Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 17.12.2019 Auktion 71: Alte und Moderne Kunst – Autographen und Manuskripte – Illustrierte Bücher

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum bleibt bei der Moderne seinem Schwerpunkt auf die Künstler Österreichs und des benachbarten Italiens treu. Diesen Herbst stechen einige qualitätvolle Papierarbeiten und Plastiken hervor

Ein glückliches Jahr



Egon Schiele, Frau mit erhobenen Armen, 1914

Egon Schiele, Frau mit erhobenen Armen, 1914

Das Jahr 1914 brachte Egon Schiele einige Annehmlichkeiten. Auf der finanziellen Seite erleichterte ihm sein neuer Gönner Heinrich Böhler das Leben, der ihn als privaten Kunstlehrer engagierte und fortan die Materialien und Modelle bezahlte. Über Heinrich Böhler kam Schiele dann an dessen Cousin Hans Böhler, der den Künstler mit einem Ganzkörperporträt seiner Freundin Friederike Maria Beer beauftrage. Dass der Maler noch im selben Jahr in Guido Arnot einen Wiener Händler fand, der bereit war, ihm eine Einzelausstellung zu widmen, führte zu einer gewissen Erleichterung, die sich aus einem Brief an seine Mutter herauslesen lässt: „Ich habe die Empfindung, dass ich endlich aus der unsicheren Existenz heraus bin.“ Selbst der ausbrechende Erste Weltkrieg tangierte Schiele noch nicht. Durch einen angeborenen Herzfehler war er zunächst vom Militärdienst befreit. Die neuen Freiheiten sowie seine wachsende finanzielle und künstlerische Unabhängigkeit scheinen sich direkt in seiner Gouache „Frau mit erhobenen Armen“ niederzuschlagen. Mit lichten Linien und bunten Akzenten setzte er sein identitätsloses Modell stilisiert in Szene. Heute hofft das Dorotheum für das ausdrucksstarke Blatt auf 900.000 bis 1,6 Millionen Euro.


Am 26. November hat der Wiener Versteigerer neben internationaler Malerei der klassischen Moderne besonders sein Heimatland im Blick. Egon Schiele ist dabei noch mehrfach zugegen, etwa mit der fünf Jahre älteren linearen „Frau im Profil“, die nach rechts gewandt auf einem Stuhl sitzt. Ihr Unterkleid, ihre Schuhe und Haare schraffierte der Wahlwiener bei diesem frühen Blatt blau, ließ aber ansonsten gemäß seines häufig scheinbar minimalistischen Ansatzes das braune Papier durchscheinen (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). Dieser „Mut zur Lücke“ lässt sich genauso in seinem Querformat „Seitlich liegendes Mädchen mit hochgestreiftem Rock“ von 1912 erkennen, bei dem sich Schiele auf noch weniger Konturen beschränkte, dafür aber mit roter Aquarellfarbe konturierte. Die intime Arbeit mit der komplizierten Pose soll 400.000 bis 600.000 Euro einspielen. Marktfrische zeichnet noch ein auf den 17. Juli 1911 datiertes eigenhändiges Manuskript Schieles mit seinen Gedanken zur „immerwährenden Kunst“ aus, in dem er unter anderem schreibt: „Kaufen werdet ihr niemals Kunstwerke können, sie sind unbezahlbar, es gibt keine Summen dafür.“ Das Dorotheum versucht es hingegen mit 20.000 bis 40.000 Euro für das Schriftstück.

