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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Van Ham versteigert den zweiten Teil der SØR Rusche Collection und hofft auf den Erfolg vom Mai

Deprimierter Tod



Rosa Loy, Aufzug, 2009

Rosa Loy, Aufzug, 2009

Der Auftakt war fulminant. Was Van Ham Ende Mai an zeitgenössischer Kunst aus der überbordenden SØR Rusche Collection versteigerte, ging weg wie warme Semmeln. Kein Objekt blieb liegen, zahlreiche Höchstbewertungen kamen für die jungen Kunstschaffenden zusammen. Nun steht der zweite Teil der über 4.000 Werke umfassenden Sammlung im Kölner Auktionshaus auf dem Programm, gut 500 Gemälde und Grafiken der figurativen Kunst. Auch damit will Thomas Rusche, Chef des Textilunternehmens SØR Rusche, den digitalen Umbau seiner Firma bewerkstelligen und damit Arbeitsplätze sichern. Ein eigener Katalog mit über 90 Arbeiten ist dem Leipziger Künstlerpaar Neo Rauch und Rosa Loy gewidmet. Dabei handelt sich um das größte Grafikkonvolut des deutschen Malerstars und seiner Frau, das bisher den Auktionsmarkt betreten hat und rund die Hälfte seines druckgrafischen Œuvres versammelt. Zeitlich gelistet, geht es los mit Neo Rauchs gelb-schwarzer Farblithografie „Steuermänner“ aus dem Jahr 1990 für 1.200 bis 1.500 Euro, in der sich schon seine geheimnisvollen Bildwelten Bahn brechen.


Ein Interview mit Loy und Rauch flankiert die Auktionspositionen und vermittelt einen Eindruck vom Schaffen der beiden Künstler. Die beiden autonomen, aber in enger Symbiose verbundenen künstlerischen Positionen beschreibt Neo Rauch so: „Ihre Bilder sind die Heilpflanzen, und meine sind Disteln.“ Gemeinsam ist beiden die Konzentration auf das Gegenständliche, vor allem auf die Menschen, die in enigmatischen traumartigen Situationen agieren, etwa in Rauchs Farbkreide- und Tuschelithografien „Bann“ von 2011 oder „Lichtbringerinnen“ von 2012 (Taxe je 1.800 bis 2.400 EUR) oder in Rosa Loys Farblithografie „Sendung“ von 2002 mit zwei Frauen beim Öffnen einer Kiste, aus der eine Traumblase entsteigt (Taxe 300 bis 500 EUR).

Getrennte Männer- und Frauenwelten

Einen wichtigen Unterschied gibt es aber dennoch: Während bei Neo Rauch hauptsächlich Männer das Bildpersonal stellen, sind es bei Rosa Loy ausschließlich Frauen. So tanzt in ihrem Gemälde „Love“ eine junge Ballerina neben einem weiblichen Gesicht in einem dichten Wald (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder setzt in „Blank“ einer anderen ein Auge ein (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Auch die Tier-Mensch-Wesen, die in Loys Gemälde „Farn“ von 2012 ihr Unwesen treiben, sind eher weiblich geprägt (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Teuerste Arbeiten des Katalogs sind Rauchs acht Kreidelithografien in der Mappe „Der Mittler“ von 2006 für 8.000 bis 9.500 Euro und Loys „Aufzug“ von 2009 mit einer jungen Frau im Stil der 1950er Jahre, die mit einem Fön das Feuer eines brennenden Hausmodells weiter entfacht. Neben dem mit 4.000 bis 6.000 Euro bewerteten Kaseingemälde gibt es noch die motivgleiche Radierung für 200 bis 300 Euro.

Die gut 400 Nummern des Hauptkatlogs sind durchweg günstig angesetzt und gliedern sich in fünf Kapitel, die sich mit den Schwerpunkten der Sammlertätigkeit Thomas Rusches auseinandersetzen: „Animals“, „Leben und Tod“, „m/w/d“, „Leipziger Schule“ sowie „Menschen und Gesichter“. Hier treffen bereits etablierte Zeitgenossen auf jüngere unbekanntere Talente, David Schnells rotlastige, kleinteilig zerstückelte Landschaft „Tal“ von 2012 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) etwa auf Steve Viezens’ erotisches Waldliebesspiel „Müllers Lust“ (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder Stephan Balkenhols Männerkopf, der seit 2008 aus einer Ebenholzscheibe herauswächst (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), auf die frontalen Gesichtsfotos der russischen, heute in Berlin lebenden Filmemacherin Olga Delane (Taxe je 150 bis 200 EUR).

Wo ist hier der Hirsch?

Hauptstücke in der Abteilung „Animals“ sind Karin Kneffels frühe Tierkonterfeis wie „Huhn“ oder „Kuh“ von Anfang der 1990er Jahre (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR) oder Martin Eders genügsamer weißer Ziegenbock, dem der Augsburger Maler 2010 mit einem Schuss Ironie den Titel „Unschuld“ gab (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Während sich Jan Dörre bei seinen Vogelaquarellen „Distelfink“, „Buchfink mit Fliege“, „Seidenschwanz“ und „Gimpel“ an der malerischen Genauigkeit der niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts orientiert (Taxe je 500 bis 700 EUR), gestaltet Hartwig Ebersbach seinen „Röhrenden Hirsch“ als abstrakte Farbschlacht (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Wohl eher melancholisch-tragisch ist Kathrin Thieles „Fasching“ von 2011 gedacht: Auf ihrer grauen Leinwand stapft ein zottelig verkleidetes Wesen mit bunter Girlande um den Fuß einsam zu einem Schneemann (Taxe 500 bis 700 EUR). Auf Paul Pretzers „Finissage“ von 2008 beerdigen gerade einige ulkige Tiere in Menschenkleidung einen Mann in einem Holzkreuz (Taxe 400 bis 600 EUR).

Humorvoll geht es dann bei Pavel Feinstein zu, wenn er auf seinem Gemälde „Der Künstler“ von 2010 einen Affen einen weiblichen Akt malen lässt (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR), berauschend bei Anna Genger und ihrer gleichaltrigen Vogelwelt „pigeons eyeballs swallowed by invisible rainbows“ (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Bei Olrik Kohlhoffs Kreide- und Kohlezeichnung steht ein „Fuchs im Kuchenfeld“ und muss sich zwischen den vielen Leckereien entscheiden (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Aus der Zweidimensionalität fällt Sophie von Stillfried heraus. In ihren alten symbolträchtigen Koffer „Heilig“ von 2012 hat sie neben Kruzifixen, Rosenkränzen, Engelfigürchen oder Steinen auch ein Tierfell gepackt (Taxe 400 bis 600 EUR). Aus Vögeln, Insekten, Blüten und Blättern hat Carolin Löbbert 2008 einen Totenkopf kreiert und will mit ihrer Arbeit „Der Tod lauert im Gebüsch“ auf das Artensterben aufmerksam machen (Taxe 250 bis 250 EUR).

Der Totenkopf ist dann auch das Hauptmotiv im Auktionsteil „Leben und Tod“. Er tritt dem Betrachter etwa auf Moritz Schleimes „Deutschlandbild (Alles muss raus)“ von 2010 in einem Schriftgewirr mit schwarz-rot-goldener Perücke entgegen (Taxe 600 bis 800 EUR), ebenso auf Alex Tennigkeits „Selbst als Allegorie ‚Lady Fn ga‘“ von 2011 als geschminkte Autofahrerin am Steuer (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder bei Michael Wutz in mehreren Ansammlungen, etwa im „Vogelbaum“ von 2010 (Taxe 700 bis 900 EUR) oder im „Schädelkult und Glasperlenimporte“ (Taxe 500 bis 700 EUR). Birgit Dieker geht ins Innenleben eines Schädels und stellt einen „Hirnschnitt“ vor, den sie 2012 aus gerollten und gefalteten alten Kleidungsstücken in Form komprimiert und wieder aufgeschnitten hat (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Auf Damien Hirsts bekannten, mit über 8.000 Diamanten besetzten Schädel „For the Love of God“ von 2007 rekurrierte schon ein Jahr später die Chinesin Shi Zhiying mit ihrem schwarz-weißen Ölgemälde „Damien Hirst“ mit ebenso lachend geöffnetem Mund (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Noch weiter in die Kunstgeschichte geht der Schweizer Markus Uhr zurück. Seine Collage „They only met once, but it changed their lives forever“ kombiniert einen tot daliegenden Christuskörper der Renaissance mit einem Skelett, wobei die sehr lebensvollen Gesichter sich einander zuneigen (Taxe 250 bis 350 EUR).

