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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Winterberg versteigert eine zeitlich weit umfassende Offerte, die auch abseits großer Namen mit attraktiven Arbeiten überzeugt

Ein Abschluss ohne Ende



Hans Thoma, Schwarzwaldtal bei Bernau, 1918

Hans Thoma, Schwarzwaldtal bei Bernau, 1918

Hans Thoma besuchte 1911 mit über 70 Jahren zum letzten Mal seinen Geburtsort Bernau. Die dortige Umgebung verewigte er wie eine Ode an die Heimat mit hellen Farben in einem Gemälde, das heute im Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau hängt. Trotzdem ließ ihn die dortige pittoreske Landschaft in seinem späteren Leben nicht los. 1918 entstand das Ölbild „Schwarzwaldtal bei Bernau“, bei dem sich Thoma recht nahe am musealen Stück orientiert. In weichen Braun- und Grüntönen griff er das Motiv mit einem Bachlauf im Zentrum, rohen Felsformationen und einigen düster verschatteten Tannen, die die Leinwand links begrenzen, wieder auf. Thomas gewählter Ausschnitt mit gestaffelten horizontalen Ebenen und vertikalen Elementen, die das Auge des Betrachters in die Tiefe führen, belegt seine kompositorische Reife. Das Spätwerk des ehemaligen Professors an der Kunstschule Karlsruhe und Direktors der dortigen Kunsthalle ragt nun in der Rubrik „19. Jahrhundert“ bei Winterberg heraus. Der Heidelberger Versteigerer rechnet mit 22.000 Euro.


Für Freunde dieser Epoche hat Winterberg am 26. Oktober weitere Ölarbeiten im Angebot, die auch für schmalere Portemonnaies erschwinglich sind. In Caesar Bimmermanns spätromantischer „Gebirgslandschaft mit Jägern an einem Gewässer“ von 1859 steht genauso die satt grüne Natur im Vordergrund, während die Figuren verschwindend klein vor einer Felswand agieren. Hinter ihnen erheben sich Bergspitzen und eine alte verfallene Burg in den zugezogenen Himmel (Taxe 2.200 EUR). Edmund Kanoldt verband die Architektur mit einer üppigen, ab 1880 oft südlichen Vegetation. „Der Mohrenbrunnen in Villa Lante in Bagnaia“ von 1898 drängt das Grün allerdings durch die nahe detailorientierte Ansicht weitgehend in den Hintergrund (Taxe 3.200 EUR). Auf die Strukturen der Pflanzen konzentrierte sich dann Eugen Bracht, der ein Jahr später die „Birkenstämme“ nahansichtig in Öl bannte. Den braunlastigen Karton zeichnen das genau beobachtete und eingefangene Durcheinander sowie die Vielfalt der in der Natur vorkommenden Oberflächen und Formen aus (Taxe 2.400 EUR).

Reizvoll gezeichnete Unikate

Die „Vue de Tivoli“ mit dem Sybillentempel oberhalb der Schlucht des Anio begeisterte um 1845 den auf Topographien spezialisierten Philippe Benoist. Die weiß gehöhte Zeichnung nutzte er später als Vorlage für sein druckgrafisches Mappenwerk „Vues d’Italie et de Sicilie“ (Taxe 2.800 EUR), in das er auch die „Vue du Château de Tyrol et de Merano“ aufnahm (Taxe 2.500 EUR). Der eindrucksvollen italienischen Landschaft erlag schon zuvor der nach Rom ausgewanderte Franz Kaisermann, der „Die Wasserfälle von Tivoli“, ein von ihm häufig umgesetztes Motiv, in einer leuchtend farbigen Gouache verewigte. Ein einsamer kleiner Angler in der vorderen Mitte macht den mächtigen Eindruck des Naturschauspiels noch deutlicher (Taxe 7.500 EUR). In den Norden verschlug es Carl Maria Nicolaus Hummel, der um 1865 monochrom mit Bleistift und Aquarell die abseits gelegene „Heringsdorfer Kirche im Walde“ auf Usedom in Szene setzte. Von der neugotischen Backsteinkirche sind vor allem die Vorhalle und der Turm zu sehen, der sich in die massiven Baumstämme einreiht (Taxe 4.800 EUR). In seinem Familienumfeld sah sich Vincenzo Gemito um und zeichnete etwa liebevoll seine Tochter Giuseppina kraftvoll mit in der Hüfte aufgestützten Armen und auf einem weiteren Blatt zwei Kopfstudien von ihr (Taxe 2.000 EUR). Eine junge, etwas geziert mit einem älteren Herren tanzende Dame nahm sich Pierre-Auguste Renoir um 1890 für den Druck „La Danse à la Campagne (2e Planche)“ vor (Taxe 6.800 EUR).

