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Keramik von Si-Sook Kang in Oldenburg

Si-Sook Kang, Zwei Mondvasen

Schlichte puristische Arbeiten von Si-Sook Kang, darunter eine Serie von Mondvasen, sind zentraler Bestandteil ihrer Ausstellung „Im Gleichklang“, die das Oldenburger Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte seit vergangenem Wochenende präsentiert. Die Schau ist Bestandteil des 2018 an die koreanische Künstlerin verliehenen Preises „Neue Keramik“. Sie umfasst weitere Gefäße, wie Dosen, Schalen oder andere Vasenformen, und freie keramische Arbeiten.

Einen Teil des Preisgeldes nutzte Si-Sook Kang, um in der koreanischen „Porzellanstadt“ Yanggu neue Werke zu kreieren, darunter die sogenannten „Mondvasen“. Im 17. und 18. Jahrhundert fertigte man diese bauchigen Gefäße als reine Gebrauchsgegenstände an, etwa zum Lagern von Lebensmitteln oder dem Präsentieren von Blumen. In ihrer Schlichtheit, Einfachheit und Bescheidenheit symbolisieren diese Vase konfuzianische Ideale. In Bezug auf ihre Größe, Form und Textur gelten sie heute als Aushängeschild traditioneller koreanischer Keramik. Si-Sook Kang versteht es bei ihrer Interpretation der Mondvasen, Althergebrachtes auf moderne Weise zu variieren, indem sie mit Farbe, Formen und Materialien experimentiert.

Si-Sook Kang wurde 1962 in Seoul geboren. Von 1981 bis 1986 studierte sie Industriedesign an der National University of Seoul. Nach ihrem Umzug nach Deutschland besuchte sie von 1987 bis 1993 die Muthesius Kunsthochschule in Kiel und bildete sich in Freier Kunst mit Schwerpunkt Keramik weiter. Seit 1996 arbeitet sie als freischaffende Keramikerin und unterhält seit 2001 ein Atelier mit ihrem Ehemann Kap-Sun Hwang im schleswig-holsteinischen Kellinghusen.

Die vom gleichnamigen Fachmagazin gestiftete Auszeichnung „Neue Keramik“ umfasst ein Preisgeld von 1.000 Euro, ein Stipendium in Höhe von 1.000 Euro für einen Studienaufenthalt und eine kuratierte Einzelausstellung im Oldenburger Landesmuseum im Folgejahr der Verleihung. Der Preis wurde erstmals 2009 vergeben und soll herausragende keramische Leistungen in den Bereichen des Gefäßes, der Plastik und der keramischen Malerei würdigen.

Die Ausstellung „Si-Sook Kang – Im Gleichklang“ ist bis zum 15. September im Augusteum in Oldenburg zu sehen. Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg – Augusteum
Elisabethstraße 1
D-26135 Oldenburg

Telefon: +49 (0)441 – 220 73 00
Telefax: +49 (0)441 – 220 73 09


06.08.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Nadine Waldmann

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Veranstaltung vom:


03.08.2019, Si-Sook Kang: Gewinnerin des Preises der Neuen Keramik

Bei:


Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg

Kunstsparte:


Keramik

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Stilrichtung:


Design des 20. Jahrhunderts

Variabilder:

Si-Sook Kang, Zwei Mondvasen
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Künstler:

Si-Sook Kang








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