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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Lempertz taten sich einige Alte Meister außerhalb der Prunkstücke schwer. Trotzdem stellte der Versteigerer einen Künstlerrekord auf und verkaufte einiges über der Schätzung. Das 19. Jahrhundert wies eine höhere Abnahmerate auf, stieß aber auf verhalten ausgabefreudige Kunden

Gewichtige Restitutionen



Moyses van Wtenbrouck, Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos, 1627

Moyses van Wtenbrouck, Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos, 1627

Moyses van Wtenbrouck setzte 1627 die mythologische Szene „Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos“ um. Die liebestrunkene Nymphe steht rechts als barock fleischiger Rückenakt und beobachtet den Mann, den sie fälschlich für Amor hält, beim Baden an einer Lichtung unter urigen Bäumen. Ihr Gebet, beide mögen für immer vereint sein, führt später dazu, dass sie durch den Götterwillen zu einem Zwitterwesen verschmelzen. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte befand sich einst im Besitz des niederländischen Künstlers und Sammlers Joseph Henri Gosschalk (1875-1952), der seine Kollektion Anfang der 1940er Jahre auf Veranlassung der Nazis zwangsverkaufen musste. Bis zur Restitution an die Erben Gosschalks im Jahr 2018 hing das Bild im Mauritshuis in Den Haag. Die Nachfahren des Kunstliebhabers entschieden sich nun zum Verkauf und gaben das Gemälde sowie zwei weitere Arbeiten in die Hände des Versteigerers Lempertz. Wtenbrouck war dabei für eine Überraschung gut: Von geschätzten 80.000 bis 100.000 Euro kletterte die Tafel auf ungeahnt hohe 300.000 Euro und etablierte damit den Auktionsrekord für den Niederländer.


Den gleichen Preis riefen die Experten am 18. Mai bei der Auktion „Alte Kunst“ für die 1616 datierte und ebenfalls auf den Besitz Gosschalks zurückgehende „Felslandschaft mit zahlreichen Figuren bei einer Höhle“ auf, wobei Josse de Momper d.J. die fantasievolle Felsenanlage in einer Kooperation mit Jan Brueghel d.Ä. gestaltete, der für die fein ausdifferenzierte rastende Personenstaffage verantwortlich war. Erst bei 200.000 Euro und damit dem Doppelten der oberen Taxe fiel hier der Hammer. Etwas geringer war die Nachfrage nach Godfried Schalckens atmosphärischem Bild „Der junge Zeichner an einem Tisch“, das bis zur Restitution im Noordbrabants Museum hing und zum Limit von 45.000 Euro übernommen wurde (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Gosschalks Nachlass macht einen gewichtigen Teil der insgesamt 2,18 Millionen Euro aus, die Lempertz netto mit den Alten Meistern bei einer akzeptablen losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 51 Prozent umsetzte. Bei diesen Zahlen wäre noch Luft nach oben gewesen, hätten etwa Jean-Honoré Fragonards „Weite Landschaft mit Hirten und ihrer Herde“ für 150.000 bis 170.000 Euro oder Salomon de Brays „Pero – Allegorie der Nächstenliebe“ für 100.000 bis 150.000 Euro Anhänger gefunden. Mit 58 Prozent abgesetzten Losen schnitt das 19. Jahrhundert bei 718.000 Euro Umsatz zumindest an der Quote gemessen besser ab.

Stadt und Land

Ein zweites Mal stach Jan Brueghel d.Ä. mit seiner kleinen Kupferplatte „Dorfstraße mit tanzenden Bauern“ von 1609 hervor, die vor allem mit ihrer Detailfülle auf der etwas mehr als postkartengroßen Tafel bei 290.000 Euro überzeugte (Taxe 230.000 bis 300.000 EUR). In den sechsstelligen Bereich kam nur noch Claude Joseph Vernet, der ab 1734 mit seiner englischen Ehefrau in Rom lebte und bei deren reisenden Landsleuten so großes Interesse weckte, dass manche Auftraggeber gleich mehrere Bilder bei ihm bestellten. In einer solchen englischen Sammlung befand sich seine Küstenlandschaft mit Fischern am Nachmittag aus einer Serie von vier Tageszeiten, die zur unteren Schätzung von 150.000 Euro nun an einen russischen Sammler ging. Noch jünger ist Paulus Constantijn La Fargues historisch-dokumentarisch wertvolles Werk „Der Dam-Platz von Amsterdam mit der Alten Waage“ aus dem Jahr 1780 im Abendlicht, das durch die Stadthausfluchten leuchtet, für 54.000 Euro aus heimischer Hand (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Auf Stadt- und Landansichten hatte sich Jan van Goyen schon im Jahrhundert davor spezialisiert. Taxkonforme 50.000 Euro brachte sein Tondo der urtümlichen „Landschaft mit einem altem Schloss und Türmchen“ von 1624.

