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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Neumeister rückt die Skulptur mit einem frischen Katalog neu in den Fokus, ohne dabei zu vom Kerngeschäft der Klassischen Moderne bis zu den Zeitgenossen abzulenken

Zwei Gesichter der Kunst



Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht, 1919/20

Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht, 1919/20

„Ich wollte weiter meine gewaltigen starkfarbigen Bilder malen, aber ich fühlte, ich konnte nicht“, schrieb Alexej von Jawlensky nach seiner Flucht vor dem Ersten Weltkrieg in die Schweiz über eine Phase, die zudem von familiären Problemen geprägt war. Seit 1915 wandte er sich wieder verstärkt seinen menschlichen Antlitzen zu, aus denen er die Gruppen „Mystische Köpfe“ und „Heiligengesichter“ und schließlich die sogenannten „Abstrakten Köpfe“ entwickelte. Die von Jawlensky beschriebene zurückgenommene Farbgewalt schlägt sich in der neuen Schaffensphase etwa im „Heilandsgesicht“ von 1919/20 nieder. Aus wenigen Linien formte er mit Bleistift die stilisierte geometrische Maske und gab die Farbe mit Öl hinzu. Die strichartigen Augen und der ebenfalls geschlossene Mund lassen die Person entrückt und verschlossen wirken, obwohl das freundliche Kolorit dem Kontrast bietet. Wahrscheinlich liegt in dieser Unnahbarkeit und Spannung zwischen Leichtigkeit und Schwere, Zugänglichkeit und Distanz auch das spirituelle Element, das Jawlensky zu seinem religiösen Titel führte. Doch gerade diese Meisterschaft des Expressiven hat ihren Preis: Neumeister wünscht sich 250.000 bis 350.000 Euro für das Hauptstück des Abends.


Am 6. Dezember bieten die Münchner ihre gewohnt mannigfaltige Auswahl der Klassischen Moderne über die Nachkriegskunst bis zu den jüngsten Positionen feil. Doch diesmal muss der Katalog beinahe ohne die Rubrik „Skulptur“ auskommen: Dieser widmet Neumeister unter dem Titel „shape“ mit Offerten von 1897 bis in das aktuelle Jahr ein besonderes Augenmerk. Die große Zeitspanne und die vielen Entwicklungen in der Kunst machen jedoch nicht nur die dreidimensionalen Arbeiten deutlich. Jawlensky steht etwa Gerhard Richters „Porträt Heiner Friedrich“ von 1970 gegenüber. Mit völlig anderen Mitteln, nämlich einer verschwommenen Fotografie, näherte er sich dem bedeutenden deutschen Galeristen. Friedrich hatte dem 1961 aus der DDR zugewanderten und an der Düsseldorfer Kunstakademie ausgebildeten jungen Richter in seiner Münchner Galerie 1964 die erste Einzelausstellung ausgerichtet, ihn neben Künstlern wie Joseph Beuys, Sigmar Polke, Cy Twombly und Andy Warhol unter Vertrag genommen und als Freund sowie Förderer begleitet. Das Unikat mit der für den Künstler typischen Unschärfe, das Gerhard Richter als Vorlage für seinen farbigen Offsetdruck nutzte, soll 150.000 bis 200.000 Euro kosten.

Es muss nicht immer Leinwand sein

Mit bewusst gesetzten Kreidestrichen auf Karton hielt Gabriele Münter 1903 während ihrer Studienjahre in München den „Blick ins Gebirge über das Murnauer Moor“ fest, der schon auf ihre spätere abstrakt flächige Gestaltung vorausweist (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Mehr „Mut zur Lücke“ bewies sie in ihrem Spätwerk „Blumenstrauß“ von 1957, wobei um die weichen Öllinien immer wieder das zugrundeliegende Velin scheint (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Reichlich vorhanden sind diesmal Münters frühe Farblinolschnitte, bei denen noch die Flächigkeit des Jugendstils durchschlägt, etwa bei der elegischen Stimmung „Parc Saint Cloud“ von 1907 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder den lustigen Kinderpuppen „Im Gespräch“ von 1908 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Ebenso in München etablierte sich im frühen 20. Jahrhundert Paul Klee, der mit der minimal kolorierten „Zeichnung zum Bootverleiher“ des Jahres 1918 zugegen ist. In der kleinteiligen Bleistiftarbeit balanciert ein Männchen auf einer filigranen Konstruktion von Stegen über dem Wasser, womit sich Klee von den vorherrschenden, weniger feinen expressionistischen Tendenzen abheben konnte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Realitätsnäher blieb Max Liebermann um 1920 trotz seiner skizzenhaften Ausführung der „Wärterin mit Kind auf einer Gartenbank beim Bilderbuchbetrachten“ (Taxe 9.000 bis 11.000 EUR). Lesser Urys atmosphärisch verwischtes Pastell „Straßenszene im Tiergarten“ der Jahre 1915/20 wirkt dagegen eher wie ein vollendetes Gemälde. Die feucht reflektierende Straße verleiht dem stimmungsvollen Karton seinen Reiz (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Marc Chagalls Lithographie „Carmen (2. Etat)“ druckte Charles Sorlier 1967 parallel zu dem Plakat der „Zauberflöte“ anlässlich der Theatereinweihung der Metropolitan Opera in New York. Für den bei Neumeister offerierten zweiten Zustand fügte Chagall noch verschiedene Farben, die beiden Figuren oben rechts sowie den Vogel unten links zu der Komposition hinzu (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Roy Lichtenstein fand in der Pop Art der 1960er Jahre eine andere Ausdrucksweise als die verspielten Figuren Chagalls. Mit dicken schwarzen Umrissen und monochromen Flächen aus Grundfarben gestaltete er das als Serigrafie vervielfältigte Blatt „M-Maybe he became ill…“ mit einer nachdenklichen Blondine vor der Kulisse einer Großstadt (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Tal Rs Werke zeichnen sich durch eine eigene narrative Zeichensprache aus, zu der der israelische Künstler mit dem „Almanach 67“ einen direkten Zugang eröffnet. 2015 fasste Tal R in beinahe einjähriger enzyklopädischer Arbeit alle Bedeutungsträger, die er je benutzt hat, in der Holzschnittserie aus 67 Blättern zusammen und ermöglichte so einen Einblick in seine Privatmythologie (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Deutsche Meister der Abstraktion

