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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Nicht alles, was Grisebach an Hochpreisigem in seiner Fotoauktion versammelt hatte, ging weg. Das Angebot versetzte die Sammler selten in Kauflaune, nur einmal ließen sie nicht locker

Cherchez la femme!



In so manchen Kriminalfilmen taucht der Satz „Cherchez la femme“ als Grund für begangene Morde auf. 1921 übernahm ein österreichischer Stummfilm diese Redewendung und präsentierte die Ungarin Lucy Doraine als männerverschlingenden Femme fatale. Schon zehn Jahre zuvor komponierte Ralph Benatzky seine gleichnamige Operette. Das Verständnis, was das Weibliche ausmacht, änderte sich in den 1920er Jahren mit selbstbewussten und emanzipierten Rollenbildern. In der Kunst begeisterte sich so manche Frau für die Fotokamera, so auch Gertrud Arndt. Sie portraitierte sich 1929/30 selbst mit schielenden Augen, Hut und nacktem Oberkörper, den einzig eine durchsichtige florale Spitzenarbeit und ein langer Netzschleier bedecken. Arndts „Maskenselbstbildnis Nr. 39 A“ absolvierte in der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Photographie“ bei Grisebach eine beeindruckende fünfzehnfache Wertsteigerung von 3.000 Euro auf 45.000 Euro, die eine US-amerikanische Sammlung bewilligte. Schon eine Position zuvor ging bei gleicher Schätzung ihr ebenfalls skurriles „Maskenselbstbildnis Nr. 11“ für hohe 16.000 Euro in Berliner Kunsthandel.


Beide Selbstportraits Gertrud Arndts waren Teil einer eigenen Sparte, in der Grisebach unter der Überschrift „Die Blicke der Frauen“ Fotografinnen der 1920er und 1930er Jahre zusammengestellt hatte. Nach dem Ersten Weltkrieg schossen ihre Fotoateliers wie Pilze aus dem Boden deutscher Metropolen und versprachen ihnen finanzielle und persönliche Unabhängigkeit. Mit der Emanzipation der Frauenwelt dokumentierten die Fotografinnen die veränderten Rollenbilder und skandalträchtige Auftritte, etwa bei zahlreichen Tänzerinnen. Angriffslustig und energiegeladen zeigt sich Tatjana Barbakoff bei einem parodistischen Tanz in einem Bild des russisch-belgischen Fotografenduos Cami und Sasha Stone von circa 1925. Mit weit ausgestellten Beinen leicht in der Hocke blickt Barbakoff breit lachend empor und erreichte die untere Preisgrenze von 1.000 Euro. Mit den typischen schlanken gemalten Brauen portraitierte Yva 1929 die Tänzerin in klassischerer Haltung. Auch hier hielt sich der Zuschlag an den unteren anvisierten 2.500 Euro. Darüber kam auch nicht Suse Byks verinnerlichtes Antlitz der Tänzerin Valeska Gert als Salome von 1923 mit 3.000 Euro hinaus.

Auf der Suche nach der neuen Frau

Begehrt war die elegant posierende Aktstudie der knienden Tänzerin Claire Bauroff mit divergierend angewinkelten Armen. 1925 verewigte Trude Fleischmann ihren durchtrainierten schlanken Leib, der einem Bieter 4.800 Euro abverlangte (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Der hochschwingende breite Rock umweht die Beine der Tänzerin Ines Wellin, die deutlich gut gelaunt lächelt und mit ihren Armen die Drehung aufgreift. Um 1928/34 lichtete Lotte Jacobi ihre dynamische Gestalt ab und gab sich mit 1.000 Euro zufrieden (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Erfolgreicher war das Dreiviertelportrait der im Profil sitzenden Fechterin und Olympiasiegerin Helene Mayer. 1928 nahmen die Frankfurter Schwestern Nini und Carry Hess, eigentlich Stefanie und Cornelia Hess, die Athletin nach ihrem Sieg in Amsterdam mit zwei Fechtwaffen im Profil auf und vervierfachten die Erwartung auf 3.300 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Im kreisenden Reigen haben sich zwei spanische Tänzerinnen in Sevilla verloren, die Martin Munkácsi 1930 aus erhöhter Perspektive auf der Terrasse eines Cafés entdeckte. Die beiden weiß gekleideten Gitarristen unterstützen die synchronen Bewegungen der Damen in aufwehenden Rüschenkleidern. Das Element des Zufalls lässt einen Kellner im Anzug am unteren Bildrand das Parkett betreten, ohne die Tänzerinnen in ihren stolzen Bewegungen zu behindern. Das Werk hielt an der unteren Preisgrenze von 15.000 Euro unbeirrt fest. Ruhiger geben sich „Les Trois Graces“ bei František Drtikol. Die nackten Frauen stehen erhöht vor einer weißen Wand und werden so stark beleuchtet, dass sie in ihren unterschiedlichen Posen, mal schamhaft mal selbstbewusst lachend, intensive Schatten werfen. Mit 12.000 Euro respektierte das Drtikols blauer Pigmentdruck von 1932 ebenfalls den niedrigeren Preisrahmen.

