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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Aus Irene Lehrs Herbst-Angebot stechen nicht nur starke Positionen von Künstlern aus der DDR, sondern auch qualitätvolle Plastik und große Namen heraus

„Ich arbeite rasend und ununterbrochen“



Max Beckmann, Brandung. Kleine Marine, 1925/26

Max Beckmann, Brandung. Kleine Marine, 1925/26

So beschrieb Max Beckmann 1926 seine rasch voranschreitende Arbeit in einem Brief an seinen Galeristen I. B. Neumann in New York und führte weiter aus: „Eine Anzahl kleiner Bilder Marinen etc. (auch verkäuflich) sind fertig. … Meine Form ist dauernd in Weiterentwicklung zu größter Einfachheit und Klarheit.“ Beckmanns daraus resultierende „Zusammenfassung des Wesentlichen“ im Naturbild lässt sich in der „Brandung. Kleine Marine“ von 1925/26 ablesen: Mit gedeckter Palette fängt er die Stimmung des trüben Tages an der Küste ein und malt das Wasser sowie den Sandstrand flächig. Bewegung bringt die weiße Gischt der Wellen ins Bild, die auf die in die Tiefe führenden Wellenbrecher treffen. Wohl komponiert stehen rechts neben diesen zum Trocknen aufgehängte Fischernetze und zackige Felsen. Das für Beckmanns Schaffen der 1920er Jahre typische Gemälde führt bei Irene Lehr in Berlin nun die Auktion der modernen bis zeitgenössischen Kunst an. Als Prunkstück des Tages zeichnet das Werk nicht nur seine Qualität, sondern gleichfalls der erwartete Preis von 450.000 Euro aus. Damit bildet Beckmann die Spitze des Eisbergs einer an Ausdrucksarten und Techniken vielschichtigen und umfangreichen Offerte.


Technisch versierte Ostkünstler

Werner Tübkes Markenzeichen ist der altmeisterliche Stil. Sein frühes Ölgemälde „Anne“ von 1953, in dem er seine erste Ehefrau porträtiert, lässt durch den Ausschnitt, braunen Hintergrund und das Barett auch inhaltlich unweigerlich an Rembrandt denken, wofür 35.000 Euro gefragt sind. Ähnlich auf die feine Technik bedacht, ging Michael Triegel 1995 an seinen „Jungen Mann mit Spanischem Kragen“ heran. Gerade der renaissancehafte Rahmen verstärkt noch die Spannung zwischen der modern kühlen Darstellung und dem alten Stil (Taxe 9.000 EUR). Gröber führte Hermann Glöckner, der später hauptsächlich konstruktivistisch arbeitete, das „Bildnis der Mutter des Künstlers“ im Jahr 1929 aus. Helle Farbschichten und erahnbare Formen überlagern die freundliche Dame mit Hut (Taxe 8.000 EUR). Technische Versiertheit interessierte Glöckner ebenfalls aus der geometrischen Perspektive. Das „Strahlenbündel in Schwarz“ der Zeit um 1935, das sich in hellen feinen Linien vom dunklen Grund abhebt, ist ein typisches Beispiel für seine mathematisch durchdachten Kompositionen (Taxe 9.000 EUR).

Dramatisch und dynamisch ist dagegen Willi Sittes 1964 entstandener „Trinkender Karbidarbeiter“, dessen Kopfbewegung nach hinten durch Wischspuren nachvollziehbar ist. Die angestrengte Atmosphäre im Gemälde Sittes, der lange Vorstand des Verbandes Bildender Künstler der DDR war, unterstreichen das viele Schwarzweiß sowie die matten gelbbraunen Töne (Taxe 12.000 EUR). Während Sitte im Kunstbetrieb des Ostens etabliert war, geriet A.R. Penck mit seiner häufig aufrüttelnden Symbolsprache ins Fadenkreuz der Staatssicherheit. Auf dem Stoffquadrat „Wasser gegen Feuer“ greift er durch wenige Linien und Formen den Kampf zweier Urelemente auf, wobei das Feuer als stilisierte Figur den Wassermengen unterlegen scheint und zahlreich mit dem Schmerzausruf „Au“ beschriftet ist. Das zudem wegen der Justizwaage als Allegorie auf die überbordende Unterdrückung lesbare Werk von 1969 soll heute 60.000 Euro einspielen. Deutlich friedlicher ist Albert Eberts fünf Jahre ältere „Frau mit Regenschirm“ in einer einfachen abendlichen Landschaft, die sehnsuchtsvoll nach oben zur Mondsichel blickt (Taxe 8.000 EUR). Mehr der Tag mit einem türkisblauem Himmel inspirierte Bernhard Kretzschmar 1952 zu seinem „Blick auf die Dresdner Altstadt – Brühlsche Terrasse“ (Taxe 12.000 EUR).

