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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ergebnisse: Gemälde des 19. Jahrhunderts im Dorotheum mit einigen erfreulichen Überraschungen

Don’t go breaking my heart!



Alfred von Wierusz-Kowalski, Polnische Hochzeitsfahrt

Alfred von Wierusz-Kowalski, Polnische Hochzeitsfahrt

Im Moment läuft in den Kinos der Film „Rocketman“, eine Biografie zu der frühen Karriere des Pop-Genies Elton John. Einer seiner Klassiker ist „Don’t go breaking my heart“, ein beschwingtes Duett mit Kiki Dee. Das Lied von 1976 besingt die Furcht vor einem gebrochenen Herzen und beschreibt, wie sich Paare gegenseitig in schwierigen Zeiten aufmuntern. Ein glückliches Paar, frisch verheiratet und zärtlich aneinander gelehnt, hielt Alfred von Wierusz-Kowalski in einem seiner Hochzeitsbilder fest. Der Herzschmerz steht im Hintergrund, und wie Elton John sprüht auch dieses Bild vor Lebens- und Liebesfreuden, während die jungen Liebenden in einem Schimmelgespann am Abend über abgeerntete Felder ziehen. Allen Grund zur Ausgelassenheit hat auch der ehemalige Besitzer dieser Leinwand, die nun im Wiener Dorotheum für einige Furore sorgte. Denn der Wert des Gemäldes ist von 53.000 Euro im Mai 2014 bei Ketterer in München über 110.000 Pfund ein Jahr später bei Sotheby’s in London auf nun 140.000 Euro geklettert und hat die Schätzung von 90.000 bis 110.000 Euro hinter sich gelassen.


Zur Trias der teuersten Werke aus der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ gehören noch Petrus van Schendels „Nächtlicher Markt in Rotterdam“ mit einer Eierverkäuferin zu den erhofften 130.000 Euro und dann überraschender Weise Jean-François Portaels’ „Juive de Tanger“. Die 1874 gemalte exotische Schönheit, die sich gedankenverloren in einen weißen Schal hüllt, schoss in ihrer verhaltenen Anmut von 20.000 Euro auf 130.000 Euro. Mit einer losbezogen Verkaufsrate von 68,8 Prozent, die sich im Nachverkauf noch um einen halben Prozentpunkt erhöhte, und einigen erfreulichen Wertsteigerungen untermauerte das Dorotheum am 29. April seine starke Position in dem eher rückläufigen Marktsegment der Neueren Meister.

Auch die Rückgänge bei höherpreisigen Gemälden hielten sich in Grenzen. Sie galten etwa César Patteins Genreszene „Die unartigen Kinder“ von 1910 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Oswald Achenbachs „Sonnenuntergang in der Bucht von Neapel“ samt rauchendem Vesuv (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) oder Vittorio Matteo Corcos’ elegantem Bildnis der Prinzessin Evelyne Colonna di Stigliano von 1902 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ohne Abnehmer blieben auch Alexej Vladimirovich Jussupoffs vornehme Dame „Beim Nachmittagstee“ (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und Ferdinand Georg Waldmüllers Blick auf den Wolfgangsee mit dem Dachstein. An der mit 70.000 bis 90.000 Euro taxierten Holztafel hatte nach seinem Tod 1865 aber auch ein Künstlerkollege herumgemalt.

Der stille Zauber der Serenissima

Über mangelnden Zuspruch konnten sich die zahlreich anwesenden venezianischen Vedutisti nicht beklagen. Nur eine ihrer 24 zumeist als Reiseandenken gefertigten Ansichten der Serenissima blieb liegen. Mit dem beeindruckenden Dogenpalast hielt Pieter van Loon 1845 die Lagunenstadt fest. Sein Standpunkt präsentiert zudem den weißen Ponte della Paglia mit einer von Verkäufern überfüllten Uferpromenade unter goldgelbem Abendhimmel. Die erzielten 55.000 Euro übertrafen die geschätzten 30.000 bis 40.000 Euro deutlich. Teurer war mit 90.000 Euro Luigi Querenas Fernblick nahe bei den Giardini auf das Stadtzentrum, der damit aber die untere Taxgrenze respektierte. Venedig mit dem berühmten Markusplatz und dem dominant aufragenden Campanile begeisterte Marco Grubacs in zwei Gemälden. Das Duo erarbeitete dem Verkäufer gute 17.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR), die auch sein Vater Carlo Grubacs mit seiner Rialtobrücke einnahm (Taxe 13.000 bis 16.000 EUR). Das Pendant hierzu, die Piazzetta und der Dogenpalast vom Bacino di San Marco aus gesehen, fiel bei gleicher Wertvorstellung indes durch.

Da konnte sich Giovanni Migliara wenigstens über 34.000 Euro für seine mit viel Genrepersonal ausstaffierte Wiedergabe der venezianischen Hauptbrücke freuen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Erfolgreich war zudem Antonietta Brandeis’ Bild des mächtigen Portals der Markuskirche bei 16.000 Euro (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR). Das Portal als natürlichen Rahmen einer Szene nutzte Ramón Tusquets y Maignon bei seinem „Auszug des Patriarchen in Capa Magna aus San Giovanni e Paolo“. Der Zuschlag für das detailfreudige Ölbild entwickelte sich zur oberen Erwartung von 30.000 Euro hin. Ernst Staches atmosphärischer Canal Grande mit einsamer Gondel notierte einträglich bei 20.000 Euro, nur knapp darunter platzierte sich mit 19.000 Euro Friedrich Nahts Blick über den Bacino di San Marco auf Santa Maria della Salute (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR). In skizzenhaften breiten Pinselzügen bannte Tina Blau eine „Gasse in Venedig“ impressionistisch auf die Leinwand. Ihr beinahe monochromes Kolorit in warmen Ockernuancen und goldenem Abendlicht verdoppelte seinen Wert auf 14.000 Euro.

Noch weitere in das Innere von Venedig drang Eugen von Blaas vor und verewigte „Geheimnisse“, die eine blonde Venezianerin ihrer dunkelhaarigen Freundin ins Ohr wispert. Thema ist wohl der junge Mann, der nebenbei sitzt und an seinem Hut zupft. Solche venezianische Genreszenen gehören zu den beliebten Motiven im Schaffen Eugen von Blaas’, was die Käufer daher auch mit marktüblichen 70.000 Euro honorierten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). In italienischen Landen, wenn auch weiter im Süden, hielt sich Albert Flamm auf und sah den Golf von Neapel mit dem rauchenden Vesuv vor strahlend blauen Himmel, was sich allerdings nur in 7.000 Euro niederschlug (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Besser schnitt da der Impressionist Alfred Zoff ab, sei es mit seiner unspektakulären Aufnahme einer Häuserwand am Wasser in Chioggia von 1909 bei 9.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder mit seinem „Hafen an der Riviera“ bei 5.500 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Auch der Russe Alexej Petrowitsch Bogoljubow machte sich nach Italien auf und malte 1856 in biedermeierlicher Verklärung eine Küstenpartie von Capri. Das Queroval setzte sich erst bei 34.000 Euro ab (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Die faszinierende Welt der Seitengassen zeigte sich recht siegessicher in Carl Molls belebter „Straße in Ragusa“ von 1887 bei finalen 55.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Ein androgyner Siegfried

Nicht so ehrgeizig präsentierte sich der Großmut in der mittelalterlichen Legende „Rudolf von Habsburg und der Priester“ aus der Hand Franz Ludwig Catels von 1818 mit 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Innerhalb der erhofften Werte bewegte sich auch Giovanni Battista Quadrones Genrebild „Aufbruch zur Jagd“ von 1887 mit 36.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). In die Wunschwelt eines Künstlers leitete Eduard von Grützners mit seinem Gemälde „Ein Kunstmäzen“ von 1903 über. Denn der illustre Kardinal kauft eben einige Kunstwerke, wobei er selbst seinem Umzug bereits bei 30.000 Euro zustimmte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Irrungen und Wirrungen der Sagenwelt wusste Richard Wagner im Opernzyklus „Der Ring der Nibelungen“ effektvoll umzusetzen. Wagners berühmte Musikwerke begeisterten 1908 auch den Maler Ferdinand Leeke. Auf seinem Gemälde zu Siegfrieds Rheinfahrt aus der Götterdämmerung mit dem Wiener Kammersänger Hubert Leuer in der Titelpartie überqueren der blonde Held mit Flügelhelm und Horn sowie sein treues Ross Grane, das er von seiner geliebten Walküre Brünnhilde bekam, den im geheimnisvollen Jadegrün schimmernden Rhein. Der jugendliche, beinahe noch androgyne Siegfried begeisterte die Bieter so sehr, dass sie 8.000 Euro spendierten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Lockende Fantasiebildnisse und begeisternde Kinder

In die dramatische Welt der Oper „La Traviata“ entführte dann das Portrait der Kameliendame, die Gabriel von Max als Sehnsuchtsvolle und Leidende im Bett liegend darstellte. Trotz oder gerade aufgrund der Melancholie sicherte sich das Werk eine beinahe vierfache Steigerung auf 50.000 Euro. Ungünstiger verlief es für Friedrich von Amerlings „Profilbild eines jungen Mädchens mit Bändern im Haar“ von 1865, das erst 2018 von der Bundesrepublik Deutschland an die Erben nach Mary Cahn-Speyer restituiert wurde und jetzt in Wien bereits bei 18.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Amerlings charmantes „Bildnis eines Mädchens mit rotem Haarband und gelbem Kopftuch“ um 1857 konnte sich bei den Sammlern mit 18.000 Euro besser positionieren (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das feurige Kolorit in Henryk Siemiradzkis Portraitstudie einer Frau im Profil für sein Gemälde „Phryne beim Fest des Poseidon in Eleusis“ von 1889 übertraf leicht die obere Preisgrenze von 20.000 Euro mit einem Zuschlag bei 22.000 Euro.

Eine gute Figur trotz melancholischer Atmosphäre machte Lionel Percy Smythes Kinderbildnis „Verwandte Seelen“ von 1879 mit eifrigen 45.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Noch begehrter zeigte sich das querovale Werk „Kinder mit ihrer Amme in russischer Tracht vor weiter Landschaft“ eines russischen Malers aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit der Vorliebe für eine rot-weiße Kleidung in den östlichen Ländern hält die Amme mit Kokoschnik das jüngste Kind auf einem Erdhügel, während die älteren zwei Geschwister mit einer Schubkarre und einem Holzreif spielen. Bei starkem Gebotswechsel fiel der Hammer erst bei beeindruckenden 85.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der Reiz des Unvollendeten durchfließt Philip Alexius de Lászlós Portraitskizze des Barons Georg Albert von und zu Franckenstein aus dem Jahr 1925. Der ausdrucksstarke Charakter des österreichischen Diplomaten in dunklem Anzug begeisterte einige der Anwesenden, die den Wert von 7.000 Euro auf 40.000 Euro katapultierten. Exotik pur gab es dann noch einmal von dem Italiener Cesare Biseo, der 1875 einen jungen schwarzen Orientalen mit Turban vor arabischer Ornamentik mit wachen Augen portraitierte und nun 7.500 Euro erwirtschaftete (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