Teures blieb liegen

Die Versteigerung in Berlin holte am 29. Mai eine gute, wenn auch nicht herausragende losbezogene Verkaufsrate von 60 Prozent. Der Bruttoumsatz von knapp 500.000 Euro wäre noch höher ausgefallen, hätten sich die Käufer bei den fünfstellig bezifferten Positionen nicht häufig zurückgehalten. So wollte niemand Drtikols Vintage „Composition au nu aux poires“ von 1925 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), seinen zwei Jahre jüngeren Bewegungsakt „Le mouvement“ (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) oder Robert Mapplethorpes elegantes Stillleben „Rose with Smoke“ von 1985 haben (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Unverkauft blieben auch Irving Penns eindrücklicher, späterer Abzug der „Young Berber Shepherdess. Morocco“ von 1971 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), die 58 Vintages vom Leben des kleines Mannes in Paris, die der gebürtige Wiener und Wahlfranzose Georg Stefan Troller zwischen 1953 und 1956 einfing (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), oder Edward Westons modern herbes Frauenbild „La Teresina“ von 1933 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Bei den jüngeren Fotokünstlern musste Thomas Struths unspektakuläre Sicht auf die herbstliche „Landschaft No. 22. Mais-Acker. Winterthur“ von 1992 passen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

So positionierte sich Albert Renger-Patzsch mit dem Detail „Triebwerk einer Lokomotive“ von 1925 bei 40.000 Euro nach Gertrud Arndt auf Platz Zwei der Ergebnisliste (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Der Tendenz zum unteren Richtwert folgte auch Man Rays sexuell eindeutiger, 1929 publizierter Gedichtband „Les Quatre Saisons“ mit nicht minder expliziten Texten von Louis Aragon und Benjamin Péret. Man Ray konzentrierte sich in seinen vier Fotos auf Sexstellungen und zoomte die Genitalien eines kopulierenden Paares heran. Das Exemplar aus einer Auflage von insgesamt 215 nummerierten Stücken erspielte sich 25.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Mit seinem Album „Les Mannequins. Résurrection des mannequins“ von 1938, das 15 Fotografien mit surrealistisch verfremdeten Modepuppen enthielt und in einer Ausgabe von 1966 vorlag, musste Man Ray gar einen Abschlag auf 16.000 Euro hinnehmen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Diven am Set

So mancher internationale Star hatte sich als Lichtbild in das Auktionsangebot geschlichen. Eine der schönsten Frauen im Filmgewerbe, gepaart mit großem Talent, war die 2011 verstorbene Elizabeth Taylor. 1955 fotografierte Sid Avery sie am Set von „Giants“ im texanischen Marfa. Knapp unter dem Schätzwert von mindestens 2.000 Euro wechselte die Taylor, die im Profil nahe der Kamera sitzt und sich auf den Dreh konzentriert, für 1.800 Euro in neue Hände. Zur Riege der großen Schauspielerinnen gehört auch Romy Schneider. Ganz in Schwarz mit einem juwelenverzierten Kreuz blickt sie ernst aus dem Portrait, das F.C. Gundlach 1962 in Hamburg schoss und als „Die andere Romy“ bezeichnete. 1.000 Euro waren sein Lohn (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Zurück unter den Lebenden und diesmal in Farbe präsentiert Martin Schoeller „George Clooney“ als freundlichen Mann. Seine typische Nahaufnahme von 2007 fokussiert frontal das Antlitz des politisch aktiven Schauspielers, der schon für 6.000 Euro in ein neues Heim zog (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Stefan Moses führt mit seinem Bildnis des bekanntermaßen Mops liebenden Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow nach Deutschland. Der sympathische, vor einem Bücherregal stehende „Loriot mit Gilbert & Henry in seinem Studio Haus Ammerland“ sicherte sich gute 2.200 Euro (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR).