Lieber unter freiem Himmel

Der kommende Herbst lässt die wärmeren Tage schon jetzt vermissen, denen auch viele Künstler frönten. Ernst Ludwig Kirchner skizzierte um 1910 mit seinen Farbkreiden und wenigen vornehmlich orangegelben Strichen etwa drei Gestalten „In der Hängematte“ (Taxe 15.000 EUR). Paul Wilhelm fand um 1923 sein Motiv direkt vor seiner Tür: „Der sommerliche Garten des Künstlers mit Veranda“ zeigt eine tief grün verwachsene Oase mit einigen in Rottönen gehaltenen Blüten vor dem kontraststark gelben Haus. Das idyllische Ensemble bannte er mit nachimpressionistisch beeinflussten großen Farbtupfern auf die Leinwand (Taxe 15.000 EUR). Im kühleren türkisgrünem Gewässer sind „Drei Mann im Boot“ bei Elfriede Lohse-Wächtlers Pastell der Jahre um 1930 unterwegs, die vom Betrachter weg in die Weite schauen (Taxe 6.000 EUR). Weniger entspannt geht es für die Personen in Carl Lohses Ölgemälde „Bei der Ernte“ zu, etwa aus der selben Zeit. Das strahlende Gelb des Feldes und der beinahe wolkenfreie tiefblaue Himmel lassen auf einen unbequem warmen Spätsommertag während der anstrengenden Arbeit schließen (Taxe 10.000 EUR). In den Winter geht es mit den Ungarn Endre Litteczky, der um 1918 Häuser in Felsöbánya in seiner Heimat tief eingeschneit in flächig blauem Schnee sah (Taxe 3.500 EUR). Der Frühling folgt mit Adolf Bügers in Rosa- und Weißtönen erblühendem Garten von 1920 in einem gemäßigten Expressionismus (Taxe 1.500 EUR).

In kühlerer neusachlicher Art verewigte Josef Mangold 1931 die Natur in seinem „Stillleben mit rotem Mohn“. Die drei Blumen in einem einfachen Krug stehen auf einem kahlen Holztisch vor einer weißgrauen Wand, durch die nur ein kleiner Fensterausschnitt den Blick auf den ähnlich farblosen Himmel freigibt. Die somit kontraststark leuchtenden roten Mohnblüten lassen 20.000 Euro erwarten. Ebenfalls der Neuen Sachlichkeit ist Edith Dettmanns Margeritenstrauß auf einer erhöhten Fensterbank mit stillem Blick in eine fast menschenleere Straße von 1925 verpflichtet (Taxe 1.000 EUR). In der Malart viel freier ist Heinz Trökes’ von Pastelltönen geprägtes Ölbild „Im Garten“ von 1946, der allerdings trotzdem mit vielen Topfpflanzen, einer Gartenbank und bunten Fahnengirlanden wie das Stillleben vom Menschen durchkomponiert ist (Taxe 6.000 EUR). Spontaner wirkt Karl Hubbuchs expressiver Eindruck der „Crêperie am Strand von La Baule“ der Zeit um 1960 mit seinen stark unterschiedlichen Menschentypen, die der Künstler im beengten Raum wahrnahm (Taxe 9.000 EUR). Seine Fähigkeit, einzelne Charaktere präzise zu formulieren, setzte er schon um 1930 für „Emil R. und Lina R.“ als monochrom dunkles Tuscheporträt ein, wobei der die Personen von der hinteren Seite nach links schauend festhielt (Taxe 15.000 EUR). Für Freunde solch düsterer Grafik hält Irene Lehr etwa noch Otto Dix’ „Zerschossene Wagen“ aus dem Ersten Weltkrieg um 1916 als ins Abstrakte gehende Kreide- und Grafitzeichnung für 10.000 Euro bereit.

