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Karsten Schubert gestorben

Der Galerist Karsten Schubert ist in London gestorben

Dier Londoner Galerist und Verleger Karsten Schubert ist tot. Der gebürtige Deutsche erlag am Dienstag seinem Krebsleiden im Alter von 57 Jahren. Seit über drei Dekaden gehörte er zu einer der prägenden Gestalten der Londoner Kunstszene und kümmerte sich als einer der ersten um die Werke der Young British Artists. Seine berufliche Laufbahn begann der 1961 in Berlin geborene Schubert 1983 in der Lisson Gallery. Schon drei Jahre später eröffnete er eigene Räume mit einer Soloschau der britischen Bildhauerin Alison Wilding, die er bis zuletzt vertrat. Zum festen Programm der Galerie gehören zudem die Künstlerinnen Rose English, Tess Jaray und Ann-Marie James.

Nach der legendären Ausstellung „Freeze“, die Damien Hirst 1988 in den Londoner Docklands organisiert hatte, nahm Karsten Schubert Gary Hume und Michael Landy unter Vertrag. Später kamen auch Angus Fairhurst und Rachel Whiteread hinzu. Zudem organisierte er Ausstellungen mit Glenn Brown, Dexter Dalwood oder Keith Coventry. Aber auch für klassische und internationale Positionen engagierte sich Schubert und präsentierte in seiner Londoner Galerie etwa Carl Andre, Fred Wilson, Gerhard Richter, Martin Kippenberger, Dan Flavin oder Bridget Riley, deren Werkverzeichnis der Druckgrafik er 2012 herausgab.

Schon 1995 hatte Karsten Schubert dazu den Verlag Ridinghouse gegründet, in dem er Künstlermonografien, Ausstellungskataloge und Essays zum Kunstgeschehen veröffentlichte und teils auch selbst verfasste. Bis kurz vor seinem Tod arbeitete Schubert an der Ausstellung und der Publikation „Cézanne at the Whitworth“, die seine Schenkung und Dauerleihgaben der grafischen Arbeiten Paul Cézannes ab Ende August in der Whitworth Art Gallery in Manchester vorstellen.


02.08.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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