kreuzung von Tier und Mensch hat der böhmische Architekt Josef Mocker um 1885 für die Wasserspeier am Prager Veitsdom kreiert. Das Gipsmodell der Chimäre aus Vogelköper mit Männerkopf ist auf 2.400 Euro geschätzt.

Vom Tod und der Verewigung

Eher von einem wissenschaftlichen Zugriff auf die Tierwelt sind die drei Aquarelle mit Vogeldarstellungen von Hans Hoffmann aus Nürnberg und Rochus van Veen aus Holland (Taxe je 2.800 EUR), ein niederländisches Album des 18. Jahrhunderts mit Käfern, Spinnen, Schmetterligen, Faltern, Raupen und anderen Insekten (Taxe 8.000 EUR) oder zwei Schaukästen mit festgenagelten Käfern, Zikaden und Wanzen geprägt (Taxe 350 EUR). Franz Anton von Scheidel verzeichnete auf seinem Aquarell mit methodischer Akribie die Gestalt von Flügelschnecken (Taxe 3.500 EUR). Skurril und fantastisch sind dagegen die Spukgestalten. Seit dem Mittelalter treten sie häufig in Verbindung mit der Versuchung des heiligen Antonius auf, wie in der Radierung des Monogrammisten i.e. nach Martin Schongauer (Taxe 1.200 EUR). Auch bei Luigi Sabatellis Radierung „Die Vision Daniels“ von 1809 stehen sie noch in einem religiösen Zusammenhang, befreien sich daraus bei Edwin Hermann Henels lustigem Titelblattentwurf für die Jugendstilzeitschrift „Der Orchideengarten“ wohl von 1919 (Taxe 1.500 EUR) und gehen bei der Gouache „Spukgestalten“ von Heinrich Kley fast ins Ungegenständlich über (Taxe 2.400 EUR).

Auch das Sterben und der Tod gehören zum Kreatürlichen. Das thematisierte Wenzel Hollar mit seiner realistischen Radierung „Der tote Maulwurf“ schon 1646 in aller dinghaften Eindrücklichkeit (Taxe 12.000 EUR). In der Tradition des Memento mori stehen auch die Objekte Matt Halls. Gleichzeitig wecken sie Assoziationen an die Methodik der Wissenschaft, so auch sein Holzkasten „Digger“ von 2017, in dem der Amerikaner ein Maulwurfskelett, einen mumifizierten Maulwurf, eine Wespe und ein Wespennest versammelt hat (Taxe 1.500 EUR). Dem Forscher August Johann Rösel von Rosenhof kann man über die Schulter schauen, wenn er für eine nicht vollendete wissenschaftliche Publikation in den 1750er Jahren auf einem Aquarell die Sektion eines Feuersalamanders anschaulich darlegte (Taxe 4.500 EUR). Den Kulminationspunkt findet diese Wunderkammer in Max Fergusons fotorealistischem Gemälde „Deyrolle“ von 2019. Es führt uns in das mit ausgestopften Tieren und Schaukästen übervolle Kabinett des Pariser Naturalienhändlers Deyrolle, in dem eine junge Frau eben die Lade eines Sammlungsschrankes geöffnet hat und die darin liegenden Objekte studiert. Wie Deyrolle Tiere konserviert, bannt Ferguson verschwindende Welten in seinen Gemälden und bewahrt sie in diesen Zeitkapsel für die junge Frau und damit für die Zukunft.

Die Auktion beginnt am 30. Mai um 11 Uhr mit den Gemälden. Um 14:30 Uhr folgen die „Creatures“, um 17 Uhr die Portraitminiaturen. Die Besichtigung ist vom 23. bis zum 27. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am 28. Mai für auswärtige Besucher von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



22.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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30.05.2019, Gemälde Alter und Neuer Meister

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30.05.2019, Creatures. Zwischen Imagination und Wirklichkeit

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Josef Mocker, Modell für einen Wasserspeier in Form eines Greifs, um 1885
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Album mit Darstellungen von Käfern,
 Spinnen, Schmetterlingen, Heuschrecken, Libellen, Raupen und anderen Insekten, Niederlande, 18. Jahrhundert
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