Akrobaten, Zirkus, Tanz und Verkleidung

Viele visuelle Reize schlugen Josef Hegenbarth im Zirkus entgegen. Um 1940 galt sein Interesse einer Rundmanege mit schemenhaftem Publikum, in deren Mitte sich ein Pferd aufbäumt, das ein Mann daneben zu Höchstleistungen antreibt, während rechts von ihm eine Körperartistin ihre Kunst darbietet und Musik gespielt wird. Dem großen Wirbel setzt Hegenbarth eine gedeckte Farbpalette entgegen, wodurch er der auf 8.000 Euro geschätzten „Zirkusszene“ trotz all des Geschehens einen ruhigen Duktus verleiht. Gleich bewertet ist sein um 1957 entstandener Karton „Akrobaten“, auf dem sich vor rotem Grund ein Mann in halsbrecherischem Flug auf einen weiteren am Boden zubewegt. Weniger die Dynamik, sondern die schwierige Pose selbst steht bei Fritz Klimsch’ Bronze einer „Akrobatin“ von 1927/28 im Mittelpunkt, die auf dem Bauch liegend mit ihrem Fuß den Hinterkopf berührt (Taxe 18.000 EUR). Abstrakter ging Joachim Heuer an das „Harlekinkleid“ heran. Dessen häufige Grundform des Vierecks variierte er in Farbe und Proportion neben anderen typischen Elementen wie Schnecken oder Wellenlinien in dunklen Tönen vor grauem Grund (Taxe 6.500 EUR). Bei Harald Metzkes stimmen ein Harlekin mit Geige und eine Sängerin eben „Das Lied“ an, Gerta Overbeck nimmt den Betrachter 1923 auf ihrer Gouache-Zeichnung zu zwei Reiterinnen ins „Hippodrom“ mit (Taxe je 4.000 EUR), und bei Cornelia Schleimes Aquarell aus der Reihe „Zoophologie“ von 2010 verwandelt sich die Haarpracht einer Brünetten in ein Geweih (Taxe 2.800 EUR).

Wie eine beschriftete Choreographie läuft das wilde Leben von 1962 in „Je m’en fou“ des Amerikaners William Nelson Copley ab. Stilisierte Figuren bewegen sich zwischen Tanz, Spielen, Musik, Alkoholmissbrauch, einem Überfall sowie Liebessymbolen und sind allesamt durch leere Sprechblasen am inhaltslosen Kommunizieren (Taxe 15.000 EUR). Weit weniger Tumult herrscht zwischen Otto Muellers nackten „Drei Mädchen vor dem Spiegel“, die als ausgewogene Lithografie der Zeit um 1922 auf 6.000 Euro hoffen lassen. Monumental und selbstbewusst platzierte Richard Müller seinen ruhigen Akt der nachdenklichen „Stehenden mit verschränkten Armen“ im selben Jahr links ins beinahe lebensgroße Hochformat (Taxe 6.000 EUR). Weniger direkt führte der gebürtige Lette Johannes Walter-Kurau seinen „Weiblichen Rückenakt“ im Jahr 1919 aus. Die formenden Linien, die die Stoffe und Falten konturieren, finden sich ebenso am Körper der Frau wieder, wodurch im Zusammenhang mit den aufeinander abgestimmten kontrastarmen Farben ein harmonisch geborgener Gesamteindruck entsteht. Stärker auf Walter-Kuraus frühere nachimpressionistisch-pointillistische Phase verweist die „Waldlandschaft“ auf der Rückseite der Leinwand (Taxe 50.000 EUR).

Befreiung der Plastik von der Figur

Den Platz des zweitteuersten Loses soll sich Georg Kolbe mit der Bronze „Auferstehung“ von 1919/20 sichern. Die durch ihre überlangen Proportionen zierliche Plastik aufstrebenden Charakters hat eine glatte geschlossene Oberflächenstruktur. Die überschlagenen, nicht den Boden berührenden Beine lassen sie nach oben schweben, eine Bewegung, die die ein Dreieck ausformenden Unterarme mit zusammengehaltenen Händen unterstreichen. Die geschlossenen Augen geben der Figur, die auf 90.000 Euro angesetzt ist, ihre introvertiert spirituelle Komponente. Eine extrovertierte Bewegung in die Horizontale ist bei Renée Sintenis’ athletischem „Fußballspieler“ von 1927 wichtig. Vom Schuss des Balles ist sein rechtes Bein weit nach vorn gestreckt, was die nach hinten schwingenden Arme ausgleichen müssen. Die grobe Oberfläche betont zusätzlich die rohe Anstrengung (Taxe 9.000 EUR). In sich gekehrter ist wieder Hermann Blumenthals sechs Jahre jüngerer „Auf Block Kniender mit erhobenen Armen“, auch „Verlorener Sohn“ genannt, der dem Betrachter als Akt frontal ausgeliefert ist (Taxe 8.000 EUR). Ein elegischer Zugriff gelingt auch Emy Roeder in ihren beiden Bronzegruppen „Sitzende Mutter mit Kind“ von 1939 und „Mutter mit Kind“ von 1943 (Taxe je 4.000 EUR).

