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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Auktionshaus Im Kinsky präsentiert mit einer Sammlung von Skulpturen und Zeichnungen George Minnes eine besondere und auf dem Kunstmarkt selten so große Kollektion. Bei der Moderne und der zeitgenössischen Kunst sowie dem Kunsthandwerk setzt der Wiener Versteigerer auf seinen typischen Österreich-Schwerpunkt

Ein bedenkliches Armutszeugnis?



George Minne, Der große Kniende, 1932

George Minne, Der große Kniende, 1932

Unter dem Pseudonym Balduin Groller ging Adalbert Goldscheider im Neuen Wiener Journal hart mit George Minne und dessen Wien-Debüt auf der achten Ausstellung im Rahmen der Secession 1900/01 ins Gericht. Minnes Skulpturen und Brunnen im ihm gewidmeten und eigens von Koloman Moser gestalteten Saal seien „dürftig und phantasielos wie nur möglich“, ein „bedenkliches Armutszeugnis“. Vor allem mit seinen dürren knienden Jünglingen in anatomisch kaum möglichen Büßerposen polarisierte der Belgier. Sein Einfluss auf die Wiener Moderne ist indes nicht zu leugnen. Der Maler Carl Moll etwa, der 1905 unter anderem eine Schau Minnes in der Galerie Miethke organisierte, würdigte den Bildhauer, indem er die Gipsfigur eines spindeldürren Knieenden, die er Minne schon früher abgekauft hatte, in seinem Selbstporträt am Tisch prominent und groß im Vordergrund rückte. Dieser ähnlich ist die Bronze des mystisch rätselhaften „Knienden von Hagen“, den der Belgier 1896 entwarf und den das Auktionshaus Im Kinsky nun für 30.000 bis 50.000 Euro innerhalb einer größeren Kollektion aus 18 Skulpturen und 34 Skizzen offeriert.


George Minnes asketische symbolistische Formensprache ist heute unter Sammlern begehrt, die am 17. Juni in Wien auf ihre Kosten kommen dürften. Unter den Kunstwerken aus der deutschen Privatsammlung, die der gegenwärtige Eigentümer überwiegend von einem nahen Verwandten Minnes erworben hat, sind weitere in der Lieblingspose des Künstler, dem hager stilisierten Knieenden, vorhanden, wie der „Reliquienträger“ von 1897 für 30.000 bis 50.000 Euro, der „Kleine Kniende“ von 1896 für 12.000 bis 18.000 Euro oder der 114 Zentimeter messende, formvollendet überlängte „Große Kniende“ von 1932 für 45.000 bis 70.000 Euro. Sein sonstiges Formenrepertoire weist die expressive Plastik „Mutter beweint ihr Kind“ von 1886 (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR) sowie den exaltiert stehenden „Kleinen Verwundeten“ auf (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Neben den Bronzen sind noch die um 1894 aus Steinmasse modellierte und bronzefarben gefasste Figur „Herz Jesu“ für 17.000 bis 25.000 Euro oder das Spätwerk „Liebespaar“ in enger Umschlingung von 1929 aus Gips für 12.000 bis 18.000 Euro zu haben. Von den Entwurfszeichnungen Minnes sei der Kopf Jesu für eine skulpturale Ausführung erwähnt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Die Natur durch österreichische Augen

Die Klassische Moderne zwischen all den österreichischen Künstlern führt preislich Franz Sedlacek mit seiner „Landschaft mit Nebelmeer“ von 1921 an, in der er seine metaphorische neoromantische Interpretation von Caspar David Friedrichs berühmten „Wanderer über dem Nebelmeer“ im Stil der Neuen Sachlichkeit gibt (Taxe 250.000 bis 500.000 EUR). Den Blick ebenso über die Natur streifen ließ Alfons Walde 1934 am „Tiroler Bergweiler“, wo vor den typischen Alpenhäusern noch einige Personen in Trachten zu Gange sind. Allerdings haftet dem heiteren Sommertag nichts Hintergründiges an (Taxe 180.000 bis 360.000 EUR). Werner Berg setzte die Figuren „Vor der Heimfahrt“ 1958 ins Zentrum einer nächtlichen Winterlandschaft. Ein Mann mit Schlitten und zugehörigem Pferd sowie eine Dame füllen das farbkräftige Werk für 100.000 bis 170.000 Euro. Zur gleichen Schätzung treten noch seine drei Jahre jüngeren „Häuser im Licht“ an, die unwirklich gelb vor den dunklen Bergsilhouetten strahlen. Auf einzelne Architekturelemente legte Rudolf Wacker schon 1926 seinen Fokus und malte neusachlich distanziert mit kräftigem Kolorit die menschenleere Gasse „Am breiten Tor“ mit Fachwerkhäusern in Goslar (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Oskar Mulleys uriger nahansichtiger „Bergbauernhof“ mit Ausblick auf die Gebirgsspitzen um 1930 ist dann wieder in den Alpen verortet (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR).

