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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Arbeiten auf Papier – vor allem des Expressionismus – sind die Stärken der modernen Kunst bei Bassenge in Berlin

Ein letzter Sommer



Ernst Ludwig Kirchner, Segelboote bei Fehmarn, 1914

Ernst Ludwig Kirchner, Segelboote bei Fehmarn, 1914

„Es fiel mir sehr schwer, so plötzlich abzureisen, da ich dieses Jahr vollständig in der Landschaft und dem Leben da oben aufging und fast ohne Bewusstsein zuzugreifen brauchte.“ Es war der letzte Sommer, den Ernst Ludwig Kirchner 1914 mit seiner Lebensgefährtin Erna Schilling auf Fehmarn verbachte. In einem Brief vom Dezember des Jahres an seinen Sammler und Mäzen Gustav Schiefler bedauerte er mit diesen Worten das jähe Ende seiner Sommerfrische. Doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die deutsche Ostseeinsel militärstrategisch bedeutend geworden. Eine Erinnerung an diesen schaffensreichen Sommer gestaltete Kirchner 1914 mit seinem Holzschnitt „Segelboote bei Fehmarn“. Er markiert einen Höhepunkt in der rhythmisch-dynamischen Ausdrucksweise Kirchners. Die vier großen schwarzen Flächen der Segel verspannte er in einer gebogenen Diagonale hintereinander gestaffelt über das Blatt und verlieh ihm so einen Zug in die Tiefen. Zugleich lenken sie den Blick des Betrachters hinab in das ellipsenförmige, ebenfalls leicht schräg gestellte Segelboot mit den fünf Personen im Vordergrund, die mit ihrer auseinandertriftenden Anordnung ein weiteres schwungvolles Element bilden. Nun ist der tiefschwarze Holzschnitt des dritten und endgültigen Zustands bei Bassenge in Berlin für 30.000 Euro zu haben.


Während Kirchner seine Segel in tiefem Schwarz fasste, lässt Karl Schmidt-Rottluff das seinige in dem Holzschnitt „Boot im Kanal“ weiß und deutet es nur mit kantigen Umrisslinien an. Auch er bemühte 1911 die Diagonale, um seiner reduzierten Komposition Spannung zu verleihen (Taxe 9.000 EUR). Aus Schmidt-Rottluffs grafischer Hand stammen noch das kompakte, von der afrikanischen Kunst inspirierte „Selbstbildnis“ mit geschlossenen Augen in innerer Versunkenheit von 1914 (Taxe 10.000 EUR), „Petri Fischzug“ von 1918 aus der „Kristus-Mappe“ (Taxe 3.000 EUR) oder die Kaltnadelradierung „Ostseeküste“ mit Dünen, Sträuchern und einigen Badehäuschen von 1920 (Taxe 2.400 EUR). Auch wenn es Bassenge in diesem Herbst bei der „Modernen Kunst“ ein wenig an Spitzenwerken mangelt, belohnt das Berliner Auktionshaus doch gerade Freunde der expressionistischen Grafik. Der Brücke-Kollege Hermann Max Pechstein kommt etwa mit dem Kreideaquarell einer Dorfkirche in flüssigen Strichen von 1918 (Taxe 10.000 EUR) und vor allem mit der Kreide- und Bleistiftzeichnung „Schreibende“ zu seinem Recht. Energisch hat er um 1911 die Dame mit auffällig voluminösem Hut in einem angedeuteten Interieur an einem Tisch ausformuliert (Taxe 20.000 EUR).

Die Brücke-Suite führt Emil Nolde mit seinem „Selbstbildnis“ samt Hut von 1911 (Taxe 10.000 EUR), dem noch bekannterer Holzschnitt „Prophet“ von 1912 (Taxe 20.000 EUR) oder der frühen und seltenen Aquatintaradierung „Frau mit dunklem Haar“ von 1907 in akzentuiertem Helldunkelkontrast weiter (Taxe 5.000 EUR). Erich Heckel tritt mit seinen beiden Kaltnadelradierungen „Römische Tänzerin“ von 1909 (Taxe 4.000 EUR) und „Reiter“ von 1911 (Taxe 8.000 EUR) hinzu, Otto Mueller mit seinem „Zirkuspaar“. Auf der Lithografie von 1920/21 hat er sich als Clown und seine Frau Maschka als Akrobatin dargestellt (Taxe 2.800 EUR). Besten Expressionismus gibt es auch mit Peter August Böckstiegels intensivem Farbholzschnitt seiner Frau „Hanna“ von 1920 in der seltenen Variante mit grünem Hintergrund (Taxe 4.000 EUR) oder mit Käthe Kollwitz’ eindrücklicher Radierung „Arme Familie“ von 1900/01 in samtigem Schwarz (Taxe 2.400 EUR). Den sozialkritischen Impetus führten später Conrad Felixmüller mit seinem einsamen Mann auf der Radierung „Ruhrrevier“ von 1920 (Taxe 6.000 EUR) und George Grosz’ mit seiner stellenweise aquarellierten Sepiazeichnung „Der Ganove und sein Schatten“ im südfranzösischen Riviera-Hafen Cassis-sur-Mer wohl von 1927 weiter (Taxe 15.000 EUR).

Mehr ins Malerische geht es mit Gabriele Münters charakteristischer Gouache einer blauen Henkelvase mit Sommerblumenstrauß samt rotem Mohn und Phlox aus dem späteren Schaffen oder mit Ludwig Meidners Ölgemälde „Prophet in der Wüste“ um 1935, der aus der dräuenden Gewitterwolke wohl auf Gottes Stimme wartet (Taxe je 15.000 EUR). Mit futuristischen und kubistischen Ideen setzte sich Otto Möller 1921 bei seinem bunten Aquarell „Zwei Köpfe“ auseinander (Taxe 3.000 EUR). Realistisch und etwas neusachlich distanziert hat Lotte Laserstein 1938 ihr Portrait einer jungen Frau mit verträumt abgewandtem Blick in Öl auf das Büttenpapier gebracht. Mit seiner naiven Malweise, wie sie Adolf Dietrich auf dem Pastell einer Allegorie des Frühlings von 1906 darlegte, antizipierte der Schweizer die Neue Sachlichkeit (Taxe je 5.000 EUR). Als Hausgast bei Bassenge darf am Lou Albert-Lasard ansprechen. Die 1885 in Metz geborene deutsch-französische Malerin machte auch als Porträtistin Karriere. Rainer Maria Rilke, Albert Einstein und Marc Chagall saßen ihr Modell oder auch eine unbekannte Frau namens Maria, die Lou Albert-Lasard modisch mit Turban und ausladendem violettem Federkragen als aquarelliertes Brustbild verewigte (Taxe 600 EUR).

Im französischen Kunstkreis bleibt es mit Marie Laurencins zarter Kreidezeichnung der „Jeune Fille à la Guitare“ (Taxe 6.000 EUR), mit Fernand Légers kraftvollem Tuscheblatt eines Stilllebens mit Lampenfuß und Zweig von 1951 (Taxe 7.500 EUR) oder mit der dunkel leuchtenden Farbaquatinta „Le Femme aux Bijoux“, in der Joan Miró 1968 mittels der Technik des Carborundum ein Relief mit haptischer Note erzeugte (Taxe 12.000 EUR). Auch Pablo Picasso ist mit ansprechender Druckgrafik aus verschiedenen Schaffensperioden zugegen, etwa dem „Saltimbanque au Repos“ aus der bei Ambroise Vollard erschienen Auflage von 1913 (Taxe 5.500 EUR), der seltenen Zinkografie „Second portrait de jeune fille“ von 1949 in Frontalansicht (Taxe 6.000 EUR) oder dem Bordellmotiv „Maison close: Le Chocolat II“ von 1955 (Taxe 12.000 EUR). Aus der Belle Époque grüßt Henri de Toulouse-Lautrec mit seiner neunblättrigen Mappe der Sängerin und Schauspielerin Yvette Guilbert von 1898 (Taxe 8.000 EUR).

Hier fügt sich gut die gleichaltrige Frau im Profil ein, die Franz Skarbina mit Kohle auf hellbraunem Velin dicht ausgearbeitet hat (Taxe 900 EUR). Der Stadt Venedig machte James Abbott McNeill Whistler 1879 in mehreren Radierungen seine Aufwartung, die ein Jahr später in der Folge „Twelve Etchings“ von der Fine Art Society in London publiziert wurden. Vier dieser Blätter mit melancholisch-morbidem Charme liegen bei Bassenge zu Schätzungen zwischen 3.000 Euro und 12.000 Euro vor. Symbolistisch und erotisch wird es mit Franz von Bayros’ in Kreide, Kohle und Aquarell ausgeführtem Blatt „Schwestern der Salome“, die nackt und ekstatisch im Schwebetanz das Haupt des Johannes auf einer großen Platte der schwermütig im Hintergrund thronenden Königstocher über einem Rosenteppich zuführen (Taxe 12.000 EUR).

Heiteres hat dagegen der Impressionismus zu bieten, etwa Max Liebermanns Bleistiftzeichnung einer gemütlichen Menschenmenge im Hofbräukeller in Rosenheim von 1893/95 (Taxe 6.000 EUR). Fein hat Liebermann zudem um 1892 das Bildnis des Berliner Galeristen Fritz Gurlitt angelegt. Aus den späten 1890er Jahren stammt wohl Max Slevogts Porträtskizze eines Afrikaners vor dunklem Hintergrund in Öl auf Malpappe (Taxe 25.000 EUR), und auch Poppe Folkerts’ Ölgemälde „Nordseebrandung mit Schiffen“ an einem bewölkten Tag ist von impressionistischer Lockerheit geprägt (Taxe 7.000 EUR).

