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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Neumeister in München

Die nächtliche Metallarmee



Daniel Spoerri, Guerriers de la nuit, 1982

Daniel Spoerri, Guerriers de la nuit, 1982

Die Idee von Soldaten aus Metall hat ihre strategischen Vor- und Nachteile. In Michael Endes „Unendlicher Geschichte“ belebt die Magie der bösen Zauberin Xayíde Plattenrüstungen, die ihr als Kämpfer dienen. Diese leeren Wesen sind nicht nur unheimlich, sondern auch schwer zu beseitigen. Eine erfreulichere Interpretationen einer Metallarmee hat Daniel Spoerri mit seinen „Guerriers de la nuit“ 1982 geschaffen. Aus alltäglichen Vorbildern wie einem Fleischwolf, Nägeln, Sicheln, Elchgeweih und Puppenhänden setzte der Künstler mit goldfarbiger Bronze humorvoll surreale Soldaten in entsprechender Maschinen-Ästhetik zusammen. Die 13 Arbeiten besitzen noch keine Körper, sind vielmehr auf die Köpfe mit entsprechenden Helmen reduziert. Nun marschiert Spoerris fidele Nachtwache bei Neumeister auf und will in der Auktion „Klassische Moderne, Post War, Contemporary Art“ 100.000 bis 150.000 Euro sehen.


Neben weiteren Skulpturen bietet die Versteigerung am 7. Juni mehrere Arbeiten auf Papier, Gemälde und einige Fotografien. Freunde einer lyrischen Atmosphäre werden in Marc Chagalls Fantasiewelt geeignete Objekte finden. Ein Augenschmaus an Farbe ist die Lithographie eines Blumenstilllebens mit Rosen, Flieder und weiteren Blumen in einer Vase aus dem Jahr 1963 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). 1967 fasste er die Lithografie „Carmen (2. Etat)“ in leuchtendes Feuerrot. Das Plakat, das hier als Künstlerexemplar vorliegt, erschien anlässlich der Einweihung der Metropolitan Opera in New York (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ähnlich agierte Gen Paul um 1920 bei seinem Gemälde „Les amoureux“. Aneinandergeschmiegt und farblich ineinanderfließend, sitzen die Liebenden in einem bunt-abstrakten Bildraum und strahlen eine freudig-optimistische Lebensbejahung aus (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Max Slevogt fertigte 1891 das von Wärme durchströmte Portrait „Mutter mit Kind (Walter Schulze)“ an. Vor einem roten Vorhang sitzt die in strenges Schwarz gekleidete Mutter; entspannt lehnt sich ihr kleiner Sohn mit Segelohren in lockerer Haltung und kindlicher Neugierde diagonal in das Bild(Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Kokett präsentiert sich dagegen Edward Cucuels junge, weiß gekleidete Dame mit freier Schulter auf einer sommerlichen Parkbank am Starnberger See (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Aus der Farbe lebt Hans Purrmanns „Garten der Casa Camuzzi“ im Tessin von 1948/49 mit schon südlicher Vegetation (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). An koloristischem Einfallsreichtum steht ihm Leo Putz mit seinen beiden Gemälden einer sitzenden „Brasilianerin“ von 1929 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und der „Bananenstauden“ in Rio von 1930 in nichts nach (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Buntes Völkchen beim Kartoffelstehen

Lyonel Feininger gestaltete 1908 in der bunten Tuschearbeit „Das Zusammentreffen“ eine Art Comiczeichnung mit einer Männergruppe. Er karikiert die Herren als übergroß, schlank und kugelrund oder als Gewandfigur mit Bart und verzerrt hohem Zylinder in Gelb und Blau (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Ein oftmals von Heinrich Zille aufgegriffenes Motiv ist das „Kartoffelstehen“. Das Blatt von 1916 bannt in warmen Erdtönen mit Akzenten in Grün, Gelb, Weiß und Rot eine Frauengruppe auf das Papier. Begleitet von Kindern, einer alten Frau, Arbeiterinnen in Uniform und extravaganten Hüten, harren die teils schwangeren, überzeichneten Frauen auf die Ausgabe der Kartoffeln (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Stolz, ausgelassen und frei skizzierte Zille ebenfalls 1916 vier Frauen auf seiner Mischtechnik „Emanzipation“. Die Freundinnen eint ihre schwarze Uniform als Schornsteinfeger, Chauffeur und Kutscherin, die die Berufe der bisherigen Männerwelt erobern (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

