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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ketterer hat mit der verdichteten Auswahl des 19. Jahrhunderts alles richtig gemacht: Die hohe Verkaufsquote, viele Preissprünge und neue Rekorde zeugen von der euphorischen Stimmung im Saal

Klassische Schönheit in zeitgemäßer Form



Sascha Schneider, Jünglingsbüste mit ägyptischer Kopfbedeckung, um 1911

Sascha Schneider, Jünglingsbüste mit ägyptischer Kopfbedeckung, um 1911

Mit ebenmäßigen Gesichtszügen in ansprechenden Proportionen blickt der junge Mann geradeaus. Sein nach hinten spitz zulaufender bronzegoldener Stirnreif mit einem Schlangenornament zeichnet ihn als Athlet aus, ist aber wohl genauso Reflex der Orientmode um 1900. Klassische Schönheitsideale treffen hier auf den Zeitgeschmack des Künstlers. Die schwarzbraun patinierte Bronzebüste gestaltete Sascha Schneider etwa im Jahr 1911 und damit während seiner von 1908 bis 1913 andauernden Exilzeit in Italien, die ihre Gründe in seiner relativ offen gelebten Homosexualität hat. Nur wenige Jahre zuvor, seit 1904, war Schneider noch Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Seine „Jünglingsbüste mit ägyptischer Kopfbedeckung“ ist heute eine Rarität, wie die Experten Ketterers in München angeben: Noch nie zuvor soll auf dem Auktionsmarkt ein Exemplar dieses Werkes zu haben gewesen sein. Nicht nur die ästhetischen Qualitäten, sondern auch die Marktfrische und die Geschichte hinter dem Objekt beflügelten die Bieter aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Großbritannien bei der Münchner Versteigerung. Die angestrebten 4.000 bis 6.000 Euro ließen sie schnell hinter sich, ein norddeutscher Privatmann konnte sich erst mit hohen 48.000 Euro durchsetzen. Damit stellt er nun den Weltrekord für den Künstler.


Gut kam ebenso die zweite Plastik der Auktion an. Artur Volkmanns glatt gearbeiteter „Hengst“ um 1910/20, ursprünglich ein Entwurf für das Reiterstandbild im Garten des Städelschen Kunstmuseums in Frankfurt am Main, platzierte sich immerhin mit 5.000 Euro zum Doppelten der Schätzung. Die Kunst des 19. Jahrhunderts war für Ketterer auch über diese zwei Stücke hinaus ein voller Erfolg. Die losbezogene Zuschlagsquote lag in dieser sonst eher schergängigen Sparte bei hohen 79 Prozent, und es folgten noch zwei deutschlandweite Auktionsrekorde. Das lag zum einen am der meist moderaten Preisgestaltung und der reduzierten sowie konzisen Auswahl an 95 Offerten, mit denen der Münchner Versteigerer am 24. Mai netto 1,05 Millionen Euro umsetzte. Trotz dieser guten Resultate blieb mit Franz von Stucks oktogonalem „Faun und Bacchusknabe“ von 1905 das teuerste Werk des Tages liegen: 100.000 bis 150.000 Euro waren dafür zuviel. Dafür verdoppelte etwa sein geschmackvolles Ölgemälde mit dem Bildnis einer sitzenden Dame um 1916/18 seine obere Erwartung von 10.000 Euro, und auch die marktfrische Gouache „Bildnis der Tochter Mary als Frühlingskönigin“ um 1910 mit Blütenkranz im Haar kam mit 14.000 Euro gut weg (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Stucks in Kreide und Grafit ausgeführter männlicher Rückenakt, eine Studie zu dem Gemälde „Medusa“ um 1908, stieg von 3.500 Euro auf 7.500 Euro.

Münchner Klassiker

Wie schon bei Van Ham in Köln, wo sich Carl Spitzweg zum Spitzenreiter der Versteigerung aufschwang, nahm der Münchner Klassiker auch bei Ketterer die Favoritenrolle ein. Nicht nur in seiner bayerischen Heimat sorgte er mit dem museumsreifen stimmungsvollen „Nixenfang“ um 1860 für Begeisterung. Trotzdem setzte sich im Bietergefecht ein Bayer am Telefon durch und trieb den Preis von erhofften 40.000 bis 60.000 Euro für das vor kurzem wiederentdeckte Gemälde auf ungeahnte 110.000 Euro. Unter den sieben Losen Spitzwegs, die in München allesamt abgesetzt wurden, stach noch seine „Talschlucht mit Sennerin“ um 1875 hervor, wo wiederum die Landschaft um die kleine Figur dominiert. 34.000 Euro waren hier im Rahmen des Möglichen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Das atmosphärisch verschattete kleine Hochformat „Der Student im Karzer“ kletterte auf 13.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Spitzwegs frühere Arbeit repräsentierte etwa die detailreiche Pflanzenstudie „Stauden (Königskerzen und Gräser)“ um 1845/50, bei der die Blüten aus der düsteren Umgebung hervortreten und die einen noch größeren Sprung von 4.000 Euro auf 17.000 Euro machten.

Doch nicht nur Carl Spitzweg vertrat die Münchner Schule des 19. Jahrhunderts. Franz von Defregger dokumentierte um 1880/90 die traditionelle Kleidung seiner Umgebung im frontalen Brustbild „Dirndl mit Spitzenhaube“, das 11.000 Euro einspielte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Einer Malerdynastie entstammte Hermann Kaulbach, dessen Vater schon Direktor der Münchner Akademie war. Wohl um 1890 nahm er das einfache idyllische Landleben in den Blick und komponierte unter dem Titel „Aller Anfang ist schwer“ mehrere Kinder um einen Esstisch, wobei das älteste Mädchen gerade das Kleinste füttert. Ebenfalls für 11.000 Euro fand die Holztafel einen Freund des sympathischen Kindergenres (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Franz von Lenbachs Metier war dagegen die Hautevolee seiner Zeit. Otto Fürst von Bismarck porträtierte er 1894 als Brustbild nach rechts vor neutral braunem Grund, was zur Verdreifachung des Wertes auf 30.000 Euro führte. Seine Überlegungen zur Inszenierung des Politikers belegt sein unfertiges frontales Pastell- und Bleistiftbildnis aus dem selben Jahr für letztlich 6.500 Euro, wobei Lenbach vor allem die Gesichtszüge detailreich ausformulierte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Feine Konturen, die um die Bildelemente gelegt sind, zeichnen Rudolf Riemerschmids individuelle Hand beispielhaft bei dem symbolistischen Akt „Badende Frau“ der Zeit um 1906 als Querformat für 16.000 Euro aus (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Südbayern und den Alpen erlegen

Seine Vorliebe für die bayerische Seenlandschaft brachte Karl Raupp sogar den Spitzenamen „Chiemsee-Raupp“ ein. Nach 1869, seinem ersten Besuch dort, malte er unter anderem eine Dame im Kahn mit Kind „Am Ufer des Chiemsees“, die heute 5.500 Euro kostete (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Der gebürtige Amerikaner Edward Cucuel verewigte um 1920 aus ähnlicher Begeisterung für die Gegenden um München „Die Villa des Künstlers am Starnberger See“. Für das Sommerhaus mit blühenden Blumen zahlte ein Sammler taxgerechte 15.000 Euro zahlte. Mehr die Bewohner der Gewässer interessierten den Wahl-Münchner Alexander Koester. Um 1909/13 fertigte er mit impressionistischen hellen Lichteffekten die weißen und gescheckten Enten im Wasser vor der Insel Reichenau, die über 100 Jahre in Erbfolge waren und nun mit 80.000 Euro durch eine ambitioniertes schriftliches Gebot aus Bayern überraschten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Günstiger zu haben war sein etwa gleichaltriges Pastell „Fünf bunte Enten in blauem Seerosenwasser“; hier wurde das Doppelte der höheren Schätzung von 6.000 Euro erzielt. Als Konkurrenz ließe sich Franz Gräßel sehen, der in Fürstenfeldbruck nahe zu Koester lebte und ebenso als „Entenmaler“ bekannt war. Das Geflügel nahm er 1932 weniger nahansichtig in einem vorfrühlingshaften Teich in den Blick und erreichte damit gute 4.800 Euro (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR).