In Kurt Schwitters’ Gipsguss „Kleiner Hund“ von 1942/45 ist trotz des figürlichen Titels das Tier nicht auszumachen. Der Künstler abstrahiert das Motiv zu glatten geometrisch asymmetrischen Blöcken, von denen am ehesten noch das oberste Teilstück an den Kopf mit Ohren und Schnauze erinnert (Taxe 12.000 EUR). Joseph Beuys entfernte sich ganz vom klassischen skulpturalen Gestalten. Ein Film- und ein Tonband mit zugehöriger bemalter Dose bot er als Multiple an, das selbst als Kunstwerk zählte, aber gleichfalls als Dokumentation für die Performance „Hand-/Eckenaktion & Anatol Herzfeld: Der Tisch“ diente. Die Master von 1968 für diese Kopien bewertet Irene Lehr mit 8.000 Euro. Ungegenständlich ist Franz Bernhards Wandobjekt „Rumpf“ des Jahres 1976 mit einem polierten Edelstahlelement oben über einem Eisenbogen mit rotbrauner Rostpatina (Taxe 8.000 EUR). Zurück zur Figur fand Gertraud Möhwald 1993 mit ihrem grob gearbeiteten „Kopf mit buntem Haarschmuck“ aus verschiedenfarbig glasierten Porzellan, Scherben und Ton, der an die Kopfzier der Ureinwohner Nordamerikas erinnert (Taxe 10.000 EUR). Ein Jahr später stellte Trak Wendisch die mystische „Mondfrau“ als überlängte Skulptur mit ausgestreckten Armen vor eine weiße Scheibe (Taxe 7.000 EUR).

Meister des Gegenstandslosen

Die deutsche Nachkriegskunst prägten vor allem Kunstrichtungen, die keinen Bildgegenstand zum Vorbild nahmen. Im Bereich der Konkreten Kunst machte sich Günter Fruhtrunk mit seinen streng geometrischen Farbexperimenten einen Namen. Von ihm steht nun eine frühe titellose Tafel mit in Blau- und Schwarztönen abgestuften Flächen von 1952/54 für 12.000 Euro zum Verkauf, die noch nicht seinem strengen Streifenraster folgt. Victor Vasarely beschränkte sich auf ein ähnliches Formenvokabular, untersuchte aber stärker Raumwirkungen und optische Effekte, wie in der gelbschwarzen Konstruktion „Horna“ von 1957/87 vor kontraststarkem lilafarbenem Grund (Taxe 18.000 EUR). Karl Otto Götz, als ein Hauptvertreter der informellen Malerei, bevorzugte expressive Gesten und die damit einhergehende großflächige Dynamik. Möglichst aus dem Unbewussten und Irrationalen sollten seine Schöpfungen stammen und erfüllen damit Charakteristika, die sich ebenso auf die „Gesänge des Maldoror“ des französischen Dichters Lautréamont anwenden ließen, denen Götz seine monochrome „Hommage à Lautréamont (Maldoror)“ aus dem Jahr 1961 widmete (Taxe 12.000 EUR).

Aspekte der Analytischen Malerei tauchen 1963 bei Winfred Gaul im oberen Teil der Leinwand „Rouge“ auf. Unten ergänzte er das weiß abgegrenzte Quadrat aus knalligen Farbbalken um das rot gerahmte und titelgebende Wort in Schablonenschrift (Taxe 6.000 EUR). Dieter Krieg verband 1991/92 ebenfalls Schrift und Bild. „Danke“ steht als Wort auf einer einfach umrissenen Kiste, an die eine pastos formulierte, rote erloschene Kerze gelehnt ist (Taxe 15.000 EUR). Um 1990 lässt Al Hansen in Pop Art-Manier eine energische Blondine mit Sprechblase „Maciunas ist nischt hier!“ rufen und meint damit seinen Künstlerfreund George Maciunas (Taxe 3.000 EUR). Günther Förg strebte häufig die Verbindung seiner ungegenständlichen Malerei und der Architektur an. Mit Farbkonzepten sollten ganze Räume bespielt werden, wobei die richtige Hängung der vierteiligen Installation „Metro 1“, aus einer grauen, orangefarbenen, roten und grünen quadratischen Leinwand, auf der Rückseite eines der Träger beschrieben ist. Insgesamt ergibt sich aus den vier Einzelelementen ein monumentaler Streifen von 10 Metern Höhe und 2,50 Metern Breite. Gleich zwei dieser Großarbeiten für die Metro AG in Düsseldorf hat Irene Lehr im Angebot: „Metro 1“ und „Metro 2“, beide aus dem Jahr 2001, sind jeweils auf 40.000 Euro angesetzt.

Am 26. Oktober versteigert Irene Lehr im Hotel Bristol Berlin die moderne und zeitgenössische Kunst ab 13 Uhr. Die Vorbesichtigung der Bestände ist bis 24. Zum Oktober jeweils von 12 bis 19 Uhr möglich. Die Lose sind zudem online unter www.lehr-kunstauktionen.de abrufbar.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



23.10.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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