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Bâloise-Kunstpreis an Cathy Wilkes und John Pilson

Cathy Wilkes, Precision, 2002

In diesem Jahr wird der Bâloise-Kunstpreis an Cathy Wilkes und John Pilson vergeben. Seit 1999 wird der Preis jährlich von der Basler Versicherungsgruppe Bâloise zur Art Basel verliehenen und ist mit jeweils 25.000 Franken dotiert. Während Pilson sein privates Umfeld anhand von Videos wie „Clean Lines“ dokumentiert, beschäftigt sich Cathy Wilson mit ihrem Beruf. Sie lotet ihre Rolle als Künstlerin aus. Cathy Wilkes ist auf der Art Basel durch die Galerie „The Modern Institute“ vertreten, John Pilsons Arbeit findet der Messebesucher bei der „Nicole Klagsbrun Gallery“. Die Jury bestand in diesem Jahr aus: Christoph Heinrich, Kustos der Galerie der Gegenwart ander Hamburger Kunsthalle, Jan Hoet, Direktor des Stedelijk Museum Voor Actuele Kunst in Gent, Maja Oeri, Präsidentin der Emanuel Hoffmann-Stiftung aus Basel, Stephan Schmidt-Wulffen, Rektor der Akademie der bildenden Künste in Wien, und als Vorsitzender der Jury Martin Schwander, externer Kunstberater der Bâloise.

Im letzten Jahr hatte der aus Glasgow stammende Künstler Ross Sinclair gemeinsam mit der Video Künstlerin Annika Larsson die Auszeichnung erhalten. Im Zusammenhang mit diesem Preis stiftet die Versicherungsgruppe im Anschluß aktuelle Werke der prämierten Künstler an bedeutende europäische Museen. Die Arbeit „Journey to the Edge of the World - The Republic of St. Kilda“ aus dem Jahre 1999/ 2002 von Ross Sinclair ging an die Hamburger Kunsthalle und ist seit dem 12. Juni dort zu sehen. Bei der Arbeit handelt es sich um eine Installation aus bemalten Pappschachteln, die den Betrachter durch Filmausschnitte und Tonfragmente an den Rand der Welt entführen soll.

Quelle: Kunstmarkt.com/Sabine Boehl

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Veranstaltung vom:


12.06.2002, Art 33 Basel

Bei:


Kunstforum Baloise

Variabilder:

Cathy Wilkes,
 Precision, 2002
Cathy Wilkes, Precision, 2002

Künstler:

Cathy Wilkes

Künstler:

John Pilson








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