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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

August Sanders Konvolut „Menschen des 20. Jahrhunderts“ bescherte dem Auktionshaus Grisebach den ersten Rekord der Herbstrunde. Insgesamt zeigte die Fotoauktion außergewöhnliche Ausreißer nach oben und unten

Viel Geld für den Blick auf den Menschen



August Sander, Portraits aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, 1912-1932

August Sander, Portraits aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, 1912-1932

Beinahe ein halbes Jahrhundert dauerte die Beschäftigung August Sanders mit dem Menschen und seiner individuellen Vielfältigkeit. Von 1911 bis 1964 entstand ein Monumentalwerk, das nach Alfred Döblin einer „Soziologie ohne Text“ gleicht. Das fotografische Sozialporträt zähle zu einem der großen Vermächtnisse der Weimarer Epoche. In der Tat besticht Sanders Auge durch die Fähigkeit, das jeweilige Individuum in seiner beruflichen, familiären oder sozialen Ganzheit zu sehen und entsprechend auf Fotopapier zu bannen. Die „Menschen des 20. Jahrhunderts“ beginnen nach Sanders eigenen Worten beim Bauern und enden bei den Vertretern der Geistesaristokratie. 70 Arbeiten dieses exzeptionellen Lebenswerkes fanden Eingang in die Versteigerung mit Fotografie bei Grisebach und bildeten mit einer Schätzung von 300.000 bis 500.000 Euro schon den Spitzenreiter. Es handelte sich dabei um Porträts aus den Jahren 1912 bis 1932, wobei die zu Sanders Lebzeiten angefertigten Originalkartons mit großformatigen Ausstellungsabzügen wohl ausschlaggebend für einen Rekordzuschlag waren. Die Authentizität der Werke und deren Einzigartigkeit sorgten dafür, dass das Konvolut für 770.000 Euro den Besitzer wechselte und zum zweitteuersten Kunstwerk aller Herbstauktionen bei Grisebach mutierte.


Bei Edward Weston sorgte das Aktbild „The Marion Morgan Dancers“ ebenfalls für eine Überraschung. Gemeinsam mit Margrethe Mather schuf Weston 1920 dieses zarte Porträt dreier junger Mädchen an einem Gartenteich im Stil des Piktorialismus. Dabei spielen sie mit der unterschiedlichen Schamhaftigkeit der Nymphen, die in der Beobachtung ihres Spiegelbildes im Wasser sich nicht nur ihrer Nacktheit, sondern auch ihrer erotischen Wirkung bewusst werden. Dies führte mit 30.000 Euro zu Platz 2 auf der Zuschlagsliste (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Aber schon bei Weston zeigte sich, wie wählerisch das Publikum am 27. November in Berlin war. Erreichte die nüchterne, durchnummerierte Gräberreihe auf dem „St. Roch Cemetery“ in New Orleans von 1941 zwar noch die obere Schätzung von 3.000 Euro, generierten seine Meeresklippen „Surf. Point Lobos“ von 1938 in einem späteren Abzug seines Sohnes Cole Weston lediglich 1.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Wie kapriziös sich die Käufer bei Grisebach verhielten, spürte vor allem Karl Blossfeldt, mit seinen sachlichen Pflanzenbildern sonst ein Liebling der Sammler. Doch diesmal blieben seine Vintages oft nur bei einem Viertel Wertvorgaben stecken, etwa sein Blütenmeer einer Kugeldistel von 1915/25 oder die eigenwilligen Formen der gleichaltrigen „Hamamelis japonica“ bei jeweils 2.500 Euro (Taxe je 10.000 bis 15.000 EUR). Auf die Hälfte der anvisierten 15.000 Euro kam wenigstens seine frontal aufgenommene „Große Sterndole“ ebenfalls um 1915/25.