„Lyrik mit Kammzug auf Blau-Grün“ nannte Willi Baumeister seine 1954 entstandene abstrakte Komposition auf himmelblauem Grund. Der Kämpfer für die Gegenstandslosigkeit nutzte dafür ein künstlerisches Repertoire von feinen Binnenzeichnungen bis zu großen Farbflächen (Taxe 65.000 bis 85.000 EUR). Etwas günstiger liegt ein Gemälde seines Zeitgenossen Max Ernst, dessen drei Jahre jüngerer „Facteur Automne“ als geometrisch verschachtelte braunblaue Figur auf 60.000 bis 80.000 Euro hoffen lässt. Mehr mit der Farbe als mit der Form experimentierte Otto Piene. Seine titellose rot-braune Leinwand mit schwarzem Zentrum bearbeitete er 1979 mit Öl, Feuer und Rauch, um seine reizvollen Farb- und Oberflächeneffekte zu erzielen (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Gleichfalls martialisch mutet sein weiteres Feuerbild mit giftgrünen Kreisschlieren von 1999 an, das zwanzig Jahre jünger die Stringenz in Pienes Beschäftigung mit der Struktur und Farbe belegt (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Imi Knoebels Vorliebe für starkes Kolorit ging noch weiter und bot 2011 zwei Blau-, Rot-, Braun- und Gelbtönen Raum innerhalb strikt getrennter Rechtecke und Balken. Die Acrylmalerei „Anima Mundi 84-3 II“ auf Kunststofffolie ist auf 13.000 bis 15.000 Euro geschätzt.

Doch bei Neumeister kommen die Freunde des Figürlich ebenso auf ihre Kosten. Mit Maurice Denis’ „Le Goûter sous les Châtaigniers“ von 1914, einer in der Natur sitzenden und essenden Familie, liegt ein klassisches Thema der französischen Moderne vor. Schon Manet malte das berühmte „Frühstück im Grünen“, und die freie Landschaft lockte noch lange die Künstler. Denis bleibt thematisch in dieser Tradition, gestaltet sein Bild jedoch mit größeren und sich verfestigenden Farbflächen (Taxe 65.000 bis 85.000 EUR). Reduzierter ist Max Peiffer Watenphuls „Stillleben mit Blumenvasen“ von 1923, wobei sich der Maler auf wenige nötige Pinselstriche beschränkte. Gerade die minimalistisch behandelten Blumenvasen stechen umso mehr aus dem tiefblauen undefinierten Hintergrundraum hervor (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Verspielter ist George Rodrigues „Are you my mommy?“ mit einem blauen Hund vor seiner einfachen Hütte, der den Betrachter direkt anschaut. Sein verdutzter Blick rührt wohl von der schneeweißen Möwe her, die sich ungerührt auf seinem Kopf niedergelassen hat (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Glänzend in Form: Die Skulpturenauswahl „shape“

