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Das Lindenau-Museum Altenburg zieht um

Das Lindenau-Museum verlässt sein Stammhaus und zieht während der Sanierung in die „Kunstgasse 1“

Das Altenburger Lindenau-Museum wird ab April 2020 saniert. Aus diesem Grund zieht das Haus nun in ein Interim, in die „Kunstgasse 1“. Dort soll ab Juni 2020 eine provisorische Dauerausstellung gezeigt werden. Die Sammlungen des Haues, unter anderem 1.200 Gemälde, 400 antike Vasen und 50.000 Papierarbeiten, werden bis dahin in Depots der Stadt untergebracht. Das alte Museumsgebäude soll voraussichtlich bis 2023 renoviert und umgebaut werden. Dazu stellen der Bund und der Freistaat Thüringen insgesamt 48 Millionen Euro zur Verfügung. Die Sanierung umfasst eine Erweiterung der Ausstellungsfläche, eine neue Klimaanlage und eine barrierefreie Nutzung des Haues. Außerdem soll der Eingangsbereich zeitgemäß gestaltet werden. Möglich wird das alles durch die künftige Auslagerung von Depots, Werkstätten, Büros und Grafischer Sammlung in den Herzoglichen Marstall am anderen Ende des Altenburger Schlossparks.

Da der Marstall allerdings noch nicht bezugsfertig ist, müssen die Objekte zwischenzeitlich in die „Kunstgasse 1“ umziehen. Dort werden ein großes Lager für Gemälde, Plastik, Grafik und Bücher sowie eine Dauerausstellung von circa 200 Quadratmetern eingerichtet, in der die wichtigsten Werke der Sammlungen des Lindenau-Museums vorgestellt werden. Dort sollen zudem ein Schaudepot für die Gipsabguss-Sammlung und die Kunstschule einziehen. Auf diese Weise können auch in Zukunft Besucher die Highlights des Bestandes sehen.

Lediglich ein einziges Objekt wird das alte Gebäude nicht verlassen, der große Abguss der „Paradiestür“ aus dem Baptisterium in Florenz von Lorenzo Ghiberti. Dieser wird verschalt im Haus verbleiben. Für Direktor Roland Krischke ist das eine tröstliche Aussicht: „Es ist schön, dass mit der Paradiestür ein exklusiver Wächter während der Bauarbeiten im Gebäude verbleibt, und es freut mich besonders, dass man das durchaus auch symbolisch verstehen kann: Das Lindenau-Museum ist eines der wenigen Häuser mit direktem Zugang zum Paradies, und er bleibt unsichtbar während der Bauphase erhalten.“

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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