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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Auktionshaus Grisebach präsentiert in Berlin Bilder namhafter Fotografen von den Anfängen des Mediums bis in die jüngere Zeit

Mensch und Welt im Zentrum des Objektivs



August Sander, Portraits aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, 1912-1932

August Sander, Portraits aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, 1912-1932

Der Blick auf die Umschlaggestaltung des Katalogs zur kommenden Fotografie-Auktion bei Grisebach verrät nicht nur den thematischen Schwerpunkt, sondern steht auch exemplarisch für den Fokus in Sachen Motiv und Intention der Künstler. Dort sind drei „Jungbauern“ in Sonntagskleidung mit Spazierstöcken auf einem Feldweg zu sehen. August Sander hat sie so 1914 portraitiert und sie in sein monumentales Werk „Menschen des 20. Jahrhunderts“ integriert. Fast ein halbes Jahrhundert, von 1911 bis zu dem Tod 1964, arbeitete der Kölner Fotograf an diesem Portrait einer Gesellschaft und ihres Wandels. Sanders „Gesellschaftskunde in Photographien“ verschob den Schwerpunkt vom Land und den Bauern auf die Stadt mit ihrem neuen Proletariat, den Werkstudenten, den Kleinbürger, Polizisten, Nonnen, Schülern, Großindustriellen oder auch den Künstlern, Zirkusartisten und Bettlern. Für diese „Soziologie ohne Text“, wie Alfred Döblin das Werk nannte, sah Sander ein Konzept vom Bauern bis zur Geistesaristokratie vor. Dadurch rücken die individuell erfassten Menschen zu einer Gruppe zusammen und stehen für eine Typisierung der Gesellschaft während der Weimarer Republik. Die 70 Silbergelatineabzüge aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, die Grisebach nun offeriert, entstanden noch Lebzeiten August Sanders, erstellt zu Beginn der 1960er Jahre von seinem Sohn Gunther als großformatige Ausstellungsbilder. Mit einer Schätzung von 300.000 bis 500.000 Euro führen sie die Versteigerung mit weitem Abstand an.


Kaum hatte die Fotografie in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts die technische Herausforderung bezüglich langer Belichtungszeiten oder Haltbarkeit der abgelichteten Motive überwunden, war sie auch schon Gegenstand künstlerischer Auseinandersetzung. So griff der als Maler ausgebildete Julien Vallou de Villeneuve ab 1842 zur Kamera und gestaltete 1852 nach ästhetischen Kriterien die Rückenansicht einer „Jeune femme au tambourin“. Mit Salzpapierabzügen operierten zudem David Octavius Hill und Robert Adamson bei ihren leicht braun getönten Portraits von „John Blackie, Publisher, Edinburgh“ aus dem Jahr 1843 und „Jeanie Wilson, Newhaven“ von 1845 (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR). Zu Charles Nègres „Portrait d’homme devant une tapisserie“ von 1853 gibt es für 4.000 bis 6.000 Euro noch das Wachspapier-Negativ dazu. Ideen der Schule von Barbizon stehen hinter Charles Marvilles unprätentiösem Landschaftsausschnitt mit einem großen Baum und einer „Barrière ouverte“ von 1853 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Weitere frühe Landschaftsbilder stammen von dem britischen Fotopionier William Henry Fox Talbot, der seine pittoreske Sicht auf sein Anwesen „Lacock Abbey in Wiltshire“ mit vorgelagerter Grünfläche und Teich östlich von Bath schon 1844 in dem Buch „The Pencil of Nature“ publizierte, oder von dem Franzosen Eugène Cuvelier, der um 1863 die „Route Pavé de Chailly. Forêt de Fontainebleau“ schnurgerade und ohne Menschen ablichtete (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Als Reiseandenken aus Ägypten fotografierte Maxime Du Camp 1852 Ansichten aus dem alten Nubien, darunter die vier Vintages „Nubie, Mosquée de Bellal“, „Thèbes, Gournah, Palais de Menephta 1er“, „Nubie, Philae, Vue Générale prise a l’Ouest“ und „Nubie, Grand Temple d’Isis, à Philae, Vue Générale“, die es zusammen für 3.500 bis 5.500 Euro gibt. Sein französischer Kollege Frédéric Flachéron begeisterte sich dagegen für Rom und suchte 1852 „La Pyramide de Caius Cestius“ auf. Auch hier liegt ein Wachspapier-Negativ für 3.000 bis 4.000 Euro vor. Mehr Wert auf die Inszenierung legte Julia Margaret Cameron bei ihren Aufnahmen von Mary Ann Hillier, die sie häufig in allegorischen Portraits stilisierte, so 1869 in „The Dream“ als sanfte entrückte junge Frau (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Persönlichkeit und Porträt