Die österreichische Moderne

Schieles älterer Zeitgenosse und Vorreiter der österreichischen Moderne Gustav Klimt ist ebenso mit einem gezeichneten Akt vertreten. 1910 malte er eine schlanke nach links gerichtete Dame mit der Hand auf der Hüfte in dünnen Tintenlinien auf das Hochformat, das auf seinen Nachlass zurückgeht und 35.000 bis 40.000 Euro kosten soll. Dicker und traditionell eingekleidet sind dagegen die bunten Figuren in Alfons Waldes „Tiroler Dorfstraße im Winter“ des Jahres 1934, die mit starken Schlagschatten durch die schneebedeckte Straße zwischen den Häusern und einer Kirche ziehen. Die grob sperrige Malweise Waldes passt zur unwirklichen Wintersituation; daher fordern die Experten des Auktionshauses 250.000 bis 380.000 Euro für die stimmungsvolle Leinwand. Deutlich feiner gemalt ist Carl Molls um 1902 entstandener „Winter auf der Hohen Warte. Rothschild-Gärten“. Die feinen Tupfer machen das Schneegestöber vor dem geschlossenen Gartenpalais um die kahlen Bäume lebhaft nachvollziehbar (Taxe 80.000 bis 130.000 EUR). Wärmer ist Molls „Lusthaus“ im Wiener Prater um 1930, das sich teils hinter satt grünen Bäumen versteckt (Taxe 50.000 bis 90.000 EUR).

Oskar Laske verlegte 1939 den „Raub der Sabinerinnen“ scheinbar in die Landschaft seiner Wahlheimat Österreich. Vor weißen Bergketten zieht eine Personenschlange zentral den gewundenen Weg von einer angedeuteten Stadtkulisse hinab und setzt mit Booten über einen Fluss. Die kleinen Figuren greifen, tragen und zerren die verschleppten Frauen und stehen damit im Kontrast zur landschaftlichen Idylle (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Klassische Sagen inspirierten gleichfalls Oskar Kokoschka. Abstrahiert positionierte er 1949 im farbenfrohen „Stillleben mit Zentaur“ oder „Il ratto della bella Elena“ eine aufgeschnittene Melone und weiteres Obst in den Vordergrund, deren „fleischliche Genüsse“ weiter hinten mit erotisch aufgeladenen mythologischen Geschichten parallelisiert sind. Links nähert sich Jupiter als Schwan der Leda, während sich rechts der titelgebende Zentaur mit einer Frau turtelt (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Noch surrealer ist „Big Sue“, die Ernst Fuchs 1973 nackt auf einem unkenntlichen Fabeltier malte. Von dessen Kopf aus blickt ihr eine Katze mit Leopardenmuster entgegen. Vor tiefblauen Grund reitet die üppige Dame durch die Nacht, deren skurrile Erscheinung noch der überdimensionierte Zylinder verstärkt (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR).

International fortschreitende Abstraktion

Für zwei Strömungen der französischen Moderne stehen Paul Signac und Georges Rouault. Ersterer fertigte 1887 die Küstenlandschaft „Collioure. La Tartane“ mit dem angedeuteten Küstenstädtchen in mediterranen Brauntönen, vor dem im Zentrum ein Segelboot vorbeizieht. Getrennte große Farbflächen und Pinselstriche zeichnen das spätimpressionistisch geprägte Werk aus. Nach 1930 schuf Georges Rouault die expressive Kreuzigung „Aimez-vous les uns les autres (Christ en Croix)“, die mehr Wert auf die breiten Konturlinien des monumentalen Christus am Kreuz und der trauernden Personen daneben legt (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR). Fein und realitätsnäher hat Edward Cucuel seine Frau „Im Schlosspark“ ausgearbeitet. Im weißen Kleid, sitzend auf einer weißen Bank vor einem weiß gedeckten Tisch, hebt sie sich von der grünen Wiese am Ufer eines Sees ab, in dem in ihrer Nähe ein Boot liegt. Die Momentaufnahme eines entspannten Frühsommertages der Zeit um 1915 ist auf 65.000 bis 85.000 Euro geschätzt. In bester impressionistischer Manier hat der Ungar Izsák Perlmutter seine Strandszene mit zwei Frauen und einem Segelschiff gemalt (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR).