Alte Kunst mit moralischem Anspruch

„Die Sonne der Gerechtigkeit (Sol Iustitiae)“ sitzt bei Albrecht Dürer als Personifikation auf einem Löwen und hält ihre Symbole, das Schwert und die Waage, in Richtung des Betrachters. Eine strahlende Gloriole um ihren Kopf rechtfertigt den Titel des feinen Kupferstichs des Jahres 1500, Der als Dublette aus der Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel für 3.600 Euro vorliegt. Leichter zu entschlüsseln ist Lucas van Leydens „Madonna in der Nische“, die er durch ihren hellen Heiligenschein und die Mondsichel als bedeutend hervorhebt (Taxe 1.200 EUR). Auf die oft schwierige Entscheidung zwischen Richtig und Falsch verweist in klassizistischem Stil Peter Anton von Verschaffelt. Auf dessen lavierter Federzeichnung muss „Herakles am Scheideweg“ zwischen Tugend und Laster, personifiziert durch Athene und Aphrodite mit einem kleinen Amor, wählen und hält nachdenklich die Arme vor der Brust verschränkt (Taxe 2.500 EUR).

Profaner sind Johann Oswald Harms’ 1689 in Öl ausgeführte „Wintervergnügungen auf dem zugefrorenen Fluss“ vor der Kulisse einer historischen Stadtmauer mit verwinkelten Gebäuden. Das kalte Graublau des Eises spiegelt sich im leicht bewölkten Himmel wider (Taxe 2.200 EUR). Als großer Meister der Landschafts- und Architekturdarstellung des folgenden Jahrhunderts gilt Giovanni Battista Piranesi, der etwa mit der detaillierten Radierung „Veduta della Facciata della Basilica di S. Croce in Gerusalemme“ von 1750 aus seinen berühmten „Vedute di Roma“ vertreten ist (Taxe 1.850 EUR). Heimeliger ist dagegen Johann Albrecht Friedrich Rauschers Gouache „In Iggrund bei der Lindenau“ aus dem Jahr 1801, in deren Mitte eine kleine Schafherde grast (Taxe 2.000 EUR).

Klassiker der Moderne

Durch „Die grüne Brücke (Torbogen)“ gibt Lyonel Feininger in seiner Radierung von 1910/11 den Blick auf ein geschäftiges Treiben in einer Gasse frei. Die frühe Arbeit vor seiner abstrakter geprägten Schaffensphase aus einer 150er Auflage lässt auf hohe 12.000 Euro hoffen. Ein maritimes Thema, wie es später Feininger fesselte, setzte Hermann Max Pechstein im selben Jahr um. Der „Kanal mit Booten“ als reduzierte gewischte schwarze Kreidezeichnung mit Akzentuierungen in Gelb und Blau am mittigen Segelschiff und um die Ufergebäude soll 4.800 Euro einspielen. Auf dunkle Silhouetten mit einigen Farbakzenten brach Emil Nolde seine Lithografie der „Heiligen Drei Könige“ von 1913 herunter, die nach rechts wandern, während der sie leitende Stern von hinten leuchtet (Taxe 7.800 EUR). Genauso flächig war die Figurenauffassung Otto Muellers. Mit dicken Umrisslinien und Schraffuren setzte er um 1920/21 seine Frau als Akt und seinen Sohn in ihren Armen um. Das Blatt „Mutter und Kind 2“ in der kleinen Fassung von dreißig nummerierten Exemplaren schätzen die Experten auf 19.800 Euro.