Großen Anteil der Auktion am 27. November bilden Porträts und Darstellungen, die den Menschen ins Zentrum setzen. Eine Mischung aus Sander und Cameron gelang Rudolf Koppitz in einem Konvolut von 1911/36. Neben arrangierten Akten und Porträts beinhalten die 74 Fotopostkarten Momentaufnahmen von Menschen in Tracht, bei der Arbeit, im Gottesdienst und Darstellungen bäuerlicher Landschaften, wie sie in seiner wichtigen Retrospektive „Land und Leute“ kurz vor seinem Tod 1936 in Wien zu sehen waren (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Als Vertreter des Piktorialismus weist sich Koppitz mit seinen unscharfen Ölumdrucken aus, etwa der „Andacht“ mehrerer Kinder mit einer Nonne vor 1923 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder dem etwa gleichaltrigen Gondoliere unter der Brücke eines venezianischen Kanals (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Freunde der experimentellen Porträtfotografie werden sich an Otto Steinert erfreuen, der mit einem Querschnitt von Menschen- über Industrie- bis hin zum Landschaftsbild vertreten ist. Die Collage „Mutter und Sohn“ ist gleich drei Mal zu erwerben. Steinert lässt hier die beiden Gesichter in einem Auge zusammenfallen. In dieser Überschneidung verstärkt sich der Eindruck der Einigkeit, die sich im sorgenvollen Blick der Mutter zum Sohn und dessen direkten Blick in die Kamera widerspiegelt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Auch Erwin Blumenfeld verließ bei seinem Bildnis der Schauspielerin Tedi Thurman 1948 klassische Portraitdarstellungen und splittete ihr Gesicht vertikal in drei Abschnitte auf (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Zeitlos und in bestechender Schärfe und Qualität sind die Porträts des Franzosen Robert Doisneau. Neben den spontanen Aufnahmen aus dem Alltag holte er 1953 Georges Braque beim Malen im Atelier und 1985 Jean-Paul Gaultier mit Anna Pawlowski im Hintergrund vor seine Kamera. Beide späteren Silbergelatineabzüge sind für jeweils 1.000 bis 1.500 Euro zu haben. Den Schauspieler Joe Dallesandro, der in den später 1960er und 1970er Jahren mit Untergundfilmen von Andy Warhol und Paul Morrissey zum männlichen Sexobjekt wurde, stilisierte Duane Michals 1971 zum Turmfalken über den Dächern New Yorks (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Weitere Highlights sind Man Rays Vintage „Andrée Sikorska“ von 1929/30, hinter der sich die exaltierte italienische Muse und Kunstmäzenin Luisa Casati, Marchesa di Roma, verbirgt (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), Irving Penns vier Kontaktabzüge mit Portraits für die Vogue von 1947, darunter die Schriftsteller Moss Hart und Marianne Moore in verschiedenen Posen auf einem Teppichstumpf (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), oder Lou Stoumens „12 Midnight, Times Square, Subway, NYC“ von 1940. Der spätere Silbergelatineabzug mit dem heißen Flirt zwischen einer jungen Frau und einem Matrosen verlangt 500 bis 1.000 Euro. In andere Preisregionen dringt Richard Avedon mit seinem kauernden, blumengekrönten und offen zum Betrachter blickenden „Child“ von 1950 mit 8.000 bis 10.000 Euro vor.

Nackte Haut

Mit der Malerei als Vorbild avancierte die Aktfotografie schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem beliebten Genre, sei es um die Schaulust zu befriedigen oder als Gegenstand des künstlerischen Auges. Lasziv den linken Arm erhoben, den Kopf an die Schulter gelehnt und die Augen halb geschlossen, erinnert die nackte junge Frau auf der Aktstudie von František Drtikol an eine antike Venusskulptur und unterstreicht in der Aufnahme von 1924 die Mischung von Erotik und Zerbrechlichkeit (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Gleich schamhafter Quellnymphen spiegeln sich „The Marion Morgan Dancers“ im See eines Parks. Der nach malerischen Gesichtspunkten gestaltete Platin-Palladium-Abzug von Edward Weston und Margrethe Mather aus dem Jahr 1920 soll 6.000 bis 8.000 Euro erwirtschaften.

Um die Hälfte günstiger liegt mit 3.000 bis 4.000 Euro „La Desvendada“ von Manuel Álvarez Bravo aus dem Jahr 1938. Der schlichte Hauseingang mit dem heruntergelassenen Rollladen steht im Kontrast zu den fließenden Formen des nackten Mädchenkörpers und dem Tuch, mit dem es seinen Unterleib eingewickelt hat. Einen kleinen, von oben fotografierten Rückenakt lässt Erwin Blumenfeld 1937 in einem weiten schwarzen Nichts schweben (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch für den kleinen Geldbeutel listet der Katalog einiges an nackter Haut, für 800 bis 1.000 Euro unter anderem die „Nu à table“ des französischen Fotografen Jeanloup Sieff, auf der sich sein Modell Judy nackt und nachdenklich an einem Tisch im ansonsten leeren Zimmer präsentiert. Mit „Obsession“ bezeichnete Ivan Pinkava seinen weiblichen Akt von 1992/93, der sich aus dem Dunkel nach oben zum Licht reckt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Der Mensch im Alltag und in Sondersituationen

Neben ihren Werbeaufnahmen von Schmuck und Textilien sind es die Alltagseindrücke aus den 1920er und 1930er Jahren, die die Fotografien von Germaine Krull ausmachen. Seien es Clochards, die von einer Brücke aufs Wasser blicken, Frauen in der Industrieprodukten oder Menschen im Bistro beim „Bal Musette“, immer gelingt es Krull eine Unmittelbarkeit aufzubauen, ohne aufdringlich zu werden (Taxen zwischen 1.000 bis 2.000 EUR). Der Piktoralist Heinrich Kühn ist mehr Regisseur statt Beobachter und in der Auktion mit einem farbigen Autochrom vertreten, bei der er die Wanderung von Freunden auf einer grün leuchtenden Wiese im Jahr 1912 in Szene setzte (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Teurer ist Kühns ein Jahr jüngerer Bromöldruck mit seinen vier Kindern im Sonnenschein für 6.000 bis 8.000 Euro.

Schonungslos und authentisch fokussierte der amerikanische Pressefotograf Weegee, alias Arthur Fellig, die Verbrechen und Unfälle der Menschen in New York. Die vier in der Auktion angebotenen Bilder tragen alle sein Markenzeichen in der Frontalität, dem harten Blitzlicht und dem Eindringen in einen intimen Moment, wie bei „Firemen helping man down a ladder“ von 1940 oder dem voyeuristischen Blick auf die schwangere Lucinda in weißer Unterwäsche (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR). Gleichfalls inmitten eines Konflikts, jedoch mit dem notwendigen journalistischen Abstand zeigt Henri Cartier-Bresson die Menschen bei einem Protestmarsch oder bei einer Verhaftung. Für „Manhattan. Arrival of Khrushchev. Anti Soviet demonstration“ von 1960 und „Arrestation, Washington“ von 1968 ist jeweils eine Schätzung von 1.000 bis 1.500 Euro angesetzt.

Stadt, Land, Fluss und Natur

Karl Blossfeldts Nahaufnahmen von Blumen rangieren mit ihren Preisvorstellungen auf Rang Zwei der Versteigerung. Der Neuen Sachlichkeit zugerechnet, zeichnete sich Blossfeldt durch seine streng-formalen Aufnahmen von Pflanzen aus, von denen fünf mit einer Taxe von jeweils 10.000 bis 15.000 Euro bewertet sind. Für eine „Astrantia major. Große Sterndolde“ von 1915/25 sind sogar 15.000 bis 20.000 Euro vorgesehen. In der Tat geht von der vor schwarzem Hintergrund abgelichteten einzelnen Blüte eine fremdartige Faszination aus, die durch die zur Spitze hin zulaufenden Adern in den Blütenblättern noch verstärkt wird. Wo uns Berenice Abbott drei Fassaden und Häuser New Yorks in den 1930er Jahren für jeweils 1.500 bis 2.000 Euro näherbringt, erhalten wir von dem Briten Frederick Henry Evans für die gleiche Bewertung mit „Borrowdale“ von 1885 und „A Mountain Shoulder“ um 1910 zwei stimmungsvolle Ausblicke auf die heimische Natur. Auch für die romanischen Arkaden der Klosterkirche „St. Bartholomew the Great“ im Londoner Stadtteil Smithfield konnte sich Evans um 1912 begeistern (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Der Tscheche Josef Sudek steuert 15 Arbeiten der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg mit eindrucksvollen Impressionen bei. Mit seiner Großformatkamera hat er nicht nur Prag, Ruinen und die tschechische Landschaft fotografiert, sondern wagte sich auch an kunsthistorische Experimente, wie das „Stillleben nach Caravaggio – Nacht“, das durch das punktuelle Licht aus dem Hintergrund die sonst harmlosen Gegenstände in eine unheimliche surreale Atmosphäre taucht und ihnen einen bedrohlichen Charakter verleiht (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Für seine morbiden Bilder arrangiert Joel-Peter Witkin Leichenteile, um mit ihnen ein zeitgenössisches Memento Mori zu kreieren, so auch 1986 in „Poet: From a Collection of Relics and Ornaments Berlin“ einen abgetrennten Fuß und Unterarm neben Teilen eines Totenschädels (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Mit seinem charakteristischen klaren Blick legte Albert Renger-Patzsch 1952/54 seine beiden Aufnahmen der Zeche Germania in Dortmund an. Mit dem Fokus auf die Industriegebäude und der einhergehenden Menschenleere hält er den Betrachter auf Abstand und verhindert eine Annäherung (Taxe 3.000 bis 4.000 und 4.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion „Photographie – Eine Europäische Unternehmenssammlung“ beginnt am 27. November um 18 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 26. November täglich von 10 bis 28 Uhr, am Dienstag von 10 bis 15 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



25.11.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ramin Shafiai

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