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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Beim Dresdner Auktionshaus Schmidt überzeugten wieder viele heimische Positionen. Doch der Spitzenreiter kam diesmal aus dem Ausland

Telefonturm im Sternengewirr



Gösta Adrian-Nilsson, Telefonturm (Alter Telefonturm im Klarakvarteren, Stockholm), 1917

Gösta Adrian-Nilsson, Telefonturm (Alter Telefonturm im Klarakvarteren, Stockholm), 1917

Ein Zuschlag im sechsstelligen Bereich ist für das kleine Auktionshaus Schmidt in Dresden eine Seltenheit. In ihrer September-Versteigerung konnten Annekathrin und James Schmidt damit wieder einmal aufwarten. Und wie schon im März 2017 war Gösta Adrian-Nilsson der umworbene Künstler. Damals schoss seine farbenfroh aquarellierte Landschaft „Marine in Halmstad“ aus dem Jahr 1917 von 7.000 Euro auf stolze 240.000 Euro. Auch diesmal war es ein Aquarell des schwedischen Malers von 1917 in kubofuturistischer Abstraktion, das die Kundschaft hervorlockte. Adrian-Nilsson hatte auf seinem Blatt den 1887 in Stockholm errichteten „Telefonturm“ ins Zentrum seiner hell-bunten Komposition gerückt, ihn mit Häuserfassaden, Kirchendächern und Reklameschildern verwoben und darüber noch Kreissegmente und geschwungene Linien gelegt, die an Gestirne und Wolken erinnern. Auch die Provenienz tat das ihrige zum Erfolg des Aquarells: Adrian-Nilsson hatte es 1917 für eine Ausstellung in der berühmten Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden eingeliefert. Dort entdeckte es der kunstsinnige Dresdner Sammler Friedrich Bienert, dessen Erben es nun bei Schmidt in die Auktion gaben. Etwas marktgerechter mit 30.000 bis 50.000 Euro angesetzt, vervierfachte sich die untere Schätzgrenze jetzt auf 120.000 Euro.


Der Auftakt der Auktion am 21. September gestaltete Friedrich Wilhelm I. von Preußen wie erwartet. Das Kniestück des Königs als Feldherr aus dem Umkreis seines Hofmalers Antoine Pesne, eine Restitution aus dem Museum Bautzen, erreichte die obere Taxe von 10.000 Euro. Im Barock blieb es mit Pesnes Dresdner Kollegen Johann Alexander Thiele. Sein Panorama von Pirna mit der Elbe und der Festung Sonnenstein gegen Dresden in der Ferne hatte er um einige pittoreske Motive wie den Baum im Vordergrund und Fischer in ihren Booten angereichert. Das um 1720 gemalte, noch nicht restaurierte Prospekt schnellte von 12.000 Euro auf 22.000 Euro. Bei den Grafiken Alter Meister reüssierten die zwölf Ansichten von Pisa, die Ferdinando Fambrini 1788 als Kupferstiche nach Zeichnungen verschiedener Künstler herausgab, bei 2.800 Euro (Taxe 1.800 EUR). Auch die illustrierte Geschichte und Beschreibung der Stadt Dresden, die der kurfürstliche Archivar Anton Weck 1680 unter dem Titel „Der Chur-Fürstlichen Sächsischen weitberuffenen Residentz- und Haupt-Vestung Dresden Beschreib: und Vorstellung“ mit 20 Kupferstichtafeln und 20 Kupferstichen im Text veröffentlichte, kam beim Publikum mit 1.800 Euro gut an (Taxe 1.500 EUR). Für Pompeo Girolamo Batonis Kreideskizze mit einer trauernden Personifikation des Königreichs Neapel vor 1780 waren 1.800 Euro ausreichend (Taxe 2.200 EUR).

Romantisch wurde es mit Ferdinand von Rayskis Grisaille zweier Wegelagerer unter einem Baum am Abend von 1834 mit dem Titel „Keine Lust zu arbeiten“ für 3.200 Euro (Taxe 3.000 EUR), symbolistisch mit Sascha Schneider. Im Kriegsjahr 1915 verherrlichte er einen jungen nackten Mann mit zwei Schwertern als antik inspirierten Helden, obwohl sein Malerfreund Robert Spies schon im September 1914 in Frankreich gefallen war. Das großformatige Gemälde mit einem weiteren Kämpfer auf der Rückseite erreichte 12.000 Euro (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Eher gefällig ist das Salonstück eines duftigen Rosenbouquets, das der Meißner Blumenmaler Julius Eduard Braunsdorf im ausgehenden 19. Jahrhundert mit weißen und roten Blüten auf dem Waldboden ausgebreitet hat. Hierfür kamen 3.500 Euro zusammen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Als sächsischer Spätimpressionist gilt Otto Altenkirch. Seit längerer Zeit kam wieder einmal eine seiner Winterlandschaften auf den Markt. Der 1928/29 in Untersicht aufragende „Bauernhof in Breitenbach im Schnee“, auch „Gelbrichs Gut und Ralles Schmiede“ genannt, führt mit 15.000 Euro nun Altenkirchs Auktionsranking an (Taxe 8.500 bis 9.000 EUR). In den Süden zog es Otto Hettner, der 1912 seinen impressionistisch gefärbten, nun 3.000 Euro teuren Blick in eine sonnenbeschienene Straße mit flankierenden Häusern richtete (Taxe 2.200 EUR). Seinem Dresdner Kollegen Georg Gelbke ist eine Küste mit den Resten einer Burganlage, Olivenbäumen und Agaven wohl in Dalmatien zugeschrieben, die von 1.500 Euro auf 1.300 Euro leicht nachgab, während Eugen Brachts wohl um 1913 schnell skizziertes Aquarell tausendjährigen Ivenacker Eichen von 1.200 Euro auf 1.600 Euro stieg. Mit impressionistischer Verve entwickelte auch Paul Wilhelm 1908 sein von hellen Farben dominiertes „Bildnis eines Mädchens mit Haarschleife“, das mit 3.800 Euro wiederum leicht unter der Erwartung von 4.000 Euro Halt machte. Sein gemäßigt expressiver brauntöniger Blick auf das Minckwitzsche Weinberghaus in Radebeul vom Ende der 1920er Jahre fuhr mit 2.200 Euro hingegen etwas besser (Taxe 1.700 EUR).

Ernst Hassebrauk folgt in seinem „Stillleben mit Blumensträußen und Rotkohl“ aus den 1940er Jahren einem malerischen Duktus zwischen Impressionismus und Expressionismus à la Corinth, den die Käufer mit 2.600 Euro honorierten (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Willy Kriegel schon in die Neue Sachlichkeit verabschiedet und ein Waldbodenstück mit Christrose und Käfer aquarelliert, das sich bei 1.500 Euro an der unteren Schätzgrenze behauptete. Albert Wigands Arrangement aus zwei kraftvoll formulierten Keramikkrügen auf einem runden Tisch von 1916 begnügte sich mit 4.200 Euro anstelle der anvisierten 4.800 Euro. Überhaupt keinen Interessenten fand Rudolf Nehmers spätneusachliches „Stillleben mit Hibiskusblüte“ in einem roten Glasväschen, drei Zitrusfrüchten und einer Muschel vor einer angedeuteten Hügelkette von 1978 (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Bei einer losbezogenen Zuschlagsquote unter 50 Prozent gab es auch einige weitere Rückläufer im höherpreisigen Sektor. Dazu gehören etwa Gotthardt Kuehls studienhafter Blick auf die Brühlsche Terrasse mit der Hofkirche um 1910 (Taxe 15.000 EUR), Bernhard Kretzschmars „Reiterpartie nach Goppeln“ mit zwei Hunden an einem ruhigen Vorfrühlingstag (Taxe 30.000 EUR) oder Günter Richters frech surreales Gemälde „Dentistengasse“ von 1990 mit verfallenden Gründerzeithäusern, deren Bausubstanz auf den Leipziger Maler wie „zahnlose Gebisse“ wirkte (Taxe 4.800 bis 6.000 EUR). Trotz Bienert-Provenienz konnte sich im grafischen Bereich Otto Dix’ markante Radierung „Matrose und Mädchen“ von 1920 bei 20.000 Euro nicht durchsetzen. Anders verhielt es sich mit den beiden kubistisch inspirierten Holzschnitten Jacoba van Heemskerck van Beests. Ihr geometrisch konstruiertes Stillleben von 1916 hievten die Bieter auf 2.800 Euro (Taxe 600 EUR), das ein Jahr ältere, kolorierte Blatt mit Segelschiffen vor der Küste gar auf den Spitzenpreis von 4.000 Euro (Taxe 850 EUR).

Nicht ganz so hoch hinaus ging es für zwei Jugendstil-Künstler. Flächig in großen Farbzonen legte Siegfried Berndt um 1911 einige Segelboote am Abend „Auf der Rhede I“ an und kam damit nun auf 240 Euro (Taxe 150 EUR). Bei Eva Roemer waren es immerhin 440 Euro für ihr windgepeitschtes Schilf am Ufer des Starnberger Sees (Taxe 100 EUR). Gut platzierten sich zudem die exakt ausgeführten vier Schmetterlinge auf einer Radierung Richard Müllers aus dem Jahr 1899 mit 1.100 Euro (Taxe 500 EUR). Mehrere Anhänger fanden sich gleichfalls für die drei 1919 editierten Mappen „Theater Dresden“ von Charlotte Berend-Corinth. Die Ehefrau Lovis Corinths hatte darin in jeweils acht Lithografien vor allem Schauspieler und Sänger, aber auch das Opernorchester und einen wilden Geiger verewigt und freute sich nun über 2.200 Euro (Taxe 350 EUR).

Expressionistisch wurde es dann mit Otto Langes schwarzweißem kantigem Holzschnitt „Fischpredigt“ von 1918 für 440 Euro (Taxe 300 EUR) oder mit Wilhelm Rudolphs eindrücklichem Konterfei des Bildhauers Ludwig Godenschweg mit nur einem Auge für 1.400 Euro (Taxe 1.200 EUR). Erschreckend war Gustav Alfred Müllers Aquarell mit einem toten Kopf „Aus der Anatomie“ von 1926 für 280 Euro (Taxe 340 EUR). Lynn Chadwick verwandelte seine beiden „Watchers“ auf einer Farblithografie von 1960 charakteristisch zu zwei kompakten kubischen Gestalten auf dünnen Füßchen, womit er etwas untertourig 400 Euro einfuhr (Taxe 500 EUR). Wolfgang Mattheuer setzte sein bekanntes Symbolbild „Die Flucht des Sisyphos“ 1971 leicht variierend als Lithografie für den Hamburger Kunstverein um und erwirtschaftete damit nun 800 Euro (Taxe 600 EUR). Noch vor seiner Ausbürgerung aus der DDR gab A.R. Penck 1979 die 21teilige Mappe „Skizzen von 1968. Überarbeitet“ mit seinen typischen Strichmännchen heraus, die nun 3.000 Euro einspielte (Taxe 3.500 EUR), im Westen dann um 1996 seine Farbserigrafie „Hirsch und Jäger“ beim Töten des Tiers mit einem Pfeil, die sich 1.800 Euro verlangte (Taxe 1.200 EUR).

Umworben waren auch die vier Strichätzungen Michael Triegels aus den späten 1990er Jahren, in denen er sich sowohl formal, als auch inhaltlich an Rembrandt und Giovanni Battista Piranesi orientiert. Sie übertrafen alle die Schätzungen und brachten bis zu 460 Euro für das Kirchengebäude „S.M.M.“ von 1999 ein (Taxe 250 EUR). Preislich ragte in der kleinen Skulpturenabteilung Ernst Barlach mit seiner Bronze „Die lesenden Mönche II“ von 1921 heraus. Allerdings verstummten die Gebote für den Lebzeitenguss schon bei 10.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). Einen „Schwebenden Gottvater“ entwarf Barlach 1922 für die Porzellanmanufaktur Meißen und griff dabei auf einen Holzschnitt zurück. Auch die um 1959 erstellte Ausführung in Böttgersteinzeug blieb mit 2.000 Euro etwas unter ihren Möglichkeiten (Taxe 2.500 EUR). Besser lief es für die expressive „Tänzerin“, die Theo Vos 1925/26 für die Kunstabteilung der Porzellanfirma Hutschenreuther schuf. Als Vorbild konnte die Tänzerin Gertrud Leistikow, eine Vertreterin des Ausdruckstanzes, identifiziert werden. Die Porzellanfigur drehte sich bei 3.600 Euro aus dem Auktionssaal (Taxe 2.800 EUR). Eine barocke wohl süddeutsche Stutzuhr von etwa 1720 verabschiedete sich gegen Ende der Auktion gewinnbringend bei 2.800 Euro (Taxe 2.400 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Schmidt Kunstauktionen Dresden

Bautzner Straße 99

DE-01099 Dresden

Telefon:+49 (0351) 81 19 87 87

Telefax:+49 (0351) 81 19 87 88

E-Mail: mail@schmidt-auktionen.de



06.10.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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