Max Beckmann ließ im Jahr 1923 bei seinem „Kleinen tanzenden Paar“ mehr weiße Fläche des Papiers durchscheinen. Im undefinierten Raum bewegen sich beide, geformt aus den typisch expressiven und groben Flächen des Holzschnitts, und haben den Blick zum Betrachter gerichtet (Taxe 7.500 EUR). Gleichfalls dynamisch, aber noch reduzierter ist Ernst Ludwig Kirchners „Tänzerin auf dem Sofa“ als flotte Bleistiftzeichnung. Aus wenigen Linien formte er den kurvigen Körper der Frau im wuchtigen Sitzmöbel (Taxe 3.500 EUR). Mit den orangefarben umrandeten Blüten der Cosmeen, die zart aus einer grünen Wiese emporsprießen, widmete sich Christian Rohlfs 1933 einem unverfänglichem Thema, bevor er im Folgenden vom NS-Regime immer weiter bis zur Konfiszierung von Gemälden für die Ausstellung der „Entarteten Kunst“ verfemt wurde. Das späte Aquarell Rohlfs, der das Ende der Nazi-Diktatur nicht mehr miterlebte, soll heute 19.800 Euro kosten.

Erschwingliche neuere Malerei

Georg Scholz fertigte 1911 das „Brustbildnis eines Künstlerkollegen“, der selbstbewusst aus dem Bild schaut und den Kopf mit Hut auf die Hand gestützt hält, noch ohne veristische Zuspitzungen (Taxe 4.500 EUR). Den gleichen Ausschnitt soll Ernest Biéler sieben Jahre später für das ihm zugeschriebene „Junge Mädchen in Tracht“ gewählt haben, dessen bunte Kleidung vor dem dunklen Grund besonders hervorsticht (Taxe 1.800 EUR). Mehrere Personen im urbanen Umfeld griff Helmut Goettl 1962 auf. „Am Bahnhof“ ziehen sich die Gleise voll mit Reisenden, die der Betrachter steil von oben sieht, durch die stählerne graublaue Halle des Karlsruher Hauptbahnhofs zentral in die Tiefe (Taxe 5.600 EUR). Mit noch mehr karikaturhafter Übertreibung hat Goettl 1976 mehre „Neger in der Cannon Street“ portraitiert (Taxe 4.500 EUR). Die Bezüge zwischen Leben und Technik interessieren Horst Rellecke, der die menschliche Figur abstrahiert in fiktive Maschinenwelten integriert. Seine Leinwand mit der Kupferfigur „Die Apokalypse der Technik“ von 1988 ist für 1.500 Euro zu haben, die als Kolben fungierenden Arbeiter im Gemälde „Das letzte Spiel der Träumer“ von 1979 für 850 Euro. Mit spätneusachlicher Geste zeichnete Albert Birkle der Ende der 1970er Jahre einige Charakterfiguren in „Berlin Bahnhof Schöneberg“ (Taxe 2.500 EUR). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Werner Berges schon der Pop Art verschrieben, was seine flächige bunte Collage eines Liebespaars mit dem Schriftzug „Pop“ deutlich macht (Taxe 2.000 EUR).