Deutlich abstrakter geht Willi Baumeister bei seinem „Kegelspiel auf Mosaikgrund“ von 1946 vor. Der Protagonist der deutschen Nachkriegsmalerei, der zuvor vom NS-Regime verfemt war und direkt nach dem Ende der Diktatur bei den Darmstädter Gesprächen vehement die Abstraktion vorantrieb, lässt die titelgebenden Gegenstände noch durchscheinen. Vor den farbenfrohen Flecken des Hintergrunds schienen noch einzelne Kegel und Kugeln sowie eine werfende Person auf (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Bis auf Grundformen, Linien und ornamenthafte Muster reduzierte Victor Brauner zehn Jahre später seine Landschaft „Paysage humanisé“, bei der am ehesten noch die Farben wie das Blau des Himmels oder das Grün der Felder Aufschluss über das zugrundeliegende Motiv geben. Im oberen Drittel zieht ein stilisiertes Mondgesicht die Aufmerksamkeit auf sich (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Bei Wifredo Lams „Image n. 4“ tritt das Kolorit 1964 weiter zurück. In Grauabstufungen heben sich fantastische Gestalten vom Grund ab, die von scharfen Umrissen definiert sind. Einzelne Gliedmaßen, Gesichter und weiter Körperteile lösen sich erst bei genauerem Betrachten aus der Linienmasse heraus (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR).

Wahl-Italiener

Als Klassiker der italienischen Moderne gilt Giacomo Balla mit seinem unverwechselbaren Linienspiel, das je nach Dichte, Schwüngen und Binnenformen zu einem Gesamtbild verschmilzt, wie bei seinem welligen „Paesaggio estivo (Villa Borghese)“ von 1926 (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Genauso widmete er sich komplett abstrakten Kompositionen aus sich überschneidenden Farbflächen, wie um 1917 den dynamischen „Linea di velocità + paesaggio“, wobei lediglich der Titel Interpretationen vorgibt (Taxe 24.000 bis 32.000 EUR). Freude an der Flächigkeit und am Kolorit lässt sich seinem Futuristen-Kollegen Giulio D’Anna ebenfalls zuweisen, der in „L’arrivo (Gli idrovolanti capitanati da Italo Balbo sorvolano il lago Michigan)“ von 1933 Flugzeuge diagonal nach unten rechts stürzen lässt. Sowohl an deren Heck, als auch am rechten Rand tauchen die Flaggenfarben seines Heimatlandes auf, bunte Streifen hinter ihnen deuten die Geschwindigkeit an (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Für sein „Lamento per la morte di Picasso“ fügte Renato Guttuso 1973 im Todesjahr Picassos dessen Stilmittel und Motive, wie linienumzogene Gesichter, fein gezeichnete Frauen oder spanische Stiere, als infernale Collage um ein Porträt des geschätzten Malerkollegen zusammen. Als Briefmarke gab San Marino Guttusos Hommage acht Jahre später heraus (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Den in Innsbruck geborenen Roberto Marcello Baldessari interessierte um 1915/16 der gerade durch Picasso und Georges Braque entwickelte Kubismus. Wie jene führte er seine geometrische Komposition aus aufgelösten Gegenständen vornehmlich in Brauntönen aus und fand mit seiner „Composizione Futur-Cubista“ dennoch zu einer eigenständigen feinteiligen Form (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Eine ähnliche Farbpalette nutzte der gebürtige Chilene Roberto Matta, der in den 1950er Jahren in Italien tätig war. In einzelnen raumartigen Kästen sind bei ihm stilisierte Personen in Interaktion, laufen hin und her oder erreichen mit dem Aufzug eine neue Ebene. Die titellose Leinwand von 1957 soll 70.000 bis 80.000 Euro einbringen. Der in Venedig tätige, gebürtige Slowene Zoran Music verarbeitete seine Kriegserfahrungen in „Nous ne sommes pas les derniers “. 1944 verschleppten ihn die Nazis ins KZ Dachau. Die dort erlebten Schrecken verarbeitete er 1970: Zwei ausgemergelte Körper mit verzerrten Gesichtern in deprimierendem Braun und Schwarz liegen nebeneinander im Zentrum (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Unikate und Klassiker auf Papier