In heimischen Landen

Ein klassisches Alpenpanorama mit hoch wachsenden Bäumen und kleinen Wanderern, gerahmt durch Berge in der Ferne, entwickelte der Maler Gottfried Seelos mit seiner „Landschaft aus dem Fassatal in Südtirol“. Die detailfreudige Arbeit von 1862 konnte ihren Wert mit 26.000 Euro mehr als verdreifachen. In die Alpen zog es immer wieder auch Edward Harrison Compton, der die Königspitze im Ortlermassiv als gleißend weißen Gipfel aus einer lockeren Wolkendecke emporwachsen ließ. Der Betrachter blickt aus tieferer Perspektive zum Massiv über eine dunkle verkrüppelte Tanne empor, bis ein wolkenloser Himmel ein azurblaues Finale setzt. Hier war erst nach einem regen Schlagabtausch zwischen den Bietern bei 22.000 Euro Schluss (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Berge als Hintergrundmotiv leuchten im postimpressionistischen Duktus bläulich in Konstantin Ivanovich Gorbatovs sonnenverwöhntem „Küstenstädtchen in Spanien“. Die unruhige Pinselführung verleiht der Farbigkeit eine vibrierende Intensität, die neben dem Licht auch die lebendige Heiterkeit der Szene mit Meer und weißen Häusern, blauen Fischerbooten und einer rosafarbenen Fassade effektvoll einfängt. Das freundlich-beschwingte Werk erarbeitete sich 38.000 Euro (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Eindrücklich illustrierte William Joy die Gefahren des wilden Meeres mit seinen gewaltigen grau-braunen Wassermassen im „Schiffsbruch vor der Küste im Winter“ mit peitschender weißer Gischt und einem bläulich-schwarzen bleiernen Himmel. Der Zweimaster sinkt bereits in die Fluten, und die Überlebenden in ihrem Boot hoffen, dass sie nicht gegen die Felsen geschleudert werden. Die spürbare Energie der Naturgewalt ließ den Preis auf 19.000 Euro anschwellen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Die Faszination für das Stadtleben überzeugte bei Edouard Léon Cortès’ „Arc de Triomphe an der Place l’Etoile“ unter herbstlichem Abendhimmel in Paris zu 19.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Licht als Thema in Verbindung mit der Farbkraft der Pflanzenwelt offenbart sich im warmen Gelb von Marie Egners „Blick in den Hof der Dreilaufergasse 8“, die heute als Lindengasse 44 im siebten Wiener Bezirk deklariert ist. Der Sommer ist hier mit dem blühenden Flieder und dem starken Schattenspiel im gleißenden Sonnenlicht greifbar nah, das das Grün der Linden und Kastanien intensiviert. Das mittlerweile nicht mehr existente Gebäude zauberte dem Einlieferer 50.000 Euro in die Tasche (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Vanitas und günstige Fauna

Unter dem Titel „Altweibersommer“ arrangierte Marie Egner halb vertrocknete Blumen und überreife Früchte, wie Weintrauben, Disteln oder Hopfen, und noch frische Löwenmäulchen in einer dunklen irdenfarbenen Vase auf einem Tisch mit weißem Tuch neben einer Halbsäule. Das lyrische Werk der Vanitas im goldgelben Licht des Spätsommers übertrumpfte mit 65.000 Euro leicht den Wunschwert von 40.000 bis 60.000 Euro. Betörende Farbintensität strahlt aus Leopold Zinnöggers 1840 gemaltem „Großem Blumenstück mit Vogelnest, Schmetterlingen und Weintrauben“. Es wurde für 30.000 Euro erworben (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Der gleiche Preis kam bei gleicher Schätzung für den auf einem Waldboden liegenden gelben „Rosenstrauß“ von Olga Wisinger-Florian aus dem Jahr 1895 zusammen. In die Welt der Enten entführt immer wieder auf unterschiedliche Weise Alexander Koester. Das weiße Federvieh in seinem Gemälde „Enten am See“ gruppierte sich am Ufer und schwamm taxkonform für 38.000 Euro über den Teich, was den Einlieferer wohl nicht gefreut haben dürfte. Bezahlte er für die elf Enten 2011 bei Van Ham netto doch 80.000 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



12.06.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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