Exotischer sind da Norbertine Bresslern-Roths „Vogelfänger“ von 1940, die klein unten aus einem Boot heraus auf die blauen Papageien gieren, die sich im Vordergrund im Geäst tummeln (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Die Beziehung zwischen Mensch und Tier interessierte Grazerin noch 1977 und führte zum „Rhythmus des Ostens“, wo Ochsen mit einem Bauer durch ein matschiges Reisfeld pflügen (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Idyllischer geht Carl Moll bei seinem venezianischen Hortus conclusus vor, der in der Lagunenstadt ein verwunschenes Kleinod des Grünen fand und in passendem Licht mit Hortensien im Vordergrund inszenierte (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Einen einzelnen bunten Blumenstrauß mit dominanten roten Gladiolen nahm Wilhelm Thöny um 1925 in den Blick und verewigte das vergänglich Schöne mit seinem ausdrucksstarken Pinselstrich (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Mit einem Stillleben ist ebenso der Österreicher Oskar Kokoschka vertreten. Seinen Blumenstrauß aquarellierte er mit sparsamerer, faseriger Linienführung als Thöny, wodurch das Werk seine farbenfrohe Strahlkraft besonders aus dem Kontrast mit dem weißen Papier bezieht (Taxe 25.0000 bis 40.000 EUR).

Das Menschenbild von der Studie bis zum Gemälde

Mit großen Namen punktet das Kinsky auch bei den Figurendarstellungen. Im Jahr 1897/98 zeichnete etwa Gustav Klimt mit Kreide seinen weiß gehöhten „Frauenkopf im Profil nach rechts“ (Taxe 130.000 bis 200.000 EUR). Noch etwas weiter führte er zur gleichen Zeit das „Damenbrustbild von vorne“ aus, für das die Experten dementsprechend sogar auf hohe 200.000 bis 400.000 Euro hoffen. Beide seelenvollen Blätter sind Restitutionen der Klimt Foundation an die Erben von Gertrud Felsöványi. Studiencharakter haben dagegen Klimts flüchtige „Freundinnen I“ von 1907/08 in rotem und blauem Farbstift für ein gleichnamiges Gemälde, ebenso wie Koloman Mosers Ölstudie zur „Venus in der Grotte“ von 1914/16. Aus einem Tuch und ihrer grünen Umgebung blickt die Schönheitsgöttin dem Betrachter entgegen (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Für das Gemälde „Das Tischgebet“ bereitete Albin Egger-Lienz um 1921/23 den „Kopf des mittleren Bauern“ vor. Die schon weit ausformulierte, monochrom braune Ölarbeit ist Ausdruck seines späten Schaffens, das von tiefsinnigen und religiösen Gemälden nach dem Trauma des Ersten Weltkriegs prägt ist (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Alexander Rothaugs um 1910 gemalte „Drei Parzen“ bestechen neben ihrer strengen symmetrischen Komposition durch die gekonnte Wiedergabe der Materialität, beispielsweise der Marmorstufen, auf denen die Schicksalsgöttinnen sitzen, eben den Lebensfaden spinnen und schon wieder zerschneiden (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Allegorisch aufgeladen ist ebenso Karl Sterrers „Sieg der Gerechtigkeit“ mit der Personifikation im Hintergrund und vorne einem Mann, der von einer Schlange besiegt ist. Das Bild von 1925 ist ein monumentales Warnsignal, schon aufgrund seiner Höhe von drei Metern (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Weniger dramatisch ist die junge Dame in schickem weißem Kleid mit Hut „Am Rendezvous-Platz“ des Amerikaners Edward Cucuel wohl der 1920er Jahre, die zur Herbstzeit gerade aus einem Boot steigt, an Land tritt und auf ihren Liebhaber wartet (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Gelassenheit und Lebensfreude strahlen die „Freundinnen“ von 1938 aus, die Hans Böhler mit spätexpressionistischen teils leuchtenden Farbflächen und grobem Pinselstrich zu einer technisch eindrucksvollen Einheit formte (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR), oder die zahlreichen kleinen und großen Menschen am sonnigen „Kinderspielplatz“ von Josef Floch aus dem Jahr 1916 (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