Dass die ungewöhnlich hohen Abschläge in der Versteigerung keine Seltenheit waren, demonstrieren zwei Kontaktabzüge mit Häusern in New York von Berenice Abbott aus den späten 1930er Jahren für jeweils 300 Euro (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR), Manuel Álvarez Bravos im Hauseingang positionierter, nackter Mädchenkörper „La Desvendada“ von 1938 für 1.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder Cecil Beatons träumerisch verspielte Modefotografie einer Dame im Flatterkleid für die Vogue aus den 1930er Jahren für 300 Euro (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR). Ebenfalls weit unterhalb des Schätzwertes schloss das „Portrait d’homme devant une tapisserie“ von Charles Nègre samt Wachspapier-Negativ um 1853 ab: Statt geschätzten 4.000 bis 6.000 Euro standen hier nur geringe 600 Euro auf der Rechnung. Da war es gut, dass das Sander-Konvolut wieder einiges wettmachen konnte und den Bruttoumsatz auf rund 1,4 Millionen Euro hob, womit laut Grisebach die untere Gesamtschätzung verdoppelt wurde. Bei dieser Großzügigkeit der Einlieferer war eine gute losbezogene Verkaufsrate von knapp über 70 Prozent kein Problem, die sich im Nachverkauf auf hohe 91,3 Prozent steigerte.

Weitere Highlights und manche Abstürze

Für gemischte Reaktionen sorgte wiederum Rudolf Koppitz. Seine sieben Positionen belegten in der Regel die Hälfte der Schätzpreise, etwa sein malerischer grüner Öldruck eines Gondoliere in Venedig von 1923 bei 1.000 Euro oder der stilisierte, fast religiöse Bromsilberabzug „Mutter und Kind“ von 1925 bei 1.500 Euro. Der ebenfalls weichzeichnerische Bromölumdruck einer Hafenanlage mit Frachtschiffen von 1919 hielt sich mit 3.000 Euro immerhin an den unteren Taxwert. Dafür punktete Koppitz’ Konvolut mit ikonischen Bildern aus den Jahren 1911 bis 1936 im Postkartenformat, darunter auch seine Bewegungsstudie von Claudia Issatschenko oder das nicht minder berühmte Selbstportrait nackt „Im Schoße der Natur“. Die 74 Silbergelatineabzüge schossen von 8.000 Euro auf 14.000 Euro. Auf der Habenseite standen auch die 11.000 Euro für „The Dream“. Julia Margaret Cameron hatte 1869 in diesem allegorischen Portraits Mary Ann Hillier als sanft entrückte junge Frau inszeniert (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Beim 19. Jahrhundert überzeugten noch Frédéric Flachérons Wachspapier-Negativ „La Pyramide de Caius Cestius“ in Rom von 1852 bei 4.100 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Frederick Henry Evans’ stimmungsvolle Schilderung der heimischen Natur in „Borrowdale“ von 1885 bei 2.200 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Charles Marville hatte bei seinen unprätentiösen Landschaftsausschnitten dagegen mit Kürzungen zu kämpfen, bei einem großen Baum und einer „Barrière ouverte“ von 1853 auf 500 Euro, bei seinem gleichaltrigen Sandsteinbruch „Carrière“ gar auf 250 Euro (Taxe je 1.000 bis 1.500 EUR). Freuen konnten sich dann wieder Julien Vallou de Villeneuve, der 1852 nach ästhetischen Kriterien mit seiner Kamera die Rückenansicht einer „Jeune femme au tambourin“ gestaltete und dafür nun 3.000 Euro einnahm (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), der britische Fotopionier William Henry Fox Talbot für die pittoreske Sicht auf sein Anwesen „Lacock Abbey in Wiltshire“ über taxkonforme 6.000 Euro und vor allem David Octavius Hill und Robert Adamson. Ihre beiden Salzpapierabzüge mit den braun getönten, teils verwackelten Portraits von „John Blackie, Publisher, Edinburgh“ aus dem Jahr 1843 und der Fischersfrau „Jeanie Wilson, Newhaven“ von 1845 kletterten auf 10.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Die Kundschaft begeisterte sich mit 5.500 Euro dann auch für Heinrich Kühns farbiges unikates Autochrom von 1912 mit seinen Kindern und Mary Warner bei einer Wanderung auf einer grün leuchtenden Wiese (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), strafte aber den ein Jahr jüngerer Bromöldruck mit seinen vier Kindern im Sonnenschein mit 3.000 Euro ab (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Bei den sechs Losen von Germaine Krull pickte sie sich besonders die verschwommene „Handstudie“ mit einem Wasserglas um 1928 für 3.400 Euro und bei Lisette Model den Vintage eines eng umschlungenen Liebespaars unter dem Titel „Harry James Teenager“ für 4.500 Euro heraus (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR). Erwin Blumenfelds dreifach vertikal aufgespaltenes Bildnis der Schauspielerin Tedi Thurman von 1948 gab sich schon mit 6.500 Euro zufrieden (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), wohingegen sein von oben fotografierter Rückenakt aus den Jahr 1937, der in einem weiten schwarzen Raum zu schweben scheint, sich 8.500 Euro holte (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Verstörende Experimente

