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Museumsbund: Mehr Geld für Aufarbeitung kolonialer Vergangenheit

Fragwürdige Herkunft: Die Benin-Bronzen im British Museum in London

Der Deutsche Museumsbund verlangt eine ausreichende und permanent gesicherte Finanzierung zur Untersuchung von kolonialem Sammlungsgut. Im Zuge der Vorstellung des aktualisierten Leitfadens im Bremer Übersee-Museum hat die Interessenvertretung der deutschen Museen zwei wesentliche Forderungen an die Träger der Institute gestellt. Zum einen bedarf es einer hinreichenden, dauerhaften Finanzierung und entsprechender personeller Ausstattung für die Provenienzforschung. Dazu gehören neben Wissenschaftlern auch Restauratoren, Sammlungsverwalter, Fotografen und EDV-Spezialisten. Die systematische Herkunftsforschung an den Sammlungen sei die wichtigste Grundlage für den Umgang mit kolonialem Sammlungsgut, deren Ergebnisse zeitnah publiziert und über das Internet weltweit verfügbar gemacht werden sollen, so der Museumsbund.

Zum anderen will er einen dauerhaften Austausch mit den Herkunftsgesellschaften und -staaten für einen angemessenen Umgang mit Objekten aus kolonialen Kontexten etablieren und unterstützt dazu Bund und Länder beim Aufbau einer zentralen Anlaufstelle für Fragen zu kolonialen Sammlungsbeständen. Ein Dialog auf Augenhöhe, nachhaltige Kooperationen sowie Transparenz müssen laut Eckart Köhne ermöglicht werden, um langfristig Vertrauen aufzubauen und Vernetzung zu schaffen. Für den Präsidenten des Deutschen Museumsbundes geht es bei dieser Forderung nach Transparenz „keineswegs immer nur um Rückgabe, sondern meist um Beteiligung, Einbindung und Wissenstransfer“. Die Digitalisierung und Online-Veröffentlichung der Sammlungsbestände sowie ein einfacher Zugang über gemeinsame Online-Plattformen würden eine wesentliche Grundlage für mehr Transparenz bilden. Für die technische als auch personelle Ausstattung benötigten die Museen jedoch die angemessenen Mittel. Diese müssten langfristig gesichert sein, so Köhne weiter.

Quelle: Kunstmarkt.com/Nadine Waldmann

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