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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Grisebach offeriert in seiner Orangerie-Auktion ein kaleidoskopisches Spektrum von „großen Tieren“ im tatsächlichen und metaphorischen Sinn. Epochenübergreifend haben sich Malereien, Plastiken, kunsthandwerkliche Arbeiten, Fotografien, Künstlerautografe und aufwändige Präparate aus fast allen Teilen der Welt in Berlin versammelt

Menagerie in der Orangerie



Jean Jacques François le Barbier, Portrait Voltaires, nach 1778

Jean Jacques François le Barbier, Portrait Voltaires, nach 1778

„Von allen Tieren ist er der Treueste: Er ist der beste Freund, den der Mensch haben kann.“ Aus der Feder Voltaires stammt dieser mittlerweile geflügelte Ausspruch über das Wesen des Hundes. Jean Jacques François le Barbier l’Aine porträtierte den gealterten Denker und Schriftsteller in Anlehnung an die 1778 von Jean-Antoine Houdon gefertigte Büste ohne Perücke in der Manier eines antiken Philosophen mit einem leicht angedeuteten Lächeln. Als weiser und abgeklärter Mann tritt Voltaire dem Betrachter entgegen, der früher mit den Mächtigen seiner Zeit verkehrte und mit seiner Kritik an den Missständen des Absolutismus und der Feudalherrschaft sowie am weltanschaulichen Monopol der katholischen Kirche ein Vordenker der Aufklärung und ein wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution war. Mit Recht haben Stefan Körner und Isabel von Verschuer daher die Zeichnung Barbiers in ihre kuratierte Auktion „Große Tiere. Von animalisch bis politisch“ aufgenommen. In der kommenden Woche geht das Blatt für 8.000 bis 10.000 Euro bei Grisebach an den Start.


Auch Richard Wagner war ein ausgesprochener Hundefreund, der in enger Gemeinschaft mit seinen Vierbeinern lebte und auch nach seinem Tod seine letzte Ruhestätte neben seinem Neufundländer „Russ“ fand. In wesentlich turbulenteren Zeiten verfasste er am 1. Juli 1867 einen handschriftlichen Brief an die Autorin Malwida von Meysenbug. In diesem schildert Wagner sein unstetes Leben in den Jahren zuvor, geprägt von finanziellen Nöten und zahlreichen Umzügen innerhalb Europas (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wagner hat als Komponist und musikalische Größe Eingang in die Versteigerung gefunden. Über verschiedene Sparten, Zeiten und Kulturen hinweg bietet sie am 28. November in Berlin ein marketingtechnisch gut aufbereitetes Cross-Over an Artenvielfalt und Staatslenkern, das heute von Sammlern zunehmend geschätzt und gesucht wird. Angereicht ist der ansprechende und witzige Katalog mit Essays von Künstlern, Wissenschaftlern, Verlegern und Schriftstellern zur Welt der Tiere und der Menschen und den Verbindungslinien dazwischen.

