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KGB-Kunstwoche in Berlin

Louise Rösler, Landschaft, 1955

Ab heute laden die Kommunalen Galerien Berlin (KGB) zum sechsten Mal zur jährlichen Kunstwoche in ihre 28 Galerien in den zwölf Berliner Bezirken ein. Das umfangreiche Programm beinhaltet rund 40 Veranstaltungen sowie 30 Ausstellungen, in denen über 175 Künstler und Kulturschaffende ihre Arbeiten präsentieren. Mit der Kunstwoche läuten die KGB das Ende der Sommerpause und den Beginn der neuen Kunst- und Kultursaison in der Hauptstadt ein.

Sozialpolitische und gesellschaftliche Themen wie Umwelt, Natur, Ressourcennutzung und Konsum spielen seit jeher eine wichtige Rolle in den Projekten der KGB. In diesem Jahr werden sie beispielsweise in den Ausstellungen „Der Apfel“ in der Galerie im Turm, „Revier“ im Haus am Kleistpark oder „Intimate Matter“ im Bärenzwinger anhand verschiedener künstlerischer Positionen und mit vielfältigen Medien verhandelt. Auch der gattungsübergreifende Austausch wird in den Galerien traditionell gepflegt. Dies spiegelt sich beispielsweise in der Schau „zwei drei vier Cihangir Gümüstürkmen – Malerei und Objekte“ in der Galerie Historischer Keller oder in der Galerie Kulturhaus wieder, wo Malerei und Lyrik zur interdisziplinären Gemeinschaftsausstellung „Eine Welt“ von Brigitte Wengoborski und Sabine Pfeifer verschmelzen.

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums des Frauenwahlrechts in Deutschland konzentrieren sich heuer einige Galerien auf Frauen in der Kunst, so etwa das Schloss Biesdorf in der Ausstellung „Klasse Damen!“ oder der Projektraum Alte Feuerwache mit „vier x drei: Bauhaus“. Einzelne Berliner Künstlerinnen rücken unter anderem die Galerie Parterre mit Louise Rösler oder das Museum Reinickendorf mit Hanna Hennenkemper in den Fokus; die Galerie 100 widmet Regine Kuschke und Roswitha Schaab eine Doppelausstellung.

Wie in jedem Jahr gibt es zudem drei große gemeinsame Veranstaltungen. Die Bustouren am 1. September ermöglichen es, gleich mehrere Galerien an einem Tag kennenzulernen. Der Themenabend „Kultur in nervösen Zeiten“ wird sich am 4. September bei einer Podiumsdiskussion mit dem Verein „Die Vielen“ und seinem Einsatz für die Kunstfreiheit und eine offene Gesellschaft beschäftigen. Musik gibt es beim Konzert „KGB-Sounds – Die Nacht der Künstlerbands“: Am 7. September werden unter anderem „Der Plan“, „The SchnickSchnack“ und „Kinky Muppet“ im Ballhaus Berlin zu sehen und zu hören sein.

Die KGB-Kunstwoche Berlin läuft vom 30. August bis zum 8. September. Informationen zum Programm und zu den teilnehmenden Galerien können online unter www.kgberlin.net abgerufen werden. Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.


Infos: www.kgberlin.net


30.08.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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 Rösler, Landschaft, 1955
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