In die Welt eines der ältesten Berufe leitet Max Beckmann mit der 1912 entstandenen Lithografie „Ulrikusstraße in Hamburg“ über und folgt den Freudenmädchen und Freiern in skizzenhaft lockerer Linienführung (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Als abenteuerliche Gegenwelt zum bürgerlichen Alltag malte Rudolf Schlichter 1917 mit Aquarellfarben seinen „Wildwest-Saloon“, in dem sich Indianer, Cowboys, dunkelhäutige Orientalen, Mexikaner und ein feiner weißer Pinkel tummeln (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Keck und selbstbewusst sitzt eine blauhaarige Schönheit in Walter Schnackenbergs „Römischem Gelage“ von 1959 und lässt die beiden Männer im Hintergrund links liegen (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Erotischer geht es bei Tomi Ungerers liegendem Frauenakt einer Blondine im Bett von 1965 zu (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Die stille Schönheit der Serenissima fing Augusto Giacometti 1935 in seiner Kreidezeichnung „Ansicht von Venedig II“ ein. Im Morgendunst erhebt sich die Lagunenstadt in Pastellrosa und Violett in den diesigen graublauen Himmel. Das Gewässer schimmert in kühlem Türkis mit den Silhouetten der am Kai gesicherten petrolfarbenen Gondeln (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine Arbeit des Blauen-Reiter Mitglieds Gabriele Münter ist die schwarze Tuschezeichnung eines „Mädchens am See“ mit Wintermantel und Muff von circa 1917 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). 1946 sah sich Ludwig Meidner mit Kappe auf einer Bleistiftzeichnung als unerlöster Mensch mit tiefliegenden Augen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Aus der Plakatkunst des Jugendstils präsentiert Neumeister ein stilisiertes Rosenbukett von Ludwig Hohlwein als Vorlage für den Aushang „Damenconfectionshaus Mayer Sundheimer“ in München aus dem Jahr 1909 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Steine zur Mediation

Bei den Skulpturen ordnet eine junge Frau ihr hochgestecktes Haar im 1933 datierten, klassisch wirkenden „Sitzender Akt mit erhobenen Armen“ der Bildhauerin Herta Ottolenghi-Wedekind (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ein schwarzer massiver Granit mit geriffelter Oberkante in der Form eines Hauses schuf Karl Prantl für die Mediation (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Sein helles Pendant aus Gummerner Marmor mit runden Kanten und leichter Wölbung in der Mitte ist für 20.000 bis 25.000 Euro zu haben. Von wichtiger Bedeutung in der Sagenwelt ist der Titan Prometheus, der gegen den Wunsch der Götter den Menschen das Feuer brachte. Das Resultat war eine grausame Strafe durch Zeus und die ewige Dankbarkeit der Sterblichen. Erich Koch interpretiert den Titanen in seiner Bronze mit aufgerauter Oberfläche aus den 1980er Jahren in einer teils stürzend, teils fliegenden diagonalen Pose mit einer Flamme in der Hand (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Otmar Alt lässt seinem inneren Kind mit der farbig gefassten „Tierfigur“ aus einer Vielzahl abstrakter Formen freien Lauf, die sich zwischen Pflanze, Regenbogen und Nashorn-Elefanten bewegen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Wie zarte farbige Seifenblasen schweben in Ernst Wilhelm Nays Aquarell von 1959 Scheiben in Grün, Blau und Hellbraun wässrig über das Papier (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Wer jedoch die Augen geometrisch in die Irre führen will, muss in Victor Vasarelys buntes Multiple „Planetary folklore participations No 1.“ von 1969 blicken (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ähnlich geometrisch, jedoch ruhiger und kontrollierter zeigt sich Heinz Gruchot in der konstruktivistischen Quadrat-, Rechteck und Dreieckkombination „Weiß-Rot-Blau-Schwarz“ von 1984 in dieser reduzierten Farbwahl (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Aus den typischen Verweißungen und Reihungen von Herbert Zangs ragt bei Neumeister diesmal die zarte Acrylmalerei „Expansion“ von 1967 heraus, die Abstraktes mit Surrealem filigran mischt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Malerisches Neuland

Der aus Taiwan stammende Shi-Chi Lee, Mitglied der Ton Fan Group, überzeugt mit einer abstrakten Komposition in schwarz-braunen Tönen auf ockerfarbigen Grund. Partiell überlagern Schlangenlinien in Rot und Grün die dunklen und an eingerissene Felsen erinnernden schwarzen Formationen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Die Experimentierfreude des Tschechen Jiri Georg Dokoupil schlägt sich einmal in dem mit Kerzenruß entwickelten Punktebild einer in der Badewanne liegenden Frau von 1991 nieder (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), das andere Mal in der abstrakten Kreisekomposition, für die er 136 Ananasscheiben aus der Dose auf einem Nesselstoff abdrückte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Rainer Fetting blieb dagegen der traditionellen Malerei treu und nahm 2005 das menschenleere Seestück „Days Inn Miami Beach“ auf (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

In die schillernde Welt der britischen Beat-Ära entführt Richard Avedon zweimal mit seinem halluzinatorischen farbprächtigen Druck der legendären Beatles: John mit Wellen-Brille, Ringo mit einer Taube, George mit Henna-Bemalung und Paul mit Blume (Taxe je 800 bis 1.200 EUR). Historische, politische, literarische, kunsthistorische und philosophische Bezüge verwebte R.B. Kitaj in den 1960er Jahren oft mit biografischen Bezügen auf mehreren Farbserigrafien, die Neumeister zu sechs Positionen zwischen 800 und 2.300 Euro zusammengestellt hat. Surreal mischte Uwe Lausen 1968 Pop Art, alltägliche Banalität und psychedelische Ästhetik auf seiner Farbstiftzeichnung „KLOO“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Schwindelig kann es einem schon werden, wenn man versucht, dem undurchdringlichen blauen Liniengewirr auf einer titellosen Ölmalerei Otto Zitkos von 2001 zu folgen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Ansichten des Waldes

Einen kraftvollen Auftritt mit einem koloristischen Knall vollführt Bernd Zimmers „Verstecke. Marae I.“ von 1997. In Dunkelblau schimmern Stämme und Äste eines Waldausschnitts durch den diaphanen Farbschleier in Zitronengelb hindurch (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Fernab der für ihn typischen Landschaft schwebte Zimmer 1991 in der abstrakten und vieldeutigen Farbwelt des Himmels (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Ruft man sich ein Foto eines Baches in einem Wäldchen in Erinnerung und verschiebt den Farb- und Kontrastfilter ins Extrem, kommt man Jan Davidoffs effektvollem Gemälde „Talbach“ von 2013 nahe. Innerhalb seiner mysteriös-traumhaften Wirkung geben starke Konturen in Schwarz dem Werk Festigkeit (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR). In der Welt der Illusion bewegt sich auch Benjamin Bergmanns „Stern_All in One“ von 2018. Ein scheinbar aus unterschiedlichen Holzstücken gearbeiteter Stern wirkt aufgrund des silbrig-grauen Kolorits wie gemalt. Doch nutzte Bergmann dafür Aluminium und verewigte das organische Material in einer Werkgruppe metallener Reliefs (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Dem Holz-Motiv folgt auch Joseph Zehrer in seinem zurückhaltenden „Wald“. 2017 malte der Kölner vor dunklem Grund in grünen, schwarzen und orangefarbenen Jahresringenlinien drei Baumstämme (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Einen dichten magentafarbenen Sumpf schuf Armin Boehm 2002 mit dem Gemälde „Letzter Wald“. Mit Komplementärkontrasten durch gelbe und grüne Akzente flackert das Kolorit vor den Augen, und sukzessive sind Kinderköpfe, Blätter und Sterne in und zwischen den Baumstämmen zu erkennen. Die Orientierung wird gänzlich negiert, da Boehm die Bäume scheinbar spiegelt, so dass sie am oberen Bildrand nochmals in Wasser eindringen. So gelingt es ihm, die Sinne gänzlich zu verwirren (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Das Herz eines Leonardo DiCaprio-Fans wird durch Greg Gormans Portrait des Schauspielers schneller schlagen. 1994 blickt der junge Titanic-Akteur eindringlich und verführerisch aus dem schwarz-weißen Foto heraus (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Einfühlsam weiß Joachim Schmeisser, 2013 Waisenkinder-Elefanten in Kenia abzulichten. Die großen Tiere wirken verletzlich, und das Mittlere schaut mit aufmerksamer Neugierde in die Kamera (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Der Natur wendet sich auch Hubertus Hamm in seiner aus Untersicht aufgenommenen „Mandelblüte“ zu, die er 2004 fast wie bei einem fernöstlichen Farbholzschnitt in seiner Serie „Non Horizon“ auf ein extremes Querformat bannte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Die Auktion „Klassische Moderne, Post War, Contemporary Art“ findet bei Neumeister in München am 7. Juni ab 15 Uhr statt. Die Kunstwerke können bis zum 5. Juni täglich von 10 bis 17 Uhr besichtig werden. Der Katalog ist unter www.neumeister.com einsehbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



04.06.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

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Otto Zitko, Ohne Titel, 2001

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Taxe: 9.000 - 12.000 EURO

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Lyonel Feininger, Das Zusammentreffen, 1908

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