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Neueröffnung der Paraderäume im Dresdner Residenzschloss

Audienzgemach der Paraderäume

Am morgigen Samstag eröffnen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Residenzschloss die rekonstruierten königlichen Paraderäume Augusts des Starken und das Porzellankabinett im Turmzimmer. Die repräsentative Raumfolge im Westflügel wurde vom Kurfürst-König persönlich als zeremonielles Herzstück seiner Residenz konzipiert und vor genau 300 Jahren im September 1719 anlässlich des Hochzeitfestes von Kurprinz Friedrich August und der Kaisertochter Erzherzogin Maria Josepha von Österreich erstmals eröffnet. Im harmonischen Zusammenspiel der ehemaligen Paraderäume mit Wandtextilien, Gemälden, kostbaren Prunkmöbeln und Porzellanen, prächtigen Staatsgewändern und den Herrschaftsinsignien Augusts des Starken sind dort zukünftig sowohl die europäische Kunstfertigkeit des frühen 18. Jahrhunderts als auch die höfische Repräsentationskultur wieder erlebbar.

1986 begann der Wiederaufbau des Residenzschlosses, rund zehn Jahre später entschloss man sich zur vollständigen Rekonstruktion der Festetage im zweiten Stock. Über 300 Handwerker und Künstler haben seither daran gearbeitet, die repräsentativen Appartements anhand von historischen Stichen und Fotografien wiederherzustellen. In den beiden Retiraden im Westflügel werden die königlichen Staatsgewänder aus der Garderobe Augusts des Starken gezeigt. Sie stellen den Höhepunkt barocker Kleiderpracht dar, wie sie durch König Ludwig XIV. von Frankreich geprägt wurde. In Dresden ist sie in seltener Qualität und Geschlossenheit überliefert. Die hinter dem Audienzgemach gelegenen Bilderkabinette sind dem Königtum Augusts des Starken und seines Sohnes August III. gewidmet. Neben den Herrschaftsinsignien der sächsisch-polnischen Union erweckt dort die Krönungsfigur den großen Mann zum Leben.

Der Weg zu den Paraderäumen führt die Besucher durch das Turmzimmer. Zum Zeitpunkt der Hochzeit präsentierte August der Starke darin auf Podesten und Wandkonsolen den Staatsschatz in Form von außerordentlich kostbaren monumentalen Silbergefäßen. In den 1730er Jahren, unter August III., wurde aus dem Silberbuffet ein Porzellankabinett, das gut 200 Jahre lang als prominenter Schauraum für die kurfürstliche Sammlung dienen sollte. Der rekonstruierte Raum nimmt nun mit einer Auswahl an Porzellanen diese historische Funktion wieder auf. Gezeigt werden Meisterwerke der Meißner Manufaktur, wie die fünf üppigen Elementvasen von Johann Joachim Kändler, die nach mehr als 75 Jahren im Depot an ihren ursprünglichen Ausstellungsort zurückkehren.

Anlässlich des Eröffnungswochenendes können die neuen Ausstellungsbereiche sowie weitere Teile der Residenz bei freiem Eintritt besichtigt werden. Es gelten gesonderte Konditionen für die Freikarten. Weitere Informationen sind online unter www.skd.museum/paraderaeume abrufbar.

Residenzschloss Dresden
Taschenberg 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 491 45 91
Telefax: +49 (0)351 – 491 45 99

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Audienzgemach der Paraderäume
Audienzgemach der Paraderäume

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Galakleid Augusts II. von Polen
 mit dem Stern vom Königlich-Polnischen Weißen Adlerorden
Galakleid Augusts II. von Polen mit dem Stern vom Königlich-Polnischen Weißen Adlerorden

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Johann Joachim Kändler und Johann Friedrich Eberlein, Elementvase
 Luft, 1742
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