Federvieh durfte auch beim „Hirtenmädchen mit Rinder, Schafen und Gänsen“ des Münchner Akademieprofessors Anton Braith von 1877 nicht fehlen. Die liebliche Landszene verbesserte sich auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die polnische Herkunft des Wahl-Münchners Józef Brandt spiegelt sich unter anderem in seinem Interesse für die Kosakenfeldzüge in der Steppe wieder, wie auch bei seinem „Standartenreiter auf dem Schlachtfeld“ der Jahre um 1888/89, der für unerwartete 70.000 Euro nach Kanada ging (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Genauso aus dem Ausland in die Alpenregion zog es den englischen Bergsteiger und Maler Edward Theodore Compton. Sein beindruckender realistischer Blick auf den „Lyskamm“ der Monte Rosa-Gruppe in den Walliser Alpen löste einen Wettstreit aus, den ein Brite mit 55.000 Euro für sich entschied und damit nach Angaben Ketterers nun den deutschlandweiten Rekord für den Künstler hält (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). In Süddeutschland verblieb dagegen Comptons bewölktes Gipfelpanorama „Finsteraarhorn vom Rhônegletscher“ des Jahres 1903, das bei 18.000 Euro reüssierte (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Beim Stadtleben blieb Otto Pippel mit seinem spätimpressionistischen „Wirtsgarten am Starnberger See“ wohl um 1920 für 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Noch 1.000 Euro höher kam seine „Lesestunde“ eines Mädchens im Zimmer von 1917, für die die Experten lediglich 4.000 bis 6.000 Euro veranschlagt hatten.

In der Naturidylle von Süd bis Nord

Obligatorisch war für Künstler des 19. Jahrhunderts eine Italienreise, auf der Carl Morgenstern 1840 etwa Eindrücke vom Kapuzinerkloster bei Amalfi sammelte. 18.000 Euro waren sein Lohn für die malerisch im südlichen Licht liegende Küstenansicht (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Friedrich Preller d.Ä. fertigte auf seiner zweiten Studienfahrt in das Land 1860 seine detailorientierte „Landschaftsstudie aus Olevano“ an, die 6.000 Euro einbrachte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Deutsche Wälder inspirierten Hans Thoma 1884 zu seinen hohen „Schwarzwaldtannen“ mit zwei Beerenpflückerinnen für 18.000 Euro, wobei die Frauen nur durch ihre rotweißen Gewänder aus dem Dickicht der Natur stechen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Größeres Interesse im Saal weckte seine zwei Jahre jüngere Szene „Amor erspäht die Liebenden“, die versteckt links unter einem dunklen Baum sitzen, während der kleine rücklings gezeigte Liebesgott mit der rechten Hand auf die atmosphärische Berglandschaft verweist. Die Expertenmeinung von 3.500 bis 4.500 Euro lag zu niedrig, denn erst bei 24.000 Euro fiel der Hammer für das Querformat. 1889 gründete Friedrich Kallmorgen eine ländliche Künstlerkolonie in Grötzingen bei Karlsruhe, wo sein eigener „Sommergarten mit Blick über Grötzingen“ ihm Anregungen bot. Für die Abendstimmung mit blühenden Rosen, Mohn und Nelken um 1895 war erst bei 21.000 Euro Schluss (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Während ein Sammler aus Brandenburg für Karl Hagemeisters „Wendische Bäuerin“ der Zeit um 1886 mit 13.000 Euro innerhalb der Taxe von 10.000 bis 15.000 Euro zuschlug, musste er sich um dessen 1893 entstandene „Kemnitzer Heide“ mehr bemühen. Im Wetteifern mit anderen Liebhabern aus der Region Berlin um das Gemälde aus der entscheidenden Stilfindungsphase des Künstlers zu seiner impressionistischen Naturauffassung strebte der Preis auf 37.000 Euro hin (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Noch mehr Begeisterung löste der Däne Peder Mork Mønsted mit seiner fotorealistischen großen Leinwand „Wintersonne im Engadin“ von 1914 aus. Trotz hartnäckiger internationaler Konkurrenz aus Österreich, Schweden, Dänemark und Kanada verblieb die Schneelandschaft für 74.000 Euro in Deutschland und hält dort nach Angaben Ketterers nun auch den Künstlerrekord. Mønsteds danach aufgerufener stimmungsvoller „Spätsommer am Waldteich“ von 1907 profitierte ebenfalls von der Euphorie für den Künstler und wurde erst 10.000 Euro über seiner oberen Taxe 7.000 Euro zugeschlagen. Edvard Munchs Kaltnadelradierung „Badende Kvinner (Badende Frauen)“ von 1895 einer unbekannt hohen Auflage konnte da mit 11.000 Euro nicht ganz mithalten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Max Klingers symbolistische zehnblättrige Radierungsmappe „Ein Handschuh – Opus VI“ von 1881 brachte es auf 8.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



04.07.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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