Der beste Freund des Menschen

Beeindruckend lebensnah wirkt die Ende des 19. Jahrhunderts geschaffene Terrakottaplastik einer liegenden Englischen Bulldogge, die mit wachen Blick aus realistisch wirkenden Glasaugen ihre Wächterfunktion erfüllt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Auch die beiden muskulösen Hunde, die Johann Melchior Roos in seinem auf 4.000 bis 6.000 Euro taxierten Ölgemälde von 1717 alleine in einer felsigen Landschaft platziert, scheinen sich ihrer Funktion als Arbeitstiere auch ohne direktes menschliches Einwirken bewusst zu sein, sondieren intensiv ihr Terrain und sind jederzeit bereit, etwaige Befehle auszuführen. Nahezu verweichlicht und sensibel mutet dagegen Chuck Closes Pigmentdruck des pudelähnlichen Hündchens „Cinnamon“ von 2016 an. Traurig und etwas verloren blickt es mit schwarzen Knopfaugen den Betrachter an, eine Verwandtschaft zum Wolf ist kaum mehr zu erahnen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Gleiches gilt für Leo von Königs Ölgemälde „Pudel“. Ausstaffiert mit himmelblauem Halsband, dazu passendem Schleifchen und aufwändig geschorenem weißem Fell steht „Filipchen“, der Hund der Saarbrücker Industriellentochter Ella-Maria Haldy, die König ebenfalls 1905 porträtiert hatte, mit leicht resigniertem Blick unentschlossen im Raum und scheint die Szene verlassen zu wollen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die in der Porzellanmanufaktur Meißen nach Entwürfen von Johann Joachim Kändler um 1750/55 gefertigten Porzellanmöpse erinnern ebenso wenig an ihren wilden Urahnen, erfreuten sich damals aber größter Beliebtheit als Schoßhunde. Die lebensnahe Darstellung eines Mopsrüden und einer säugenden Hündin, in Auftrag gegeben durch den sächsischen Staatsmann Graf Heinrich von Brühl, zählen zu den frühesten Tierdarstellungen Kändlers und sind mit 50.000 bis 70.000 Euro verzeichnet. Nahezu martialisch wirkt im Vergleich der 60 Zentimeter große „Höllenhund“ aus glasiertem Porzellan von Arthur Storch, der 1921 in der Aeltesten Volkstedter Porzellanfabrik ausgeformt und bunt staffiert wurde. Mit weit aufgerissenem Maul entblößt er spitze Zähne, die Pfoten sind mit scharfen Krallen bewehrt, der Buckel zum Sprung bereit nach oben gewölbt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). In ähnlich angriffslustiger Pose erscheint Storchs stilistisch ähnlicher, zur selben Zeit geschaffener „Löwe“ (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR). Auf die Gegnerschaft zwischen Hund und Katze spielt der Amsterdamer Maler Dirk Valkenburg in einem Stillleben von 1715, in dem die Katze ihre Wildbeute eben vor dem Eindringling verteidigen muss (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Weibliche Hoheiten

2004 gelang dem in London lebendem Fotografen Chris Levine während eines Fototermins anlässlich einer Feier der 800jährigen Treue der Isle of Jersey zur britischen Krone ein ikonischer Schnappschuss von Queen Elizabeth II. mit geschlossenen Augen. In dem intimen Moment des kurzen Verschnaufens während der offiziellen Portraitaufnahmen wirkt die perfekt gestylte Queen nahbar und gleichzeitig in sich ruhend. In seiner „Lightness of Being – Crystal Edition“ von 2018 versieht Levine das Diadem der Herrscherin mit Swarovski-Kristallen, die das Licht auffangen, brechen und dem Schmuckstück zusätzlich eine besondere Stahlkraft verleihen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Gewohnt farbenprächtig inszenierte Andy Warhol 1985 Dänemarks Herrscherin Margrethe II. in Profilansicht mit Kopfschmuck und Geschmeide. Bei der Farbserigrafie handelt es sich um einen Probedruck und somit um ein Unikat, das in Vorbereitung für eine Serie von Bildnissen weiblicher Monarchen entstand (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR). Als erste Frau der Welt stellt Theodor Baierl um 1922 in seinem symbolistischen Gemälde „Eva im Paradies“ vor. Noch ist alles friedlich. Doch die Schlange hängt schon vom Baum der Erkenntnis herab und züngelt Eva ins Ohr (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Der Königin des Tierreiches widmete sich Emil Nolde in seinem um 1923 im Berliner Zoologischen Garten entstandenen Aquarell. Majestätisch und ungerührt vom Großstadttrubel lässt die „Liegende Löwin“ ihren Blick in die Ferne schweifen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Zum Reittier für die schwarze Personifikation Afrikas degradiert Johann Joachim Kändler den König der Tiere in seiner „Großen Erdteilgruppe Afrika“ von 1747. Im selben Jahr erdachten sich Johann Friedrich Eberlein und Peter Reinicke für die vierteilige Serie die „Große Erdteilgruppe Asien“, die als hellhäutige Schönheit mit einem Weihrauchgefäß nun auf einem Kamel reitet und ebenfalls um 1765 in der Meißner Manufaktur produziert wurde (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Der schwarze Kontinent

Von besonderer Expressivität mit geweißter Augenpartie und förmlich durchbohrenden Pupillen symbolisiert die janusköpfige Eulenmaske „Alunga“ der im Kongo beheimateten Bembe Spiritualität und den Blick in die Welt der Geister und Ahnen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die Elefantenmaske der Bamana in Mali besticht durch ihre reduzierte Formensprache. Aufgrund der dick verkrusteten Opferpatina und dem im Stirnbereich geschnürten Ballen, gefüllt mit „magischen“ Materialien ist anzunehmen, dass sie über längere Zeit im Kontext von Initiationsriten der Männerbünde auftrat (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). In der kenianischen Taru-Wüste lichtete der in New York und Kenia lebende Fotograf und Tierschützer Peter Beard 1960 drei artig in einer Reihe hintereinander laufende Giraffen ab. Bei dem Silbergelatineabzug mit magentafarbenem menschlichem Fußabdruck in der oberen rechten Ecke und handschriftlichen Vermerken handelt es sich um ein Einzelstück, das nun 30.000 bis 35.000 Euro einbringen soll.

