Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.01.2020 Auktion 1147: Art of Africa, the Pacific and the Americas

© Kunsthaus Lempertz

Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Kokoschka-Preis für Monica Bonvicini

Der Oskar Kokoschka-Preis geht an Monica Bonvicini

Monica Bonvicini erhält den Oskar Kokoschka-Preis 2020. Das gab heute die Universität für angewandte Kunst in Wien bekannt. Die in Berlin lebende, gebürtige Italienerin wird die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung Ende Februar entgegennehmen. „Im Namen der gesamten Jury gratuliere ich herzlich und freue mich sehr, dass wir eine Künstlerin auszeichnen, die die festgefahrenen Disziplinen und Medien schon lange verlassen hat und sich in ihrer Arbeit immer auf sozial-politische Gegebenheiten bezieht“, erklärte der Juryvorsitzende Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst.

Monica Bonvicini, 1965 in Venedig geboren, zählt zu den wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart. Sie verwendet Zeichnung, Skulptur, Installationen, Fotografie und Videokunst, überschreitet die Grenzen des jeweiligen Mediums, entwickelt damit Environments und greift in ihnen Themen zu Geschlechterrollen, Kontrolle, Raumordnungen, Macht und Machtmissbrauch auf. Sprache, oft mit einem Sinn für trockenen Humor, spielt in ihrem Werk ebenfalls eine große Rolle.

Bonvicini studierte an der Berliner Hochschule der Künste und am California Institute of the Arts in Valencia. Von 2003 an lehrte Bonvicini an der Akademie der bildenden Künste Wien Performative Kunst und Bildhauerei, 2017 wechselte sie an die Universität der Künste Berlin. Ihre internationale Karriere begann in den 1990er Jahren. So kann Monica Bonvicini bereits auf zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit zurückblicken und nahm 1999 an den Biennalen in Melbourne und Venedig teil, wo sie mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. 2002 wurde ihr Overbeck-Preis für Bildende Kunst in Lübeck, 2005 der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst in Berlin, 2012 der Rolandpreis für Kunst im öffentlichen Raum in Bremen und im vergangenen Jahr der Hamburger Hans Platschek-Preis überreicht.

Der Oskar Kokoschka-Preis wurde 1980 vom damaligen österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung gestiftet und erinnert an den großen österreichischen Expressionisten. Alle zwei Jahre würdigt die Auszeichnung hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst und richtet sich an nationale oder internationale Künstlerinnen und Künstler. Bisherige Preisträger waren Hans Hartung, Mario Merz, Gerhard Richter, Siegfried Anzinger, die Künstler aus Gugging, Agnes Martin, Jannis Kounellis, John Baldessari, Maria Lassnig, Valie Export, Ilya Kabakov, Günter Brus, Martha Rosler, William Kentridge, Raymond Pettibon, Yoko Ono, Peter Weibel, Andrea Fraser und zuletzt 2018 Martha Jungwirth.


10.01.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Kunstsparte:


Installationskunst

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Fotografie

Kunstsparte:


Film und Video

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Bericht:


Mein Haus, mein Bett, mein Ego

Variabilder:

Der Oskar Kokoschka-Preis geht an Monica Bonvicini
Der Oskar Kokoschka-Preis geht an Monica Bonvicini

Künstler:

Monica Bonvicini








News von heute

Sammler Ferdinand Neess gestorben

Münsteraner Turner-Schau endet mit Rekordbesuch

Münsteraner Turner-Schau endet mit Rekordbesuch

News vom 24.01.2020

Neu im DHM: George Grosz’ „Cain or Hitler in Hell“

Neu im DHM: George Grosz’ „Cain or Hitler in Hell“

Kanada und der Impressionismus in Lausanne

Kanada und der Impressionismus in Lausanne

Karlsruhe sagt Perser-Schau ab

Karlsruhe sagt Perser-Schau ab

Sotheby’s bringt tragbare „Straßenkunst“ unter die Leute

Sotheby’s bringt tragbare „Straßenkunst“ unter die Leute

Denise Bertschi bringt Exotisches nach Aarau

Denise Bertschi bringt Exotisches nach Aarau

Anna Dziwetzki übernimmt die Leitung des Porzellanikons

Anna Dziwetzki übernimmt die Leitung des Porzellanikons

News vom 23.01.2020

Datenbank „Proveana“ gestartet

Datenbank „Proveana“ gestartet

Timm Ulrichs in der AdK Berlin

Timm Ulrichs in der AdK Berlin

Raubkunst aus Gurlitt-Sammlung restituiert

Raubkunst aus Gurlitt-Sammlung restituiert

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Frank Fluegel - Shrigley - My artwork is terrible

Ausstelung David Shrigley – „My Artwork Is Terrible“. 12.03.2020
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce