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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Alten Meistern von Koller in Zürich suchten die Käufer die niederländische Kunst aus Renaissance und Barock. Bei den Italienern und dem 19. Jahrhundert zeigten sie sich zurückhaltender

Kluger Frechdachs



Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Er trat als Favorit bei den Gemälden Alter Meister an und behauptete diese Rolle im Züricher Auktionshaus Koller auch eindrücklich: Der Narr, der den Betrachter durch seine gespreizten Finger fixiert. Dabei treibt er vielleicht ein falsches Spiel. Denn die Brille, die in der Kunst gemeinhin als Symbol für die Gelehrsamkeit gilt, hat er abgesetzt und hält sie vor seinem Bauch. Zu genau sollte man also nicht hinschauen. Ging doch früher der Brillenkauf aufgrund der schwankenden Qualität bei der aufwändigen Herstellung oft mit Blendung und Betrug einher. Aber der lachende Spaßmacher mit Eselsohrenmütze und Narrenstock bittet ja schon um Verzeihung. Denn der Blick durch seine Finger illustriert das alte holländische Sprichwort „door de vingers zien – durch jemandes Finger sehen“, also einmal etwas durchgehen lassen und das Fehlverhalten anderer nicht ahnden. Vielleicht fordert der Spaßmacher den Betrachter auch dazu auf, in seinem Leben nicht alles so ernst zu nehmen. Die Tafel stammt aus der Hand des Meisters von 1537, den der niederländische Kunsthistoriker Jaco Rutgers in seiner Expertise mit Frans Verbeeck identifiziert. Trotz des nicht ganz greifbaren Malers verabschiedete sich das um 1550 entstandene Gemälde taxgerecht für hohe 580.000 Franken.


Vor allem die flämische Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts war das Zugpferd in Kollers Versteigerung Alter Meister, die am 27. September bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 61 Prozent knapp 3,2 Millionen Franken umsetzte. Zwei Altartafeln des Antwerpener Manieristen Jan Wellens de Cock mit der Versuchung des heiligen Antonius’ und dem heiligen Hieronymus vor seiner Eremitage, die seit dem späten 19. Jahrhundert getrennt waren und kürzlich erst durch einen Sammler wieder vereint wurden, schossen von 180.000 Franken auf 430.000 Franken. Eine Heilige Familie mit dem am Busen der Gottesmutter schlafenden Jesuskind, eine charakteristische Arbeit vom Meister mit dem Papagei um 1520/30, reüssierte bei 26.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), Hans Vredeman de Vries’ auf das Mittelschiff zentrierte kleinteilige Architekturansicht eines „Gotischen Kircheninterieurs“ von 1594 bei 65.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) und Jan Boeckhorsts „Cimmerische Sibylle“ bei 36.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Stillleben-Mischmasch

