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Auktionsrekord für Klapheck in Paris

Bei Christie’s in Paris wurde am Dienstag ein neuer Auktionsrekord für ein Werk von Konrad Klapheck aufgestellt. Das Gemälde „La partenaire dangereuse“ von 1958 erhielt den Zuschlag bei 480.000 Euro. Die in Öl auf Leinwand gefertigte Darstellung einer bedrohlichen Nähmaschine mit menschlichem Habitus, deren Wert auf 100.000 bis 150.000 Euro geschätzt wurde, befand sich ursprünglich im Besitz des Kölner Sammlers Wolfgang Hahn, später war das Bild zeitweise in der Baseler Galerie Beyeler und in der Pariser Sammlung René Tassin de Montaigu. Den bisherigen Rekord für ein Klapheck-Werk auf Auktionen hielt die Schreibmaschine „Royal“, die im Dezember 2018 bei Ketterer in München für 420.000 Euro über das Auktionspult ging.

Nach diesem erfolgreichen Auftakt blieben die Bieter für den Rest des Abends kauffreudig, was sich in der Zuschlags- und Umsatzquote von je über 80 Prozent niederschlug. Auch das teuerste Werk der Auktion „Art d’après-guerre et contemporain“ war zunächst für deutlich weniger aufgerufen worden: Nicolas de Staëls abstrakte „Paysage du Vaucluse No. 3“ von 1953 sollte mindestens 700.000 Euro einspielen, ging dann aber für 2,4 Millionen Euro weg. Ähnliches gilt für das Gemälde „Je suis“ des Kubaners Wifredo Lam. Die Darstellung einer einem Totem ähnelnden Figur verdoppelte mit einem finalen 1,9 Millionen Euro ihren Wert. Dahinter platzierte sich auf Rang 3 der Top Ten-Liste Germaine Richiers goldfarbene Bronze „La Tauromachie“ von 1953 aus den Besitz Charles Aznavours bei taxkonformen 1,75 Millionen Euro.

Auch die Tagesauktion mit Nachkriegs- und zeitgenössischer Kunst brachte einige Rekordpreise hervor: Marcello Lo Giudices großformatige Abstraktion „Orange – Yellow Sun“ von 2017 kam auf 120.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), und der gestische bunte Flickenteppich von André Lanskoy in dominierendem Blau ging für letztlich 230.000 Euro über das Pult (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Andere günstig angesetzte Arbeiten schnellten am 5. Juni ebenfalls in die Höhe, etwa Philippe Hiquilys weibliche Stahlfrau „Marathonienne“ von 25.000 Euro auf 210.000 Euro, Thomas Houseagos der afrikanischen Kunst entlehnte „Quake mask“ von 40.000 Euro auf 180.000 Euro und Martin Barrés konkrete Malerei „86-87 – 120 x 120 – H“ von 80.000 Euro auf 160.000 Euro.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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