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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Gemälde des 19. Jahrhunderts sorgten im Wiener Dorotheum für Kauflaune und einen Spitzenpreis in Österreich

Huldigungen an die Serenissima



Osman Hamdi Bey, Dame turque de Constantinople, 1881

Osman Hamdi Bey, Dame turque de Constantinople, 1881

Die letzte Versteigerung mit Malerei Neuerer Meister kann das Dorotheum in Wien klar auf seiner Habenseite verbuchen. Mit über Dreivierteln verkaufter Positionen, einigen schönen Wertsteigerungen, kaum Ausfällen im oberen Preissegment und dem bisher höchsten Zuschlag bei diesjährigen Auktionen in Österreich lief es in der vergangenen Woche wie am Schnürchen. Letzterer Verdienst gebührt der „Dame turque de Constantinople“ des hierzulande wenig bekannten Exoten Osman Hamdi Bey. Der 1842 in Istanbul als Sohn des Großwesirs geborene Maler, Museumsgründer und Archäologe gilt als einer der ersten und wichtigsten osmanischen Künstler an der Schnittstelle zwischen dem westlichen und östlichen Kulturkreis. Gerade in der türkischen Presse wurde das Gemälde aus dem Jahr 1881, das das Dorotheum aus einer italienischen Privatsammlung akquirieren konnte, zahlreich hofiert. So sind Millionenwerte für den vor allem von seinen Landsleuten geschätzten Osman Hamdi Bey keine Seltenheit. Und auch die leicht verschleierte Dame in einem schwarzen Ausgehmantel über einem weißen Unterkleid vor goldenem Brokatstoff auf einem reich gemusterten Kazak-Teppich nahm ihre Favoritenrolle innerhalb der Auktionswoche des Dorotheums bei 1,5 Millionen Euro an der unteren Schätzgrenze souverän wahr. Schon 2008 wurde bei Sotheby’s in London eine größere Version des Sujets mit netto 3 Millionen Pfund aufgewogen.


Auf den zweiten Platz kam am 23. Oktober mit weitem Abstand, aber dennoch einträglich bei 380.000 Euro Ivan Konstantinovich Ajvazovskij mit seiner Küstenpartie von der Krim, in deren Mittelpunkt er 1863 den markanten Berg Aju-Dag mit einigen Segelbooten bei Tagesanbruch gerückt hat (Taxe 160.000 bis 200.000 EUR). Auch seine kleine, eher studienhafte Bucht von Jalta mit den Bergen Magobi und Ai-Petri konnte sich über 40.000 Euro freuen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zur Gruppe der Orientalisten gehörten noch Ernst Koerner mit seinem impressionistisch verschwommenen Panorama von Istanbul im rötlichen Abendlicht von 1922 bei 17.000 Euro (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR) oder Fabio Fabbis erotischer Sklavenmarkt mit der weißen „Auserwählten“ zur unteren Schätzung von 10.000 Euro. Den Philhellenen Carl Wilhelm von Heideck zog es 1841 nach Griechenland, wo er einige Einheimische bei der Rast auf dem Weg zum Markt sah. 20.000 Euro waren sein Lohn (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Kein Glück war Jean-Léon Gérômes Gemälde „La Bain Maure“ vergönnt. Doch hatte der bekannte Franzose nur die Unterzeichnung und einige wenige Teile ausgearbeitet, ein weiterer Künstler des 19. Jahrhunderts dann den Rückenakt einer weißen Frau mit schwarzer Dienerin vollendet. Dafür waren 120.000 bis 180.000 Euro dann doch etwas zu hoch gegriffen. Der zweite Rückgang im sechsstelligen Bereich galt Petrus van Schendels fein ausgeführtem „Nächtlichem Markt in Den Haag“ im Schein der Laternen und Kerzen von 1840, den die Experten nach dem guten Abschneiden im April durchaus marktgerecht mit 150.000 bis 180.000 Euro beziffert hatten. Die anderen hochpreisigen Gemälde konnten sich durchsetzen, etwa die beiden Paare sonniger Venedig-Veduten von Giovanni Grubacs. Seine Ansichten vom Palazzo Cavalli durch den Canal Grande auf Santa Maria della Salute und vom Molo mit dem Palazzo Ducale kamen auf 120.000 Euro, ebenso wie der gleiche Ausschnitt, nur etwas weiter vom Wasser aus gesehen, und der Campo Santi Giovanni e Paolo (Taxe je 120.000 bis 160.000 EUR).

