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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Münchner Schüle stellt die Spitzenwerke in der Versteigerung mit Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Die gute alte Zeit



Carl Spitzweg, Koboldspuk, um 1845/55

Carl Spitzweg, Koboldspuk, um 1845/55

Wer kommt denn da? Wer dringt denn da in unsere beschauliche Höhle ein? Das fragen sich die fünf Kobolde, die aus dem Dunkel ihrer Felsengrotte blicken. Sie reagieren spontan und emotional auf ihren „Entdecker“, den Betrachter des Gemäldes. Einer der Gnome, ihr Anführer, hat sich in wehrhafter Haltung breitbeinig positioniert und fixiert den Eindringling entrüstet durch seine dicke Brille. Andere wirken ängstlich, freundlich oder erstaunt. Carl Spitzweg sah die rasante politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des 19. Jahrhunderts mit einer gewissen Skepsis. Dieses Eindringen einer neuen Epoche in ein behagliches Zuhause, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, thematisierte der Maler biedermeierlicher Idyllen in vielen seiner Gemälde, so auch in dem „Koboldspuk“. In anderen Werken konfrontiert er die elementaren Erdgeister humorvoll mit der Eisenbahn, dem Symbol für Schnelligkeit und Fortschritt. Vielleicht präsentiert sich Spitzweg in dem energischen Anführer der Gnome selbst, wofür die Brille und der Schnurrbart stehen. Es würde durchaus dem Witz und dem Scharfblick eines der genialsten Künstler des 19. Jahrhunderts entsprechen, wenn er in dem „Koboldspuk“ seine persönliche Protestnote gegen die „Neue Zeit“ mit einem Schuss Selbstironie formuliert hätte.


Marktfrisch kommt Spitzwegs „Koboldspuk“, entstanden zwischen 1845 und 1855, aus einer süddeutschen Privatsammlung bei Neumeister in München nun zur Auktion. Auch seine Provenienz beeindruckt, wurde das Gemälde doch durch Zwangsverkauf dem „Sonderauftrag Linz“ überführt und konnte nach dem Zweiten Weltkrieg über Zwischenstationen in den Central Collecting Points von München und Wiesbaden 1950 an die Familie des ehemaligen Eigentümers restituiert werden. Für diese Qualitäten scheinen 50.000 bis 70.000 Euro nicht zu hoch gegriffen. Humoristisch sind zudem Carl Spitzwegs Petitessen, in denen er etwa einen Kavaliersreiter neben zwei älteren Herrn in einem Hof karikiert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder einen Angler einsam in einem wohl leeren Tümpel fischen lässt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Klenzes Topografiefälschung

Den preislichen Höhepunkt der Auktion am 25. September setzt indes ein anderer Münchner Künstler: der Architekt Leo von Klenze. Unter Ludwig I. rückte er an die Spitze der bayrischen Bauverwaltung auf und leitete das Bauwesen im Königreich. Sein Beruf spiegelt sich deutlich in der „Ansicht von Atrani bei Amalfi“ aus dem Jahr 1834 wider. So lässt Klenze die kleine Stadt mit ihren Gebäuden straff geordnet, klar und effektvoll in die Höhe steigen. Den Vordergrund vor der hohen Bogenbrücke, der eigentlich direkt am Meer liegt, hat er frei zu einem romantischen Flusstal umgewandelt und damit dem Werk zusätzlich malerisches Gewicht verliehen. Auch bei diesem Gemälde überzeugt die Marktfrische: Bis 1960 befand es sich im Besitz der Nachfahren Klenzes, dann schenkte es Claire Gräfin von Courten den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, forderte es allerdings 1968 wieder zurück und ist nun in einer süddeutschen Privatsammlung beheimatet. Mit einer Schätzung von 250.000 bis 300.000 Euro reicht die stimmungsvolle Ansicht von Atrani nicht an die 530.000 Euro heran, die Neumeister 2002 für Klenzes „Blick auf das Forum Romanum“ als Spitzenpreis erwirtschaftet hat, rangiert aber auf den vorderen Plätzen.

Umfangreich ist bei Neumeister wieder die Offerte mit Gemälden des 19. Jahrhunderts. Mit Stadtansichten punkten Theodor Alexander Weber in dem wohlwollenden Blick auf den Hafen von Dover aus dem Jahr 1861 (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) und Veronika Maria Herwegen-Manini, die sich bei ihrem „Tiber in Rom“ nicht den üblichen Standort mit Engelsburg und Petersdom, sondern ein pittoreskes kleinteiliges Häusergewirr ausgesucht hat (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Franzose Eugène Cicéri nimmt den Betrachter 1878 zu einem stillen Flusslauf samt Spaziergängern mit (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), der Schweizer Johann Adolf Stäbli zwei Jahre später zu einigen Bäumen in weiter dämmriger Landschaft (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Fritz von Uhde hat seinen frühen Waldrand von 1879 historistisch mit einer rastenden Kriegerschar im Makart-Stil angereicht (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), Paul Hermann Wagner den seinigen genrehaft mit einer Mutter beim Sticken samt Tochter auf einer sommerlichen Wiese (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Sissi als Zugpferd

Der Gattung Genremalerei sind zudem Karl Hartmann mit seiner märchenhaften Szene „Bei der Waldfrau“, die von zwei Kindern beim Zubereiten der Fliegenpilze beobachtet wird (Taxe 2.000 bis 3.000 EU), oder Reinhard Sebastian Zimmermann mit einem Interieur im Neuen Schloss Schleißheim von 1856 verpflichtet, in dem eine Dame im Rokokokostüm eben mit einem Hund und einen Papagei spielt (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Die Tiermalerei kommt ebenfalls zu ihrem Recht, etwa mit Antonio Montemezzos sommerlicher Futteraufnahme einiger Schafe vor einem Bauernhaus (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), den zwei putzigen Kätzchen mit gelben Schmetterlingen von Julius Adam d.J. (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) oder dem Briten Louis Bosworth Hurt, der 1900 einige zottelige Rinder in den nebligen schottischen Highlands abkonterfeit hat (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Auf einem mittleren Preisniveau rangiert ebenfalls Sissi. Die Kaiserin Elisabeth von Österreich tritt hier als Dreiviertelfigur in einem ungarischen Kostüm und dem typischen Collier auf. Ob die 15.000 bis 20.000 Euro für das Bildnis gerechtfertigt sind, das nur dem Umkreis des Wieners Franz Russ zugewiesen werden kann, bleibt abzuwarten. Hochadelig geht es mit Ferdinand Kellers Brustbild des alten gutmütigen Großherzogs Friedrich I. von Baden in Generalsuniform aus dem Jahr 1899 bei moderaten 2.500 bis 3.000 Euro weiter.

Bei den Alten Meistern überzeugt vor allem ein Sinnbild auf den Frühling. Pieter Breughel d.J. erstellte mehrere Varianten der Bauern beim Herrichten der Blumenbeete in einem Garten nach einem Kupferstich seines Vaters aus dem Jahr 1570. Seine Werkstatt wiederholte das Thema ebenfalls häufiger, die hier nun für das Erwachen der Natur verantwortlich sein soll (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Ateliercharakter weist zudem eine empfindsame „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ auf, die eine leicht variierende Kopie des Kasseler Originals von Hans Rottenhammer ist (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Im religiösen Kontext bleibt es mit Pieter van Mases figurenreichem Szenario des heilenden Bads im Teich Bethesda (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) oder den Vierzehn Nothelfern von Hans Georg Asam. Der Vater der bekannteren Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam hat das dicht gedrängte Altarblatt 1706 für eine Seitenkapelle der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Amberg geschaffen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Porzellankapelle

Die Auktion startet mit dem Kunsthandwerk und hierbei mit der Keramik, bei der es mit einer beschädigten Schale aus Südostanatolien in ornamentalem Ritzdekor in Grün, Braun und Ocker bis ins 12. oder 13. Jahrhundert zurückgeht. Aus dem osmanischen Kulturkreis stammt noch eine Fliese des 17. Jahrhunderts aus Iznik mit stilisiert floraler Zier (Taxe je 1.000 bis 1.200 EUR). Im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts entstand in der Werkstatt Leonardo Bettisis in Faenza eine Fußschale, in deren Spiegel ein mit Turban gekleideter Mann gemalt ist (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Figürliches dominiert das Porzellan. So lässt Carl Gottlieb Schubert für die Manufaktur Fürstenberg um 1777 einen Flötenspieler auftreten (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR), Johann Peter Melchior in dieser Zeit für Höchst ein Bauernmädchen mit Drehleier (Taxe 1.500 bis 1.700 EUR). Meißen ergänzt die Konzerttätigkeit mit einem Mandolinenspieler und einer vornehmen Drehleierspielerin aus der „Galanten Kapelle“ nach Modellen von Johann Joachim Kändler und Friedrich Elias Meyer (Taxe je 2.500 bis 2.800 EUR), während sich die Manufaktur Ludwigsburg mit einem Metzger und einer Metzgerin nach Jean Jacques Louis und Joseph Nees der arbeitenden Bevölkerung annimmt (Taxe je 1.800 bis 2.000 EUR).

Bei den Möbeln spannt sich der Bogen von einer französischen Rokoko-Konsole aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit vergoldeten Blattranken und Blütengirlanden (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) über eine klassizistische Neuwieder Kommodenuhr um 1790 von Peter Kinzing, wohl mit einem Gehäuse aus der Werkstatt David Roentgens (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), zu Ludwig Mies van der Rohe. Seine beiden markanten Freischwinger MR 20 sind in der frühen Ausführung der Berliner Metallgewerbe Joseph Müller für jeweils 3.500 bis 4.000 Euro zu haben. Dazwischen tummelt sich noch der französische Historismus in Gestalt eines Bureau Plat im Louis XVI-Stil aus Rosenholz und vergoldeten Bronzebeschlägen um 1900 und zweier floraler Zierleuchter aus der Mitte des 19. Jahrhunderts in vergoldeter Bronze und kräftig grüner Malachit-Imitation für die Säulenschäfte (Taxe je 20.000 bis 25.000 EUR).

Existenzkampf im Jugendstil

Die Abteilung Glas versetzt den Käufer nochmal in alte Zeiten zurück und hat Wappenscheiben sowie wie religiöse Glasgemälde zu bieten, darunter die hochbrocke Scheibe mit den Wappen der beiden Kürschner Hans Heinrich Weitnauer und Hieronymus Müller, die Hans Jörg Wannenwetsch II. in Basel mit neutestamentlichen Erzählungen und weiblichen Allegorien auf die Fides und Caritas ausgestattet hat (Taxe 4.000 bis 4.400 EUR). In diese Preiskategorie ordnet sich bei 4.000 bis 4.200 Euro ein typischer Salzburger Becher aus Steinbockhorn um 1750 mit Darstellungen von der Jagd auf ebendieses Tier ein. Günstig scheint eine trauende Maria aus Schwaben um 1510, die wohl zu einer spätgotischen Kreuzigungsgruppe gehörte, mit 4.000 bis 5.000 Euro angesetzt.

Der Münchner Goldschmied Max Strobl kombinierte um 1900 gerne stilistische Elemente seiner Zeit mit merowingischer oder frühmittelalterlicher Formgebung. Auch sein hoher extravaganter Tafelaufsatz von etwa 1910 zeugt davon. Die runde, gebuckelte und mit Bandwerk sowie Tieren verzierte Schale ruht auf drei Löwenfüßen und lässt mittig einen gelängten Buckelpokal aufsteigen, dessen Deckel von dem Drachentöter Georg über einem Malachit bekrönt wird (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Deutlich mehr Anklänge an den Jugendstil kann die Bronzevase „femme-libéllule“ von Paul-François Berthoud mit ihrem weiblichen Flügelgesicht und den Blütenstengeln um 1900 vorweisen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Dramatischer geht es bei der Skulptur „Struggle for existence“ von Carl Milles zu. Der schwedische Bildhauer lässt verzweifelt zwei Männer um etwas nicht Sichtbares vor ihren Körpern ringen (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. September um 15 Uhr. Die Besichtigung ist vom 19. bis zum 23 September täglich von 10 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



19.09.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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