Obwohl eigentlich in Afrika heimisch, lebte das Vorbild für die Bronze „Pavian und Menschen-Maske“ des Berliner Bildhauers Ernst Moritz Geyger in der Nähe von Florenz. Dort verewigte Geyger den Primaten nach der Natur mit intensiv grünen Augen aus Malachit, scheinbar in philosophischen Gedanken beim Betrachten der menschlichen Larve versunken (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Louise Bourgeois’ fragte 1993 mit ihrer bronzenen Tierpranke „Give or Take III“ und spielte mit ihr auf Macht, Sexualität und Domestikation an (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die animalische Kraft der riesigen Eidechse „O Desejado“ scheint bei Joana Vasconcelos gezähmt; hat die portugiesische Gegenwartskünstlerin das Fayence-Tier 2007 doch in ein dichtes ornamentales Blütennetz eingehäkelt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Während die Niederländerin Jemmy van Hoboken in ihrem gemäßigt kubistischen Ölgemälde „Heiliger Sebastian mit Ziegen“ von 1927 die Einheit von Mensch und Natur betont (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), steht bei Richard Müller der Dualismus, ja fast die Feindschaft der beiden Welten im Vordergrund. So zeigt der Maler 1921 den nackten Prometheus an einem fleischigen Felsen des Kaukasus gefesselt und lässt einen Aasgeier eben das Gesicht des Feuerbringers zerkratzen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Berliner Luft

Berlin zog spätestens seit dem 19. Jahrhundert Künstler verschiedener Couleur in den Bann. Der Goldschmied Emil August Albert Wagner und der Kaufmann François Louis Jérémie Sy firmierten bis 1933 unter dem Namen „Sy & Wagner“, später als „Vereinigte Juweliere GmbH“. Diese übernahmen 1863 auch die Einarbeitung eines Miniaturbildnisses Friedrich II. als Domino in ein prächtiges Goldarmband mit Königskrone und Wappen der Familie Hertzberg. Der Alte Fritz schenkte sein Bildnis Ewald Friedrich von Hertzberg 1763 für dessen Verdienste als Chefunterhändler beim Frieden von Hubertusburg. Seither blieb das Konterfei des Königs im Familienbesitz (40.000 bis 60.000 EUR). Als „Dank an die Hausfrau“ überließ Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1911 Gräfin Alexandra von Arnim-Boitzenburg ein fein gearbeitetes Goldarmband aus der Werkstatt der ebenfalls in Berlin ansässigen Gebrüder Friedländer. Das Schmuckstück mit einer auf Elfenbein gemalten Miniatur des Herrschers im Zentrum, flankiert von feinem floralem Rankenwerk, besetzt mit Saphiren und Diamanten ist mit 7.000 bis 9.000 Euro angesetzt.

Mit der jüngeren Geschichte Berlins befasste sich 1994 der Fotograf Frank Thiel. Seine zwölfteilige Installation, bestehend aus vier Triptychen mit Abbildungen von Soldaten in jeweiliger Landesuniform, präsentiert in analytischer Schlichtheit die Gesichter der letzten in Deutschland stationierten Alliierten wenige Monate vor deren Abzug. Zwei der großformatigen Abzüge der Porträts befinden sich seit 1998 als Dauerinstallation am Checkpoint Charlie, der sowjetische Soldat blickt gen Westen, der US-Soldat in den Osten. Wolfgang Joop, aus dessen Besitz die Arbeiten stammen, bezeichnete sie als „Altar des Friedens“. Heute erinnern sie an den historischen Mauerfall vor 30 Jahren (Taxe 90.000 bis 110.000 EUR). Den Beginn der Arbeiten an der Berliner Mauer am 13. August 1961 empfand Willy Brandt als „den bislang schwärzesten seiner Amtszeit“. Der in Berlin lebende Bildhauer Rainer Fetting präsentiert den ehemaligen Bundeskanzler mit nach unten gesenktem Blick und introvertiert, dennoch konzentriert. Der 85 Zentimeter hohe Bronzeguss entstand 1996 begleitend zur 3,40 Meter großen Statue für das Atrium des Willy-Brandt-Hauses in Berlin (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Paradiesvögel mit Gehbehinderung

