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Katharina Ammann neue Direktorin in Aarau

Katharina Ammann übernimmt die Leitung des Aargauer Kunsthauses

Das Aargauer Kunsthaus wird zukünftig von Katharina Ammann geleitet. Sie tritt die Nachfolge von Madeleine Schuppli an, die das Kunsthaus Ende Januar verlassen und zur Kulturstiftung Pro Helvetia wechseln wird. Das Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau hat die 46jährigen Kunsthistorikerin aus rund 30 Bewerbern ausgewählt. Als neue Direktorin sieht Ammann eine der zentralen Aufgaben des Museums der Zukunft darin, die Bedeutung der Kunst auch der nächsten Generation zu vermitteln und zwar durch substanzielle Inhalte und Mut zur Innovation. Sie freue sich, dies in Aarau mitzugestalten: „Das Aargauer Kunsthaus mit seiner großartigen Sammlung, seinem engagierten Team und seinem ausgezeichneten Ruf bringt aus meiner Sicht beste Voraussetzungen mit, denn es ist gewichtig genug, um beachtet zu werden, und flexibel genug für experimentelle Formate und aktuelle Themen.“

Katharina Ammann, Jahrgang 1973, studierte Kunstgeschichte und Englische Literatur an den Universitäten Genf und Oxford. Von 2001 bis 2004 arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin am Kunstmuseum Solothurn und kuratierte Ausstellungen vorwiegend zur Gegenwartskunst. Ihre Dissertation „Video ausstellen – Potenziale der Präsentation“ schrieb sie an der Universität Bern und am Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe als Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds. Von 2008 bis 2015 war Katharina Ammann Konservatorin am Bündner Kunstmuseum Chur. Dort hat sie das Projekt und die Webplattform „Fotoszene Graubünden“ initiiert, die Sammlung online gebracht und Ausstellungen wie „Präparat Bergsturz“ oder „Uninhabitable Objects“ durchgeführt. Dabei hat sich Ammann umfassende Kenntnisse der Schweizer Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart erarbeitet.

Seit 2015 leitet sie die Abteilung Kunstgeschichte des kunstwissenschaftlichen und kunsttechnologischen Kompetenzzentrums Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft in Zürich. Dort realisierte sie zentrale Forschungs- und Publikationsprojekte unter anderem zu Markus Raetz, Augusto Giacometti und Niklaus Manuel Deutsch. Darüber hinaus unterstützt Katharina Ammann die Institutsleitung in strategischen Fragen und ist verantwortlich für die Akquisition von Drittmitteln und von Dienstleistungsprojekten sowie für die Entwicklung von neuen Formaten und Kooperationen mit externen Partnern. Auf positive Resonanz stoßen beispielsweise die von ihr in Zusammenarbeit mit dem Kunstbulletin initiierten Villa Bleuler Gespräche, bei denen Kunstfachleute Schweizer Künstlerinnen und Künstler zu ihrer künstlerischen Praxis befragen. Katharina Amman wird ihre neue Stelle zum 1. Juli antreten. Bis dahin wird die stellvertretende Direktorin Sandra Walder das Aargauer Kunsthaus führen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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