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Am 05.06.2020 115. Auktion: Zeichnungen des 16. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gute Resultate für die Gemälde, Miniaturen, Zeichnungen und Kreaturen bei Bassenge in Berlin

Blickfänger



Detlev Conrad Blunck, Bildnis eines Mannes in schwarzer Jacke

Detlev Conrad Blunck, Bildnis eines Mannes in schwarzer Jacke

Ein junger, elegant gekleideter Mann in blauschwarzer Jacke vor einer blumengemusterten grünen Wandbespannung schaut direkt und ernst aus dem Bild heraus. Wer er ist, verrät er uns nicht. Wohl gehört er zu den Freunden von Detlev Conrad Blunck, der dieses Portrait im dänischen Künstlerkreis um Bertel Thorvaldsen im Rom malte. Dorthin brach der gebürtige Holsteiner, der an der Kunstakademie in Kopenhagen studiert und 1827 die Goldmedaille mit dem ersehnten Stipendium für die Ewige Stadt gewonnen hatte, im Sommer 1828 auf. Die Verbundenheit der nordeuropäischen Künstler untereinander fand auch ihren malerischen Widerhall. Es entstanden zahlreiche Gruppenbilder vom geselligen Zusammensein in römischen Tavernen oder Freundschaftsbildnisse. Der wache und sensible Blick, den Blunck dem unbekannten Herrn verliehen hatte, die klaren Linien und scharf aufgeteilten Farbflächen, die eine malerische Brillanz erzeugten, riefen bei Bassenge einige Sammler auf den Plan. Ein schwedisches Museum konnte erst mit 52.000 Euro die Konkurrenz bei dem charmanten Werk abschütteln, das günstig mit 4.500 Euro veranschlagt war.


Der zweite Blickfänger in der Auktion „Gemälde Alter und Neuerer Meister“ war eine Frau. Das bezaubernde Portrait seiner Tochter Ottilie, das Josef Karl Stieler in der Mitte der 1840er Jahre als fast Siebzigjähriger mit Strohhut im sommerlichen Garten seines Hauses am Tegernsee anfertigte, blieb auch nicht bei den erwarteten 35.000 Euro stehen, sondern verabschiedete sich erst bei 74.000 Euro nach Österreich. Damit hatte die Versteigerung vom 30. Mai, die inklusive Nachverkauf eine losbezogene Zuschlagsquote von 62,8 Prozent aufstellte, ihren Höhepunkt erreicht. Kein anderes Kunstwerk kam an die beiden Portraits heran. Abgeschlagen platzierte sich dahinter eine noch spätgotisch auf Goldgrund gemalte thronende Maria mit Christuskind und zwei anbetenden Engeln, ein um 1470 datiertes Werk aus der frühen Schaffensperiode des Sieneser Malers Benvenuto di Giovanni, bei 44.000 Euro (Taxe 60.000 EUR).

Gerade bei den höher bewerteten Alten Meistern gab es einige Ausfälle. Im Nacherkauf sind etwa noch eine biblische Erzählung von Christus und dem wundersamen Fischzug Petri in einer weiten nordeuropäischen Flusslandschaft, die Lucas Gassel zugeschrieben wird, oder Philips Wouwermans um 1645 datierte „Flusslandschaft mit Reisenden bei einer Brücke“ zu haben (Taxe je 30.000 EUR), ebenso wie Adriaen van Stalbemts felsige Flusslandschaft mit Holzbrücke um 1620 (Taxe 12.000 EUR). Einen Zuwachs auf 6.000 Euro verzeichnete die souverän ausgeführte Grisaille einer Dornenkrönung Christi, die von dem gebürtigen Brüsseler Joos van Winghe stammen soll (Taxe 4.500 EUR), einen Abschlag auf 5.500 Euro die frühbarocke, Claudio Ridolfi zugewiesene „Anbetung der Könige“ in leuchtenden Farben auf Kupfer (Taxe 7.500 EUR).

Neuere Meister

Ein Sehnsuchtsort der deutschen Romantiker war die Ruine der Abteikirche Paulinzella, die um 1823 August Wilhelm Ferdinand Schirmer von der mit Gebüsch und Baumwerk überwucherten Vorkirche auf das Stufenportal einfing. Sie schloss taxkonform bei 6.000 Euro ab. Konstantin von Kügelgen freute sich über 4.600 Euro für seine Kutschenfahrt im estnischen Winter mit humorvollen Motiven von 1833 (Taxe 4.000 EUR), Arthur John Strutt über 10.500 Euro für seinen Blick von der Ferne auf Rom mit dem Grabmal der Caecilia Metella und der Maxentiusvilla im Vordergrund (Taxe 9.000 EUR). Für Venedig schwärmte dann Vicente Poveda y Juan und malte 1895 in einem realistischen Stil „Un traghetto a Venezia“ samt Gondoliere und einer jungen Frau, für die es gute 13.000 Euro gab (Taxe 7.500 EUR).

Italien begeistere die Kunden auch bei Carl Wuttkes Küstenweg in Posillipo mit Blick auf den Golf von Neapel und den rauchenden Vesuv zu 4.400 Euro (Taxe 4.500 EUR) und bei Thorald Læssøes Panorama der römischen Campagna mit Ruinen in mildem Licht zu 3.000 Euro (Taxe 1.200 EUR). Die Dänen waren bei Bassenge wieder einmal gut vertreten und schlugen sich mit Axel Schovelins sonniger Burgruine über einem Fluss mit Ausflugsgesellschaft bei 1.900 Euro (Taxe 1.200 EUR), Carl Ludvig Billes Ansicht des Kopenhagener Hafens bei Mondschein für 2.400 Euro (Taxe 2.200 EUR) oder Carl Ludvig Lochers Ölstudie „Skagens Sanderstrand“ von 1877 bei 850 Euro nicht schlecht (Taxe 800 EUR). An der Ostsee entdeckte auch Wilhelm Riefstahl 1852 seine abendliche Stimmung am Jasmunder Bodden auf Rügen und erwirtschaftete nun gute 5.500 Euro (Taxe 1.800 EUR), während es August Becker zum Ben Nevis nach Schottland zog. Die luftige Ölstudie mit dem wolkenverhangenen Gipfel des höchsten Bergs Großbritanniens von 1864 zog erst bei 1.700 Euro weiter (Taxe 400 EUR).

Gut lief es zudem für Ernst Gustav Doerells unspektakuläre böhmische Berglandschaft wohl bei Aussig mit 2.800 Euro (Taxe 1.200 EUR), Hermione von Preuschens prächtiges historistisches Küchenstillleben mit Gemüse, erlegtem Federvieh und einer Katze „Auf der Lauer“ der 1880er Jahre mit 3.800 Euro (Taxe 1.800 EUR) oder Paul Spangenbergs junge Dame auf einem Sofa „In Ruhe versunken“ von 1883 für 2.400 Euro (Taxe 900 EUR). Conrad Kiesel widmete sich ebenfalls besonders den Damen und stellte sich mit einer jungen Frau in weißem Kleid und mit Blumen im Haar dem Publikum vor, das die zarte Präsenz der Dargestellten mit 5.500 Euro umwarb (Taxe 1.800 EUR). Der Symbolist Hermann Wöhler überzeugte gegen Ende der Auktion mit seinem tiefrot leuchtenden Kelch samt Dornenkrone vor dem nächtlichen Sternenhimmel in überhöhtem Gestus bei 3.800 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Kreaturen

Auf gute Resonanz stieß im Anschluss die Sonderauktion „Creatures“, in der Bassenge 160 Objekte mit wundersam Tierischem und Kreatürlichem aus allen Sparten über die Jahrhunderte und Gattungen hinweg zusammengestellt hatte. Naturkunde mischte sich hier mit Fantasie, Erschreckendes mit Lustigem, Altes mit Jungen. Gut 63 Prozent des Angebots ging weg. Ideeller und preislicher Kulminationspunkt dieser fantastischen Wunderkammer war Max Fergusons fotorealistisches Gemälde „Deyrolle“ von 2019. Es führt in das mit ausgestopften Tieren und Schaukästen übervolle Kabinett des bedeutenden Pariser Naturalienhändlers Deyrolle, in dem eine junge Frau eben die Lade eines Sammlungsschrankes geöffnet hat und die darin liegenden Objekte studiert. Hierfür kamen 27.000 Euro zusammen (Taxe 20.000 EUR). Zeitlich auf der anderen Seite standen Druckgrafiken um 1500, etwa Albrecht Dürers Holzschnitt „Rhinozeros“ des Jahres 1515 für 20.000 Euro (Taxe 15.000 EUR) oder sein Blatt „Das Tier mit den Lammshörnern“ aus der „Apokalypse“ für 24.000 Euro (Taxe 18.000 EUR).

Eine zeitgenössische Kopie von Martin Schongauers Radierung die „Versuchung des heiligen Antonius“ mit allerlei gruseligen Zwitterwesen, die der Monogrammist IE erstellte, verzehnfachte ihren Wert auf 12.000 Euro. Fröhlich zeigte sich dagegen das verknautschte Plüschtier „Patrick XL“, dem Christoph Löffler 2015/16 auf seiner fotorealistischen Leinwand menschliche Züge verlieh, was zu guten 20.000 Euro führte (Taxe 15.000 EUR). Ein niederländisches Insektenalbum des 18. Jahrhunderts mit feinen Darstellungen von Käfern, Spinnen, Schmetterlingen, Heuschrecken, Libellen, Raupen und anderem Kleingetier übernahm ein Amsterdamer Sammler für 17.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Guten Anklang fanden zudem Arianna Fioratti Loretos großformatige Tuschezeichnung eines Kraken von 2018 bei 13.000 Euro (Taxe 7.500 EUR), Edwin Hermann Henels lustiger Titelblattentwurf einer Unterwasserwelt für die Jugendstilzeitschrift „Der Orchideengarten“ wohl von 1919 (Taxe 1.500 EUR) oder die Radierung „Der Nachtmahr – Der Alp drückt eine schlafende Frau“ nach Johann Heinrich Füssli vermutlich aus dem späten 18. Jahrhundert bei jeweils 5.500 Euro (Taxe 400 EUR).

Die Reihe der Gewinnbringer lässt sich mit Félix Buhots schauriger Grafik „Le peintre de marine“ für 2.800 Euro (Taxe 800 EUR), August Johann Rösel von Rosenhofs Aquarell mit der Sektion eines Feuersalamanders aus den 1750er Jahren für 6.000 Euro (Taxe 4.500 EUR), Rochus van Veens Aquarellstudie eines Gelbbauchgirlitz’ auf einem dürren Ast mit Spinne von 1667 für 3.600 Euro (Taxe 2.800 EUR), Paul Neuenborns Ölgemälde „Nimmersatte“ Störche beim Tümpeln für 3.800 Euro (Taxe 1.500 EUR) und mit Matt Halls Holzkasten „Digger“ von 2017 samt Maulwurfskelett, einem mumifizierten Maulwurf, einer Wespe und einem Wespennest für 1.800 Euro fortführen (Taxe 1.500 EUR). Einige Werke mussten aber auch einen Abzug hinnehmen, so Wenzel Hollars realistische Radierung „Der tote Maulwurf“ 1646 auf 9.500 Euro (Taxe 12.000 EUR), Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins Kreidezeichnung eines erhaben nach links schreitenden Tigers mit zurückgewandtem Kopf auf 900 Euro (Taxe 1.200 EUR) oder Heinrich Kleys Gouache fast abstrakter „Spukgestalten“ auf 2.000 Euro (Taxe 2.400 EUR).

Miniaturen

Von den 130 Portraitminiaturen, für die Bassenge wieder einen eigenen Katalog aufgelegt hatte, gingen immerhin 112 weg, was einer hohen Verkaufsrate von über 86 Prozent entspricht. Bei 5.000 Euro war hier aber das Ende der Fahnenstange erreicht. Die genierte das nette Portrait eines Knaben in grüner Jacke mit Samtkragen und gelb gestreifter Weste von Johann Heusinger aus dem Jahr 1810 (Taxe 1.000 EUR). Dahinter folgten drei Damen: für 2.800 Euro eine junge Schönheit des Klassizismus in weißem Musselinkleid und blauem Seidenumhang aus Zentral- oder Osteuropa (Taxe 600 EUR) und für 2.400 Euro ihre etwa gleichaltrige, etwas schmissigere Partnerin mit Strohhut im Rund (Taxe 200 EUR) sowie John Linnells etwas weltabgewandte heilige Cäcilie, hinter der sich eine gewisse Miss Otway verbergen soll (Taxe 600 EUR).