Bereits im 16. Jahrhundert gelangten die ersten Bälge von Paradiesvögeln Australiens nach Europa. Diese waren nach Art der Eingeborenen ohne Beine konserviert. Aus diesem Grund hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass diese Vögel keine Beine hätten, ununterbrochen fliegen würden, bis sie tot vom Himmel fielen. Die vier ausgestopften Vögel im taxidermischen Schaukasten aus der Zeit um 1880/90 hingegen wurden wohl von Jane Catherine Ward mit kompletter Anatomie und allen Extremitäten in Szene gesetzt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zwei französische Glasstürze des 19. Jahrhunderts vereinen mehrere südamerikanische Tropenvögel, krönend obenauf der als „König der Fischer“ bekannte Eisvogel (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und eine Ansammlung wunderschön blau irisierender Morphofalter (Taxe 800 bis 1.200 EUR).

Fest auf dem Boden der Tatsachen stehen hingegen zwei neogotische Hallenstühle aus der Zeit von 1803/05, die dem Umfeld des russischen Architekten, Bildhauers und Malers Andrei Nikiforowitsch Woronichin zugeordnet sind. Die mit Mahagoni furnierten Kiefernholzstühle sind teils schwarz gefasst und ruhen auf kräftigen behaarten Beinen mit vergoldeten Tatzen. Die wuchtige Sitzfläche, deren Bezug an Bärenfell erinnert, kontrastiert mit der zierlichen Rückenlehne (Taxe 30.000 bis 44.000). Das goldene Ei mit einer Henne, einer Krone und einem Saphirring im Inneren würde man auf den ersten Blick wahrscheinlich ebenso in Russland verorten und der Hand Carl Fabergés zuschreiben. Tatsächlich wurde diese Preziose 1886 von dem Dresdner Hofjuwelier Moritz Elimeyer gefertigt, nur ein Jahr nachdem Zar Alexander III. seiner Frau ihr erstes Fabergé-Ei schenkte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Alter vor Schönheit?

Die Menagerie führen Niki de Saint Phalle mit ihrer bunt-fröhlichen „Vache Vase“ von 1992 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), Karl Hartung mit seiner kraftvollen Bronze eines Stier mit eingeknickten Beinen beim Ausstoßen eines Urlauts um 1948 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Norbert Tadeusz mit seinem schnell flitzenden „Cavallo“ auf einer Leinwand von 1999 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) oder Osmar Schindler 1897 mit dem Pastell eines Einhorn beim Essen von Kirschen fort (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). In Fantasiewelten geht es gleichfalls mit dem dunkelgrauen freundlichen Drachen aus der Eisenkunstguss-Manufaktur Kasli im Ural um 1840/50 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Betrachtet man das älteste Los, eine Grabbeigabe in Form einer irdenen Schildkröte aus der chinesischen Han-Dynastie, die von 206 vor bis 220 nach Christus an der Macht war, mit der aktuellsten Arbeit aus dem Jahr 2019, dem „Balloon Rabbit“ aus violett verchromten Porzellan von Jeff Koons, kommt einem die Fabel Äsops vom Wettlauf des Hasen mit der Schildkröte in den Sinn (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR bzw. 8.000 bis 12.000 EUR). In dieser verliert der siegessichere Hase aufgrund eines Nickerchens gegen die beharrlich in ihrem Tempo voranschreitende Schildkröte. Man darf gespannt sein, wer in der Auktion die Nase vorne haben wird.

Die Auktion „Orangerie: Große Tiere. Von animalisch bis politisch“ beginnt am 28. November um 15 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft am 22. November von 10 bis 20 Uhr, am 23., 24. und 25. November von 10 bis 18 Uhr und am 26. November von 10 bis 15 Uhr. Der Onlinekatalog listet die Objekte unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



19.11.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Nadine Waldmann

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