Die Schwergewichte bei den Skulpturen datieren in die Zeit nach 1950. Da gibt es zunächst Herbert Strässers spätkubistische bronzene Dreipersonengruppe von 1956 (Taxe 12.000 EUR). Als flache Silhouette in Stahl führte Horst Antes 1987 seine männliche „Figur 1000“ aus, die er dem Titel entsprechend tausend Mal in aller Welt verbreitet wissen wollte (Taxe 7.000 EUR). Dagegen leben Roberto Mattas „Totem“ und vor allem die Vase mit figürlichen Aufsatz, bei denen sich der gebürtige Chilene 1984 von seiner südamerikanischen Heimat anregen ließ, durch ihre Fülle und geheimnisvolle Archaik (Taxe je 4.000 EUR). Die unmittelbare Nachkriegszeit stellt noch die kubisch ineinander verschachtelten architektonischen Formen auf Eduard Bargheers Ölgemälde „Häuser und Gärten“ von 1950 (Taxe 7.500 EUR), Gerhard Altenbourgs gezeichnete, in sich versponnene Natur- und Figurlandschaft als „Plakat für den Wanderverein“ von 1954 (Taxe 8.000 EUR) oder Antoni Tàpies’ Grafikmappe „Nou variacions sobre tres gravats de 1947-1948“ mit Anklängen an Picasso und Paul Klee zur Verfügung (Taxe 4.000 EUR).

Preislich moderat fallen die 12.000 Euro für eine braune typische zerfließende Kopflandschaft in Öl von Marwan aus den späten 1970er Jahren aus. 1978 malte Klaus Fußmann einen Ausschnitt aus seinem Atelier in der Berliner Hardenbergstraße und trieb das Interieur bis an die Grenzen der Abstraktion (Taxe 12.000 EUR). Lakonisch sind die Monotypie „Variations III / 19“ und die Farbaquatinta „HV2 (14b)“, bei denen John Cage in seinem Todesjahr 1992 noch mit dem Zufall operierte (Taxen 3.000 und 1.800 EUR). An der Ungegenständlichkeit erfreuten sich zudem Karl Gerstner bei seinem farbigen geometrischen Holzrelief „Color lines C6-L4. Intro Version“ von 1977 (Taxe 3.500 EUR) und Katharina Grosse bei ihrer Farbfeldmalerei in Gelb über Orange und Türkis von 1996 (Taxe 7.000 EUR), während Johannes Grützke der Figuration treu blieb und 1993 seine Musikerkollegin, die portugiesische Mezzosopranistin Madalena Leal de Faria, in übertriebenen Proportionsverzerrungen pinselte (Taxe 15.000 EUR).

Dem Menschenbild haben sich zudem Alex Katz in der Heliogravüre mit dem schwarz-weißen, hypnotisch anziehenden Portrait „Anna“ von 2013 (Taxe 2.800 EUR), die Koreanerin SEO in ihrer Mischtechnik einer Tänzerin am Wasser von 2004 in dunklen Umrisslinien und leuchtendem Kolorit (Taxe 1.200 EUR) und Claus Müller-Schloen bei seinem Gemälde „Zwischen Verzweiflung und Melancholie“ verschrieben. Das Werk von 1980 ist ein symbolistisches Paradestück der „Leipziger Schule“, auf dem in einer zerklüfteten Felslandschaft ein modernes Paar mit einem Jojo spielt, verzagte Menschenmassen auftreten oder eine allegorische Melancholie bestürzt dahockt. Die selbe sächsische Privatsammlung interessierte sich aber auch für abstrakte Arbeiten, etwa für die „Pergamonfigur“, die Gerda Lepke 1982/2000 impulsiv auf die Leinwand spritzte (Taxe je 5.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. November um 14 Uhr. Die Besichtigung ist noch bis zum 28. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 29. November von 10 bis 14 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, möglich. Der Katalog im Internet listet alle Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



28.11.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Ernst Ludwig Kirchner, Segelboote bei Fehmarn, 1914
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Poppe Folkerts, Nordseebrandung mit Schiffen
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Karl Gerstner, Color lines C6-L4. Intro Version, 1977
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Roberto Matta, Totem, 1984
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Poppe Folkerts, Nordseebrandung mit Schiffen

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Erich Heckel, Reiter, 1911

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Lotte Laserstein, Portrait einer jungen Frau, 1938

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Max Slevogt, Porträtskizze eines Afrikaners, um 1895-1900

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Taxe: 25.000,- 

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Peter August Böckstiegel, Hanna (Meine Frau), 1920

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Taxe: 4.000,- EURO

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Otto Möller, Zwei Köpfe, 1921

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Taxe: 3.000,- EURO

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John Cage, Variations III / 19, 1992

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Taxe: 3.000,- EURO

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Claus Müller-Schloen, Zwischen Verzweiflung und Melancholie, 1980

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Taxe: 5.000,- EURO

Losnummer: 8198

Gerda Lepke, Pergamonfigur, 1982/2000

Gerda Lepke, Pergamonfigur, 1982/2000

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Emil Nolde, Frau mit dunklem Haar (Frau, dunkel), 1907

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Karl Schmidt-Rottluff, Boot im Kanal, 1911

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Gabriele Münter, Blaue Henkelvase mit Sommerblumenstrauß mit rotem Mohn und Phlox

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Ludwig Meidner, Prophet in der Wüste, um 1935

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