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Universität zieht in Wiener Postsparkasse ein

Die Postsparkasse von Otto Wagner mit dem großen Kassensaal

Die Universität für angewandte Kunst Wien will Ende des kommenden Jahres in das ehemalige Postsparkassen-Gebäude am Georg-Coch-Platz einziehen. Gemeinsam mit verschiedenen Partnerinstitutionen soll in diesem bedeutenden Bauwerk des Wiener Jugendstils ein Zentrum für Künste und Wissenschaften entstehen. Besonders betonen die Initiatoren den Aspekt der Öffentlichkeit bei diesem Vorhaben: „Die alte Postsparkasse wird zu einem offenen und öffentlich zugänglichen Haus: Wissenschaft und Kunst stellen schließlich keinen Selbstzweck dar, sondern werden mit der und für die Öffentlichkeit betrieben“, sagte Universitätsrektor Gerald Bast.

In dem kurz nach 1900 nach Plänen des Architekten Otto Wagner errichteten Gebäude finden sich gute Bedingungen für ein solches Konzept: Die optimale Funktionalität ermöglicht eine Basis für eine wechselnde Raumaufteilung, und das weitläufige Erschließungssystem eignet sich gut für vernetztes, übergreifendes Arbeiten. „So wird auch Wagners Kulturerbe würdig gepflegt, da wohl kaum eine passendere Nutzung als eine Kunstuniversität mit der Expertise der Angewandten in Partnerschaft mit anderen Organisationen denkbar ist“, erläutert Bast weiter die Vorteile der Standortwahl.

Die Universität beabsichtigt rund ein Drittel der Räumlichkeiten von der Bundesimmobiliengesellschaft, der das Gebäude ab 2020 gehört, anzumieten. Dadurch soll die bereits andernorts begonnene Standortkonsolidierung der Universität fortgesetzt werden, um die über die Stadt weitläufig verstreuten Institute und Kollegen näher zusammenzubringen. Auf insgesamt 6.000 bis 8.000 Quadratmeter sollen die Abteilung Digitale Kunst, das Peter-Weibel-Forschungsinstitut für digitale Kulturen oder die Abteilungen Art & Science sowie Cross Disciplinary Strategies in der ehemaligen Postsparkasse untergebracht werden. Außerdem will die Universität dort neu zu etablierende Forschungs- und Lehreinheiten wie Game Art & Game Design oder Transkulturelle Studien begründen.

Als weitere Mitnutzer des Gebäudes sind die Österreichische Akademie der Wissenschaften sowie die Johannes Kepler Universität Linz vorgesehen. Außerdem soll das Museum für angewandte Kunst einen Teil des historischen Ortes museal bespielen. Die Bawag P.S.K., Nachfolgerin der Österreichischen Postsparkasse, hat ihr ehemaliges Hauptquartier 2018 verlassen und residiert seither im The Icon Vienna am Hauptbahnhof.


29.11.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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