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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Beim russischen Silber schlugen die Kunden des Dorotheums hartnäckig zu, beim Silber der Hauptauktion hielten sie sich dagegen etwas bedeckter

Kostbar gerahmt



Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Beim Dorotheum stand nicht so sehr das Bild, ein Porträt Zar Alexanders III. in Uniform, im Zentrum der Aufmerksamkeit, sondern vornehmlich dessen schmückendes Gehäuse. Um 1890 fertigte Fabergé in St. Petersburg den Rahmen in Herzform, der mit transluzidem rotem in Email leichter Wellenstruktur überzogen ist. Die Stellvorrichtung in vergoldetem Silber läuft oben als Schleife aus und taucht als Hochoval um das Glas nochmal auf. Im Jahr 1882 übernahm Carl Fabergé das Juweliergeschäft seines Vaters und baute es nach und nach aus. Bis heute steht der Name für außergewöhnliches und qualitativ hochstehendes Kunsthandwerk aus dem späten russischen Zarenreich, hinter dem sich inzwischen ein weltweit agierendes Unternehmen verbirgt. Besonders begehrt sind allerdings noch immer Stücke des Meisters selbst oder unter seiner Leitung, die die Russische Revolution jäh unterbrach. Der nur 7,8 Zentimeter hohe feine Herzrahmen des Werkmeisters Anders Johan Nevalainen ließ diese Begeisterung im Auktionssaal schnell aufflammen. Mit 40.000 bis 50.000 Euro hatten die Experten des Wiener Versteigerers gerechnet, eine Summe, die im Bietergefecht flott überboten war. Erst für 70.000 Euro sicherte sich ein Sammler das zierliche Werk und führte damit preislich die gesamte Auktion an.


Der noch kleinere, gelb emaillierte Rahmen, der direkt vor dem Prunkstück an die Reihe kam und ein Bildnis der Zarin Alexandra enthält, stimmte bereits auf die eigene Objektgattung ein. Michail Perchin fertigte ihn um 1890 für Fabergé mit einem Rand aus Flussperlen als Begrenzung des Hochovals. Mit 32.000 Euro kletterte dieses Los nah an die höhere Erwartung von 35.000 Euro. Vom selben Meister suchte noch eine Tischuhr der Jahre 1899/1908, die in ähnlicher Emailtechnik auf einem vergoldetem Silbergestell eingefasst ist, nach einem neuen Besitzer. Die edle Offerte in frisch strahlendem Grün ließ auf 50.000 bis 60.000 Euro hoffen und übertraf diesen Ansatz sogar noch um 5.000 Euro. Dass dies beim „Russischen Silber, Ikonen und Kunsthandwerk“ am 16. Mai keine Ausnahmen waren, belegen die gute losbezogene Zuschlagsquote von über 80 Prozent und die oft hohen und teils sprunghaften Preise.

Hochwertiges Silber und Kunsthandwerk aus russischen Metropolen

Die St. Petersburger Silberproduktion vertrat unter anderem noch die Manufaktur Nicholls & Plincke, für die der Meister Henrik August Long 1839 eine reich mit vegetabilen Motiven verzierte Weinkanne gestaltete. Reliefbänder etwa mit Trauben und Weinlaub wechseln sich auf der Wandung des edlen Gefäßes für letztlich 14.000 Euro mit gravierten Ranken ab (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Ein Paar spätklassizistischer fünfflammiger Kandelaber desselben Jahres, deren kannelierter Säulenschaft, antikisierende Figuren sowie Maskarons am Sockel und plastische Sphingen an den Armen hervorstechen, überzeugte mit 12.000 Euro ebenso (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Schlichter ist der neoklassizistische Nephritbecher mit Goldgestell, den Michail Perchin für Fabergé in St. Petersburg um 1890 herstellte. Zwischen Saphiren hängen Festons um das edle Steingefäß, das auf drei Kugelklauenfüßen steht und unerwartete 20.000 Euro einbrachte (Taxe 8.000 bis 14.000 EUR). Noch höher schoss die von August Wilhelm Holmström für denselben Hersteller gestaltete Geschenkdose von Zar Nikolaus II. In Zweifarbengold zieht sich das Rillendekor strahlenförmig vom kaiserlich russischen Doppeladler mit Altschliffdiamant im Zentrum zu den Rändern des Kästchens, für das bei 6.000 bis 9.000 Euro noch lange nicht Schluss war. Erst das Doppelte der oberen Expertenmeinung sorgte für den Besitzerwechsel.