Tiere prägten das Œuvre von Franz Marc nachhaltig. 1911/12 zeichnete er mit Bleistift den „Hund vor der Welt“ in sein Skizzenbuch, der als Rückenfigur sehnsuchtsvoll in eine abstrahierte Hügellandschaft schaut und zum Entdecken anderer Perspektiven einlädt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Am Menschenbild orientierte sich Antonín Procházka, suchte ebenfalls neue Blickwinkel und fand sie in der kubistischen Abstraktion. Mit Bleistift, Kreide und Aquarellfarben in Erdtönen löste er sein Porträt in geometrische Formen auf. Procházkas „Kubistischer Kopf“ der Jahre um 1914 ist auf 25.000 bis 35.000 Euro geschätzt. Eine andere Ästhetik verfolgte 1918 Ernst Ludwig Kirchner bei seinem „Kopf Ludwig Schames“. Den Holzschnitt charakterisiert der expressive Charakter, der mehr über das Innere des Dargestellten aussagen soll, als rein die Realität abzubilden. In feinen Linien ritzte Kirchner den bärtigen, lang gezogenen Mann in das Holz, das er eigenhändig aufs Papier presste (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Wenige Jahre später hatte František Kupka kein Interesse an derart gegenständlicher Kunst. Seine Gouache mit der Studie für „Autour d’un point“ kennzeichnen um 1920 gerasterte, dynamische und flügelartige Schwünge (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Lyonel Feiningers aquarellierte Tusch- und Bleistiftzeichnung „Brigg in Dünung“ von 1933 fasst geradezu typisch die maritimen Interessen und die reduzierte Ästhetik des Künstlers in jener Zeit zusammen. Aus feinen Strichen setzte er das Segelschiff zusammen, das durch den Grauschleier fährt (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Eher wirre Linien machen die Zeichnungen von Alberto Giacometti aus. In wenigen Zügen fertigte er 1947 seine umrahmte „Buste d’homme“ mit den ihm eigenen überlangen Proportionen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Der späte Henri Matisse nutzte für seinen frontalen, auf einem nicht sichtbaren hohen Hocker sitzenden Akt feinere Schraffuren, mit denen er in Kohle die Konturen seines Modells nachzog und so mehr räumliche Tiefe entfaltete (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Ein weiteres Alterswerk hat das Dorotheum mit Salvador Dalís Gouache „Cœur de fraises“ von 1970 im Angebot. Der Großmeister des Surrealismus rückte dort ein weißes, teils eingerissenes und verzogenes Herz ins Zentrum, das eine Erdbeerpflanze mit Früchten beinhaltet. Blutrote Tropfen rinnen das Konstrukt für 50.000 bis 60.000 Euro hinab.

Zwei Meister der Pferde

Kaum als solchen erkennbar setzte Marino Marini 1953/54 seinen „Cavallo“ in Mischtechnik um. Als gelb leuchtende abstrahierte Flächenfigur hebt sich das Pferd kontrastreich vom Grund in Rot und Blau ab und scheint wie befreit durch das Querformat zu springen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Nicht nur malerisch, sondern auch plastisch näherte sich Marini dem Tier. Um 1949 formte er das Duo „Cavallo e cavaliere“ aus bemaltem Gips, wobei das Pferd wuchtig massiv steht und mit Leichtigkeit seinen volumenstarken Reiter mit ausgestreckten Armstümpfen trägt. Marinis Zitat, bei den Pferdedarstellungen handele es sich um ein „Bedürfnis nach einer bestimmten architektonischen Form“, bestätigt den überlegten Umgang mit der sogar als statische Bauform beschriebenen Körperlichkeit (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR). Giorgio de Chirico wandte sich nach seiner surrealistischen Hochphase vermehrt wieder der realitätsnäheren Malerei zu. Seine neobarocken „Cavalli in riva al mare“ von 1934, die mit ihren im Wind wallenden Mähnen am Strand stehen und mit den antiken Tempelruinen dem Topos der griechischen Kultur folgen, zeugen davon (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Das Sujet griff de Chirico 1962 nochmal dramatischer in „Due cavalli in riva al mare“ auf (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

