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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der letzte Teil der ehemaligen Sammlung von Will Grohmann war innerhalb der zeitgenössischen Kunst wiederum begehrt. Aber auch darüber hinaus konnte Lempertz auf ein interessiertes Publikum bauen

Kunst aus dem Papierkorb



Hans Hartung, T 1955-23A, 1955

Hans Hartung, T 1955-23A, 1955

Es ging gut los. Mit den Werken aus der Sammlung Will Grohmann hatte Lempertz einen Trumpf in der Tasche, den die Käufer schon bei der modernen Kunst gespannt erwartet hatten. Auch die sechs Werke aus dem Nachlass des einflussreichen Kunstkritikers und Kurators, mit denen das Kölner Auktionshaus die anschließende Versteigerung „Zeitgenössische Kunst“ aufgemacht hatte, ließen nichts zu wünschen übrig. Vor allem Hans Hartung verabschiedete sich vergnügt. Schon sein Pastell- und Kohleblatt mit vertikalen Strichbündeln von 1967 schoss als erste Position von 7.000 Euro auf 65.000 Euro. Dann folgten sein eruptiver, energiegeladener schwarzer Stern auf dem Ölgemälde „T 1955-23a“ von 1955 mit einer Steigerung von 100.000 Euro auf 190.000 Euro und die schwarz grundierte Leinwand „T 1962-L47“ mit fünf zarten Lichtspalten wiederum bei 65.000 Euro. Auch für die letzte Arbeit Hartungs, den Karton „T 1950-60“ mit schwarzen Strichen, geschwungenen Kurven und zwei Kreuzen sowie Akzenten in Blau und Orange von 1950, waren 40.000 bis 60.000 Euro angedacht, die ein englischer Bieter in 90.000 Euro verwandelte.


Josef Albers’ „Structural Constellation U-7“, ein „unedited multiple“ von 1955 mit verschachtelten Rhomben und Kuben, gehörte einst Will Grohmann und zog bei 12.000 Euro davon, während das beidseitig bemalte Transparentpapier „Studium der Verstandestätigkeit II: als verknüpfende Tätigkeit“ des Bildpoeten Carlfriedrich Claus aus dem Besitz seiner 2018 verstorbenen Schwägerin Renate Glück stammt. Das kleinteilig und versponnen gezeichnete Blatt honorierten die Sammler mit 16.000 Euro (Taxe je 10.000 bis 15.000 EUR). Mit einer Abnahmequote von über Zweidritteln der 211 angebotenen Lose liegt die Nachkriegs- und Gegenwartskunst bei Lempertz rund zwölf Prozentpunkte und damit deutlich über der modernen Kunst. Auch mit einem Bruttoumsatz von 5,84 Millionen Euro konnte sie die älteren Kollegen mit 4,56 Millionen Euro abhängen.

Am 29. und 30. November stellte sie in Köln zudem die teuren Arbeiten, etwa Yves Kleins monochrom blaues, fein strukturiertes und kleines Hochformat „IKB 132“ von 1957 mit leicht untertourigen 390.000 Euro (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Freuen durfte sich ein deutscher Sammler, der zwei „Abstrakte Bilder“ Gerhard Richters in roten, gelben und grünen Farbverwischungen aus der Werkreihe 841 von 1997 schon bei jeweils 240.000 Euro übernehmen konnte (Taxe je 300.000 bis 400.000 EUR). Während sich für sein monochromes Bild „Grau“ von 1973 wiederum ein Deutscher zur unteren Schätzung von 150.000 Euro interessierte, musste Lempertz mit Richters rot-blauer, auf Papier gemalter Abstraktion „13.11.1985“ bei 250.000 bis 350.000 Euro einen hohen Ausfall hinnehmen. Keinerlei Anklang fanden zudem Agostino Bonalumis gestreiftes Bild-Konstrukt „Rosso“ von 1968, Emil Schumachers blau gesättigte informelle Leinwand „Roma VI“ von 1963 (Taxe je 50.000 bis 70.000 EUR), Anselm Kiefers bedeutungsschwere Fotoübermalung „Hero + Leander“ von 2001/02 (Taxe 55.000 bis 65.000 EUR) oder Lucio Fontanas keramisches „Concetto Spaziale“ von 1961/62 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Ganz andere Töne schlug die Glücksgöttin hingegen für Antony Gormleys ruhendes „Iron Baby“ von 1999 an. Der lebensgroße Eisenguss eines zusammengekauerten Neugeborenen verdoppelte seinen Wert auf 240.000 Euro. Noch besser schloss Joseph Beuys’ frühe Bronze eines „Sonnenkreuzes“ von 1947/48 mit finalen 320.000 Euro ab (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Bei den günstigeren Arbeiten aus dem zweiten Teil der Auktion trug Arman mit seinem „Portrait Poubelle de Pierre Restany“ von 1959/60 den finanziellen Sieg davon. Der spiralförmig angeordnete Inhalt eines Papierkorbs des französischen Kulturphilosophen und Kritikers, der der Begründer und Namensgeber der Gruppe „Nouveaux Réalistes“ war, konnte stolze 46.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Abstrakt