„Shape“ ist im modernen Sprachgebrauch nicht einfach nur die neutrale englische Vokabel für „Form“, sondern als gute Kontur positiv belegt. Nicht zuletzt deshalb ist das Wort, das Neumeister nun passend für seine Skulpturenrubrik heranzieht, gleichfalls Name einer Fitnesszeitschrift. Zur guten Form kommt bei Hans Arps überraschend kantig-geometrischer Plastik „Une bonne assise“ von 1965 zudem der Glanz der glatt polierten Bronze (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Noch edler ist der Objektkasten von Yves Kleins posthumen Multiple „Petite Venus Bleue“ von 2001. Mit Blattgold ausgekleidet, steht im Kontrast zum kleinen Venus-Torso, der in Kleins typischem Blau gefasst ist und vor der goldenen Rückwand zu schweben scheint (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Einen ähnlich starken Gegensatz erreicht der Rumäne Romul Nutiu mit dem eher ins grünliche tendierenden Sockel für die „Composition X4“ von 2011. Geometrische und geschwungene Formen erheben sich von dort aus in vergoldeter Bronze (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Einen zweiten Anlauf wagt Neumeister mit den „Guerriers de la nuit“: Die kriegerischen, aber humorvoll aus Alltagsgegenständen zusammengesetzten Figuren von Daniel Spoerri aus dem Jahr 1982 fanden in der Juni-Auktion für 100.000 bis 150.000 Euro keinen Zuspruch. Vielleicht erwärmt sich ein Liebhaber beim nun niedrigeren Schätzwert von 70.000 bis 100.000 Euro für die dreizehn skurrilen Gestalten.

Das älteste Los in „shape“ steuert Franz von Stuck bei. Das Motiv der Amazone erschien zum ersten Mal um 1897 in seinem Œuvre, als er an den Entwürfen für die Villa Stuck in München arbeitete. Aus demselben Jahr stammt die auf einem Pferd nach vorn stürmende Frau mit einem Speer in der erhobenen Hand. Mit einem Griff in die Mähne hält sich die sattellose Nackte bei ihrem ungestümen Angriff fest (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Überlebensgroß ist Fritz Klimschs sitzende nackte „Olympia“ des Jahres 1937, die mit ihren Händen das angewinkelte Knie hält. Bekannt sind wohl nur drei weitere Versionen: Ein Erstguss, der im Garten der Reichskanzlei vor dem Gewächshaus in Berlin stand, ein zweiter, der am Landeskrankenhaus Salzburg steht, und ein dritter Guss in süddeutschem Privatbesitz. Diese Seltenheit lässt auf 50.000 bis 70.000 Euro hoffen. Dem männlichen Körper näherte sich Stephan Balkenhol im Jahr 2011 und formte einen Bronzetorso. Die Verwendung von Metall ist in seinem Schaffen im Gegensatz zum bunt gefassten Holz eher eine Rarität. Typisch ist hingegen die entindividualisierte Person mit ausdruckslosem Gesicht (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Eher lapidar geht es bei Rob Wynne zu, der uns zwei silberne Füße aus handgeblasenem, dampfverspiegeltem Glas präsentiert (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Noch im Figürlichen verhaftet ist Norbert Krickes langgezogene nach vorn gebeugte „Badende (Longa)“ mit einem aufgestützten Bein. Das Frühwerk von 1949 lässt noch kaum erahnen, wie sehr sich Kricke, der heute mehr für seine Plastiken aus metallischen Linien bekannt ist, von dieser Gegenständlichkeit entfernte (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Auke de Vries hatte 2008 den Schritt in die Abstraktion schon hinter sich. Seine titellose aufhängbare und an ein Mobile erinnernde Raumstruktur ist aus buntem Eisen, Blech und Draht zusammengeschweißt. Als hängende vielgestaltige Sphäre in einem trotzdem ausbalancierten Gleichgewicht lädt sie zum Umschreiten und Erforschen der unterschiedlichen Ansichten ein (Taxe 12.000 bis 13.000 EUR). Der Bezug zum Raum ist für Susanne Rottenbacher genauso wichtig. „Columbia, Variation 1“ ist eine Leuchtröhrenskulptur, die ihre Umgebung in Töne von warmen Rotorange bis in kaltes Blau taucht. Die energischen Lichtschwünge vervollständigen nicht zuletzt die technische Bandbreite der Abteilung „Shape“ (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Am 6. Dezember versteigert Neumeister in München die Klassische Moderne, Post War und Contemporary Art ab 15 Uhr. Um 17 Uhr folgt dann die Skulpturenauswahl „shape“. Alle Lose sind online unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



04.12.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Imi Knoebel, Anima Mundi 84-3 II. (3-teilig), 2011

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Gerhard Richter, Porträt Heiner Friedrich, 1970

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Otto Piene, Ohne Titel, 1979

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Max Ernst, Le Facteur Automne, 1957

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Fritz Klimsch, Olympia, 1937

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Gabriele Münter, Parc Saint Cloud, 1907

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Roy Lichtenstein, M-Maybe he became ill…

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Hans Arp, Une bonne assise, 1965

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Daniel Spoerri, Guerriers de la nuit, 1982

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Norbert Kricke, Badende (Longa), 1949

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Lesser Ury, Straßenszene im Tiergarten, 1915/20

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Taxe: 70.000 - 90.000 EURO

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Maurice Denis, Le Goûter sous les Châtaigniers, 1914

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Gabriele Münter, Blick ins Gebirge (über das Murnauer Moor), 1903

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