Daran schloss sich Sasha Stones entblößte liegende Frau mit angezogenen Beinen aus der Serie „Femmes“ um 1932 bei 3.000 Euro zur oberen Schätzung an. Dass nackte Haut nicht zwingend zum Überbieten führte, macht die Aktstudie von František Drtikol deutlich. Für das Brustbild der jungen Schönheit mit erhobenem Arm von 1924 war niemand bereit, mehr als 9.000 Euro zu zahlen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Für einen Hauch von Nichts steckte Edward Steichen das Art Déco-Modell Jule André in ein durchsichtiges Chiffongewand und beleuchtete es effektvoll vor schwarzem Fond von hinten und der Seite. Die Aufnahme für die Vogue von 1937 erwirtschaftete 5.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Für die Modezeitschrift war zehn Jahre später auch Irving Penn tätig und lichtete vier Geistesgrößen auf einem Teppichstumpf ab, darunter die Schriftstellerin Marianne Moore und ihren Kollegen Moss Hart. Die Vintage-Kontaktabzüge brachten es nur auf 8.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Für mehr Euphorie sorgte Otto Steinert. In seiner Fotomontage „Mutter und Sohn“ überblendete er 1948 die Gesichter der beiden so, dass sie sich in einem Auge treffen. Die dreimal vorhandene Collage reüssierte bei 9.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Auch sein zweites experimentelles Bildpaar hatte es den Sammlern angetan. Wirre Linien, überschnittene dunkle und helle Flächen sowie ein chaotischer Aufbau wirken im ersten Moment verstörend, doch beruhigt sich das Auge beim Erfassen der jungen Frau, die mit verschränkten Armen und festem Blick den Betrachter fixiert. Sind Architektur, Form, Linie und Mensch im ersten Bild noch in positiver Art zu erkennen, finden sie im zweiten Bild ihr negatives Pendant. Mit weiteren gespiegelten Bestandteilen konnten die zwei gesonderten Werke „Grand Palais 1“ und „Grand Palais 2“, die ohne ihre Gegenpart jedoch nicht auskommen, einen Zuschlag von 11.000 Euro generieren (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Farbe kam dann erfolgreich bei William Eggleston ins Spiel. Sein Dye-Transfer-Abzug mit einer spontan im Unterholz entdeckten „Rebel Flag License Plate on Tree“ von 1973 präsentierte sich mit 7.000 Euro ehrgeizig (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Noch eins drauf setzte Paul Outerbridge jr. mit dem „Christmas Tree Ornament“ Für die überdimensioniert fotografierte Christbaumkugel von 1937 mit innenliegendem Blütenmotiv spendierten die Bieter 8.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Gegen Ende der Auktion konzentrierten sich die Käufer auf Joel-Peter Witkin und seine beiden morbiden Bilder, das Skelett- und Körperteile-Stillleben „Poet: From a Collection of Relics and Ornaments“ von 1986 mit 3.500 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) und den blutbespritzten nackten Jüngling als „Canova’s Venus“ von 1982 mit 7.500 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Auch eine dampfende, rauchende und schnaubende Lok von Paul Wolff und Alfred Tritschler hatte es ihnen angetan. Den Vintage in impressionistischer Monet-Manier von etwa 1926 hoben sie von 1.000 Euro auf 2.500 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



08.01.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ramin Shafiai

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Joel-Peter Witkin, Poet: From a Collection of Relics and Ornaments Berlin, 1986

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Karl Blossfeldt, Echinops sphaerocephalus. Kugeldistel. Teil eines Blütenköpfchens, 1915/25

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Losnummer: 2015

Rudolf Koppitz, Konvolut mit 74 Fotopostkarten, 1911/36

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Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

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Erwin Blumenfeld, Tedi Thurman. New York, 1948

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Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 2020

Irving Penn, Porträts für Vogue, 1947

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 2130

Charles Marville, Carrière, 1853

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Zuschlag: 250,- EURO

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Germaine Krull, Handstudie, um 1928

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Losnummer: 2196

Edward Weston und Margrethe Mather, The Marion Morgan Dancers, 1920

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Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

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Frédéric Flachéron, La Pyramide de Caius Cestius. Rome, 1852

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