Plastische Menschenformen

Aus grün patinierter Bronze formte Aristide Maillol 1936 kompakt seine „Femme а la Draperie“, die mit angewinkelten Beinen auf einem Sockel sitzt. Für den posthumen Guss einer Sechserauflage sind 25.000 bis 28.000 Euro veranschlagt. Sich umarmend sitzen „Gli Amanti“ von Arturo Martini beieinander. Das mit gröberer brauner Oberfläche gestaltete Liebespaar der Zeit um 1941 soll auf 24.000 bis 32.000 Euro kommen. Statisch ruht dagegen Giacomo Manzùs „Cardinale seduto“ des Jahres 1971 aus weißem Marmor. Der Würdenträger ist in seinem ausladenden glatten Mantel als Dreiecksform komponiert, deren obere Spitze der Kopf ohne individuelles Gesicht und die Mitra bilden (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Weniger aufgrund der Textilien, sondern durch ihre Leibesfülle treten die berühmten Figuren von Fernando Botero massig auf. Sein dickliches „Girl with a Bow“ mit einer Schleife im Haar sitzt mit angewinkelten Beinen am Boden. Gerade diese Pose betont die Rundungen der Bronze mit dunkelbrauner Patina von 1982 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Für Freunde der Malerei Boteros offeriert das Dorotheum seinen ebenfalls voluminösen „Seated Man“ von 2000, der gemütlich an einem Tisch raucht (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Am 26. November versteigert das Dorotheum in Wien ab 17 Uhr die Klassische Moderne. Alle Lose sind bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, am 23. November von 9 bis 17 Uhr und am 24. November von 14 bis 17 Uhr zu besichtigen. Zudem ist der Katalog unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



20.11.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 30

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (4)Stilrichtungen (6)Kunstwerke (18)

Veranstaltung vom:


26.11.2019, Klassische Moderne

Bei:


Dorotheum

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Skulptur

Stilrichtung:


Impressionismus

Stilrichtung:


Futurismus

Stilrichtung:


Surrealismus







Georges Rouault, Aimez-vous les uns les autres (Christ en Croix), nach 1930

Georges Rouault, Aimez-vous les uns les autres (Christ en Croix), nach 1930

Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 61

Alfons Walde, Tiroler Dorfstraße im Winter, 1934

Alfons Walde, Tiroler Dorfstraße im Winter, 1934

Taxe: 250.000 - 380.000 EURO

Losnummer: 11

Gustav Klimt, Stehender Mädchenakt nach links, 1910

Gustav Klimt, Stehender Mädchenakt nach links, 1910

Taxe: 35.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 1

Giacomo Balla, Paesaggio estivo (Villa Borghese), 1926

Giacomo Balla, Paesaggio estivo (Villa Borghese), 1926

Taxe: 180.000 - 220.000 EURO

Losnummer: 25

Oskar Laske, Der Raub der Sabinerinnen, 1939

Oskar Laske, Der Raub der Sabinerinnen, 1939

Taxe: 30.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 17

Henri Matisse, Nu, 1948

Henri Matisse, Nu, 1948

Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 39

Oskar Kokoschka, Stillleben mit Zentaur (Il ratto della bella Elena), 1949

Oskar Kokoschka, Stillleben mit Zentaur (Il ratto della bella Elena), 1949

Taxe: 250.000 - 350.000 EURO

Losnummer: 16

Wifredo Lam, Image n. 4, 1964

Wifredo Lam, Image n. 4, 1964

Taxe: 250.000 - 350.000 EURO

Losnummer: 49

Egon Schiele, Seitlich liegendes Mädchen mit hochgestreiftem Rock, 1912

Egon Schiele, Seitlich liegendes Mädchen mit hochgestreiftem Rock, 1912

Taxe: 400.000 - 600.000 EURO

Losnummer: 6

Giulio D’Anna, L’arrivo (Gli idrovolanti capitanati da Italo Balbo sorvolano il lago Michigan), 1933

Giulio D’Anna, L’arrivo (Gli idrovolanti capitanati da Italo Balbo sorvolano il lago Michigan), 1933

Taxe: 25.000 - 28.000 EURO

Losnummer: 28

Fernando Botero, Girl with a Bow, 1982

Fernando Botero, Girl with a Bow, 1982

Taxe: 200.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 47

Giorgio de Chirico, Cavalli in riva al mare, 1934

Giorgio de Chirico, Cavalli in riva al mare, 1934

Taxe: 150.000 - 200.000 EURO

Losnummer: 64




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce