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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ein vielfältiges Programm hat das Dorotheum in Wien für seine Auktion mit Arbeiten auf Papier vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert aufgelegt

Die Gesichter des Meisters



Rembrandt, Selbstbildnis mit Barrett, um 1634

Rembrandt, Selbstbildnis mit Barrett, um 1634

Am 4. Oktober 1669 starb Rembrandt im Amsterdam. Zu seinem 350. Todestag entsendet auch das Dorotheum in Wien einen Erinnerungsgruß an den großen Barockmaler. Für seine kommende Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ hat es einige schöne Radierungen des Niederländers zusammengestellt. Herausragend ist dabei eine Suite von sechs Selbstportraits, in denen sich Rembrandt in verschiedenen Altern, Lebenslagen und Gemütszuständen in den Blick nahm. Es geht los im Jahr 1630: Mit Mitte 20 gibt er sich mit offenem Mund, zusammengekniffenen Augenbrauen und wilden Haaren noch ungestüm und energiegeladen, ganz im Gegensatz zum drei Jahre jüngeren „Selbstporträt mit Kappe und Schal“, in dem er mit fast vollständig verschattetem Gesicht und langer Mähne ein wenig müde wirkt. Um 1634 schaut Rembrandt dann frontal und freundlich aus dem „Selbstbildnis mit Barrett“. In dem „Selbstportrait mit Saskia“ von 1636 und dem „Selbstbildnis mit Pelzmütze“ von 1638 tritt er uns selbstbewusst als arrivierter, gut gekleideter und wohlbestallter Künstler gegenüber. Dann klafft eine Lücke von zehn Jahren. Auf seinem „Selbstportrait, zeichnend am Fenster“ von 1648 deutet er erstmals einen Raum an, ist schon etwas gealtert und blickt mit milden Augen zum Betrachter.


Die Experten des Dorotheums orientierten sich bei der Preisgestaltung am Zustand der sechs Blätter und an den üblichen Marktwerten und haben Taxen zwischen 3.000 und 6.000 Euro angesetzt. Dass gerade die kleinsten Grafiken die teuersten sind, liegt an ihrer Qualität: das „Selbstbildnis mit dem offenen Mund“ bei 8.000 bis 10.000 Euro und das gerade etwas mehr als postkartengroße „Selbstbildnis mit Barrett“ bei 16.000 bis 20.000 Euro. Aus seinem reichen grafischen Schaffen stellt Rembrandt noch weitere Abzüge zur Verfügung. Der Bibel folgen etwa die durch ihren Hell-Dunkel-Kontrast herausragende Weihnachtsdarstellung „Der Engel erscheint den Hirten“ von 1634 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), die bewegte Szene „Christus vertreibt die Geldwechsler aus dem Tempel“ von 1635 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder aus dem Alten Testament „Abraham mit Isaak sprechend“ in einem späten Abdruck des ersten Zustands (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Für die Radierung „Petrus und Johannes heilen die Lahmen“ hat Rembrandt 1659 eine Szenerie mit antiker Tempelarchitektur und einer großen Menschenmenge entworfen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), während sein „Mann in Rückenansicht im Profil nach rechts“ um 1629 aus den Bettlerdarstellungen allein vor einen undefinierten Hintergrund steht (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Gut ist auch die Ausbeute mit römischen Stadtansichten Giovanni Battista Piranesis, der mit 29 Blätter in der Auktion zugegen ist, darunter die beliebten Radierungen „Veduta della Piazza di Monte Cavallo“ von 1773 (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR) oder die „Veduta dell’Anfiteatro Flavio, detto il Colosseo“ von 1757 (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Ebenso hoch ist seine „Veduta del Porto di Ripa Grande“ von 1753 angesetzt. An ihr lässt sich trefflich die gedankliche Entwicklung Piranesis ablesen. Denn neben diesem zweiten Zustand gibt es noch einen Abzug des seltenen ersten Zustands, in dem Piranesi einen mittig mit Holz hoch beladenen Kahn radiert hat. Später hat er ihn dann eliminiert (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Albrecht Dürer kommt etwa mit dem Holzschnitt „Der Engelkampf“, Blatt 7 der Folge „Die Apokalypse“, aus der lateinischen Textausgabe von 1511 zum Zug (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), sein Nürnberger Kollege Hans Sebald Beham mit dem Kupferstich „Das tanzende Bauernpaar“ von 1522 (Taxe 600 bis 800 EUR), Ludolph Büsincks mit dem markanten Chiaroscuro-Holzschnitt „Heiliger Paulus“ um 1625 (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR) und Herman van Swanevelt mit der heiteren südlichen Hügellandschaft „Altro Vedutuin dal Zugro“ aus den „Diverses veuës dedans et dehors de Rome“ um 1640 (Taxe 500 bis 700 EUR). Mit Giovanni Domenico Tiepolos Radierung „Die Heilige Familie besteigt einen Kahn, begleitet von Engeln“ um 1753 aus der „Fuga in Egitto“ ist dann das Rokoko erreicht (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR), mit Giulio Tombas Interieur „Rosaspina’s Zeichnungsschule bei Abendbeleuchtung“ von 1811 der Klassizismus (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Mit Kennerblick

Eine bedeutende Akquise gelang dem Dorotheum mit Zeichnungen aus der Sammlung des Kunsthistorikers Giancarlo Sestieri. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt in der Erforschung der römischen und neapolitanischen Schule spiegelt sich auch in den in den 34 Positionen wider. Schaurig und lustig zugleich ist Jusepe de Riberas Studie eines Drachen mit fledermausähnlichen Flügeln, langem Hals und geschwungenem, reptilienartigem Schwanz, die sich mit keinem ausgeführten Werk des Künstlers in Verbindung bringen lässt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Anders ist es bei dem sitzenden, nach hinten gebeugten Mann mit erhobenem Bein von Francesco Trevisani, der ihm als Vorlage für sein Altargemälde „Das Wunder des heiligen Antonius von Padua“ in der Kirche San Rocco in Venedig diente (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). In der Sammlung Sestieri gefallen zudem die Rötelskizze eines schlafenden Mannes mit Hut und Mantel von Salvator Rosa, der sitzende junge Mann mit bloßem Oberkörper von Francesco Solimena, Astolfo Petrazzis auf Wolken schwebende Engel und Putten samt Orgelspieler (Taxe je 2.000 bis 2.400 EUR), eine frontale Ansicht der neuen Basilika von St. Peter in Rom, die Jacob van der Ulft zugeschrieben ist (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR), oder Tommaso Concas zu Herzen gehende mythologische Szene „Herakles und Hesione“ von 1803 (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Aus anderen Sammlungen stammen das Rötelblatt eines sitzenden männlichen Akts von Baldassare Franceschini, das wohl im Zusammenhang mit dessen Fresken im Innenhof der Villa La Petraia in Florenz steht (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), ein energisches Reitergefecht Jan van Huchtenburghs in grauer Tusche (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR) oder die Zeichnung der Musen Urania und Thalia nebst Putto auf Wolken, die Carlo Innocenzo Carlone in einen frühen Entwurfsstadium mit ausgeprägten Schattenpartien für eine Deckenmalerei konzipiert hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Auch das Skizzenblatt mit einen weiblichen Kopf und mehreren Draperien diente Pompeo Girolamo Batoni 1743 als Vorlage für sein Gemälde „Die Ekstase der heiligen Katharina von Siena“, das heute im Museo Nazionale di Villa Guinigi in Lucca hängt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). In alten Stilformen übte sich der 1730 bei Modena geborene Mauro Antonio Tesi mit seinem Blick in einen prächtigen frühbarocken Innenhof samt korinthischer Säulenkolonnade, zwei Balustraden mit Figurendekoration und kassettierten Rundbögen (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Nur zugeschrieben werden können eine arkadische Gebirgslandschaft an einem See mit Burgruine und zwei Wanderern an Adrian Zingg (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR) und die hochdramatische Szene „Niobe beweint den Tod ihrer Kinder“ an Anton Petter (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR).

Den Tageshöchstpreis haben die Dorotheums-Experten einem der bedeutendsten österreichischen Aquarellisten des 19. Jahrhunderts überlassen: Für 30.000 bis 40.000 Euro eröffnet Rudolf von Alt einen Blick über Salzburg vom Kapuzinerberg auf die Festung Hohensalzburg, der in weiten Teilen in Bleistift skizziert und nur in der Mitte mit Aquarellfarben verdichtet ist. Seinen Reiz bezieht das 1830 entstandene Blatt aber gerade aus dem Unvollendeten. Noch in spätklassizistischen Bahnen bewegen sich die beiden Veduten von Schloss Schönbrunn mit der Gloriette sowie von Schloss Zichy im ungarischen Großwaschon, die Balthasar Wigand mit Pferdekutschen, Reitern, Bauern und Heuwagen angenehm ausstaffiert hat (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR). In vier Reihen übereinander hat Wigand seinen „Feyerlichen Umzug am heiligen Fronleichnamstage in Wien“ auf nicht allzu großem Format mit unzähligen Menschen aufgebaut (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Künstlerische Schwärmerei