Auch bildende Künstler standen vor der Fotokamera. Andreas Feiningers Bildnis seines Vaters Lyonel Feininger in Dessau von 1928 darf als gelungen gelten. Würdevoll und mit leisem Lächeln sieht der Abgelichtete in die Linse. Die eindrucksvolle Arbeit fand erst bei 15.000 Euro ihren Weg in eine nordrhein-westfälische Sammlung (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Geschickt hat Gisèle Freund 1951 mit „Frida Kahlo und ihr Arzt Dr. Farill. Mexiko-City“ nicht nur ein intimes Bild der Malerin im Rollstuhl, sondern auch eine dreifache Bilddimension geschaffen. Auf der Staffelei steht nämlich ein Selbstportrait der Mexikanerin im Rollstuhl, das sie beim Malen am Konterfei ihres Arztes darstellt. Das hintergründige Foto orientierte sich mit 2.000 Euro am unteren Schätzwert. Mit Alberto Giacometti war René Burri eng befreundet. Effektvoll inszenierte der Schweizer Fotograf den Bildhauer 1960 in Paris und stellte nur die vordere Gesichtshälfte des Künstlers im Profil einem seiner schmalen Kunstwerke gegenüber. Das Portrait konnte 4.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Nach Nordkorea reiste die 1987 in Basel geborene Xiomara Bender zwischen 2011 und 2018 für das Projekt „The Power of Dreams“, um einen Zugang zu den einfachen Menschen zu finden. Zu dieser Serie gehört die 2016 entstandene Aufnahme „Mangyongdae Schülerpalast, Pjöngjang“. Ein kleines Mädchen in koreanischer Tracht mit auffallendem Hut schaut bedächtig wie ein Erwachsener und wird nicht gewahr, dass sie auf Film verewigt wird. Die Kleine erfreute die Anwesenden so sehr, dass sich der Wert auf 6.000 Euro verdreifachte. Mehr in das reale Alltagsleben geht Weegee mit seinem Foto „A Tired Commuter“ und präsentiert einen übermüdeten Pendler bei einer Bushaltestelle auf der New Yorker 5th Avenue der frühen 1940er Jahre. Als Kissen dient dem Stehenden sein Arm, den er auf dem Buszeichen abstützt. Der Hammer fiel hier bei 2.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Mehr konnte Otto Steinerts „Überspanntes Paar“ von 1949 mit 4.000 Euro einbringen. Während der Mann von hinten zu sehen ist und anscheinend auf etwas wartet, lehnt sich die Frau gegen eine Steinmauer und döst mit einer Zigarette im Mund im Sonnenlicht (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Herb Ritts’ Hochglanzaufnahme „Duo IV. Mexico“ von 1990 erfasst zwei muskulöse Männertorsi, die am Strand auf dem Bauch liegen. Die Beine sind miteinander verwoben, die Leiber ohne Kopf und Arme. Der ansprechende stilisierte Akt in einer Auflage von 25 Abzügen erzielte die erhofften 5.000 Euro.