Sein Vater Carlo Grubacs steuerte die kleineren, etwas summarisch angelegten Venedig-Pendants mit dem Molo und dem Dogenpalast sowie dem Markusplatz für 20.000 Euro bei (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), sein Bruder Marco Grubacs zwei zusammengehörige Veduten, jeweils mit den Kuppel von Santa Maria della Salute als Blickfang aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, für 11.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Bei Luigi Querenas warmtonigem klarem Venedig-Bild von 1863 stand dann wieder der Campo Santi Giovanni e Paolo mit der Kirchenfassade von San Zanipolo für taxgerechte 60.000 Euro Mittelpunkt. Noch stimmungsvoller war sein Nachtstück mit der Piazzetta vor dem Dogenpalast im Mondlicht und der schwarzen Silhouette von San Giorgio Maggiore gegenüber dem Bacino. Es respektierte bei 40.000 Euro ebenfalls die untere Bewertungsgrenze.

Der Serenissima huldigten dann noch Giuseppe Borsato mit seinem Interieur der Renaissance-Kirche San Zaccaria von 1830 bei 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), Raffaele Tafuri mit seinem unspektakulären Steg über einem schmalen Kanal bei 13.000 Euro (Taxe 10.000 bis 13.000 EUR) oder Ludwig Hans Fischer mit einem hellen, fast überklaren Sonnentag an der Riva degli Schiavoni mit Fischern, Händlern und Touristen von 1884 für gute 50.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Karl Heilmayer ließ 1870 die Silhouetten der stadtprägenden Kirchen hingegen im nebeligen Mondlicht auftauchen und heimste damit 15.000 Euro ein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Oswald Achenbach gestaltete 1903 eine Abendstimmung an der Isola San Giorgio, von der ein trautes Paar mit uns über das Wasser und unter einem dramatisch beleuchteten Himmel auf die Innenstadt mit dem Campanile als Fluchtpunkt schaut. Die Bieter orientierten sich an den unteren anvisierten 30.000 Euro. Besser lief es für Achenbachs heißen Nachmittag an einem Brunnen unter Bäumen im Park der Villa Torlonia in Frascati von 1889, der sich nach erfolglosem Auftritt im Auktionshaus Lempertz nun im Dorotheum bei 55.000 Euro durchsetzen konnte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Weitere Künstler luden zu einer Rundreise durch Italien. Nach Neapel ging es mit Salvatore Candidos Ansicht der Marinella bei geschäftigem Treiben der Fischer von 1844 für 22.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder mit Hubert Sattlers Blick auf das rege abendliche Leben an der Promenade mit dem Vesuv im Hintergrund unter goldgelbem Licht von 1873 für 20.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auf ein historisches Ereignis in der Stadt am Golf rekurriert Salvatore Fergola mit seiner unüberschaubaren Menschenmenge, die die Rückkehr Papst Pius’ IX. aus seinem süditalienischen Exil 1849 in Neapel feiert. Das ein Jahr später entstandene Gemälde kam auf die anvisierten 45.000 Euro. Lancelot Théodore Turpin de Crissé machte sich 1824 in die nahe Umgebung auf und sah den Palazzo Donn’ Anna von einer Grotte bei Posillipo aus. Sein Wert stieg von 10.000 Euro auf 22.000 Euro. Von gleicher Basis aus kletterte Carl Morgensterns mild-warmes Panorama der Bucht von Palermo mit einem Einsiedler und dem Monte Pellegrino im Hintergrund auf 21.000 Euro.

Mit Jakob Alt ging es dann für 26.000 Euro nach Verona auf die Piazza delle Erbe von 1834 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), mit seinem Sohn Rudolf von Alt für 34.000 Euro nach Padua mit der Basilika San Antonio von 1836 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Für 8.000 Euro eröffnete Ascan Lutteroth seinen Blick auf die Isola Bella im Lago Maggiore an einem sonnigen Tag mit Fischern im Vordergrund (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Nicht genau zuordnen lässt sich der Tümpel mit Boot vor einigen erleuchteten Häusern unter aufgehendem Mond, den Pietro Fragiacomo mit „Pace“ betitelte. Doch die friedvolle Nacht aus dem Jahr 1891, die schon König Umberto I. gefiel, wird irgendwo in der venezianischen Lagune spielen und hielt mit 110.000 Euro, was sie erhoffte. Auch bei Ludwig Dills nun 8.000 Euro teuren Fischerbooten von 1889 ist Venedig nur klein in der Ferne auszumachen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Zwar nicht mehr auf die Landschaft bezogen, aber doch italiensicher Herkunft ist Gaetano Chiericis Genreszene „Una catastrofe“ von 1887. Das Mädchen, das von schnatternden aufgeregten Gänsen in der Küche überrascht wird, vom Schemel fällt und dabei Teller und Tonkrug zerstört, ist in einer stupenden Technik gemalt, die dann auch die erwarteten 100.000 Euro einforderte.