Bei den Stillleben war die Nachfrage geteilt. Während sich Balthasar van der Asts fein ausbalanciertes Arrangement aus Früchten, Weinlaub, Muscheln, Schmetterlingen und Insekten samt Flechtkorb und fernöstlichem Porzellanteller bei 180.000 Franken am unteren Schätzrand platzierte, blieben die Gebote für Cornelis de Heems „Stillleben mit Hummer, Rosen, einem Römer und einer Zitrone auf einer Steinplinthe“ aus der ersten Hälfte der 1660er Jahre aus (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Ebenso erging es Peter Binoits „Glasvase mit Blumenstrauß, Maikäfer, Schnecke und anderen kleinen Insekten“ (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ein anderes Vanitas-Stillleben, das Franciscus Gysbrechts mit Musikinstrumenten, Prunkgefäßen, einer erloschenen Kerze und Tüchern um einen Totenschädel aufgebaut hat, kam mit 22.000 Franken dann wieder beim Publikum an (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Noch zugkräftiger war der Frühstückstisch mit Zitrone und Oliven auf Zinntellern, Römer, Brötchen und umgekipptem Weinglas bei 45.000 Franken, der aufgrund seines graugrünen Kolorits und der Lichtführung einem Werkstattmitarbeiter Pieter Claesz zugewiesen wird (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Zeitlich am Ende dieser Reihe standen die lebendigen Gegenstücke „Große exotische Seeschnecke mit Blumen und Fink“ sowie „Große Jakobsmuschel mit Blumen und Stieglitz“ von Johann Rudolf Byss aus dem Jahr 1694. Der gebürtige Schweizer und dann vielgereiste Maler konnte sich über 140.000 Franken freuen (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Eine Kombination aus Stillleben und Historie hatte der Antwerpener Künstler Cornelis de Baellieur d.Ä. mit der mythologischen Szene „Achilles unter den Töchtern des Lykomedes, von Odysseus entdeckt“ geschaffen und in den Vordergrund zahlreiche Prunkgefäße, Rüstungsteile, Waffen, Musikinstrumente und Stoffdraperien gerückt. Die antike Episode aus den Metamorphosen des Ovids spielte 44.000 Franken ein (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Figurenreich sind zudem die Kompositionen, mit denen sich Theobald Michau rund hundert nach den Brueghles an deren Kunst anschloss. Vier seiner ländlichen Szenen hatte Koller im Angebot, wobei die in Öl auf Kupfer gemalte „Festliche Dorfgesellschaft“ in leuchtendem Kolorit bei 60.000 Franken zur unteren Schätzung am besten abschnitt. In Michaus Todesjahr 1765 war schon der Klassizismus auf dem Vormarsch, der etwa mit Anton Graffs Bildnis des wachen Naturforschers und Weltumseglers Johann Reinhold Forster für gute 13.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR) und mit Fjodor Michailowitsch Matwejew seine würdigen Vertreter hatte. Dessen weite italienische Talsenke mit dem Tiber samt Sabiner Bergen in der Ferne sowie weißen Kühen und Hirten im Vordergrund galt bis vor kurzem noch als ein Werk Jakob Philipp Hackerts und wurde mit dieser Zuschreibung 2013 für 30.000 Franken bei Koller versteigert. Dass der Wechsel der Urheberschaft auf den weitaus weniger geläufigen Russen dem um 1780 datierten Gemälde keinen Abbruch tat, beweisen die nun erzielten 40.000 Franken (Taxe 25.0000 bis 35.000 SFR).

Italienische Zurückhaltung

Das Hauptstück der nicht allzu zahlreich vertretenen Italiener hatte dann das Nachsehen. Doch 400.000 bis 600.000 Franken waren für die elegant überlängte „Madonna mit Kind und dem Johannesknaben“ des Florentiner Manieristen Pier Francesco Foschi aus den 1530/40er Jahren einfach zuviel. Diese Scharte konnten eine spätgotische Kreuzigungsszene eines Künstlers aus den Marken bei 125.000 Franken oder die schon renaissancemäßigere thronende Madonna mit Engeln des in der Toskana tätigen Meisters von Marradi bei 55.000 Franken nicht ganz ausgleichen (Taxe je 40.000 bis 60.000 SFR). Eine zarte Verkündigung Mariens aus Umbrien vom Ende des 15. Jahrhunderts mit starken Konturlinien in Tempera auf zwei Leinwänden verdoppelte ihren Wert auf 24.000 Franken.

In gleicher Technik, aber ohne Grundierung war auch eine Dornenkrönung Christi ausgeführt. Diese Art der „Tüchleinmalerei“, bei der die Pigmente mit einem tierischen Klebstoff direkt auf das Leinentuch aufgetragen wurden, war um 1500 vor allem in Brügge und Köln beheimatet und führte zu einer matten Oberfläche in gouacheähnlicher Optik. Das auf Christus und drei Soldaten konzentrierte Gemälde war mit 80.000 Franken bei den Käufer äußerst beliebt (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Mehr auf Oberflächenglanz ist das Bildnis einer rot gewandeten Dame mit Federhut aus, das der Weimarer Hofmaler Christian Richter als Cranach-Nachfolger im 17. Jahrhundert verfertigt hat und nun 22.000 Franken erwirtschaftete (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). An der Hof nach Darmstadt ging es mit dem Rokoko-Maler Johann Conrad Seekatz, der seine Genredarstellung mit Bauernkindern, Enten, Gänsen und ihren Jungen, die von einem kleinen Hunden bedroht werden, für 30.000 Franken abgab (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Neuere Meister

Da Giovanni Piancastellis Pendants „Emigrazione dell’Agro Romano. Partendo e Tornando“ mit Menschen bei der Migration in römischer Sommerhitze für 180.000 bis 250.000 Franken durchfielen, obwohl das Duo vor elf Jahren bei Koller den Rekordpreis von 420.000 Franken erbrachte, kamen die Neueren Meister nicht über 85.000 Franken hinaus, die Jean-Baptiste Camille Corot für seine studienhafte Küstenszene „Naples – le Mont Saint-Elme et partie de la ville“ von 1828 einforderte (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Mit einer losbezogenen Verkaufsrate von 63 Prozent brachten die Gemälde des 19. Jahrhunderts knapp 700.000 Franken auf die Waage. Den zeitlichen Anfang markierte hier Josef Rebells Sicht auf den Comersee aus dem Jahr 1811 mit zwei rahmenden Bäumen an den Bildrändern, Figurenstaffage im Vordergrund und goldener Lichtstimmung, die sich bei 35.000 Franken überraschend gut behauptete (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Stark vertreten war die Schule von Barbizon, etwa mit Charles-François Daubignys menschenleerer abendlicher Natur „Solitude. L’étang de Gylieu“ von 1876 bei 38.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR), Théodore Rousseaus dichtem Waldinneren bei Fontainebleau mit Reisigsammlerin für 9.000 Franken (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR) oder Paul Désiré Trouilleberts gewohnt duftig gemalter Uferlandschaft für 6.000 Franken an der unteren Schätzgrenze. Nicht so häufig trifft man auf den Porträtisten Trouillebert; doch seine verträumte „Jeune femme en blue“ von 1890 fand bei 14.000 Franken ihre Anhänger (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Verlust eines Sammlers

Der zweite Teil der Sammlung Rademakers mit Niederländern des 19. Jahrhunderts, die bei Kollers Frühjahrsauktion teils deutlich über den Erwartungen weggingen, gab sich jetzt verhaltener. Von den elf Positionen nahm die Kundschaft nur sechs mit und oft unter den Taxen, wie Charles Leickerts Meeresarm „Das IJ mit Amsterdam in der Ferne“ für 20.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) oder Henri Adolphe Schaeps stimmungsvolle „Hafenansicht“ von 1851 bei 38.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Johann Bernhard Klombecks Waldweg mit Reisenden an einem Bach in mildem Licht von 1857 erreichte wenigstens die unteren anvisierten 30.000 Franken.

Ein anderer Sammler stellte mehrere Genremotive Eduard von Grützners zur Verfügung, die ebenfalls nicht so recht zogen, etwa sein gemütlich Zigarre rauchender Bruder Braumeister bei 15.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder die „Heimliche Studie“ dreier Mönche in einer Bibliothek beim Betrachten einer frivolen Grafik für 38.000 Franken statt der Mindestschätzung von 40.000 Franken – ein klarer Verlust für den Sammler, der das humorvolle Genrebild erst vor eineinhalb Jahren bei Koller für 85.000 Franken mitgenommen hatte. Überhaupt keinen Abnehmer fand das von ihm eingelieferte Blumenstillleben Gerardina Jacoba van de Sande Bakhuyzens aus dem Jahr 1871 für 40.000 bis 60.000 Franken.

Darüber hinaus mussten Frederik Marinus Krusemans „Winterlandschaft mit Wölfen“ von 1851, die dort ein gerissenes Reh vor der weit sichtbaren Naturidylle verspeisen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR), und Carl Spitzwegs friedvolle „Schulmädchen im Walde“ um 1874 ins Depot zurück (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Gegen Ende des Auktionsteils gab es dann noch einige einträgliche Zuschläge. So erreichten Hans Dahls Mutter und Kind am sommerlichen nordischen Meeresstrand die obere Schätzung von 6.000 Franken. Noch besser lief es für die „Besten Freunde“ von Paul Friedrich Meyerheim aus dem Jahr 1884. Der kleine Hund, der sich innig an den Bauch des großen Löwen schmiegt und treuherzig aus dem Bild blickt, verlangte den Käufern unerwartet hohe 32.000 Franken ab (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Bei den Zeichnungen, die mit einer Zuschlagsquote von 58,8 Prozent brutto knapp 129.000 Franken umsetzten, gab es wenige Überraschungen. An der Spitze der Abteilung positionierte sich bei 12.000 Franken die Jacques le Moyne de Morgues zugeschriebene Naturstudie eines Zweigs mit Blättern, exotischen Stachelfrüchten und Blüten sowie einer Wespe in farbkräftiger Temperamalerei auf Pergament (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), während der Favorit, Jan van Huysums bewegt ausgearbeitete Tusche- und Kreidezeichnung einer Blumenvase in einer Nische um 1725/28, bei 15.000 bis 20.000 Franken liegenblieb.

Als interessant erachteten die Sammler zwei flotte florentinische Rötelstudien des 16. Jahrhunderts mit Kampf- und Entführungsszenen für 5.000 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR) oder den exakt ausgeführten Apostel Andreas mit dem Kreuz, der Friedrich Sustris zugeschrieben ist, für 4.000 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Auch die unscheinbare Federskizze eines schlafenden Kinds aus dem Umkreis Rembrandts nahmen sie bei 6.500 Franken begierig mit (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Schweizer Künstler des späten 19. Jahrhunderts standen wiederum auf ihrer Einkaufsliste: Félix Vallottons vorsichtig mit dünnem Bleistift entwickelter Frauenakt für 3.800 Franken, Ferdinand Hodlers auf die nötigsten Linien reduzierte Studie zu dem Gemälde „Der Holzfäller“ bei 4.000 Franken (Taxe je 2.000 bis 3.000 SFR) und Théophile Alexandre Steinlens eindringliche Rotlichtmilieuschilderung „Fille e souteneur“ in Pastell bei 4.500 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR).

Die Helvetika und Druckgrafiken am Ende der Auktion verzeichneten mit 73,5 Prozent die höchste Verkaufsrate, einen Erlös von 366.000 Franken und drehten noch einmal auf. Dies war Albrecht Dürer zu verdanken. Einzelne Blätter aus seinem „Marienleben“ von 1502-1511, der „Großen Passion“ und der „Apokalypse“ als lateinische Textausgabe von 1511 sind häufiger zu haben. Koller offerierte jedoch die drei selten kompletten Folgen aus zusammen 48 Holzschnitten als Buch gebunden und lag mit einer Schätzung von mindestens 200.000 Franken genau richtig. Auch Dürers gut erhaltener, dynamischer Holzschnitt „Die apokalyptischen Reiter“ um 1497/98 brillierte mit 48.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR), sein gleichaltriger „Christus am Kreuz“, Blatt 8 der großen Holzschnittpassion, etwas weniger mit 5.500 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Der monumentale altkolorierte Londoner Stadtplan, den John Rocque und Richard Parr aus 16 Einzelbögen erstellten und 1746 publizierten, blieb bei 3.800 Franken ebenfalls nicht unentdeckt (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



12.10.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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