Alte Themen zeitgenössisch überdacht

Genug „Raum zum Träumen“ bietet Hans Staudacher mit seinem abstraktem, gestisch skripturalem Triptychon von 1984, das auf 5,55 Metern Breite durch seine wirren Linienanordnungen Platz für Assoziationen einräumt sowie zum Vertiefen in die Einzelteile der riesigen Komposition einlädt (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Im selben Jahr widmete sich Arnulf Rainer in einer wilden Übermalung dem toten Christus in der unteren Bildhälfte. Oben deutet eine ungegenständliche rotgelbe Fläche vor dunklem Grund den Kampf mit dem Leben und die Auferstehung an (Taxe 45.000 bis 75.000 EUR). Mit der „Geburt“ setzte sich Hans Bischoffshausen 1974 auseinander und illustrierte sie als gelochte und gebrannte Hartholzfaserplatte, deren Öffnungen Neues durchlassen (Taxe 45.000 bis 70.000 EUR). Gegenständlich verbleibt Xenia Hausner 1994 in dem Gemälde „Nachher“. Sich selbst stellt die Kreative nackt und voller Farben hinter den Maltisch und verweist damit auf die eigene Künstlerpersönlichkeit als Palette und Ursprung ihres Schaffens (Taxe 40.000 bis 75.000 EUR).

Das fortwährende Changieren zwischen Figuration und Abstraktion machen einige weitere österreichische Künstler deutlich. Markus Prachensky setzte 1978 etwa für „Puglia marina 6“ rote und dunkle Farbbalken und -schwünge zu einer freien dynamischen Komposition zusammen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Bei Otto Muehls titelloser Arbeit von 1983 geben gelb-rosafarbene Strukturen beim genaueren Betrachten menschliche Formen vor (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Surreal ist Helmut Leherbs „Gefangene Diebin“ von 1979/80, die im Zentrum einer bunten Symbollandschaft sitzt. Kontraste zwischen Orange- und Blautönen laden die Malerei genauso mit Spannung wie ihr verrätseltes Motiv (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Nah am Mensch orientierte sich Stephan Balkenhol um 1990 für seine „2 Holzfiguren“. Einen Mann und eine Frau ohne individuelle Züge schnitzte er grob aus einem Block und bemalte sie anschließend farbig (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Unter den jüngeren Positionen ist bei Rudolf Polanszky der Titel „Reconstructions“ wörtlich zu nehmen. 2005 fügte er Kunststoff, Aluminium, Acryl, Laub und verschiedene weitere Materialien auf teils grundierter Leinwand neu zusammen (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Der für seine morbiden Aktionen berühmte Hermann Nitsch blieb im selben Jahr noch seinen „Schüttbildern“ treu. Wie ein blutrotes Inferno trifft seine Farbe ihr Trägermaterial und verläuft darauf (Taxe 28.000 bis 45.000 EUR). Subtiler ist Hubert Scheibls „No Ginger W“ von 2005/07: Auf dem dunklen Leinwandgrund tanzen feine Striche wie verzerrte Lichteffekte am Nachthimmel (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR). Die abstrakte Skulptur vertritt etwa Franz West mit seinem „Passstück (Microphone and lectern)“ von 2006, für das auf einem Gipsquader ein Drahtgestell herauswächst und einen kleinen schrundigen Zylinder hält (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR). Herbert Brandl spielt in seinem Schaffen gerne mit den Polen Figuration und Abstraktion, tendiert 2007 in seiner titellosen Leinwand von drei Metern Höhe mit breiten rotschwarzen Schlieren aber eindeutig zur Ungegenständlichkeit (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Facettenreicher Jugendstil angesehener Hersteller