Zeichnungen

Die Spitzenposition bei den Zeichnungen, die Bassenge am 31. Mai für gute 68,2 Prozent abgab, ergatterte sich Julius Schnorr von Carolsfeld mit der alttestamentlichen Szene „Lot und seine Töchter fliehen aus dem brennenden Sodom“ von 1826. Die exakt ausgeführte Illustrationsvorlage für „Die Bibel in Bildern“ verdoppelte mit 15.000 Euro ihre Schätzung. Knapp darunter platzierte sich bei 14.000 Euro Georg Philipp Rugendas d.Ä., der seine hochbarocke wilde Reiterschlacht vor einer weiten Talsenke mit Festungsanlagen um 1738 ebenso bildmäßig angelegt hat (Taxe 4.500 EUR). Als Studie für ein nicht mehr existierendes Altarbild in der profanierten, heute als Konzertsaal dienenden Kirche San Basso in Venedig schuf Gaspare Diziani mit brauner Tusche eine figurenreiche mystische Vermählung der heiligen Katharina im Stil des venezianischen Rokoko, die auf 7.000 Euro kletterte (Taxe 4.500 EUR). In die Renaissance ging es mit einem fliegenden Putto samt Laute aus dem Umkreis Fra Bartolommeo, der sich von 2.400 Euro auf 6.000 Euro aufschwang, und mit einem Buchstabensalat, den Hans Lencker um einen Bischofsstab und ein Vortragkreuz auf einem Tisch unter einem gemauerten Bogen mit Kardinalshut aufschichtete. Der Nürnberger Goldschmied, der mit der Federzeichnung seine perspektivischen Fähigkeiten übte, ergatterte 7.500 Euro (Taxe 4.000 EUR).

Mit treffsicheren und bewegten Strichen charakterisierte wahrscheinlich Pietro Testa einen weitgehend abgestorbenen Baum und erhielt dafür 3.200 Euro (Taxe 1.800 EUR). Nicht ganz so einträglich lief es für Jakob Philipp Hackert. Seine beiden wohl komponierten, detailreichen, italienischen Landschaften bei Fossombrone von 1776 und bei Palombara Sabina von 1780 gaben auf je 5.000 Euro nach (Taxe 6.000 und 7.500 EUR). Spendabel erwies sich ein süddeutscher Kunsthändler bei der möglicherweise dänischen Karikatur eines Adeligen von Ende des 18. Jahrhunderts mit unerwartet hohen 9.000 Euro (Taxe 750 EUR). Josef Karl Stieler hatte bei den Zeichnungen einen weiteren erfolgreichen Auftritt, diesmal mit dem Brustbild seiner etwas zurückhaltenden Tochter Caroline in schwarzer und weißer Kreide von 1839 bei 5.000 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Auch der dänisch-deutsche Romantiker Johan Christian Dahl konnte sich über 7.500 Euro für seinen einsamen Wanderer in weiter baumbestandener Natur von 1818 nicht beklagen (Taxe 6.000 EUR). Auf niedrigerem Niveau taten es ihm Peter Fendi mit der zärtlichen Skizze eines schlafenden Kindes samt Puppe von 1833 bei 650 Euro und Carl Engel von der Rabenau mit der Rötelfigur eines zart lächelnden Mädchens mit einem Blatt lustiger Kinderzeichnungen bei 2.600 Euro gleich (Taxe 400 und 450 EUR). Bei Adolph von Menzel war der Zuspruch geteilt. Während sich sein ruhender savoyischer Hirtenjunge mit 6.000 Euro bescheiden musste (Taxe 7.500 EUR), schoss seine Draperiestudie mit dem Rock einer einfachen Bauersfrau von 1.800 Euro auf 4.600 Euro.

Das umrisshafte Profil einer eleganten, aber auch hochnäsigen Dame der Jugendstil-Gesellschaft von Koloman Moser heimste 2.600 Euro ein (Taxe 450 EUR). Die erotischen Fantasien einer Malerin mit einem nackten Knaben, die Franz von Bayros in einem verspielten rokokohaften Jugendstil zeichnete, führten zu einer Wertverdoppelung auf 6.000 Euro. Von den Symbolismus-Künstlern waren die germanisch-mystischen Schwärmer Ludwig Fahrenkrog mit einer Studie zur Höllenfahrt von 1895 bei 2.400 Euro (Taxe 800 EUR) und sein Freund Hugo Höppener, alias Fidus, mit dem Altarfensterentwurf „Lichtgebet“ eines nackten Mannes an die Sonne“ von 1928 bei 3.600 Euro gewinnbringend (Taxe 1.500 EUR). Zu den Hauskünstlern bei Bassenge gehört seit einigen Jahren Hermann Wöhler, der mit seinen religiös-symbolistischen dichten Federzeichnungen regelmäßig Spitzenpreise erzielt. Diesmal waren es 8.000 Euro für die Titelblattgestaltung „Mysterium Magnum“ mit Engeln, Drachen, einem Menschen und dem Auge Gottes (Taxe 1.500 EUR) und für eine unwirkliche bedrohliche Landschaft mit Wasserfall oder 8.500 Euro für den nicht weniger dräuenden Blick auf eine Gebirgslandschaft unter dem Titel „Nun ruhen alle Wälder“ (Taxe je 1.800 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



27.07.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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