Am Figürlichen orientiert sich häufig noch die jüngere Ölmalerei in Winterbergs Auktion, wie Ralph Fleck mit seiner nah fokussierten und damit trotzdem beinahe abstrakt erscheinenden „Olive 12/VI“ von 1994 (Taxe 1.800 EUR). Christopher Lehmpfuhl, der für seinen pastosen Farbauftrag bekannt ist, steuert etwa das breite „Atelier Panorama (Berlin)“ von 2012 bei, bei dem die Streben seiner Fenster die städtische Bebauung dahinter in ein geordnetes Raster zwingen (Taxe 3.600 EUR). Ruhiger sein „Roter Stuhl“ des Jahres 2000, der im ansonsten kahlen Raum vor einem Ausblick ins Grüne ablenkt (Taxe 3.800 EUR). Gleichfalls expressiv und pastos griff Jörg Kitta-Kittel die Farbe auf. Vor blauem Himmel rückte er 2011 mit wildem Pinselgestus den „Herbst-Baum“ ins Zentrum, der kontraststark das typische Kolorit der Jahreszeit mit Gelb-, Braun-, Rot- und dunklen Grüntönen in überhöhter Weise aufgreift (Taxe 3.500 EUR).

Die großen Namen des 20. Jahrhunderts

Als einer der bekanntesten und beliebtesten Künstler des 20. Jahrhunderts gilt sicherlich Salvador Dalí, von dem Winterberg zwei Zeichnungen, die „Groupe de Personnages“ in einer zerklüfteten Landschaft und „Cheval et Tête de Cheval“, der Jahre um 1930 für zusammen 5.800 Euro offeriert. So wie Dalís Name reflexhaft mit dem Surrealismus verbunden ist, ist der Kubismus mit Georges Braque und Pablo Picasso verknüpft. Braques spätes stilisiertes Blumenstillleben vor braunem Grund notiert als Farbaquatinta „Feuillage en Couleur“ von 1956 bei 5.500 Euro. Als Kreidelithografie führte Picasso seine zweite Frau 1958 in „Jacqueline au Mouchoir noir“ im Profil nach links aus wenigen Umrisslinien und dichten Flächen aus. Das Blatt außerhalb der signierten und nummerierten Auflage soll 18.500 Euro einbringen. An die scheinbar nur aus einer Umrisslinie gezogenen Figuren Picassos erinnert Henri Laurens’ trotzdem eigenständige, um 1950 entstandene „Femme assise à la Jambe levée“ (Taxe 3.800 EUR).

Ohne Bildgegenstand kam 1957 Piero Dorazio aus, dessen „Abstrakte Linienkomposition“ als Farb- und Bleistiftzeichnung ebenfalls auf 3.800 Euro taxiert ist. Mit Farbflächen und deren Kontrastwirkung setzte sich Serge Poliakoff auseinander, was ihn 1963 unter anderem zu seiner lithografischen „Composition Lie-de-Vin et Orange“ führte (Taxe 4.200 EUR). Von Marc Chagall, der die Auktion zahlreich mit Druckgrafiken und Künstlerbüchern bestückt, ist mit „Le Cirque à l’Etoile“ von 1965 eine farbige Zirkusszene außerhalb ihrer Fünfzigerauflage zu haben, die einem Sammler 28.000 Euro abverlangen soll. Dasselbe Argument gilt für Roy Lichtensteins „Still Life with Picasso“ als Epreuve d’Artiste von 1973 für 23.500 Euro. Unheimlich wirkt dagegen James Rosenquists warnend rot in Plastikfolie gepackte und eindringlich dreinschauende Puppe in der Lithografie nach dem Gemälde „Gift Wrapped Doll“ von 1993 (Taxe 9.500 EUR). Verspielter sind James Rizzis charakteristische wilde „Figures“, die er 1998 als Entwurf auf eine nicht ausgeführte Porzellanvase der Studio-Line für die Manufaktur Rosenthal auf einem Rohling zeichnete (Taxe 26.500 EUR).

Die Auktion beginnt am 26. Oktober ab 11 Uhr, die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ab 14 Uhr. Die Lose sind online unter www.winterberg-kunst.de abrufbar.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



24.10.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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