Tiere inspirierten Salomon van Ruysdael 1656 zu seinen „Kühen an der Tränke“, die zunächst friedlich wirken. Bei genauerem Betrachten des nun 80.000 Euro teuren Gemäldes fällt jedoch auf, dass hier keine Hirten Dienst tun, sondern Bewaffnete, die die Herde klauen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Einzelne Blüten komponierte Willem van Aelst drei Jahre später zu seiner „Glasvase mit Rosen, Iris, Tagetes und Tulpe in einer Nische“. Das Stillleben vor dunklem Grund mit seiner virtuosen Materialwiedergabe verlangte einem deutschen Sammler 60.000 Euro ab (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Unbeachtet blieb indes Jan van Huysums fülligere Version um 1707 (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Einige Angler nahm Jakob Philipp Hackert 1767 links in seinem naturverherrlichenden „Blick auf die Seine bei Caudebec-en-Caux“ auf. Vor der Klippenkulisse verpacken sie den Tagesfang, während im Hintergrund die Sonne am Untergehen ist und den Himmel in rosafarbenes Licht taucht. Die bedeutende Wiederentdeckung aus dem französischen Frühwerk Hackerts kam auf 36.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). 1773 weilte er schon in Italien und nahm hier den „Fiume Incastro mit Ariccia im Hintergrund“ ebenso klassizistisch auf, was ihm nun 16.00 Euro einbrachte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Noch später am Abend stehen die Hirten mit ihren Rindern vor dem „Wasserfall von Narni“. Cajetan Roos’ noch rokokohafte Szene besticht mit ihrer detailgetreuen Anlage im Schummerlicht, wobei eine rückseitige Beschriftung sogar die Entfernung des Ortes von Rom wiedergibt. Das charmante Stück löste ein Bietergefecht aus, das erst bei überraschenden 24.000 Euro ein Ende fand (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Das Christentum und die Kunst

Das Konzil von Trient war nicht nur ein wichtiges Instrument zur Modernisierung des katholischen Glaubens im 16. Jahrhundert, sondern befasste sich ebenso mit der angemessenen Darstellungspraxis biblischer Themen. Frans Francken II. berief sich wohl nach 1610 auf dieses Ereignis und schuf das Sinnbild einer Sitzung des Konzils mit geöffnetem Himmel über einem Altar samt Monstranz im Zentrum der Theologen, das nun von 40.000 Euro auf 66.000 Euro stieg. Sein Antwerpener Kollege Cornelis de Baellieur d.Ä., der eine fast identische Figurenauffassung pflegte, löste bei Lempertz mit seinen zwei Historienszenen nach dem Alten Testament Begeisterung aus. „Abigail vor David“ bittet den Herrscher mit reichen Gaben und kniend zwischen der großen Personenstaffage um Verzeihen für die Verfehlungen ihres Mannes. Die Geschichte von Vergebung kletterte von 30.000 bis 40.000 Euro auf unerwartete 85.000 Euro. Gleich veranschlagt war Baellieurs „Jakobs Rückkehr nach Kanaan“ mit einem ähnlich figurenreichen Bildaufbau und aufwändigen Binnenelementen wie Stillleben aus Goldgegenständen. Die Kupferplatte verbesserte sich auf 60.000 Euro.

Einen Sprung nach oben auf 34.000 Euro machte die „Heilige Anna vor einer Gebirgslandschaft“ aus der Werkstatt Lucas Cranach d.Ä., die in ein Buch versunken vor der Vegetation sitzt. Die Forschung datiert die Holztafel, die vermutlich ein Fragment aus einem größeren Retabelzusammenhang ist, auf die Zeit um 1535/40 (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). Erfolgreich war zudem das Bildnis des Renaissance-Papstes Pius’ IV. mit leicht verschmitztem Lächeln eines italienischen Meisters um 1600 mit 21.000 Euro, das an Versionen von Scipione Pulzone oder Tizian erinnert (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Hohe Rückgänge waren hier Alessandro Turchis Schlaglichtszene „Joseph und Potiphars Frau“ für 100.000 bis 130.000 Euro und in gleichem Preisrahmen das vielfigurige Gemeinschaftswerk „Versöhnung zwischen Jakob und Esau“ von Jan Breughel d.J. und Hendrik van Balen d.Ä.

Bei der Skulptur schlug ein unbekannter Bildhauer im Burgund um 1450 eine Madonna mit Kind aus Kalkstein, die in leichtem Kontrapost steht und den Blick zu ihrem Sohn auf den Armen senkt. Der prominente Gürtel ist Symbol für die Jungfräulichkeit der Mutter Jesu, die noch Reste einer alten Fassung trägt und 50.000 Euro erzielte (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). In diese Zeit datiert auch das wohl mitteldeutsche Relief mit dem heiligen Georg, der eben den Drachen tötet, für einträgliche 16.000 Euro (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Für ein heute ungefasstes Lindenholzrelief mit dem Martyrium der heiligen Afra um 1490 aus Schwaben kamen nur 20.000 Euro zusammen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Trotz der christlichen Vorherrschaft waren in nachfolgenden Jahrhunderten noch immer mythologische Themen beliebt. Aus Marmor entstand in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Italien etwa die liebestolle Gruppe „Venus und Amor“, die zusammen auf einem nicht ursprünglichen dunklen Marmorsockel mit vergoldeten Bronzemontierungen liegen und 28.000 Euro deutlich über den Erwartungen von 8.000 bis 10.000 Euro erreichten. Ebenso erging es einer lebensecht ausformulierten Bettlerin mit Stock, die wohl der 1680 in Danzig geborene, später in Dresden tätige Kleinplastiker Wilhelm Krüger aus Elfenbein nach Radierungen von Jacques Callot schnitzte. Sie verdoppelte ihren Wert auf 9.000 Euro.