Heimatliche alpenländische Gefilde waren diesmal im Dorotheum in der Unterzahl. Dafür standen etwa Edward Theodore Comptons erhabener Blick auf den sommerlichen Langkofel von 1914 für 12.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder Marie Egners Mainzer Hütte in den Hohen Tauern mit dem wolkenverhangenen Großen Wiesbachhorn für 14.000 Euro (Taxe 13.000 bis 18.000 EUR). Wilder ging es auf Friedrich Gauermanns romantischer Felsenschlucht mit einer Bärin und ihrem Jungen, die sich über einen erlegten Hirschen hermachen, für 50.000 Euro am unteren Schätzrand zu. Gefallen fanden die Kunden an seiner sympathischen Ölstudie eines Wirts aus Miesbach vor monochromem Hintergrund und honorierten sie mit 17.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die Eisläufer vor Maria Wörth am Wörthersee, die der unbekannte Kärntner Maler Johann Werner 1847 an einem kalten Wintertag einfing, konnten gleichfalls deutlich auf 18.000 Euro zulegen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), ebenso Tina Blaus Weitblick von der Kalvarienberggruppe am Hochberg bei Perchtoldsdorf auf das scheinbar unendliche Wiener Becken von 1898 auf 28.000 Euro (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR). Auf Nahsicht ist Alois Schönns Markttag auf der Freyung in Wien angelegt, der mit 24.000 Euro fast die Mitte der Schätzgrenzen traf.

Hier hätte Vinzenz Kreuzer auch die Steinpilze und den grünen Täubling entdecken können, die er um 1870, minutiös gemalt, auf einer Tischplatte zum einem herbstlichen Stillleben arrangierte und nun 9.000 Euro damit einnahm (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Aus dem Vielvölkerreich der Habsburger Monarchie war noch der Serbe Paul Joanovits zugegen, dessen „Antrag“ zwischen zwei Liebenden in einer Bauernstube von 35.000 Euro auf 100.000 Euro schoss. Anton Einsle erlöste mit seinem Biedermeierbildnis einer jungen Dame, bei der neben der schwarzen Kleidung vor allem der emaillierte Schmuck hervorsticht, aus dem Jahr 1847 erfreuliche 13.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Johann Baptist Reiter mit seinem gleichfalls charmanten Mädchen beim Gießen zweier Blumentöpfe taxkonforme 15.000 Euro.

Unbekannt sind auch die beiden Frauengestalten des Spaniers Francisco Miralles y Galup. Seine Pariserinnen der Belle Époque legen sich gerade Schlittschuhe an und liefen auf dem zugefrorenen Weiher gewandt bei 30.000 Euro davon (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Staatstragend war dann Charles-Édouard Boutibonnes lebensgroßes ganzfigures Bildnis des französischen „Bürgerkönigs“ Louis-Philippe von 1847 und damit ein Jahr vor seiner Absetzung, das bei 16.000 Euro gut abschnitt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). In die Geschichte versenkte sich 1818 Alexandre-Louis-Robert Millin Duperreux bei seiner biedermeierlichen Historie „Henri IV. und Sully vor dem Château Royal de Fontainebleau“ und erreichte damit ebenfalls 16.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Schon in Richtung Impressionismus wies Eugène Boudins um 1877/81 nervös gemaltes Hafenbecken von Deauville, das 2012 bei Koller 63.000 Franken und nun im Dorotheum 54.000 Euro einbrachte (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Das Militärische der Seefahrt betonten Josef Carl Berthold Püttner mit seinem „Seegefecht bei Helgoland am 9. Mai 1864“ aus dem Jahr 1865 für 30.000 Euro an der oberen Schätzgrenze und Ludwig Rubelli von Sturmfest mit seiner „Englischen Eskadre in Triest 1881“ für 11.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Dagegen standen die gemütlichen Gestalten Eduard von Grützners, wie sein Bruder Kellermeister bei der „Beschaulichen Ruhe“ von 1897 für 26.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR) oder sein feister „Falstaff mit Schwert, Weinkanne und Glas“ von 1905 für 36.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auch der trauten Familie, die Dresdner Eduard Leonhardi 1858 in eine blühende Frühlingslandschaft gebettet hat, haftet nichts Martialisches an. Sie wechselte für 14.000 Euro den Besitzer (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Der etwas verschrobene Symbolist Karl Wilhelm Diefenbach entführte die Kunden dann ins Reich der Feen, was ihnen gefiel. Denn sie umwarben sein vor fast schwarzem Waldhintergrund aufleuchtendes Schlangenmädchen als Personifikation der Unschuld mit hohen 34.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Unter den Gemälden erregte dann noch die schwarze Bronzebüste des energisch auftretenden Schriftstellers Leo Tolstoi von Paolo Troubetzkoy einige Aufmerksamkeit und blieb mit 16.000 Euro ebenfalls nicht unbeachtet (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



30.10.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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