In seiner Ansicht der „Ponte St. Maddalena bey Lucca“ über den Fluss Serchio hat Thomas Ender bei der Höhe des Scheitelpunkts des großen Bogens doch ein wenig übertrieben (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Pittoreske Motive aus dem Süden steuern zudem noch Rudolf Bernt mit seinem sonnigen Hauptlatz samt Prätorenpalast aus Koper (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR), Johann Nepomuk Ender mit seinen beiden Italienerinnen am Meeresstrand von 1834 (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR), Arthur Glennie mit dem Ausblick auf das Forum Romanum im Sonnenlicht von 1872 (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) oder Ludwig Hans Fischer mit seinem Marktstand samt Kneipe vor San Marco und dem Dogenpalast in Venedig bei. Das klare Aquarell wirkt wie ein Entwurf für ein Bühnenprospekt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Von stupender Technik zeugt die Grisaille mit der Aufsicht auf die Stadt Rom. Der unbekannte Vedutenmaler dürfte dafür um 1880 wohl eine Fotografie als Vorlage genutzt haben (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Gut vertreten ist auch die Alpenwelt, etwa mit Edward Harrison Comptons steil aufragenden Nordwänden der Drei Zinnen in den Dolomiten (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), mit Carl Kesslers tief verschneitem Kitzbühel (Taxe 3.000 bis 3.400 EUR) oder mit Max Märtens’ ebenso sonniger Schneelandschaft der Cinque Torri in den Dolomiten (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Mehr menschliche Formung der Natur fangen Rudolf Weber mit seinem Blick über Stein und Krems auf die Donau samt rauchendem Lastschiff von 1927 (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR), Karl Flieher mit seinen Bauernhütten in Lermoos am Wettersteingebirge in Tirol (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR) oder Josef Eberl mit seinem Panorama von Gmunden über den Traunsee hinweg mit Jäger im Vordergrund ein (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). An den Rhein geht es mit William Callow, der die Stadt Koblenz und das Schloss Stolzenfels kurzerhand näher zusammengerückt hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), ins sächsisch-böhmische Grenzgebiet mit Johann Friedrich Nagels als Gouachen ausgeführte Pendants mit dem Schloss Wolkenstein über der Elbe, laut altem Klebezettel, und einem Fachwerkhaus unterhalb einer ausgeprägten Felsformation (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Bei den Miniaturen stehen Johann Baptist Ankers Bildnis eines verträumten jungen Aristokraten in Rüstung, Schärpe und Mantel von 1790 mit 2.400 bis 3.000 Euro, Moritz Michael Daffingers Portrait einer Dame mit weißer Haube samt roter Feder für 2.000 bis 2.500 Euro und Emanuel Thomas Peters charmante junge Gräfin Szechy mit Veilchenstrauß am rosafarbenem Kleid bei 4.000 bis 6.000 Euro an der Spitze. Symbolistisch wird es mit Eduard Veiths Grisaille eines Mädchens mit Krug und Blumenstrauß von 1914 (Taxe 1.900 bis 2.200 EUR), erotisch mit Sigmund Walter Hampels bunt schillernder Dame im Boudoir samt Mohr und Papagei (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Johann Christian von Mannlich ist für zwei naturnahe Vogelstudien mit Uferschwalben und einem Sturmvogel auf Felsen über dem Meer verantwortlich, während Alexander Koester seine Kohlezeichnung auf Leinwand mit Enten am Seeufer schon impressionistisch angelegt hat (Taxen je 4.000 bis 6.000 EUR), ebenso wie Eduard Zetsche seine drei Blumenaquarelle (Taxen zwischen 1.200 und 2.500 EUR). Der Fantasie entsprungen sind die skurrilen Geschöpfe Aloys Zötls, wie auf seinem Aquarell „Der Seehase – Aplysia depilans“, das er zusätzlich mit der Legende „Er wohnt vorzüglich in Mittelmeere, und wird öfters durch Stürme an Neapel’s Küsten ausgeworfen“ versehen hat (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 6. November um 14 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



04.11.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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