Die ungegenständliche Kunst hatte in der Versteigerung das Sagen, unter anderem Carla Accardis „Biancobianco“ von 1965. Das schlichte weiße Bild, für das die gebürtige Sizilianerin Kunststofffolie ausschnitt, weiß lackierte und auf eine weiße Leinwand aufbrachte, so dass ein mehrschichtiger Effekt mit flachen S-Schwüngen und gebrochenen Vertikalen eintritt, positionierte sich mit finalen 100.000 Euro gekonnt unter die Top Ten (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Den Nuancen der Farbe Blau widmete sich 1993/95 Heinz Mack mit seinem „Großen Mosaik (Klang-Farben)“. Das aus der Sammlung des Warenhauskonzerns Kaufhof stammende, über 30 Quadratmeter messende Glasmosaik erzielte dank eines deutschen Abnehmers die erhofften 200.000 Euro. Erfolgsverwöhnt ist Lempertz mit Werken von Zdenek Sýkora. Seine Gemälde mit einem scheinbar freien Linienspiel ließ der Tscheche, der zu den Vertretern der Konkreten Kunst zählt, durch Computer berechnen. Seine schwarzen, blauen und braunen „Linien Nr. 45“ von 1987 wanderten bei taxkonformen 180.000 Euro in seine Heimat, ebenso seine drei Jahre jüngeren, bunten und verspielteren „Linien Nr. 69“, die gute 220.000 Euro erwirtschafteten (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Nicht minder energisch gab sich Per Kirkebys „Held+Lykke+Tykke (Good Luck, Fatty)“ von 1980. Die gestischen Pinselzüge in leuchtendem Grün über Orange, Schwarz, Gelb und Blau führen den Blick zu einer gerundeten schneemannartig aufgebauten Gestalt. Das freche Bild konnte seinen Preis mit 65.000 Euro verdreifachen. Auch Norbert Krickes filigrane, aus Stahldrähten zusammengeschweißte Raumplastik, die sich seit 1962 über einer weiß lackierten Holztafel erhebt, rückte auf 40.000 Euro vor (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Arnulf Rainers schwarze Übermalung eines farbigen Grunds aus der Zeit um 1984 platzierte sich mit 38.000 Euro innerhalb der Schätzgrenzen, ebenso wie Jef Verheyens subtiler Farbverlauf von Violett zu tiefem Rot auf der quadratischen Leinwand „The emotional effect of Flaming light“ von 1975 mit 70.000 Euro.

Nicht ganz soviel Glück hatte Rosemarie Trockels Teppich „Plus Minus Big“ von 1989. Mit 26.000 Euro scheuten die in Rotbraun auf schwarzem Grund geknüpften Rechenzeichen den unteren Wunschwert von 30.000 Euro. Für die schwarzen Gitterstrukturen, die Günther Förg 2004 auf weißem Großformat mit roten und grünen Pinselbahnen aufbrachte, kam erst im Nachverkauf ein Zuschlag von 160.000 Euro zusammen (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Von den vierzehn Arbeiten Imi Knoebels gelang immerhin zwölf der Absprung. An eine Fensterkonstruktion erinnert sein in mehreren Schichten gearbeitetes Werk von 1998. Über rosafarbenem Grund erheben sich gleichförmige Vertikale und Horizontale, die die den quadratischen Bildträger aus Aluminium in Blau, Gelb, Weiß und Rot verschoben überlagern und ein Fensterkreuz ausbilden. Seinem neuen Eigentümer entlockte das Kunstwerk fruchtbare 60.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Gemäßigter war der Verdienst der vier Jahre später geschaffenen Rechteckkonstruktion „Pure Freude (75)“ mit 36.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Figurativ

Neben dem Ungegenständlichen verschwand in der Abendauktion am 29. November fast das Figurative. Eine Arbeit machte aber markant auf sich aufmerksam: Günter Brus’ 1981 mit Pastell und Grafit gezeichnetes unheimliches Blatt „Die rote Tödin“. Wie ein Baum wächst die schädelköpfige Schnitterin aus einem flachen Totenkopf-Hügel heraus, umgeben von verschiedenen gruseligen Gestalten. Das intensive Werk schlug die Anwesenden in seinen mysteriösen Bann und stellte mit 100.000 Euro den Auktionsrekord für Brus auf (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), der aber sechs Tage später im Münchner Auktionshaus Karl & Faber schon wieder mit 130.000 Euro für die Farbzeichnung „Das Unerhörte“ eingestellt wurde. Gut ließen sich bei Lempertz auch Antonio Sauras gestisch-impulsive Kopfform „Portrait 141“ um 1961 mit 58.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und Fausto Melottis gleichaltrige mondkranke Messingskulptur „La vacca lunatica“ mit 48.000 Euro an (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Andy Warhols Farbserigrafie mit titelgebender „Turtle“ von 1985 legte auf 36.000 Euro zu (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Im zweiten Auktionsteil am 30. November mit den niedriger bewerteten Arbeiten hatte die Gegenständlichkeit mehr Chancen. Den Titel zierte schon Robert Rauschenbergs Farbserigrafie „Signs“. Die Collage aus Bildern der US-amerikanischen Gegenwartsgeschichte von 1970 sicherte sich gute 24.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Einen beachtlichen Erfolg verzeichnete Martial Raysses Lithografie „Portrait de France“ von 1961 mit 37.000 Euro; der rosafarbene Frauenkopf, der aus einer zerrissenen Taschentüchercollage hervorlugt, war mit 10.000 bis 15.000 Euro angesetzt. Joseph Beuys’ Selbstbildnis als Lichtpause auf Polyesterfolie unter dem Titel „La rivoluzione siamo noi“ von 1972 strich 38.000 Euro ein (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Eine Art Gemälde-Portrait betrat das Parkett mit Karl Horst Hödickes „Adam und Eva nach Cranach (Elvira + Horst)“. Die Referenz zu dem Renaissance-Meister übersetzte Hödicke 1977 in geschwungene gelbhäutige Personen mit rotem Haar vor schwarzem Grund und kam damit auf den oberen Grenzwert von 18.000 Euro. Auch Jutta Koether hatte sich 2007 bei den Alten Meistern umgetan und „Nach Botticelli die Ausweidung“ gemalt. Die schwarzgraue Grisaille einer Waldlandschaft mit drei Menschen fand im Publikum bei 29.000 Euro Anklang (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Für Jirí Georg Dokoupils Rußbild einer Managerreisetruppe von 1991 kamen 7.600 Euro zusammen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), für Dieter Kriegs objektbezogene titellose Schwungkeule, eine 1984 gemalte Papierarbeit, die obere Schätzgrenze von 9.000 Euro und für den großformatigen Farbholzschnitt einer blühenden Pflanze über einem toten Vogel von Gert und Uwe Tobias 14.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Jüngere Fotokunst hatte Lempertz in die Zeitgenossen-Auktion integriert. Für „Floating/Australia“ ließen sich 1980 Marina Abramovic und ihr damaliger Partner Ulay nackt und mit ausgestreckten Armen im dunkelblauen Wasser treiben. Geblieben ist die Aufnahme, die 16.000 Euro einsammelte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Inmitten eines Bondage-Spiels präsentiert Thomas Ruff eine blonde, kniende und sich windende junge Frau in schwarzem Dessous. Das aus dem Internet gefischte, weichgezeichnete Lichtbild „Nude EV 03“ von 2002 verharrte bei schüchternen 17.500 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Die untere Erwartung von 15.000 Euro erreichte wenigstens Ruffs grüne „Nacht 3 II“ von 1992 mit einer abbruchreifen Häuserzeile. Die schöne Frau in Roland Fischers Bildnis „Chinese Pool Portrait (4088, Zhu Zhu)“ von 2007 zauberte ihrem alten Eigentümer 6.000 Euro aufs Konto (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Aber auch bei den abstrakten Positionen im zweiten Teil der Versteigerung langten die Käufer zu, so bei dem nun hundertjährigen Pierre Soulages. 1963 entwickelte er aus mehreren schwarzen Schichten die „Lithographie No. 11“. Die Rhythmik aus dicken kurzen und wenigen längeren Farbstreifen verdoppelte ihren Preis auf 8.000 Euro. Jan Schoonhoven prägte 1972 acht monochrom weiße Blätter mit mehreren parallelen Horizontalen, kleinen Quadraten und Rechtecken. Die Folge „Geprägte Strukturen“ verdoppelte ihren Wert auf 16.000 Euro. Einfache Formen aus einem Rechteck, zwei Dreiecken und mehreren bunten Polygonen in Gelb, Blau und Grün bannte Georg Karl Pfahler 1970/72 in „Orlando V“ auf die Leinwand. Das quadratische Bild mit der für den Künstler seit den 1960er Jahren typischen Signalwirkung brachte unerwartet 19.000 Euro ein (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Reichlich Zuspruch erhielt ebenfalls Katharina Grosse für ihre acht Gemälde. An vorderster Front platzierten sich zwei verwandte Aluminiumbilder von 2003 aus einer rheinischen Unternehmenssammlung, die von einem roten Strahlenkranz beziehungsweise konzentrischen Kreisen mit jeweils petrolfarbigen Diagonalen definiert werden. Das erste erwarb ein Käufer für 17.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), die etwas breitere Schwester für stattliche 29.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



02.01.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Zdenek Sýkora, Linien Nr. 45, 1987

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Joseph Beuys, Sonnenkreuz, 1947/48

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Carla Accardi, Biancobianco, 1965

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Fausto Melotti, La Vacca Lunatica, 1961

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