Auf vorhandenes Material greift auch die Japanerin Fumie Sasabuchi zurück, wenn sie Schönheiten aus Modemagazinen mit Farbstift, Kugelschreiber und Strasssteinen zur schauerlichen Totenfiguren entstellt. Ihre vierteilige bunte Serie von 2008 ist für 3.800 bis 4.200 Euro zu haben, einzelne Schwarz-Weiß-Blätter für 600 bis 800 Euro. Jan Gemeinhardt lässt einen „Deprimierten Tod“ auf seinem dunklen Gemälde von dannen ziehen (Taxe 150 bis 200 EUR). Einen Sensenmann hat auch Kerstin Grimm in ihrer schrundigen Bronze „Schlafes Bruder“ von 2007 geschaffen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Brenzlig wird es für die Insassen von Wolfgang Ellenrieders „Kombi“ und „Limousine“; denn der Münchner Maler lässt die Autos nach einem Unfall in einer Feuersbrunst aufgehen (Taxe je 250 bis 350 EUR). Ein klassisches Motiv für die Vergänglichkeit ist Christian Achenbachs bunt und abstrakt blühender Blumenstrauß. Denn wie schnell mögen die Blumen auf seiner Leinwand „Vanitas“ von 2009 verwelkt sein (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Jonas Burgert hat seinem „Trotzer“, einem distinguierten Herrn im hochgeschlossenen Einreiher, einen Totenkopf vor die Füße gelegt, der ihn daran erinnert, dass auch sein unbeirrtes Lebens ein Ende hat (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Männlich und weiblich ohne „d“

In „m/w/d“ geht es um viel nackte Haut und Sex, den Marcel van Eeden in seiner Zeichnung eines Toasts auf schwarzem Grund mit der Unterschrift „Oversexed“ von 2010 gleich schon ironisch bricht (Taxe 400 bis 600 EUR). Corinne von Lebusa ist hier mit ihren knalligen Fantasien zahlreich vertreten. In ihrer Mischtechnik „I wanna be your delight“ von 2012 zeigt sie ein Paar beim Liebespiel in einem leuchtenden Farbkreis (Taxe 600 bis 800 EUR), in „fainted love“ ergießt sich von einem schwebenden Herzen aus ein roter Farbstrom über eine junge liegende Frau (Taxe 500 bis 700 EUR), in „Bedingungslos“ kettet sie einen Mann und eine Frau aneinander (Taxe 400 bis 600 EUR) und in „Bettszene“ von 2010 kitzelt sie ihn gerade an der Nase (Taxe 300 bis 500 EUR). Auf fünf schwarzen Tuschegouachen interpretiert Marlene Dumas das körperliche Streben zweier Menschen, eins zu werden, was bei ihr aber nicht immer im Vollrausch endet (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Jula Dech ergeht sich 2007 in vier bunten Aquarellen mit grotesk-lustigen Gestalten in den „Farben der Liebe“ (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), während sich Franz Burkhardt in seiner Bleistift- und Tuschezeichnung eindeutig auf die „Genitale Liebe“ fokussiert (Taxe 200 bis 300 EUR). Sandra Schlipköter hat „Thomas in mind“, wenn sie 2009 selbstbestimmt und genüsslich an einem schwarzen Dildo lutscht (Taxe 200 bis 300 EUR). Bei Pawel Olszczynskis Bleistiftzeichnungen von 2010 geht es mit „Women’s Shoes“, „Gloves“ und „Bra“ flugs in den Fetischraum (Taxe je 400 bis 600 EUR). Neben viel erotisierender „Haut I“ und „Haut III“ von 2008 (Taxe je 1.800 bis 2.400 EUR) fragt sich Paule Hammer 2011 mit viel Text auf rosafarbenem Grund und einer kleinen Pornoszene am Strand „Warum sollen Kinder keinen Sex sehen?“ (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). David Ostrowski ergründet 2007 auf seiner Leinwand dann schriftlich das alte Thema „Geld und Sex“ (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Das „d“ spielt noch keine große Rolle, vielleicht am ehesten bei Steve Viezens, bei dem 2014 eine Frau am Waldboden mit Flügeln und verdrehtem Kopf zu einem „Nachtschwärmer“ mutiert (Taxe 800 bis 1.200 EUR).

Große Traditionen

Der dünne Abschnitt „Leipziger Schule“ fasst das formale Grundgerüst der SØR Rusche Collection zusammen. Denn an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studierten viele Künstler und Künstlerinnen der Sammlung, die mit ihrer gegenständlichen Malerei in stupender handwerklicher Fertigkeit zu Beginn des neuen Jahrtausends im internationalen Kunstgeschehen für Furore sorgten. Dazu gehört etwa auch Tilo Baumgärtel, der in seinem Ölgemälde „Sandbank“ eine Muschel mit Gloriole in einem Kinoraum schweben lässt (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Seine Inspiration findet Michael Triegel vor allem in den Motiven und der Handwerkskunst der Alten Meister, die er aber ikonografisch neu behandelt. Die fromme Andacht der Gottesmutter in einer Stofffülle des 17. Jahrhunderts kombiniert er auf seiner Zinklithografie „Ave Maria“ von 2016 mit einem Katzenskelett (Taxe 400 bis 600 EUR). „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ scheint die kleine schlafende „Dolly“ von Miriam Vlaming im Stil biedermeierliche Kunst, während ihr ebenfalls noch kindlicher „Dompteur“ mit Peitschenstab in einem seltsamen Waldsumpf unsicher und doch energisch steht (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR). Und Titus Schade stellt genauso geheimnisvoll „Das kleine Wirtshaus“ von 2009 einer aufbrausenden „Wolkenlandschaft 8 Uhr“ von 2017 gegenüber (Taxe 600 bis 800 EUR).

Wird Thomas Rusche nach dem Roten Faden seiner Sammlung gefragt, nennt er das tägliche Auf und Ab, die „Achterbahnfahrt des Lebens“. Das Menschenbild in seinen vielen Facetten, das schon unter speziellen Gesichtspunkten in den vorhergehenden Kapiteln behandelt wurde, steht noch einmal bei „Menschen und Gesichter“ exemplarisch im Mittelpunkt. Miriam Jonas hebt beispielsweise auf die traditionellen Papstportraits ab, setzt die Nachfolger Petri aber nicht mit großer Geste um. Aus verschiedenfarbigem Plastilin hat sie mit feinem Witz Miniaturbildnisse fiktiver Päpste geschaffen und sie in Fischkonservendosen an die Wand gehängt. Ihre 75teilige Installation „Polka Popes“ von 2010/11 kostet 2.500 bis 3.500 Euro. An barocken Heiligendarstellungen orientiert sich Nicola Samorì bei seiner Arbeit „MeM“ von 2015. Doch während sein heiliger Jakobus nach Guido Reni in der unteren Bildhälfte als fromm Anbetender in einem bauschigen Umhang auftritt, hat Samorì oben die Farbe in einem Halbrund wieder vom Kupfergrund abgerollt und somit die Gesichtspartie fast vollkommen wegretuschiert. Hier hängt nun eine weiße Muschel, das Attribut des heiligen Jakobus’ (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Mit Selbstportraits treten etwa Ruprecht von Kaufmann in klirrender Eiseskälte mit zum Betrachter gerichtetem fragendem Blick (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder Karin Kneffel an. Sie interessiert sich seit 2007 für ein barockes Fresko und schaut zum Deckengemälde in die Höhe (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Herbert Volkmann zerschneidet mit einem Reißverschluss sein frühes Selbstbildnis von 1973, so dass sich die Leinwand aufklappen lässt. In seinem Doppelportrait „Biologische Pyromanen“ hat er 2007 seinen Künstlerfreund Jonathan Meese und einen unbekannten Mann in Nahansicht beim Verbrennen von Schmetterlingen verewigt (Taxe je 1.800 bis 2.400 EUR). Olaf Quantius beobachtete 2011 einen „Sattler“ beim Nähen, der die Nadel nicht nur durchs Leder, sondern auch durch seine Hand sticht (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Christoph Ruckhäberle schematisiert seine „Frau mit Perlenkette“ und seinen „Mann mit Hut“ zu farbenfrohen, aber flachen Wesen in geometrischer Strenge (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR und 1.200 bis 1.500 EUR).

Die Versteigerung „SØR Rusche Collection – Part II“ beginnt am 2. Oktober um 10 Uhr. Parallel zur Präsenzauktion wird ein Teil der Rusche-Sammlung als Online Only Auktion angeboten. Dieser „Part III“ mit 125 Losen läuft bis zum 10. Oktober 2019. Die Online-Kataloge sind unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



30.09.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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