Eine Prunkvase Fabergés um 1910 bestach ähnlich wie der Becher und die Dose mit einem edlen Materialmix. In ein Silbergestell mit Blattreliefs, Festons und stilisierten Ornamentformen ist reich bearbeitetes farbloses Kristallglas eingepasst. Das teure Material und die kunsthandwerkliche Meisterschaft legitimierten 65.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Weniger festlich, aber elegant ist der schwarze florale Dekor in Niellotechnik auf einem Moskauer Dessertbesteck für 18 Personen aus dem Jahr 1842. Das 72teilige vergoldete Silberset, das immerhin 2,1 Kilogramm des Edelmetalls auf die Waage bringt, schnellte von 4.000 Euro auf 8.000 Euro. Die traditionsreiche Moskauer Firma W.A. Bolin steuerte unter anderem einen Gießer von 1893 in Form eines Greifen bei. Während die roten Glasaugen dem Fabelwesen eine gefährliche Aura verleihen, schwächen der überproportional dicke Bauch und die breiten Füße diesen Eindruck wieder ab. Das charmante Los nahm ein Freund der Wunderwesen für überraschende 11.000 Euro mit (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Noch 1.000 Euro mehr spielte der aufwändige Samowar von Bolin der selben Zeit ein, dessen detailverliebtes Silbergestell ebenfalls Werkmeister Karl Linke in weiten Teilen plastisch ausgeführt hat (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Adelswürdig ist die Hofdamen-Brosche mit dem Monogramm der Zarin Maria Fjodorowna von Russland, die exquisit aus Silber und Gold gearbeitet ist und oben eine Krone trägt. Die zahlreichen Diamanten, die das um 1890 gefertigte Schmuckstück ursprünglich besetzen, wurden später durch Imitationen ausgetauscht, die allerdings den Kunstwert der kleinen Arbeit mit einem Zuschlag von 19.000 Euro nicht schmälerten (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Günstiger zu haben war das militärische Abzeichen mit dem Schulterstück eines Obersten als Flügeladjutant unter Zar Alexander II. aus dem späten 19. Jahrhundert mit letztlich 9.500 Euro, wobei 5.000 bis 7.000 Euro angesetzt waren. Den gleichen Preis vermutete das Dorotheum für die kaiserlich-russische Anstecknadel mit Miniaturstern des St. Andreasordens um 1908/17 aus Gold und blau-schwarzem Email, die ein Sammler mit 10.000 Euro honorierte. Unter den Ikonen stach die St. Petersburger Darstellung der heiligen Vera hervor. Umgeben von vergoldetem Oklad mit von ihrem Kopf ausgehenden Strahlen und Andeutungen einer Flusslandschaft steht sie im Zentrum des Bildes. Ihren Heiligenschein sowie den Rahmen verzierte der Meister mit stilisierten farbenfrohen Emailblumen. Im Wettstreit trieben die Kunden die Offerte von 3.000 Euro auf ungeahnte 9.500 Euro.

Begehrtes aus dem Süden

Etwas abgeschlagen von der russischen Ware platzierte sich der Hauptkatalog der Versteigerung. Dennoch fanden hier immerhin 57,4 Prozent der Silbererzeugnisse einen neuen Liebhaber. Ein besonderes Augenmerk richteten die Bieter dabei auf Silber aus Malta. Ein Paar Rokoko-Kerzenleuchter von Antonio Pullicino der Zeit um 1735 mit aufwändigem Schaft, Rocaillendekor sowie vergoldeten Heiligendarstellungen am Fuß stieg unerwartet hoch über seine Schätzung von 5.000 bis 8.000 Euro. Für die Prunkstücke mit fast vier Kilogramm Gesamtgewicht fiel der Hammer erst bei 36.000 Euro, womit das Duo die Hauptauktion preislich anführt. Die Freude an den Malteser Objekten setzte sich bei einer vergoldeten Silberkanne mit Becken fort. Mit schlichtem Band- und Perldekor ließ Pietro Migliano hier um 1770 große Flächen des glänzenden Metalls für sich stehen. Wohl auch diese zurückhaltende Eleganz verführte einen Interessenten 10.000 Euro über der höheren Schätzung von 8.000 Euro zu zahlen. Noch unscheinbarer war das Paar Malteser Streuer von 1773/75 in Faltenzügen mit dem nicht aufgelösten Meisterzeichen GP, durchbrochenen Streuhauben sowie den Wappengravuren der römischen Adelsfamilie Fioravanti, das der Saal mit 11.000 Euro umwarb (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR).

Aus Italien stammten zwei erfolgreiche Tafelaufsätze des 20. Jahrhunderts in maritimen Dekorationen. Beim detailreichen römischen Tafelaufsatz samt Tischbrunnen sitzen zwei Tritonen an den Rändern eines welligen Meeres voller Wassergetier, in dessen Mitte vier Greifen eine Schale aus Muschelformen mit aufgesetzten Meerjungfrauen tragen. Zwei Masken zu deren Füßen dienen als Auslässe für das Wasser. Einfacher zeigte sich der zweite Tafelaufsatz mit einer silbern umrandeten Marmorplatte als Basis. Rechts und links haben sich wieder je ein Triton auf Delphinen niedergelassen, die sich der mittigen von vier weiteren Delphinen getragenen Muschelschale nähern. Beide pompöse Arbeiten forderten je 16.000 Euro (Taxen je zwischen 8.000 bis 12.000 EUR). Paris glänzte mit einer breiten klassizistischen Deckelterrine, deren Steckdeckel oben ein plastisch ausgeführter Widder abschließt. Antoine Boulliers wohl proportioniertes Tischgefäß von 1787/88 erlöste 14.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Mit galant übereinandergelegten Beinen thront Alphonse Henri Nelsons weiblicher Akt mit Tauben und Füllhorn des ausgehenden 19. Jahrhunderts für nun 12.000 Euro auf einer Marmorkugel, hält den Kopf schräg und streckt die Arme aus, womit er seiner schwungvollen Pose Nachdruck verleiht (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die feine englische Tafel

Ein ausgefeiltes Silbergestell hält das farblose geschliffene Glas eines ovalen Londoner Tafelaufsatzes von 1804/05. Vier plastische Delphinfüße stützen ein ornamentiertes Band, das die Glasschale Hält. Die Meerestiere haben den Kopf nach unten gerichtet, strecken ihre Flossen steil empor und sind zudem mittig verbunden. Das auffällige und schicke Essensutensil von Paul Storr brachte 11.000 Euro ein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Robert Garrard d.J. formte 1866/67 seinen viktorianischen Tafelaufsatz höher aus. Drei ganzfigurige Grazien heben tänzelnd die Glasschale über einem aufwändig verzierten Sockel mit ihren Fingern empor, wodurch die Tischzier für 9.000 Euro trotz ihrer massiven reich verzierten Basis einen leichten verspielten Charakter erhält (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Für das große Bankett stand ein Londoner Tafelbesteck für 24 Personen zur Verfügung. Ausgestattet mit 319 Einzelteilen, wie etwa vier verschiedenen Löffelarten und sogar vier Gewürzschälchen mit Löffelchen, hielt das Set von 1859/60 und 1904/05 sich an die untere Taxgrenze von 10.000 Euro.

Aus Wien sorgte eine Deckeldose von 1806/24 mit Perlenrand und fein gemalter Darstellung eines Schlosses an einem See für Aufsehen. Gold und weite dunkel emaillierte Flächen erzielen im Kontrast ein wertiges Äußeres, für das die Kunden 10.000 Euro spendierten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Im Rahmen blieb mit 7.000 Euro die klassizistische Deckelterrine des Jahres 1807 von Caspar Haas auf vier hohen bockfüßigen Beinen sowie einem floralen oberen Abschluss. Der Wiener Historismus spiegelte sich in einem kleinteiligen Hausaltar von Leopold Witzmann wider. Auf einem Sockel, der symbolisch die Stadtbefestigung Jerusalems darstellen soll, erheben sich plastische Engel mit einer Auferstehungsszene, die Christus als Weltenherrscher umgeben von den zwölf Aposteln im Mittelteil überfängt. Den oberen Abschluss besetzt Gottvater im Strahlenkranz. Rückseitig ist eine Bibelszene hinter zwei reliefierten Türen mit Heiligendarstellungen zu sehen, wofür die gewünschten 20.000 Euro schnell erreicht waren. Zwei Budapester Messkelche des frühen 20. Jahrhunderts, überreich mit Email verziert, legten auf jeweils 5.000 Euro zu (Taxe je 1.000 bis 1.500 EUR). Ungeahnte Höhen erklomm noch das 28teilige vergoldete Wiener Tafelservice der Brüder Frank der Zeit ab 1922, das als wirkungsvolles Konvolut mit Tellern, Fingerschalen, Platen, Sauciere, Terrine und Aufsätzen einen Zuschlag von 32.000 Euro erhielt (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



01.09.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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