Stadt, Land, Mensch und Tier

Die New Yorker Stadtlandschaft mit steil aufragenden Wolkenkratzern fing Paul Wolff 1932 mit einem Hochhaus aus der Froschperspektive ein. Der unendlich hoch wirkende Turm erleichterte das Konto des Käufers um 1.500 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Höher stieg Wolffs nächtliche Perspektive der Frankfurter „Großmarkthalle und Bürohaus“ von 1928 mit 3.000 Euro. Die Dunkelheit durchbricht einzig der vorgelagerte gläserne Lichturm des von Martin Elsaesser entworfenen Gebäudes (Taxe 1.200 bis 1.800 EUR). Ein hübsches Frauenbein entdeckte Paul Wolff um 1933 mit der Nahaufnahme „Einstieg in die Straßenbahn“, die ihre Schätzung erfolgreich auf 3.000 Euro verdreifachte. Ganz anders die dramatische Inszenierung bei Leni Riefenstahls „Ausklang“ von 1936. Die umstrittene Künstlerin taucht das runde Berliner Olympiastadion zur Nachtzeit in einen Kranz aus Licht durch die am Boden angebrachten Scheinwerfer. Das Exemplar von 25 nummerierten Abzügen aus dem Jahr 2000 ergatterte seinem Vorbesitzer 4.300 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Eine gute Figur machten auch die zwei Bauhaus-Portfolios mit je zehn Fotos von 1921 bis 1933, die 1984/85 von der Galerie Rudolf Kicken nochmals aufgelegt wurden. Das Paar in den originalen Kassetten versammelte Fotos von Edmund Collein, Lotte Stam-Beese, Lucia Moholy, Eugen Batz, Gyula Pap, Herbert Bayer, Katt Both, Grete Stern, Gerd Balzer oder Karl Straub und kletterte auf 15.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ein weiteres Mappenwerk zum Bauhaus in Dessau mit zehn Silbergelatineabzügen der Meisterhäuser und Schulgebäude von Lucia Moholy, Emil Theis und Karl Elze wurde für 1.800 Euro erworben (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Den Kohleabbau im Ruhrgebiet thematisierte Rudolf Holtappel 1962 mit dem „Luftschacht Zeche Hugo“ in Gelsenkirchen-Buer. Das atmosphärische, in Nebelruß getauchte Bild forderte 950 Euro ein (Taxe 600 bis 800 EUR). Tata Ronkholz tat sich gleichfalls an Rhein und Ruhr um und machte die dort gängigen Trinkhallen zu ihrem bevorzugten Motiv. Stets frontal und ohne Menschen bannte sie 1978 ein Exemplar dieser Spezies in der Düsseldorfer Martinstraße auf ihrem nun 3.800 Euro teuren Vintage (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Etwas verloren, jedoch aufmerksam steht der weiße Bullterrier „Rocky“ vor einem schwarzen Mercedes, Baujahr 1936. Diese Szene entdeckte Harf Zimmermann 1986 in Ost-Berlin und fügte sie seiner Serie „Hufelandstraße 1055 Berlin“ bei, mit der er ein Jahr später sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig erfolgreich beendete. Hierfür kamen 600 Euro zusammen (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Werner Rohde dachte sich wohl in den 1950er Jahren die seltsame Konstruktion zweier Störche innerhalb eines geometrischen Schemas aus. Einer der Vögel steht auf einem Dach, sein Partner ist im Landeprozess mit geöffneten Schnabel zu sehen. Ausgehend von Schnabel, Beinen, Schwingen und der oberen Kante des Fotos überziehen Linien, Dreiecke, zwei rote Vierecke und Buchstaben das Federvieh. Mit 8.500 Euro gelang es dem Bild, seine Erwartung zu verdoppeln.

In die lebendige Geometrie der Natur führte Drahomir Josef Ruzicka um 1940 mit „String of Pearls“. Vor schwarzem Grund schimmern feine Wassertropfen wie Perlenketten auf einem Spinnennetz, in dessen Zentrum das achtbeinige Wesen geduldig wartend sitzt. Dieser Zauber der Schöpfung schlug sich in 2.600 Euro nieder (Taxe 1.200 bis 1.800 EUR). Als einer der wichtigsten Vertreter des „Neuen Sehens“ gilt Albert Renger-Patzsch. Den Käufer entlockte sein Foto der hohen Zierhecken im „Park der Familie Warburg in Hamburg Blankensee“ von 1928 unerwartete 4.500 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Die untere Taxgrenze akzeptierten seine winterlich kargen „Weinberge am Binger Loch“ um 1950 mit 2.000 Euro. Seine Kollegin Elfriede Stegemeyer separierte 1933 einige Blätter einer Opuntie und stellte sie vor einen neutralen grauen Hintergrund. Mit diesem schlichten Stillleben erwirtschaftete sie nun 4.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



18.07.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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