Familienbilder des 19. Jahrhunderts

Auguste Strobl, die Tochter des königlich bayrischen Hauptbuchhalters, zierte nicht nur den Katalog von Lempertz zu den Neueren Meistern, sondern auch die „Schönheitengalerie“ König Ludwigs I., die er in über zwanzig Jahren zusammentrug. Josef Karl Stieler wählte 1828 für seinen Beitrag dazu die gut aussehende Dame. Noch heute verzauberte die junge Frau, die über ihre Schulter zum Betrachter blickt, einen deutschen Sammler und führte mit seiner Rekordansage von 130.000 Euro die Auktionsrubrik an (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Dem Charme der „Jungen Mutter mit ihrem Kind“ von Louis Gallait aus dem Jahr 1844, die an die Komposition einer Madonna erinnert und mit ihrem kräftig leuchtendem Kolorit hervortritt, erlag das Publikum ebenfalls mit einem Wert von 20.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mit dem gleichen Schätzpreis war Alfred von Wierusz-Kowalskis stürmische „Hochzeitsgesellschaft auf dem Lande“ günstig veranschlagt. Der Preis für das schmale Hochformat, auf dem ein Reiter in polnischer Tracht mit seinem Pferd vor der weiteren Menschengruppe prescht, wurde ebenfalls auf 20.000 Euro nach oben korrigiert.

Religiös motiviert ist die Familienzusammenkunft bei dem Julius Hübner d.Ä. zugeschriebenen Ölbild „Lasset die Kinder zu mir kommen“, das nach dem Ausspruch Jesu betitelt ist, bevor er sie segnete. Das 1832 in Rom entstandene Gemälde steht stilistisch deutlich unter Nazarener-Einfluss und respektierte mit 20.000 Euro seine untere Wertvorstellungen. Biblische Themen sind in Carl Spitzwegs Œuvre selten; im Spätwerk tauchen verschiedene Versionen der „Flucht nach Ägypten“ auf. Dazu gehört eine Fassung mit Maria auf einem Pferd, das aber nicht vom heiligen Josef, sondern von einem Kreuzritter geführt wird. Diese pastos und skizzenhaft angelegte Waldlandschaft in Öl auf Zigarrenkistenholz forderte ebenso taxkonforme 25.000 Euro. Eine nettere Zusammenkunft inspirierte Fritz von Uhde zu seiner „Plauderei“ mit drei Damen zwischen dichten Bäumen und Büschen neben einem Landhaus. Die ruhige Atmosphäre, der impressionistisch anmutende Pinselduktus und die gekonnten Lichteffekte überzeugten bis weit über der Taxe von 8.000 bis 12.000 Euro liegenden 26.000 Euro. Die Skulptur vertrat Joseph Geefs mit seiner romantischen Marmorkomposition „Der junge Fischer und die Sirene“, die sich nun nach wiederholtem Lempertz-Auftritt bei 18.000 Euro verabschiedete (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Vedutenmalerei führte Michael Neher mit „Einer Straße in Tivoli“ von 1832 samt Schaustellern und durch sie vom Tagesgeschäft abgelenkten Menschen für 70.000 Euro an (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Johann Wilhelm Schirmers „Weg am Waldesrand“ von 1850 für letztlich 33.000 Euro zieht sich genauso mittig in die Tiefe, allerdings zwischen knorrigen Bäume, über denen sich ein düsteres Gewitter zusammenbraut (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ein Gewässer kreuzen müssen die Reisenden bei Barend Cornelis Koekkoek, der seine Route 1858 durch ein „Bewaldetes Tal mit kleinem Bach“ führte, das mit 40.000 Euro bei seiner unteren Schätzung blieb. Wasserwege durchziehen mehrere Städte Hollands, die Heinrich Hermanns in seinem Gemälde „Eine holländische Gracht“ mit beschäftigten Gewerbetreibenden anreicherte und damit heute 26.000 Euro erkämpfte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Menschenleer ist dagegen Albert Bierstadts „Amerikanische Gebirgslandschaft“, bei der vor allem die Unberührtheit der Natur um den Gletschersee vor den Gipfeln am Horizont beeindruckt. Ein Sammler konnte sie schon bei 28.000 Euro übernehmen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



23.06.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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