Gleich mehrfach ist im Bereich des Kunsthandwerks Josef Hoffmann mit seinen beliebten Stücken für die Wiener Werkstätte zugegen. Ein schlichtes silbernes Art Déco-Kaffeeservice der Zeit um 1920 aus zwei Kannen, Zuckerdose und -zange lässt auf 20.000 bis 30.000 Euro hoffen. Eine weitere Hoffmannsche Kombination aus Kaffeekanne, Milchkanne mit Elfenbeingriffen und Tablett des Jahres 1916 in Faltenzügen und Hammerschlagdekor ist auf 15.000 bis 25.000 Euro geschätzt. Hoffmanns streng nach quadratischem Raster gestaltetes Blumenkörbchen mit konkaven Einbiegungen von 1906 soll 10.000 bis 15.000 Euro kosten. Damit ist er allerdings nicht der einzige Vertreter der Wiener Werkstätte. Von Vally Wieselthier ist etwa eine bemalte Fayenceschale um 1925 zu haben, die an die Tierwelt angelehnt ist und organischen Formen folgt (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Die gehobene Ausstattung ergänzt das jüngere Tafelbesteck „Margrethe“, das um 1966 Rigmor Andersen und Annelise Bjørner entwarfen. Die Essutensilien aus der dänischen Silberschmiede Georg Jensen für zwölf Personen sollen 7.000 bis 11.000 Euro einspielen.

Eine blaue schmale Jugendstilvase, die Koloman Moser 1901 mit eingearbeiteten Silbergelbfäden und -punkten dekorierte, formte Robert Holubetz für die böhmische Glasmanufaktur Johann Lötz Witwe (Taxe 14.000 bis 20.000 EUR). Von diesem Traditionshersteller stammt um 1912 noch eine bauchigere Vase aus kobalt- und dunkelblau unterfangenem Glas mit vielen kleinen Punkten (Taxe 11.000 bis 17.000 EUR). Den typischen Stil führt schon eine sich kegelförmig nach oben verjüngende Lötz-Version des Jahres 1899 mit wellenförmigen Silbergelbfäden vor (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Paris steuert zu diesen Gefäßen eine Pâte de verre-Vase mit Tänzerinnen in Rotbraun von Gabriel Argy-Rousseau aus dem Jahr 1928 bei (Taxe 6.500 bis 10.000 EUR). Otto Prutschers Weinglas folgt hingegen strenger kantig geometrischen Grundformen, die insbesondere den Stiel aus abwechselnd blauem und durchsichtigem Glas elegant erscheinen lassen (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR). Schlicht ist der Kerzenleuchter in Form eines Pferdes der Werkstätte Hagenauer nach einem Entwurf um 1930/50 aus Messing, bei dem das stark stilisierte Tier die vier Flammen trägt (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Die Kleidung des frühen 20. Jahrhunderts vertritt der Modesalon der Schwestern Flöge mit einem Mantelkleid um 1906 aus braunen Samt mit Brokatbesatz an den Ärmeln und am unterem Saum (Taxe 8.000 bis 16.000 EUR). Textilien spielen genauso für Michael Powolnys „Schöne Helena“ eine Rolle. Die sagenhafte Figur der Wiener Keramik von 1910/12 präsentiert sich nackt, während sie ein gepunktetes Tuch ablegt (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Ebenfalls in Wien entstanden um 1912 zwei Mosaike Leopold Forstners mit einem Mädchenkopf samt Kornähren sowie einem Jünglingskopf samt Lorbeerkranz, die die Experten auf je 9.000 bis 15.000 Euro veranschlagt haben. Mit runderen überzogenen Formen und einer blauroten Bemalung sticht der Frauenkopf hervor, den Gudrun Baudisch 1927 für die Wiener Werkstätte gestaltete (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Für Freunde von Elfenbeinarbeiten hat das Kinsky noch Ferdinand Preiss’ kleine nackte Personifikation der „Ekstase“ um 1930 auf einem Onyxsockel sowie Demetre Chiparus’ nach vorn gebeugte „Junge Frau mit Reifen“ der Zeit um 1925 als Kombination mit Bronze für je 5.000 bis 10.000 Euro im Programm.

Am 17. Juni versteigert das Auktionshaus Im Kinsky die Rubrik „Jugendstil & Design“ mit der Sammlung Minne ab 14 Uhr sowie die „Klassische Moderne“ ab 16 Uhr. Am Tag darauf folgt die „Zeitgenössische Kunst“ ab 15 Uhr. Die Vorbesichtigung der Bestände ist bis zum jeweiligen Auktionsbeginn wochentags von 10 bis 18 Uhr und am Samstag sowie Sonntag von 10 bis 17 Uhr möglich. Die Lose sind zudem online unter www.imkinsky.com abrufbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



15.06.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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